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Special

Hofa IQ Eq Equalizer Plugin

  • Teil 1
  • Teil 2

Jochen Sachse, Geschäftsführer bei Hofa erlaubte uns einen exklusiven Einblick in das in Kürze erscheinende neue EQ. Das neue Plugin soll die Frequenzbearbeitung beim Mischen deutlich vereinfachen.Der IQ Eq überwacht dabei die eingestellten Frequenzen und stellt den Gain der Frquenzbänder selbstständig nach.

HOFA IQ-EG:

Hi- und Low-Cut mit wählbarer 6/12/24 dB Flankensteilheit

vier identischen Bändern von 20 Hz bis 20 kHz

frei wählbaren Shelving- und Peak-Filtertypen nach analogen Vorbildern

internem 64 Bit Processing

Unterstützung für 32 und 64 Bit DAWs

weitere Informationen: Öffnet externen Link in neuem FensterHofa-plugins.de

Download: Leitet Herunterladen der Datei einTeil 1 Leitet Herunterladen der Datei einTeil 2 

27.09.2010 - Software

Dein Kommentar

  1. #24 musiker schrieb am 13.11.2010
    Klingt fantastisch und nimmt einem ne Menge Arbeit ab!
  2. #23 Roger Ginira schrieb am 31.10.2010
    Für diesen Preis ok. Aber kein Vergleich zu "Sonalksis" oder "Brainworx" !
  3. #22 barros schrieb am 14.10.2010
    this`s my first time this software,but i would like to share on it...
  4. #21 Sascha schrieb am 13.10.2010
    Nachdem ich mir nun den IQ EQ auch mal angeschaut und einen im 100 Hz Bereich etwas kritischen Kontrabass bearbeitet habe, muss ich doch sagen, dass das Plugin schon sehr ansprechend ist.

    Es lässt sich, wie der Hersteller sagt, sehr schön bedienen und man kommt im Zusammenhang von Q, Gain und Dyn doch recht schnell zu einem zufriedenstellenden Ergebnis. Ich bin dann das gleiche Problem mal mit dem Cubase Multiband Kompressor angegangen und musste doch schon wesentlich länger schrauben, bis der problematische Frequenzbereich im Griff war, wobei das Ergebnis dann nicht so befriedigend war wie mit dem IQ EQ. Ich nutze sonst ab und zu noch den Mutiband-Limiter in der Vienna Suite, jedoch ist der für solche Zwecke etwas zu hochgestochen und auch genau so "kompliziert" einzustellen wie der Cubase-Interne.

    Weitere Plugins zum Vergleich hatte ich jetzt nicht parat, würde aber einfach mal denken: Wer in dieser Richtung nicht schon hinreichend ausgestattet ist, findet hier sicherlich ein dankbares Tool.

    Trotzdem bleibe ich dabei, dass in der Videopräsentation - auch auf der HOFE Website - irgendwie nicht so das rüberkommt, was einen so vom Hocker reißen könnte. Der erste Kommentar hier von Jochen Sachse bringt die Geschichte irgendwie viel mehr auf den Punkt als die Videos. Vielleicht solltet ihr (HOFA) einfach weniger Understatement betreiben. Die Leute sind vielleicht mittlerweile so stark an das "hochsteriliserte" Marketing gewöhnt, dass solche nüchternen Präsentationen irgendwie an einem vorbei gehen.
  5. #20 Jochen Sachse schrieb am 08.10.2010

    @ kupo

    Danke für dein Statement:-)

    Du kannst die Güte numerisch in den Q-Feldern eintippen oder dort mit dem Mausrad einstellen.

    Das Mausrad zur Güte-Einstellung funktioniert auch im blauen Grafikfeld. Einfach den kleinen quadratischen Punkt für das gewünschte Band kurz anklicken und dann mit dem Scrollrad justieren.

    Gruß
    Jochen
    HOFA

  6. #19 kupo frenk schrieb am 08.10.2010
    klasse EQ, gefällt mir sehr gut!

    mit welchem shortcut stellt man die Güte ein ?
    hab ihr auf das vergessen?

    gruß kupo
  7. #18 Jochen Sachse schrieb am 07.10.2010
    @Tobias

    Analoge Vorbilder flossen z.B. in die Regelbereiche von Gain und Güte und das Regelverhalten der Güte ein. Ein digitaler Equalizer ist erst einmal solide lineare Signalverarbeitung. Ein guter EQ zeichnet sich aber auch durch eine gefällige Parametrisierung und Bedienbarkeit aus, und gerade hier haben wir viel aus dem analogen Bereich gelernt und auf den IQ-Eq übertragen.

