Stammtisch

Inter-Device-Audio & die News der Woche

Jeden 2. Donnerstag machen wir unseren MusoTalk Stammtisch. Meine Gäste stellen in unserem Talk neue Produkte vor und geben Tipps & Tricks rund ums Thema "Musik machen".

Reallife Stammtisch 11.6 ab 20 Uhr in der > Zyankali Bar Berlin , Mehringdamm

Mika the Elephant > Mikatheelephant.com Schlagzeuger und Electroproduzent

> Sein Tipp > Chord Bot fürs iPad 

> HOFA TV

Florian Förster > Leed-Audio ist Sound Designer und Komponist

> Sein Tipp > Vertigo VSM 3

> König & Meyerhttp://www.k-m.de/de/bandsundkuenstler.html?sid=1c7ab44b6cc93fa8d4d9a0ad8dd55e20

Kai Schwirzke ist Fachautor und sein Tipp ist > Einstruments Electric R

weitere Themen:

> Apple Inter-Device Audio & > Steinberg Cubase 8.02

Download > medium > small > audio only

 

 

11.06.2015 - Talks und Interviews

Dein Kommentar

  1. #7 Danny schrieb am 29.01.2016
    Oh Dirk,

    dann musst Du wohl nochmal zu RME in die Schulung, deren Babyface Pro beschert dir USB Bus powered 12 ins und outs in Top Qualität.
  2. #6 Sir Wenka schrieb am 15.06.2015
    Anmerkung @ Mike Marshall schrieb am 11.06:
    >>... technischer Schwachsinn .. Thunderbolt ... Mehr Strom ist automatisch bessere Soundqualität?
    Hallo Mike,
    So stimmt das natürlich nicht und sorry wenn wir hier missverstanden wurden .. Der Gedanke bezieht sich ausschließlich auf die Bus-powered Interfaces, also solche, die ohne Netzteil funktionieren. Der Thunderbolt Bus bietet neben der Datenübertragung eine höhere Spannungsversorgung als der USB-Bus. Hersteller von eben solchen Bus-powered Geräten können daher Bauteile mit wesentlich mehr "Stromverbrauch" verbauen. Und jeder Audio-Elektrotechnik-Fachmann wird bestätigen, dass eine gute Audioqualität maßgeblich von dem Einsatz der elektronischen Bauteile abhängt. Gute "Audio-Elektronik" benötigt guten "Strom", die der Thunderbolt Port im Vergleich zu USB liefert. Folgerichtig kommen in einem Thunderbolt Gerät höherwertige Bauteile zum Einsatz, die wiederum eine bessere Audioqualität ermöglichen. Es muss also heißen:
    >> Bessere Audioqualität dank besserer Audioelektronik durch mehr Spannung. <<
    Wie Du richtig anmerkst funktioniert kein USB- Audiosysteme mit hochwertigen Wandlern und Pre-Amps ohne separates Netzteil. (Dies gilt auch für große Thunderbolt Systeme). Demnach können sie nur an Orten mit Stromversorgung zum Einsatz kommen. Bus-powered Systeme funktionieren mit einem Notebook völlig spannungsunabhängig, sie laufen also überall und vollständig im Akku-Betrieb.


    Dieses Wissen beziehe ich aus meiner langjährigen Erfahrung als Hersteller von PCI- und USB Audiosystemen. Der Behauptung wir seien alle
    >> selbsternannte ´elektrotechnische Null-Potential´ Fachleute <<
    möchte ich hiermit bitte widersprechen.

    Unseres letztes Bus-powered USB-Audio Interface benötigte allein fast drei Jahre Entwicklungszeit, nur um mit viel zu wenig Spannung eine Audioqualität auf die Beine zu stellen, die professionellen Ansprüchen halbwegs genügt. Früher hatten wir die Spannung über ein Netzteil geliefert, doch dafür ernteten wir Kritiken bei Kunden und der Presse wegen mangelnder Mobilität. Kunden erwarten meiner Erfahrung nach bei kompakten Audio Interfaces KEIN zusätzliches Netzteil.

    Liebe Grüße in die Runde
    Dirk Cervenka
  3. #5 Slashgad (GAD-music) schrieb am 14.06.2015
    Ein paar kleine Neuerungen gibt es doch bei CUBASE 8.0.20 .

    Wen das interessiert (ganz nützliche Sachen):
    https://www.steinberg.net/nc/en/support/knowledgebase_new/show_details/kb_show/cubase-8-version-history-and-issues-and-solutions.html
  4. #4 Henri Weintraub schrieb am 12.06.2015
    Hallo, ich wollte fragen, wo man das schwarze Kabel aus China bestellen kann (Mini-Klinke Kopfhörer und Mikrofon) ?
  5. #3 Musiberti schrieb am 12.06.2015
    Chord Bot gibt es übrgigens schon seit Jahren für Android. Ist auch im auch im Amazon Kindle Shop erhältlich. Für Chord Bot ist also kein teuren iPad notwendig.
  6. #2 JeZe schrieb am 11.06.2015
    Grandiose Sendung... auch noch mit Direktschaltung zum Mond. :)

    Bzgl. der Thunderbolt-Interfaces habt ihr aber verschiedene Dinge in einen Topf geworfen: beim Apollo Twin geht es bei Thunderbolt nicht unbedingt darum, die 4 I/O-Kanäle zu übertragen, sondern man muss bedenken, dass ja jedes UAD-Plugin, welches in der DAW genutzt wird, einen I/O-Stream benötigt. D.h. wenn ich in 16 Kanälen ein UAD-Plugin habe, werden 16 I/O-Streams benötigt. Das leistet USB nicht und selbst die Firewire-UAD-Devices haben ja Bandbreitenbeschränkungen.

    Bei reinen Audio-Interfaces stimmt die Argumentation aber - da gibt es keinen großen Vorteil.
  7. #1 Mike Marshall schrieb am 11.06.2015
    Hi Leute,

    .... was ist das bitte für ein technischer Schwachsinn den ihr da über Thunderbolt erzählt? Mehr Strom ist automatisch bessere Soundqualität?
    Was für ein Nonsense ... es gibt genügend USB (und FirewWire) Geräte, die eine Stromversorgung benötigen bzw. eingebaut haben. Den Wandlern und dem Rest der Elektronik ist es egal ob der Strom über USB (ok. ja, bis 0,5 A) kommt - aus einem eingebauten bzw. einem Steckernetzteil - oder aus dem Thunderbolt Stecker!!!!

    USB 2.0 und 3.0 sind ebenfalls allemal schnell genug für jede Menge Audio-Kanäle! Der Datendurchsatz bei Audio ist vergleichsweise noch einigermassen gering.

    Die Schnittstellenbausteine auf den PCBs für Thunderbolt sind auch nicht bedeutend teurer als andere als das sie einen doppelten Preis des Endproduktes rechtfertigen würden.

    Ärgerlich, dass selbsternannte "elektrotechnische Null-Potential" Fachleute sowas unter die ebenfalls meist ahnungslose Menge streuen wollen um der Industrie zu helfen mit dubiosen Mythen erheblich höhere Preise abzugreifen.

    Gut, dass NonEric da noch einigermassen auf die Bremse getreten hat :)


Weitere Videos