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Angecheckt

Guitar Rig 3

This is not a Test ! but an Erlebnisbericht ! Wir klicken den neuen Guitar Rig 3 “Citrus” an, lassen ihn gegen den Orange Röhrenamp antreten und vergleichen die Simulation mit der wahren Frucht. Hier die Einzelspuren als download(2MB). Die Aufnahmelatenz von 128 Samples/96Khz war selbst für den Mac Pro zu niedrig gewählt, den es haben sich doch bei der Aufnahme einige Störungen eingeschlichen.

 

Downloads : 

  Quicktime (640*360)Öffnet externen Link in neuem FensterTeil 1

 

Links :

Öffnet externen Link in neuem Fensterwww.native-instruments.de

13.10.2007 - Modeling

Dein Kommentar

  1. #8 Michael schrieb am 18.11.2009
    Die "Würste" zu vergleichen ist aber nicht wirklich sinnvoll, weil ihr doch auf der Guitar Rig Spur das DI-Signal seht...und das ist natürlich weniger komprimiert (nämlich gar nicht) als das Signal vom Tiny Terror.
  2. #7 Flüge schrieb am 16.11.2009
    Hey,
    guter beitrag habe mich dem Programm auch schon ein bisschen befasst, bina ber ehrlich egsagt noch ncith ganz überzeugt. Das mit den Störungen dei der Aufnahme kann ich nur bestätigen. Ich arbeite mit einem Macbook Pro und habe immer noch ganz das Programm durch schaut. Aber hoffe, dass ich in den nächsten Tagen noch mehr dazu sagen kann^^.
  3. #6 ich schrieb am 29.08.2009
    guter bericht :)
  4. #5 Tony schrieb am 28.01.2009
    Hallo!

    Hab gestern auch mal damit rumgespielt! Allerdings hab ich überhaupt kein Problem mit Latenzen.
    U
    Ich habe ein ASUS P5W DH Deluxe und benutze die OnBoard HD Soundkarte mit dem ASIO4ALL Treiber, Meine Einstellung: 128 Samples/96Khz
    und habe eine Latenz von 1ms.
    Geht wirklich sehr gut!

    Tony
  5. #4 F. Sander schrieb am 02.12.2008
    Hallo,
    der Beitrag über Guitar-rig 3 war super. Er hat mir wirklich sehr in meiner Kaufentscheidung geholfen.
    Da ich Ziemlicher Newbie bin wäre eine Art Schule z.B. zu einzelnen Riffs auf eurer Seite sehr hilfreich.
    Gruß
  6. #3 Frank schrieb am 14.09.2008
    Hallo,
    tolle Berichte und tolle Test\'s von euch.
    Es müßte mehr geben die solche Sachen vorab schon testen ,dann wüßte man vorher schon ob man
    die Katze im Sack kaufen würde oder nicht.
    Gruß Frank
  7. #2 mario schrieb am 04.08.2008
    Cooler informativer Beitrag. Klasse!!! Ich nehme die \"Billigvariante: Epiphone trocken aufnehmen und mit Guitar Rig3 bearbeiten\" .. Gerade bei elektronischer Popmusik setzt diese Variante sich im Mix gut durch. Ich bin mit dem trockenen Guitarsignal immer flexibel...

    Beste grüsse mario/2grad

    www.myspace.com/2grad
  8. #1 Mirko schrieb am 23.01.2008
    Sehr sympathisch und vor allem ohne Supercrackgehabe getestet. Seht nett!! Weiterso! Und Gruß aus HH!!

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