Stammtisch

iMPC Pro & die Top-News der Woche

Der letzte MusoTalk Stammtisch vor der Sommerpause. Ab 21.8 geht es mit Live Stream weiter.

Unsere Themen heute:

> Akai iMPC Pro für iPad

> Propellerheads Take

> Korg SD 3000

> VST Connect fürs iPad

> Hofa-College testet AEA Bändchenmikros

Mein Tipp der Woche: > Arturia BeatStep

Andrew Levine > Blumlein-Records macht mobile Recordings in Stereo und Surround.

Sein Tipp der Woche: > Lightworks

Kai Schwirzke ist Fachautor u.a. für das CT Magazin. Sein Tipp der Woche: > Autoren & Apparate

Thomas Wendt > ictw.de macht Kommunikation für die Musikbranche und ist Singer/Songwriter.

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17.07.2014 - Talks und Interviews

Dein Kommentar

  1. #9 Unisono schrieb am 24.07.2014
    @vossi
    Folgendes zum Thema App(le)s wollte ich hier mal ergänzend posten
    http://www.heise.de/newsticker/meldung/iOS-Hintertueren-Apple-erklaert-Systemdienste-2265667.html
  2. #8 peter schrieb am 20.07.2014
    Schade eigentlich, ist wohl die letzte Sendung vor der Sommerpause gewesen und 45min. wurde nur Apps & iPad behandelt.
    Schließe mich leider auch dem @Dandy an.
    Eigentlich habt ihr dafür doch extra eine eigene Sendung am laufen und jetzt das.
    Manchmal bekommt man hier den Eindruck vermittelt, alle Zuschauer sollten sich unbedingt ein iPad kaufen, sonnst sind sie nicht IN.
    Fakt ist aber, nur die wenigsten iPad Besitzer setzen ihre Glassscheibe zum musikmachen oder produzieren im studio ein.
    Bin zwar gerne musotalkbesucher, doch für diese eintönige Sendung vergebe ich heute leider nur 1 von 5 Sternen!
  3. #7 Sascha schrieb am 20.07.2014
    Moin :-)

    Also erstens heißt es weder das App noch den App ;)
    Zweitens...Non Eric du machst Dir das Leben aber auch immer schwer ! Hau dir den VLC Player rauf und baller dir in ca 1 Minute deinen Film da rein und schon kannst du gucken ...

    Bye Sascha
  4. #6 Marius schrieb am 19.07.2014
    Hallo Andrew,
    noch eine kleine Ergänzung.
    Auch unter iOS fragen Apps nach der Genehmigung zum Zugriff auf: Mikrofon, Kontakte, Kalender, Fotos,...
    Die Abfragen sind weniger als bei Android, da es in iOS für viele Dinge gar keine API zum Zugriff auf Funktionen oder Daten gibt. Bspw. WiFi und Bluetooth.
    Es gibt Apps die brauchen diese Daten um zu funktionieren. Beispielsweise "Take" würde ohne den Zugriff auf das Mikrofon keinen Sinn machen.

    Aber wie schon erwähnt wurde. Wenn ein Taschenrechner Zugriff auf Kalender oder Kontakte haben will, solltest dich das nachdenklich machen.
  5. #5 Vossi schrieb am 19.07.2014
    Hallo Andrew,

    du hattest in der Sendung bemerkt dass Android Apps vor der Installation darauf hinweisen welche Berechtigungen sie nutzen.

    Der Hintergrund ist folgender, es gibt bei Android soweit ich weiß keine gute Kontrolle inwieweit die Apps, die ja jeder der das kann programmieren darf, nicht auch Schadcode (Viren, Trojaner)auf deinem Androidgerät installieren. Es gibt nämlich bei Android neben dem offiziellen "PlayStore" auch noch andere "Store's" um sich Apps zu holen. Deswegen wird dir bei Android vor dem Installieren angezeigt was die App auf deinem Gerät alles darf.
    Bei Apple darfst du natürlich auch eigene Apps programmieren allerdings ist hier die Veröffentlichung im Appstore nicht so einfach, denn deine App wird vorher von Apple geprüft, auf Kompatibilität, Performance und natürlich auch in Bezug auf Schadcode.

    Wenn du dir bei Android z.B. eine Taschenrechner-App installieren willst und dir der Playstore anzeigt dass diese App Zugriff auf deine Telefonkontakte hat und die Möglichkeit dein WiFi zu kontrollieren, dann solltest du skeptisch werden.

    Bei Apple möchte sich Apple das Alleinrecht aufs Ausspionieren bewahren ;)

    grüße Vossi
  6. #4 FL-Phil schrieb am 19.07.2014
    zur Frage: "Auf der Bühne mit dem iPad Loops abfeuern"
    Da eignet sich zb. das Launchcontrol von Novation, diese app hat inzwischen eine Importfunktion ;)
  7. #3 Dandy schrieb am 18.07.2014
    Wo waren die news?
    50min verschwendet
  8. #2 Andrew Levine schrieb am 18.07.2014
    Hallo Bert,

    (wie gesagt ;-) zum Ausprobieren reicht mp4 mit 720p sicher. Und preislich finde ich die Vollversion sehr moderat. FC(P)X ist günstiger, Premiere weit teurer, Edius als Crossgrade etwa gleich -- habe ich in Erinnerung.

    Viele Grüße,

    Andrew
  9. #1 Bert schrieb am 18.07.2014
    Lightworks free unterstützt leider nur mp4 und 720p. Ist also keine ernsthafte Alterative zu Final Cut Pro X oder Premiere.

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