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Special

Ingo Bischof

  • Teil 1
  • Teil 2

Ingo Bischof ist Gründungsmitglied von Karthago und hat in seiner Laufbahn gespielt u.a. mit Kraan, Guru Guru, Reinhard Mey, Gitte Haenning, Interzone, Annette Humpe, Conny Plank, Heiner Pudelko, Veronica Fischer, Ulla Meinicke, um nur einige zu nennen.

 

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21.09.2009 - Talks und Interviews

Dein Kommentar

  1. #12 Peter Müller schrieb am 30.09.2009
    Hi Non-Eric,

    nicht böse sein, aber: Was ein Schwätzer! Besonders bei dem THema analog vs digital... ich kanns nimmer hören. Ich habe auch mit großen (SSL; NEVE...) Pulten und auch kleinen Pulten (Mackie, Behringer) gearbeitet. Kenne Digitalpulte (02R, DM1000 DM24...) und arbeite mittlerweile voll digital. Wer sagt "digital klingt nicht so" hat schlicht vom Mischen keine Ahnung. Wenn er seinen Logic-Amateur-Mix mit einem Analog-ProFi-Mix vergleicht, wir er immer den Analog-Mix bevorzugen.
    Fakt:
    Man kann sehr tolle digitalle (Pult oder DAW)-Mixe erstellen, und das geht auch über Analoge Pulte. Es ist nicht das gleiche, aber GELICHWERTIG.

    Übrigens: Das Brummen und Co habe ich bei den Gitarren-Amps und Keyboards doch auch, wenn ich diese an eine Soundkarte anschließe um diese im Rechner zu mischen... was für ein Argument!

    Gruß

    Pit
    1. #0 Nils schrieb am 30.09.2009
      Hallo Peter,

      das sehe ich ähnlich (nur würd ich ihn nicht als Schwätzer bezeichnen). Musik ist immer auch Gefühl - und gerade wenn man im Entstehungsprozess dabei ist, gibt einem ein großes, analoges Mischpult oft ein besseres Gefühl, welches wiederum den (gefühlten) Klang beeinträchtigt. Daher sind solche Aussagen schon gut nachvollziehbar.

      Außerdem verleihen viele analoge Mischpulte den Einzelspuren bereits beim einfachen durchlaufen einen anderen Klang, einfach weil sie den Klang bearbeiten. Das verleiht vielen einen positiven Eindruck.

      Und man sollte nicht vergessen, dass Ingo Bischof Musiker ist, kein Mix-Engineer...
  2. #11 Norbert schrieb am 27.09.2009
    Danke, sehr interessant und macht vor allem Apetit auf sein aktuelles Solowerk. Hut ab!

    @Non Eric

    Kann man zukünftig im Vorfeld, wenn solche Interviews anstehen, auch Hörerfragen mit einbringen?? ich stelle mir das so vor, daß du derartige Interviews vorher, wenn möglich, ankündigen könntest und wir Hörer Fragen im Vorfeld stellen könnten. du könntest ja dann die eine oder andere Hörerfrage beim Interview aufgreifen. Das wäre mein Vorschlag an dich. Ansonsten 1000 Dank für die süchtigmachende Seite hier! ;)
  3. #10 Pete schrieb am 25.09.2009
    Kraan Trio? Schade, Ingo habe ich gern gesehen und gehört. Höre seit den 70er Kraan Konserve und Live. Schade Marmelade ;o(
  4. #9 Greg B schrieb am 23.09.2009
    Wahnsinn, Ingo ist auch im Tratsch ein faszinierender Mensch...

    und hat einen Virus B auf dem Tisch, wenn ich mich nicht irre...? Sehr löblich! :D
  5. #8 Guntern Beat schrieb am 22.09.2009
    Preisfrage: Ingolf Bischof