    Die Verzerrungen im Frequenzgang bei Annäherung an die Nyquist-Frequenz haben wir in der Tat aus Performancegründen in Kauf genommen. Die Abweichung ist zwar sichtbar, der hörbare Unterschied aber eher marginal - insbesondere wenn man von realistischen Einstellungen ausgeht.

    Ob man den IQ-Eq mag, wird bei den meisten Anwendern über die DYN-Funktion entschieden, die Ergebnisse von Standard-Klangregler meist ziemlich blass aussehen lässt. Gerade die extrem unauffällig arbeitende „Automatisierung“ der Attack- und Releasezeiten wäre ohne das Analysieren analoger Vorbilder undenkbar gewesen.

    Gruß
    Jochen
    HOFA
  8. #17 Tobias schrieb am 07.10.2010
    @jochen

    Ihr behauptet, dass die Filter nach analogen Vorbildern konzipiert wurden. Warum verändert sich dann die Güte zur Nyquist-Grenze? Dieses Verhalten kennzeichnet ausschließlich digitale Filter!

    Siehe auch hier:
    http://www.eiosis.com/images/amlt/amltbell.gif
    http://www.eiosis.com/images/amlt/amltlp.gif

    Gruß
  9. #16 jochen sachse schrieb am 01.10.2010
    hallo.

    stimmt, dyn-eqs gabs in der tat schon zuvor. aber keiner war so einfach und intutitiv zu bedienen, so ressourcenschonend, und vor allen dingen gabs noch nie einen, der so musikalisch mit attack und release umgeht.

    stimmt auch, dass niemand das glauben sollte, was hersteller über ihr produkt sagen.
    am besten wäre es, ihr schaut euch das tutorial an und testet das 14 tage demo.

    schreibt mir von eurem eindruck.

    gruß
    jochen
    hofa

  10. #15 Sascha schrieb am 30.09.2010
    Mich verwundert es ehrlich gesagt auch, dass es hier in dem Video irgendwie so rüberkommt, als wäre so etwas wie ein dynamischer EQ - oder von der anderen Seite betrachtet: ein Multibandkompressor - noch nicht erfunden. Ich kenne jetzt nicht alle derartígen Plugins, glaube aber das besondere liegt hier im starken Fokus auf den EQ, die Dynamik soll ja erstmal eher automatisch für etwas Ausgleich sorgen.

    Man hätte jedoch diese Sache im Video ansprechen und diskutieren und auch eventuelle Unterschiede zu herkömmlichen dynamischen EQ's heraus stellen sollen (wenn es denn welche gibt). Ich könnte mir zum Beispiel vorstellen, dass das Regelverhalten der Dynamik irgendwie anders funktioniert. Falls nicht, wäre der Titel "IQ EQ" etwas hochgestochen und auch ein Stück weit Verarsche, denn Multibandkompressoren gibst ja doch auch in jeder DAW, oder?
  11. #14 Christopher schrieb am 29.09.2010
    Wie wäre es einfach mit nem Multiband-Kompressor nach nem EQ geschaltet? ;-))
  12. #13 anjunabeats schrieb am 29.09.2010
    Ok, ein dynamischer EQ.... Was ist daran jetzt neu? Sowas gibt es doch mit GlissEQ schon seit Jahren und Sonalksis hat auch schon seit vielen Jahren so ein Teil.

