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Gitarre und Bass, Gitarren, Angecheckt!
Sendung vom 19.11.2012

Gibson Les Paul Standard Honey Burst

Non Eric

Non Eric arbeitete bei Steinberg mit an Cubase 1.0 ST, war mit SNAP im Studio und ist Gründer des Trance Labels Lunatec.

Mea Culpa: Die Mechaniken erlauben es die Saiten mit einer Schraube zu fixieren. Mehrere "Umdrehungen" sind also auch nicht wirklich nötig! 

Die Les Paul ist der Klassiker aus dem Hause Gibson. Die Standard-Ausführung ist aber alles andere als Standard. Das Instrument macht sofort einen hochwertigen und exquisiten Eindruck.

Der Sustain dieses Bretts überrascht einen Strat-Spieler doch gewaltig. Meine 70er Fender ist der genaue Gegenentwurf zur Les Paul.

Der geleimte Hals läßt aber nicht nur die Töne länger stehen. Das Gruffbrett ist auch insgesamt kürzer. Gefühlt läßt sich so eine Les Paul leichter spielen.

Für meinen aktuellen Track habe ich meine Gitarren gedoppelt. Aber eben mit der gleichen Gitarre und ähnlichen Amp-Einstellungen. Das klingt dann zu ähnlich.

Besser ist es mit der Les Paul zu doppeln, in einer anderen Lage, das macht den Sound deutlich fetter.

> Gibson Les Paul Standard 

Download > HD   > medium  > small (iPhone, iPad)

zum Abspielen > VLC oder > Quicktime Player kostenlos herunterladen.

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Kommentare

Seite 1 von 2     12      >>

#12 Sherlyn schrieb am 02.05.2013 09:58 answer homepage
Your tihnknig matches mine - great minds think alike!
#11 The Gyronaut schrieb am 04.12.2012 13:45 answer
Da war auch noch ein dicker Fehler drin, an einer Les Paul ist kein Ahorn, Body und Hals sind aus Mahagoni.
#10 Cubase schrieb am 20.11.2012 13:11 answer
Hallo Non Eric ,
super Sendung , als gut und leicht verständlich erklärt .
Zum Schluss der Sendung die richtige Bemerkung zu Gibson ( ich mag diese Gitarren sehr )
aber die Qualität ist unter aller Würde ich habe schon so viel an meiner Gitarre bemängelt , ich denke es ist kein Einzelfall bei dir Non Eric , ich habe das Gefühl das Gibson nur B-Wahre nach Europa sendet , naja ich kann nur FGN empfehlen, Marklose Hölzer Verarbeitung tadellos und ein Klang besser als das Original .
#9 Saitenlage schrieb am 20.11.2012 10:26 answer
Ach herrje, da die Kommentare anscheinend um einiges später "freigeschaltet" werden, konnte ich mir erst nach meinem Kommentar ein Bild davon machen, wie hier der Wind weht. Hiermit offizielle Entschuldigung, ich hätte es mir sparen können.

Also:
- Verriss meiner vollkommen überzogennen Kritik ist nicht mehr nötig, ich ergebe mich;
- nein, ich kann es natürlich nicht besser machen (wer will auch einen "Abkotzblog?", siehe #3);
- alles ist gut: Sendung gut, Non Eric gut, Gitarre gut, Vielseitigkeit gut, Snap gut

Grüße und makemoremusic
#8 Saitenlage schrieb am 20.11.2012 08:00 answer
Blechklotz hat es wunderbar auf den Punkt gebracht.
Dass Non Eric seinen Namen vielleicht nicht umsonst hat, sei mal dahingestellt (bin auch kein "guter" Gitarrist), aber die Sendung hier....NE ist halt sehr extrovertiert und wollte uns eben mal seine neue Klampfe zeigen ;).
#7 trash-t schrieb am 20.11.2012 02:16 answer
Cool das ihr so viel mit Gitten macht. Eine nette Ergänzung zum Producing Mixing und Electro-Sachen.

... Aber, es hätte ruhig etwas ausgiebiger sein dürfen. Also etwas mehr als nur ein paar Rythm-Rock Akkorde. Ein paar Läufe und etwas quer durch Garten zocken hätteste doch locker aus Ärmel gezaubert.

Wär auch interessant, wie das Dingen in den gebräuchlichsten PlugIns (Amplitube, Guitar Rig, oder Reasons Line Six so klingt. Aber okay Tom war ja auch net dabei xD

Soon paar mehr Infos. Warn bisschen dünn diesmal, aber trotzdem witzig und unterhaltsam. Dein Rungeflachse (immer wieder) ist epic.
#6 R.K. schrieb am 20.11.2012 00:29 answer
@Blechklotz

Musotalk ist halt nicht das knallharte Durchpauken von irgendwelchen Impulskurven mit versteinerter Miene und möglichst hoher Faktendosis pro Minute, sondern auch von Non Eric seit jeher als eine Art Infotainment für den Musiker, quasi das kleine Unterhaltungs-Popcorn für zwischendurch gedacht.
Insofern gibt es eben eine Mischung aus Produkt-Tests, Interviews und ab und zu eben auch mal einen kleinen Einblick in sein eigenes Schaffen. Ich jedenfalls fand es interessant ein wenig "Make more music" machen zu sehen und mal sein aktuelles Schaffen zu begleiten.

Und neben alledem darf man auch nicht vergessen, dass nicht jeder mit der Paula mit Wiegebett geboren wurde. Das bunte Sammelsurium an Themen sollte es einem eigentlich immer wieder ermöglichen mal über den Tellerrand zu schauen. Manches kennt man schon, anderes ist neu und interessant. Insofern ist auch für Neueinsteiger in den Musik-/Recording-Bereich Musotalk eine großartige Institution.
Und für mich ist es eben das lockere Infotainment am Montag- und Donnerstag-Abend.
Insofern kann ich guten Gewissens auch dieser Sendung wieder meine "Gefällt mir"-Plakette verleihen. ;)