Guitar Jack 2 iOS Audio-Interface für Gitarristen
Non Eric
Non Eric arbeitete bei Steinberg mit an Cubase 1.0 ST, war mit SNAP im Studio und ist Gründer des Trance Labels Lunatec.
Ein Interface fürs iPad oder das iPhone muß robust aber auch kompakt sein. Das Guitar Jack 2, hat nicht nur einen Gitarren-Input, sondern auch einen Miniklinkenanschluß für ein Mikro und einen weiteren Kopfhörerausgang.
Das kleine schicke Interface läßt sich mit fast allen Audioprogrammen unter iOS einsetzen. Allerdings kann man nicht in allen Programmen den "low latency" Mode für kurze Verzögerungen aktivieren.
Wer Guitar Jack 2 mit Garageband nutzt, bekommt es mit hörbaren Verzögerungen zu tuen. Außerdem kann Garageband nicht auf 2 getrennten Spuren gleichzeitig aufnehmen, und der 2. Input ist dann nicht mehr so hilfreich.
Aber es gibt mehrere Softwarepaket, die die volle Guitar Jack 2 Unterstützung bieten. Guitar Tone ist kostenlos und bietet eine Menge Amp und Cabinet Emulationen.
Mehrspuraufnahmen mit Guitar Jack 2 unterstützen die Multitracker Apps FourTrack und Studio Track.
Download > HD (~460MB) > medium (~ 480MB) > small iPhone, iPad (~ 420MB)
zum Abspielen > VLC oder > Quicktime Player kostenlos herunterladen.










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Gruß - Eric
1. Das Handy für 700€
2. Das Interface für 200$
3. Das Verlängerungskabel für lausige 30€.
4. Den Adapter für Dock-Alt auf Dock-Neu für ebenfalls lausige 30€.
5. Netzteil fürs Handy (solche Apps saugen jeden Akku leer). Ist das beim neuen iPhone noch dabei oder kostet das auch extra?
6. Kopfhörer (Der interne Lautsprecher reicht da bei weitem nicht). Da entscheidet dann der eigene Geschmack und Geldbeutel.
Außerdem natürlich Gitarrenkabel, Gitarre, Plektren usw.
Wenn ich das alles mit habe, habe ich einen 1000€-Übungsverstärker, mit dem ich unterwegs mit mittelmäßiger Latenz, mickriger Lautstärke und vergleichsweise schlecht gemodelten Sounds (im Vergleich zu POD, Kemper, Axe-Fx und Co) Gitarre spielen kann.
Sorry. Das ist einfach nur nutzloser, überteuerter Spielkram. Wenn ich einen eigenen Rucksack brauche, nur um das iPhone-Gitarren-Zubehör mitzuschleppen, kann ich mir auch einen kleinen Amp (Fender Mustang I, Blackstar HT-1 oder sowas) in den Koffer packen. Das klingt besser, ist wesentlich billiger und schont extrem die Nerven. Zur Not kann man da immer noch das Telefon oder den mp3-Player dranhängen um ein paar Backingtracks zum Jammen einzuspielen.
Oder wie wäre es mit einem Pocket-POD oder einem der kleinen Kompakt-Studios von Boss und Co? Da zahlt man zum Teil weniger für das Gesamtsystem als man bei der Apple-Lösung alleine für Adapterkabel ausgeben muss. Und weniger Geschleppe ist es auch noch.
Aber gut, da ist leider nirgendwo ein Bild von angebissenem Obst drauf gepinselt. Daher wird so eine simple Lösung nicht für jeden in Frage kommen.
wie man hier feststellen muß können guitar jack 2 iOS audio-interface & co scheinbar auch euch nicht so recht überzeugen, außer vielleicht am sound.
das mit den wackligen und dazu noch absolut unausgereiften Interfaces sehe ich als den größten kritikpunkt an der geschichte.
wieder einmal bestätigt sich das der ganze rummel um apple7ipad & co nur heiße luft ist und nicht mehr als zum “herumspielen“ reicht.
in der profi-umgebung im studioaltag werden diese probanden sicherlich keinen einzug finden und sicher auch keinen blumentopf gewinnen, auch wen der sound ganz ok klang.
leider sind die neuen Mac iPods und iPad auch nicht mehr wirklich lauter, wa sich bei meinem USA Urlaub diesen Sommer testen konnte.
Ich behelfe mich mit einem alten gecrackten iPod und lauten Kopfhörern z.B. HD 25 Sennheiser..
Aber es nervt!!!
Non Eric
du schreibst in #1 "wenns zu leise ist, neuen kopfhörer mit anderem ohm-wert koofen".
Ich hätte eher beraten gar kein europäisches iPhone/iPad zu kaufen.
Ein Paar EU Politiker die an starken Beschäftigungsdefiziten leiden haben beschlossen, dass europäische Bürger zu dumm sind Musik mit der richtige Lautstärke zu hören und haben präventiven Massnahmen diesbezüglich unternommen.
Alle iPhones und iPads die das Brüssel Segen haben bzw. in EU Ländern verkauft werden sind in der maximale Lautstärkepegel einfach kastriert.
Das war für mich der Hauptgrund warum ich auf iPhone verzichtet habe.
Geräte aus der USA zu kaufen ist umständlich und auf gecracktes iPhone habe ich kein Bock.
Somit ist für mich hierzulande das iPhone als das Multimedia Device gestorben.
Gruss an alle,
Michael
ich nutzte reflection schon länger und leite den Sound immer mit Soundflower um.
Vielleicht eine Idee für Euch ...
Gruß
Micha