    Kann man bei dem EQ eine Art Template nutzen? Wenn man so will, Frequenzangleichung/Matching? Das wäre jetzt etwas was es direkt in Bezug mit einem dynamischen EQ meines Wissens noch nicht gab. Allerdings ist gerade dieses "Frequenzmatching" auch wiederum etwas. was bei vielen Toningenieuren die Haare zu Berge stehen lässt ;)
  13. #12 Klar schrieb am 28.09.2010
    Noch ein PlugIn, dass dem Tontechniker die Ohren und das Hirn ersetzen soll.
  14. #11 Andrew Levine schrieb am 28.09.2010
    mono track -> 4 band frequency split -> envelope detector -> EQ sidechain -> additive mix -> mono track
  15. #10 dimmun schrieb am 28.09.2010
    Ich weiss, was das Teil kostet. Keine Ahnung, ob ich es hier öffentlich Preisgeben darf, da der Release ja erst am 01.10.2010 ist. Wenns jemand wissen will, dann einfach ne Email an mich.

    dimmun
  16. #9 Duster schrieb am 27.09.2010
    Ich bin nicht so ein EQ-Fetischist.
    Die CubaseEQs haben bis jetzt ihren Job getan.

    Allerdings ist das Teil wirklich fein. Besonders als viel besseren DeEsser hätt ich ihn gern.
    Mache es aber vom Preis abhängig.
    Viel darf er nicht kosten. :)
  17. #8 Pablo Wassily schrieb am 27.09.2010
    Ich finde den EQ schon relativ interessant, aber macht er nicht quasi fast das gleiche was der Waves C4 macht?
  18. #7 Tobias schrieb am 27.09.2010
    Ich sag nur, Voxengo GlissEQ, gibt es schon seit einigen Jahren und qualitativ oberste Liga!
  19. #6 Marc schrieb am 27.09.2010
    Wer nich so lange warten will und sich mit einem Band zufrieden gibt & Reason User is - das Teil hab ich vor knapp nem Jahr gebastelt & is auch ein AKTIVER EQ..

    http://www.file-upload.net/download-2849348/StereoMastering_AktiveEQ.cmb.html

    Bietet sich mehr an auf Einzelspuren einzusetzen. Auf der Summe is es eher Bedenklich. Hat mir so manchmal in schwerer Stunde so manchen Kompromiss erspaart.

    Ich liebe den Combinator.. er hat nur zu wenig Drehregler! 4 sind einfach zuwenig.
  20. #5 Wuschelkopf schrieb am 27.09.2010
    Ich verstehe nicht das Besondere an dem EQ. Für mich sieht das aus wie ein ganz normaler Multibandcompressor.
  21. #4 Steffen schrieb am 27.09.2010
    Interessante Vorstellung. Werde mir die Demo auf jeden Fall mal anschauen.
    Bin beim Sehen über eine gruselige Formulierung gestolpert (1:05) "...der es möglich macht die einzelnen Bänder zu überwachen und gegebenenfalls zu kontrollieren." Ich hab mir diese Stelle zweimal angehört und weiß immer noch nicht genau, was er damit sagen will, da für mich beides das Gleiche ist.
    Eins wurde leider nicht erwähnt, was m.M. nach aber nicht unerheblich ist: der Preis.

    @musotalk: Wenn ich eure Videos im Firefox unter Linux anschauen will, funktioniert der Player nicht, wenn ihr ne Werbung vorgeschaltet habt. Ich muss dann immer auf Chrome wechseln. Ich dachte es liegt an der Flashversion 10.1 (32bit in 64bit System) aber die neue 64bit Beta(10.2) hat die selben Macken. Ist viell. n Bug in eurer Playersoftware?
  22. #3 Controll schrieb am 27.09.2010
    Wieso wurde nicht gefragt, was das Plugin kosten soll ?
  23. #2 Dankarlo schrieb am 27.09.2010
    Bei mir läuft weder im Browser etwas noch als Download. Da ich bisher alles hier anschauen konnte, muss der Fehler an eurer Datei liegen. Ich habe Safari, Firefox, Quicktime, VLC, iTunes.
    1. #0 Nils schrieb am 27.09.2010
      Die Videos sollten jetzt bei allen korrekt abgespielt werden.
  24. #1 David Martini schrieb am 27.09.2010
    Beide Teile funktionieren bei mir nicht. Habs auch versucht zu downloaden. geht leider nicht !!!
    1. #0 Nils schrieb am 27.09.2010
      Hallo David,

      der Download funktioniert am besten, wenn du mit der rechten Maustaste auf den Downloadlink klickst und "Ziel Speichern unter" (oder so ähnlich) wählst. Die Videos brauchen dieses Mal etwa 15 Sekunden Vorladezeit, mit ein bißchen Geduld sollten sie laden.

      Gruß
      Nils

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