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Special

George Kochbeck Folge 1

  • Teil 1
  • Teil 2
  • Teil 3

George Kochbeck gibt einen Einblick in seine Arbeit als Filmmusik-Komponist mit Cubase.
George Kochbeck:
George Kochbeck wurde 1984 bekannt durch den Hit "Öffnet externen Link in neuem FensterIf I say stop then stop". Er hat in seiner Laufbahn mit den Grössen der deustchen Musik-Szene zusammengearbeitet, darunter Ina Deter, Herwig Mitteregger, Ulla Meinecke, Hannes Wader, Manfred Maurenbrecher, Anne Haigis, Joachim Kühn, Alto Pappert, Carsten Bohn, Eberhard Schoener und Peter Maffay. Zuletzt war George Kochbeck 2003 mit der sagenumwobenen Hamburger Band "Lake" auf Tour. Aktuell arbeitet er als Komponist für Film- und TV-Musik u.a. für Wolffs Revier, Balko und diverse SAT1- und RTL-Fernsehfilme.

 

Teil 1

 
Teil 2

   Teil 3 
02:00  
Setup Cubase & Video          00:00   Stylus RMX          02:30   Performance & Latenz
05:20   Ivory Piano
03:15   FM8
04:50  Erklärung d. Arrangement
08:15   IK Multimedia Plugins
05:20   Miroslav Philharmonik Orchestra
   




 


 Downloads :

  Quicktime (640*360)Öffnet externen Link in neuem FensterTeil 1 , Öffnet externen Link in neuem FensterTeil 2 , Öffnet externen Link in neuem FensterTeil 3

22.12.2008 - Talks und Interviews

Dein Kommentar

  1. #8 Mike S. schrieb am 27.12.2008
    Danke auch für den Supertipp mit dem Ivory-Piano. Leider stimmt in dem Ivory irgendwas mit dem Hall nicht. Denn sobald man diesen einschaltet kommen sporadisch bei einer intensiveren mind. 2 Min-Session so merkwürdig erschreckende dünne Knarzgeräusche in sämtlichen Hallräumen des Plugins. Erst als ich den Hall deaktivierte wurde ich diese los.
    Das allerschlimmste daran ist, daß diese Geräusche auch in den Mixdown/Bouncing mit aufgenommen wurden, was mich sehr überrascht.
    Hat das schon jemand mitbekommen??
  2. #7 uni schrieb am 26.12.2008
    Klasse Beitrag! Habe George mal vor 25 Jahren oder so kennengelernt und er ist immer noch genau so sympathisch und unabgehoben wie damals - nicht die Regel bei Leuten seiner Güteklasse, wenn ich das mal so sagen darf ;-)
  3. #6 Frank Arnold schrieb am 23.12.2008
    Sehr interessant, vor allem erfrischend wie locker der Kochbeck das angeht. Kann man ne Menge lernen.

    Grüße aus Berlin
    Frank
  4. #5 FanVonEuch schrieb am 22.12.2008
    Danke Tom und George für das Interview. Die Musik fand ich wirklich sehr geschmackvoll und bewundere so Leute wie George vom Score immer sehr. Die machen nen großartigen Job. Ohne euch wären die meisten Filme nicht viel Wert!

    Super auch, daß Tom nach den einzelnen Plugins gefragt hat, was sehr wichtig war.
    Mich würde interessieren ob George sich schon mal dieses hochgelobte neuartige Pianoteq angehört hat, welches bekanntlich ohne Samples funktioniert? Mir persönlich gefällt der Klang nämlich nicht so besonders. Wäre interessant wenn George noch was zum Pianoteq und seinen Erfahrungen damit sagen könnte.
    schöne Grüße an alle

  5. #4 stefgol schrieb am 22.12.2008
    Erst mal vielen Dank für den interessanten Beitrag.
    Auf der technischen Seite hätte mich da noch einiges interessiert, da ich mich mit dem ganzen Videokram noch nie wirklich auseinandergesetzt habe. Er hat ja gesagt, dass er normalerweise das Video auf nem 2.Rechner laufen lässt. Läuft das dann auch als Quicktime in Cubase? Und wie wird das dann synchronisiert? Wenn es dann ans Mastering geht (bezeichnet man das hier überhaupt so?), werden doch u.a. alle Spuren in Audio gewandelt, muss man das dann alles nochmal neu arrangieren (wegen Timing)? Und was gibt er dann am Ende dem Produzenten(Format)?
  6. #3 noneric schrieb am 22.12.2008
    das Interview ausschliesslich um "Georgie Red " kommt in 2 Wochen..
    Grüsse
  7. #2 Frank schrieb am 22.12.2008
    mal wieder ein super Beitrag.
  8. #1 Rottyy schrieb am 22.12.2008
    Hy,
    das Interview ist ziemlich interessant! Aber ich vermisse die Erfahrungen mit "Georgie Red" die der eigentliche Auslöser für dieses Interview waren?!

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