PraxisTalk

Groove-Quantisierung mit Cubase

Funktionen zur "Groove-Quantisierung" gibt es in jedem modernen Audio-Sequenzer.

Stefan Rauch und vom YouTube Channel > "FMN-Music" ist Studio & Live-Techniker und zeigt mir die wichtigsten Features im Sequenzer von Steinberg.

> MusoTalk Video - Groove Quantisierung mit Logic

Download > medium > small > audio only

05.11.2015 - PraxisTalk

Dein Kommentar

  1. #14 Kry schrieb am 15.11.2015
    Ich kenne den Stefan jetzt schon eine lange Zeit weil ich ein Abo bei Youtube bei ihm habe.
    Er erklärt das ganze ganz cool und locker. Mir gefällt sein Art etwas zu erklären.
    Er ist in der Tat ein ganz sympathischer Typ den man gerne zuhört und auch eben etwas lernt.
    Er ist auch extrem kompetent, selbst wenn er jetzt in diesem Video ab und zu gesagt hat, er wisse dies jetzt nicht. Er weiss extrem viel, wenn man mal sein YT-Channel die Videos guckt.
    Was mich jetzt irgendwie am anfang gestört hat, sind die vielen Unterbrechungen seitens NonEric, ich macg auch NonEric, kaein Frage, aber etwas mehr machen lassen und nciht immer reinreden sondern erst am Schluss einer Erklärung kurz die Frage einfliessen lassen, wäre in meinen Augen etwas entspannter, denn mit der Zeit fangen diese Unterbrechungen an zu stören und man sieht auch das Stefan immer wieder den Faden fast verliert.
  2. #13 Mathias schrieb am 09.11.2015
    Stefan lag mit seiner Vermutung schon ganz richtig. Werte unter 50% ist Shuffle in den DAWs, die 50% als Ausgangswert nehmen.
  3. #12 Andreas schrieb am 08.11.2015
    Also ich finde, der Stefan hatte es sehr gut und Praxisnahe und natürlich auch sehr studioorientiert erklärt. Dazu absolut im ruhigen & entspanntem Ton... SEHR ANGENEHM!
    Im vergleich zum Holger Steinbrink, empfinde ich den Holger immer zu preußisch und auch zu hippelig. Manchmal auch überfordert und notgedrungen suchend nach Notantworten.
    Den Stefan fand ich persönlich auch etwas ehrlicher... bei Fragen auf die er keine Antwort wusste, suchte er erst gar nicht vergeblich nach sinnlosen ausreden. Ist nämlich gar nicht so schwer zu sagen: "keine Ahnung"
    Tolle Sendung, DANKE!
  4. #11 Freddy Wolle schrieb am 07.11.2015
    Geil. Sehr symphatisch. Ihr passt gut zusammen!
  5. #10 Dr. Max schrieb am 07.11.2015
    Sehr anschaulich und praxisnah. Vielen Dank!
    Ich nutze ja Cubase seit 20 Jahren, aber so tief bin ich in die Quantisierungsgeschichten
    noch nicht eingestiegen. Klar könnte man im Handbuch nachlesen, aber ... naja. Wir machen ja lieber Musik.
  6. #9 Slashgad schrieb am 07.11.2015
    Unter dem QUANTISIERUNGSFELD öffnet sich nach dem quantisieren von geslice-ten LOOP-Teilen noch ein CROSSFADE-PANEL , in dem man diese noch genauer einstellen kann. Sieht man übrigens auch im VIDEO. Nützliche FUNKTION - ich kann nur empfehlen, das mal auszuprobieren!

    VG SLASHGAD

    TOLLE SENDUNG !!! DANKE Stefan + NON ERIC !!!
  7. #8 simbär schrieb am 06.11.2015
    wo die quantisierungpresets abgespeichert werden ist hier zu finden (für osx und windows): https://www.steinberg.net/de/support/knowledgebase_new/show_details/kb_show/cubase-and-nuendo-program-preferences-files-in-detail/
  8. #7 JeZe schrieb am 06.11.2015
    @Confused: irgendwie musst Du eine andere Sendung gesehen haben als ich: ich habe es jedenfalls nicht so interpretiert, als dass NonEric zu irgendeinem Zeitpunkt Logic über Cubase gestellt hätte. Im Gegenteil: er weist ja die Ganze Zeit darauf hin, dass alle mehr oder weniger das Selbe können.
  9. #6 Slashgad schrieb am 06.11.2015
    Kann man die GOOVE-PRESETS der MPC usw... irgendwo runterladen?

    Ich habe schon nach dem Logic-Talk bei www.cafe-logic.de (o.s.ä...) aber das war nur in einem Logic-Projekt drin und das habe ich nicht und da komme ich nicht ran... Ghrrr!!!

