Hausbesuch

Hausbesuch in Schneidersladen

Andreas Schneider betreibt in Berlin Kreuzberg ein Büro und einen Laden. Es geht dabei immer nur um Synthesizer. Am liebsten modular und in Kleinserie in einer Garage gebaut.

Schneidersladen ist voll mit Verrückten. Es gibt verrückte Bitcrusher, Midi Clock Steuerungsgeräte und Module  mit Röhren.

Andreas Schneider hat es sich zur Aufgabe gemacht, Entwicklern unter die Arme zu greifen und die Produkte auf dem Markt zu bringen.

Im Showroom mit Blick auf das Kottbuser Tor kann man Stunden verbringen. Es gibt unzählige Synthi-Module hauptsächlich Euro-System. Das beliebteste ist A-100 System von Döpfer, das aber auch mit Modulen anderer Hersteller kombiniert werden kann.

Aber auch die ein oder andere Drum-Maschine und auch einen Federhall konnte ich entdecken.

Es macht auf den Fall Sinn einen Berlinbesuch mit einem Besuch in Schneiders Büro/Laden zu krönen.

Andreas Schneider > schneidert in Schneiders-Laden, und war schon bei VIVA und als Hip Hop Manager aktiv. 

Download > HD (~384MB) > medium (~ 123MB) > small iPhone, iPad (~ 106MB)

zum Abspielen > VLC oder > Quicktime Player kostenlos herunterladen.

01.10.2012 - Talks und Interviews

Dein Kommentar

  1. #7 duracell schrieb am 22.10.2012
    was nimmt non eric?
    oder ist der ein 24/7 duracell hase?
  2. #6 Dj Bobo schrieb am 06.10.2012
    Danke fur die blume. Das sieht da bei dir sehr sehr schon aus Non Eric. Welchen handler ist das und wie mache ich das auf so einem microfon? Mußt da auch phantom spannung auf die blumen? Ich finde das sehr creative. Es tut mir ein bischen denken an die Flower Power. Weiter so.

    Viele grusse aus Holland.

    P.s. Bekannt von die Tulipanen aus Amsterdam.
  3. #5 alexander schrieb am 02.10.2012
    geiler laden, geile sachen...
    und das kuscheltier-klavier ist der hammer ;)
  4. #4 Ben Bananna schrieb am 01.10.2012
    Schön durch die Blume unterhalten und das ganz ohne Zwischentöne. Mal im Ernst: Ich wünsche mir mehr Beiträge für die Musik-Macher.
    Man kann ja gerne im Studio sitzen, sich 32 (o. mehr) Spuren anhören und überlegen, wie die am besten klingen können, aber solche Podcasts sind doch noch eher das, was ich mit Musotalk verbinde. Ich hoffe, Non Eric bleibt seiner Linie treu und bleibt Open-Minded, auch was Ipad und andere neue Ströhmungen angeht.
    P.s. die neuen Captchas sind manchemal etwas ungenau (was ist nun groß und was ist klein geschrieben).
  5. #3 Anthony Rother schrieb am 01.10.2012
    ...einfach nur Klasse :-) Synthetische Grüsse nach Berlin
  6. #2 Ben schrieb am 01.10.2012
    Hehe, das sind ja geile Headsets
  7. #1 Elias schrieb am 01.10.2012
    Continuum -> Jordan Rudess.

    Sehr schöner Bericht, nur leider viel zu kurz ;)

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