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Talks und Interviews, Product Manager, Kategorie-Feature
Sendung vom 15.10.2008

Helge Vogt - Product Marketing Steinberg

Helge Vogt aus der Abteilung Product Marketing bei Steinberg steht uns Rede und Antwort.

 

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Kommentare

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#17 Kevin schrieb am 27.10.2008 17:53 answer homepage
Hallo!

\"Es ist ein Verstoß gegen das Urheberrecht und was ich bei Musikern echt gar nicht verstehen kann: Die wollen doch ihre eigene Musik auch gerne verkaufen und haben keine Lust, das jeder Dödel weltweit sich das Zeug einfach illegal zieht.\"

Ohne den Rest zu kommentieren werfe ich jetzt einfach mal in den Raum, dass es auch, zum Glück, noch Musiker gibt, welche sich durch ihre Musik ausdrücken wollen und die Musik nicht nur des Geldes wegen machen. Habt ihr schon einmal daran gedacht?
Wenn ich mich selbst musikalisch ausleben will kaufe ich mir entweder eine E-Gitarre für 300 Euro oder wähle einen Softwareweg, wo ich auch erstmal 300 Euro für nen Sequenzer ausgebe. Wo ich, und jetz kommts, nicht einmal weiß, ob die Software, zB Cubase etwas bringt. ES GIBT JA KEINE TRIALVERSIONEN oder sonstiges.
Und wie probiert mal Cubase aus ohne es direkt kaufen zu müssen? Natürlich, man nutzt es illegal - aber dafür kann mans ausprobieren, bevor man es, wenn man ernsthaft Musik machen will, sich sowieso kauft.

Ich persönlich habe nun nur noch Originalsoftware, da mein Musikhobby so langsam Geld einbringt. Aber früher hätte ich mir kaum mal eben ein 500 Euro Programm zum Musikmachen kaufen können. Geschweige denn: ausprobieren.
#16 mythoslogos schrieb am 20.10.2008 09:50 answer
Zum Thema \"Raubkopien sind möglicherweise auch Werbung\"... Wenn dem so wäre, dann müssten die Gewinne der Musikindustrie ja inzwischen ins astronomische gestiegen sein - leider ist ja genau das Gegenteil der Fall. Und wenn man in der Diskussion \"Computerprogramme\" durch \"Autos\" ersetzt, merkt man ganz schnell, das da was nicht stimmen kann. Ein geklautes Auto ist ja auch keine Werbung, oder (weil man dann ja sieht, wie gut es fährt)?

Tja, bei Hardwaresynthis konnte man wenigstens sicher sein, dass nicht tausende die Geräte nutzen, ohne dafür bezahlt zu haben - dieses Exklusivitätsgefühl ist bei Software leider nicht mehr vorhanden, schade.

PS: Cubase 4 Essential ist toll, aber wo ist die kleine Trackübersicht geblieben?

So, genug gemeckert; interessantes Interview BTW
#15 mackie schrieb am 19.10.2008 23:09 answer
mmm..nö konnte da nix im archiv finden bei make.tv...aber vielleicht ja bald hier :-)
#14 noneric schrieb am 18.10.2008 15:14 answer
Sollten auf der Make.tv im Archiv sein einige vielleicht auch bald hier auf musotalk.tv
#13 maniax schrieb am 18.10.2008 10:59 answer
@oekonom

ich glaube diese diskussion führt zur belanglosigkeit! zudem möchte ich auf keinen fall persönlich werden und ziehe mich darum zurück.

gruß
#12 mackie schrieb am 18.10.2008 01:43 answer
sorry das ich einfach das hier reinschreibe.aber heut mittag war noch auf deiner mainseite workshops von der sae zu sehen.wo sind die denn jetzt?
#11 oekonom schrieb am 17.10.2008 23:40 answer
@maniax: Was bedeutet für ein gewinnorientiertes Unternehmen schon Popularität, wenn sich diese auf einer Userbasis gründet, welche die Qualität und den Nutzen nicht bereit sind zu zahlen? Abgesehen davon ist auch hier Popularität ein schlecht gewählter Begriff, da sich die Popularität von Steinberg-Cracks meines Wissens nach nicht statistisch erhoben wurde. Insofern handelt es sich um reine Spekulation und ich würde einfach mal vorschlagen, dass wir die Frage auf Grund ihrer Sinnlosigkeit nicht weiter diskutieren.

Übermäßig geschützte Software ist auch so ein unsinniger Begriff, denn gegen die Dreistheit der Cracker und der Nutzer von Cracks kann man als Anbieter nur mäßig schützen. Als ehrlicher User habe ich sogar ein reges Interesse daran, dass die ganzen Trittbrettfahrer durch einen anständigen Kopierschutz ausgebremst und hoffentlich über\'s Internet von den zuständigen Behörden aufgespürt werden. Das sind alles Verbrecher, die ihren Nutzen auf Kosten der Anständigen ziehen, Kulturgüter letztlich zerstören und dann noch argumentieren: Der Ehrliche ist immer der Dumme. Oder: Hätten die keinen übermäßigen, umständlichen Kopierschutz, hätte ich mir die Software gekauft. Schon klar ...