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Stammtisch

Fruity Loops Mac, Sequel 3 und weitere News der Woche - Podcast

Fruity Loops Mac was steckt dahinter?  Was ist eigentlich ein Einsteiger und wann ist ein Workshop nicht doch eine Produktpräsentation?

Download: Leitet Herunterladen der Datei einFruity Loops Mac, Sequel 3 und weitere News der Woche.mp3

Der Stammtisch rund ums Musik machen mit Öffnet externen Link in neuem FensterNon Eric und seinen Gästen:

Tom Wendt - Macht PR für die Propellerheads, Celemony und Kemper Digital. Passionierter Songwriter und Performer. Öffnet externen Link in neuem FensterSongs und Infos hier>

Tom Ammermann - Ist Öffnet externen Link in neuem Fenstermo-vision und in der 3 Dimension von Audio unterwegs.

Andre Dupke - Öffnet externen Link in neuem Fensterhamburg-audio.de - Spezialist für Audio PCs, Produzent und einer der Macher hinter dem neuen Nuklear Synthesizer.

Die News der Woche:

Öffnet externen Link in neuem FensterFruity Loops für den Mac - Ist das ein echtes Mac Programm oder doch nur eine Emulation? Die meisten Programme werden heute mit C++ programmiert und so muß nur das User-Interface portiert werden. Das Programm von Image Line benutzt aber einen “Wrapper”.

Öffnet externen Link in neuem FensterSteinberg Sequel 3 - Was meinen die Hersteller eigentlich, wenn sie “Einsteiger” sagen? Was macht eine Einsteiger-Version aus? Wie wichtig ist der beiliegende Content?

Öffnet externen Link in neuem FensterDie neuen Steinberg Audio Interfaces - Wie möchten Kunden angesprochen werden? Wie kommen die Promo -Video rüber?

Öffnet externen Link in neuem FensterPropellerheads Workshop Tour - Wann ist ein Workshop noch ein Workshop und wann schon eine Produkt-Demo? Wo bekommt man Praxis-Tipps?

..als das und mehr diskutieren wir wie immer kontrovers.





 

16.09.2011 - Talks und Interviews

Dein Kommentar

  1. #4 Philipp Noel schrieb am 21.09.2011
    Hallo Herr Wendt,

    Sie sprechen mir aus der Seele. Ich bin selbst Musiker und mache musikalisch alles was profitabel ist, von Musiktherapie bis Operngesang von Lagerfeuer bis Standard Jazz aus dem Real Book.

    Mir fällt bei allen gängigen Musikprogrammen auf, dass sie nicht für Musiker sondern für Ingenieure gemacht sind. Ich bin beides oder fast beides, denn ich stehe kurz vor meiner Diplomarbeit in E-Technik (KIM-KOM).

    Band in a Box ist eine positive Ausnahme versagt aber leider bei der Erstellung eigener styles.
    Meine Zwangs-alternative ist das Casio WK-7500. Dieses Keyboard besitzt einen pattern sequenzer der es unkompliziert erlaubt selbst erstellte pattern als styles zu verwenden.
    Das bedeutet man erstellt eine Phrase in C-ionisch und kann diese anschließend durch alle Modi schicken.

    Meine unverschämte Mutmaßung lautet, dass 90% aller User den Zusammenhang von Harmonien und Skalen nicht kennen und ihn auch nicht intuitiv herstellen können.
    Diese User sind auf ewig dazu verdammt über einen acht-taktigen loop nicht hinauswachsen zu können.

    Mein eigenes Defizit liegt im sprachlichem Ausdruck doch ich hoffe, dass man meine Ergüsse zu dem Thema nachvollziehen kann.

    Gruß

    Philipp Noel
  2. #3 Phil schrieb am 18.09.2011
    Hi,

    @Tom Wendt: "Band in the Box" ist zwar kein App, aber könnte interessant sein, wenn ich das mit dem Leedsheet richtig verstanden habe.

    @Non Eric: Ich meine, dass der interactive phrase synthesizer mit Cubase 2 (Atari, 1990) von Steinberg eingeführt wurde und ab Cubase 4 (2006) nicht mehr dabei war?

    Grüße Phil
  3. #2 ohrenschmaus schrieb am 17.09.2011
    also tom ist für mich ganz klar eine bereicherung (wenn er mal etwas mehr zu redem kommt. seine gedanken über die definition von musik-software, was ist ein anfänger usw., fand ich sehr interessant.
    sequel finde ich nicht ansprechend, da es wieder einer dieser "clubtrack-mal-schnell-hingelegt"-lösung ist und langfristig gesehen keine echte daw ist.
    der begriff "einsteiger" passt hier auch nicht, denn es ist eher einen zielgruppen-orientierte software-lösung. außerdem schreckt der begriff auch anfänger ab, denn die denken ja auch voraus und legen lieber ein paar scheine drauf, um mehr möglichkeiten zu haben.
    mich wundert es aber, wenn ich in manchen foren lese, dass sich leute teure software "gekauft" haben und dann die dümmsten fragen stellen und selbst grundfunktionen nicht zu kennen scheinen. wer gibt schon 500-600 euronen aus und überlegt dann, wie das ganze funtioniert?
    der podcast letzte woche wurde leider "mitten drin" abgewürgt. gut, es war schon über ne stunde, aber es wurde gerade interessant. ob das na einem vorgegebnen zeitkontingent liegt?
  4. #1 Olaf schrieb am 16.09.2011
    Hallo,

    wann kommt eigentlich der zweite Teil von "Mobile Recording mit Andrew Levine - Chor und Orchester" heraus?

    Grüße,
    Olaf

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