    War eine gutes Interview, Danke

    Beat Guntern
  6. #7 streamwave schrieb am 22.09.2009
    @ enrico

    Ein Interview mit Reinhold Heil dürfte wohl derzeit kaum möglich sein. Soweit ich weiß, lebt er mittlerweile in den USA. Der mischt ja mittlerweile erfolgreich in Sachen Filmmusik (z.B. "Das Parfum") mit. Würde mich allerdings auch interessieren. Allein schon die alten CS80 Geschichten und so. Nina Hagen, Spliff, Cosa Rosa.... Der hätte mit Sicherheit einiges zu erzählen.
  7. #6 Uni schrieb am 22.09.2009
    Danke beckstom, das war ein guter Tipp mit MySpace. Wirklich schöne Sachen dort. Erfreulich, dass jemand so etwas heute noch macht (bzw kann ;-)..
  8. #5 karl schrieb am 21.09.2009
    danke - was ist mir heute nostalgisch ...zu dem vdo
    kommt noch das bio buch von LÜÜL-
    ex agitation free und asha 17 hippies
    auf dem nachttisch
  9. #4 Paul schrieb am 21.09.2009
    Klasse !!!
    weiter so ;)
  10. #3 enrico schrieb am 21.09.2009
    Sehr schoenes Interview - natuerlich kann man nie genug bekommen von diesen Geschichten der 'Vollblutmusiker' !
    Und vielleicht besteht hier die Moeglichkeit die Neugier auf ein zweites Interview zu wecken - welches dann etwas Tiefer auf diese Dinge um Conny Plank und anderen Verbindungen eingeht.
    Auch die Studiotechnik - nicht nur Elektronik auch z.B. Akustik in den Studios von darmals waere Interssant.
    Wo wurde in den 70gern und 80gern aufgenommen. Auch besonders z.Z. der NDW - da viele NDW-Prodiktionen, trotz warscheinlich kleinem Budget, fuer heutige Verhaeltnisse immer noch amtlich klingen (z.B. der alte BAP-Sound klingt ja nun ganz besonders - irgendwo zwischen muffigem alt -70ger Studio und moderner Studiotechnik der 80ger die z.B. dem Hit 'Verdammt lang her"den richtigen Drive gibt - nur als Beispiel).
    Meine Wunschkanditaten fuer ein Interview waeren da z.B. die ExSpliffer (Meisterstueck der Studiotechnik das Album 85555) - besonders Reinhold Heil -
    und z.B. auch Stefan Waggershausen - auch so jemand wie Eberhard Schoener waere interessant....
    Vielen Dank fuer die Muehe und weiter so - genau das macht Musotalk zu einem echten 'Musikmagazin' fuer das ich persoenlich sogar bereit waere eine Abogebuehr zu bezahlen um die Qualitaet zu wahren.
    Ich finde es ausserordentlich, dass alle Informationen auf dieser Seite kostenlos sind und dass sich woechentlich einige Musikschaffende (zudem noch immer oefter auch Musiker/Produzenten mit hoeherem Beruehmtheitsgrad) zu einem Stammtisch zusammensetzen und sogar Produkte hierfuer in Ihrer freien Zeit antesten.
    Zudem sei fuer die vielen kritischen Stimmen der letzen Tage noch einmal erwaehnt, dass es sich hier nicht um einen kleinen Hobbypodcast handelt !
    Gruss Hendrik

  11. #2 beckstom schrieb am 21.09.2009
    ein sehr interessanten interview, kommen da nicht noch die parts 3-12 ??? :))) Was ein sympathischer, hochbegabter Mensch. Ich hab mir die Album-Auszüge auf myspace angehört, ganz phantastische Musik. Leider konnte ich keine anderen Namenshinweise finden, auch nicht auf der Webseite. Naja, ich wünsche jedenfalls viel Erfolg!!!

    Liebe Grüße
    Tommy
  12. #1 streamwave schrieb am 21.09.2009
    Schön, mal etwas von einem Musiker zu hören, der "mittendrin" war und ist.
    Schade allerdings, dass das Gespräch nur so an der Oberfläche kratzte und wir ein Smaltalk dahinplätscherte. Mich hätten z.B. einige studiotechnische Details in der Zusammenarbeit mit Conny Plank interessiert, z. B. allein die Mythen, die sein selbstentwickeltestes Mischpult umgeben oder dessen Quadrophonieproduktionen. Vielleicht hätte Ingo Bischof dahingehend noch etwas Interessantes zu erzählen gehabt.
    Aber wie dem auch sei... ich finde es toll, dass Non Eric überhaupt auf die Idee kam, dieses Interview zu führen. Wenn's nach mir ginge, könnte es von der Sorte ruhig noch das eine oder das andere geben.

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