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Gitarre und Bass, Simulationen
Sendung vom 17.09.2012

Guitar Jack 2 iOS Audio-Interface für Gitarristen

Non Eric

Non Eric arbeitete bei Steinberg mit an Cubase 1.0 ST, war mit SNAP im Studio und ist Gründer des Trance Labels Lunatec.

Ein Interface fürs iPad oder das iPhone muß robust aber auch kompakt sein. Das Guitar Jack 2, hat nicht nur einen Gitarren-Input, sondern auch einen Miniklinkenanschluß für ein Mikro und einen weiteren Kopfhörerausgang.

Das kleine schicke Interface läßt sich mit fast allen Audioprogrammen unter iOS einsetzen. Allerdings kann man nicht in allen Programmen den "low latency" Mode für kurze Verzögerungen aktivieren.

Wer Guitar Jack 2 mit Garageband nutzt, bekommt es mit hörbaren Verzögerungen zu tuen. Außerdem kann Garageband nicht auf 2 getrennten Spuren gleichzeitig aufnehmen, und der 2. Input ist dann nicht mehr so hilfreich.

Aber es gibt mehrere Softwarepaket, die die volle Guitar Jack 2 Unterstützung bieten. Guitar Tone ist kostenlos und bietet eine Menge Amp und Cabinet Emulationen.

Mehrspuraufnahmen mit Guitar Jack 2 unterstützen die Multitracker Apps FourTrack und Studio Track.

> Guitar Jack 2

Download > HD (~460MB) > medium (~ 480MB) > small iPhone, iPad (~ 420MB)

zum Abspielen > VLC oder > Quicktime Player kostenlos herunterladen.

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Kommentare

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#9 mar schrieb am 09.10.2013 17:40 answer
@DerSchoene
Meine Güte, was ist denn das für eine Rechnung?
Wer kauft sich denn ein iPhone nur um es als Gitarrenverstärker zu benutzen?
Dann noch ein völlig unpassendes Interface für das man Adapter und
Verlängerungskabel braucht, obwohl es passende Lösungen gibt?

Wer schon ein iphone/iPad hat (und das sind ja nicht wenige)
kann sich für unter 100 Euro ein Interface kaufen
und hat einen Übungsverstärker mit Multitrack-Rekorder.

Gibts für das Geld ein 24 Bit 8 Spur Kompaktstudio mit derart schneller Bedienung?
#8 Daniel schrieb am 11.12.2012 01:32 answer
Ist es beim App "JamUp" möglich, beide Inputs zu nutzen oder wird einer, ähnlich wie bei Garage Band, deaktiviert?
#7 Eric schrieb am 19.09.2012 21:09 answer
16:00min - Schön, dass ihr das mal gesagt habt! Da bin ich ganz eurer Meinung. Wenn man schon ein iPad hat, kann man das ja durchaus als "virtullen Notizblock" nutzen - aber man sollte nicht zu viel Zeit damit verschwenden, mit diesen ganzen Apps rumzuspielen - denn am Ende des Tages ärgert man sich, dass man wieder nichts an den Start gebracht hat ;-)
Gruß - Eric
#6 DerSchoene schrieb am 19.09.2012 20:30 answer
Wenn ich das jetzt irgendwie mit einem neuen iPhone nutzen möchte, dann brauche ich also:

1. Das Handy für 700€

2. Das Interface für 200$

3. Das Verlängerungskabel für lausige 30€.

4. Den Adapter für Dock-Alt auf Dock-Neu für ebenfalls lausige 30€.

5. Netzteil fürs Handy (solche Apps saugen jeden Akku leer). Ist das beim neuen iPhone noch dabei oder kostet das auch extra?

6. Kopfhörer (Der interne Lautsprecher reicht da bei weitem nicht). Da entscheidet dann der eigene Geschmack und Geldbeutel.

Außerdem natürlich Gitarrenkabel, Gitarre, Plektren usw.

Wenn ich das alles mit habe, habe ich einen 1000€-Übungsverstärker, mit dem ich unterwegs mit mittelmäßiger Latenz, mickriger Lautstärke und vergleichsweise schlecht gemodelten Sounds (im Vergleich zu POD, Kemper, Axe-Fx und Co) Gitarre spielen kann.

Sorry. Das ist einfach nur nutzloser, überteuerter Spielkram. Wenn ich einen eigenen Rucksack brauche, nur um das iPhone-Gitarren-Zubehör mitzuschleppen, kann ich mir auch einen kleinen Amp (Fender Mustang I, Blackstar HT-1 oder sowas) in den Koffer packen. Das klingt besser, ist wesentlich billiger und schont extrem die Nerven. Zur Not kann man da immer noch das Telefon oder den mp3-Player dranhängen um ein paar Backingtracks zum Jammen einzuspielen.

Oder wie wäre es mit einem Pocket-POD oder einem der kleinen Kompakt-Studios von Boss und Co? Da zahlt man zum Teil weniger für das Gesamtsystem als man bei der Apple-Lösung alleine für Adapterkabel ausgeben muss. Und weniger Geschleppe ist es auch noch.

Aber gut, da ist leider nirgendwo ein Bild von angebissenem Obst drauf gepinselt. Daher wird so eine simple Lösung nicht für jeden in Frage kommen.
#5 Peter schrieb am 19.09.2012 11:50 answer
ich liebe eure offene art und die freude mit der ihr an die sachen herangeht, kompliment!

wie man hier feststellen muß können guitar jack 2 iOS audio-interface & co scheinbar auch euch nicht so recht überzeugen, außer vielleicht am sound.
das mit den wackligen und dazu noch absolut unausgereiften Interfaces sehe ich als den größten kritikpunkt an der geschichte.

wieder einmal bestätigt sich das der ganze rummel um apple7ipad & co nur heiße luft ist und nicht mehr als zum “herumspielen“ reicht.
in der profi-umgebung im studioaltag werden diese probanden sicherlich keinen einzug finden und sicher auch keinen blumentopf gewinnen, auch wen der sound ganz ok klang.
#4 noneric schrieb am 19.09.2012 08:42 answer
Hi Michael,
leider sind die neuen Mac iPods und iPad auch nicht mehr wirklich lauter, wa sich bei meinem USA Urlaub diesen Sommer testen konnte.
Ich behelfe mich mit einem alten gecrackten iPod und lauten Kopfhörern z.B. HD 25 Sennheiser..
Aber es nervt!!!
Non Eric
#3 Michael schrieb am 19.09.2012 00:11 answer
Hallo Sunny,
du schreibst in #1 "wenns zu leise ist, neuen kopfhörer mit anderem ohm-wert koofen".
Ich hätte eher beraten gar kein europäisches iPhone/iPad zu kaufen.
Ein Paar EU Politiker die an starken Beschäftigungsdefiziten leiden haben beschlossen, dass europäische Bürger zu dumm sind Musik mit der richtige Lautstärke zu hören und haben präventiven Massnahmen diesbezüglich unternommen.
Alle iPhones und iPads die das Brüssel Segen haben bzw. in EU Ländern verkauft werden sind in der maximale Lautstärkepegel einfach kastriert.
Das war für mich der Hauptgrund warum ich auf iPhone verzichtet habe.
Geräte aus der USA zu kaufen ist umständlich und auf gecracktes iPhone habe ich kein Bock.
Somit ist für mich hierzulande das iPhone als das Multimedia Device gestorben.
Gruss an alle,
Michael