    Noch was: Man kann in CUBASE zwischen (ca.) 15 verschiedenen Algithmen zum Time-Stretchen wählen. Das geht u.a. im SAMPLE EDITOR in der INFOZEILE rechts neben Tempo und Taktart. Da sind 2 Menues mit verschiednen Arten für unterschiedliches Audiomaterial. Da kann man ausprobieren, was einem dann gefällt.

    zum N-Tuplet: wenn man CUBASE auf DEUTSCH umstellt (könnte man ja machen...), dann steht da N-Tole.
    Es gibt nicht nur TRI-OLEN (3 Noten) sondern auch DU-OLEN (2), QUAR(U)TOLEN (4), QUINTOLEN(5); SEXTOLEN (6), SEPTOLEN (7) ...
    Bei "N-Tuplet" ist "N" einfach die Variabele Zahl für die Unterteilungsschritte eines Schlages - wurde ja schon ein bisschen in der Sendung klar.
    Also in Praxis kommen TRIOLEN oder mal SEXTOLEN (bei 6 Sechtzehnteln) vor - alles andere ist sehr selten... (... da hat CUBASE viel HEADROOM). Es sei denn, man spielt Gitarren-Soli von VAN HALEN ein und will sie dann quantisieren (;-) ...

    Im HITPOINTS-TAP in CUBASE gibt es dann noch "Region erzeugen" - das ist gut um einzelne Slices, die dann rechts in durchnummerierten Regionen erscheinen, einzeln in den GROOVE AGENT zu ziehen und sich dort ein DRUMKIT aus einem gesliceten Loop zu bauen.

    Der letzte TAB heißt "MIDI NOTEN ERZEUGEN".
    Hat man z.B. ein Schlagzeug einzeln abgenommen und jedes Imnstrument auf einer Spur, dann kann man mit dieser Funktion für jede Spur eine neue Midi-Spur erstellen, die genau den Rhythmus und die Velocity auf einer (wählbaren) Note enthält. Damit kann man dann sehr gut DRUM-REPLACEMENT machen. Indem man einen Sampler wie Battery, GROOVE AGENT oder alles mögliche andere dann als Klangerzeuger für diese MIDI-Spur wählt.

    Zu KONTAKT: Ja, das ist das alte Problem, dass da kein DRAG'N DROP geht. Hoffentlich kommt das mal irgendwann. Man kann ja den Import aber auch über den internen Browser bewerkstellingen - o.k. - nicht so komfortable.
    Ein MIDI-File des geslice-ten LOOPs kann man aber auch ins Arrangefenster ziehen. Wenn man sich dann gut in KONTAKT auskennt, hat man natürlich tolle Möglichkeiten mit Effekten und so zu arbeiten und das ganze als Instrument abzuspeichern und so .... Aber ich drifte ab....

    ... bin schon gespannt auf KLAUS KAUKER

    Grüße!!!
  10. #5 Jo Küster schrieb am 06.11.2015
    Also ich fand mal wieder ne gute Sendung die mir echt bei einigen Problemen weiter geholfen hat. Besonders gut fand ich den Tipp in Groove Agent die Beats zu stückeln bzw. zu einzelnen Samples vor zu bereiten. Habs zwar noch nicht getestet aber da geht bestimmt noch was für kommende Projekte. Die Möglichkeit im GA den Sound noch zu verfeinern hätte dabei noch erwähnt werden können.
    Am Rande vieleicht, aus der Mediabay von Cubase kann man Schlagzeugbeats einfach in`s Projekt ziehen und dabei wird die Geschwindigkeit direkt angepasst, auch Bassläufe oder andere Audiofiles werden in der Tonhöhe übernommen wenn man eine Akkordspur angelegt hat. ....... mal ausprobieren!
  11. #4 Pep schrieb am 06.11.2015
    Die Presets werden in die Datei - RAMPresets.xml - geschrieben, welche sich im Ordner - ...\AppData\Roaming\Steinberg\Cubase 8_64\Presets - befindet.
  12. #3 Seppo schrieb am 06.11.2015
    Sehr praxisfremd und theoretisch. Hat einer von euch beiden je mit Musikern gearbeitet? Hättet ihr mal den Holger Steinbrink gefragt - der kann erklären!
  13. #2 confused schrieb am 06.11.2015
    Hi,
    bin wirklich froh, dass jetzt einmal kein Cubase Nörgler den Logic Fans mal zeigt, was Cubase wirklich kann.
    Und da hast selbst du die Augerln aufgemacht, was der kann...

    Auch wenn es an dem Prog tatsächlich viel zu kritisieren gibt.
    Update Politik zum Beispiel...
    Du lebst diesbezüglich aber noch bei der Version 1...

    Eigentlich solltest du neutral - auch wenn es dir schwer fällt - Progs gegenüberstehen.
    Bei jeder Gelegenheit zu sagen, aber ich verwend nur Logic, ist schwach...
    Die kochen auch nur mit Wasser.
    Und der Stefan Rauch von FMN-Music ist für mich der kompetenteste deiner
    Gesprächspartner.
    Und jetzt weißt du was eine Harke ist...
    War ausnehmend gut seine Vorstellung bei dir.

    Bei den sonstigen Runde bitte nicht soviel schwafeln.
    Konkrete Fragen abarbeiten.
    Zeit ist Zuseher....
    Gruss
    schwartz
  14. #1 JeZe schrieb am 05.11.2015
    Schönes Video. Schade nur, dass das Cubase auf englisch eingestellt war, in der deutschen Übersetzung heißen die Funktionen teilweise drastisch anders, wie z.B. Q-Bereich oder Q-Schwelle.

    Tuplets sind im deutschen übrigens N-Tolen (wie Triolen, nur in beliebiger Häufigkeit).

Weitere Videos