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Stammtisch

Frau macht Musik

Der Stammtisch rund ums Musik machen. Diese Woche mit Öffnet externen Link in neuem FensterNon Eric und seinen Gästen: Kai Schwirzke, Tom Ammermann (mo-vision.de), Andrew Levine (Öffnet externen Link in neuem Fenstermobile.blumlein.net), Maya Sternel (Rudel Records) und Andre Dupke (www.hamburg-audio.de),

Montag ab 6 Uhr online: Bericht von der AVID Creation Tour

Mittwoch ab 6 Uhr online: Workshop - DJing mit Ableton LIVE


03:00 Lautsprecher
09:00 Wieviel Bässe braucht man?
12:00 Mixen für Kopfhörer
15:00 Spectrum Analyser
24:00 Apple zieht sich aus dem Profimarkt zurück?
44:00 Nuendo VS ProTools
50:00 wie sind Frauen in der DJ-Szene vertreten?

Download: Leitet Herunterladen der Datei einMusoTalk 378 - Stammtisch - Frau macht Musik.mp3

26.02.2010 - Talks und Interviews

Dein Kommentar

  1. #17 Randy schrieb am 10.03.2010
    Bassdrum über Bass kann sich aber auch auf die frequenzmäßige Abstimmung beziehen.

    Runder, aber schwerer zu mischen, ist es, die Bassdrum tonal über den Bass zu legen.

    LG, Randy

  2. #16 beckstom schrieb am 09.03.2010
    @Mick:
    NonEric meint damit den sog. "ducking-effekt". Das heisst, dass der Bass in dem Moment, wo die Kickdrum angeschlagen wird, ein kleines bisserl leiser wird. So setzt sich die Kick besser durch. Dezent eingesetzt nimmt man das bewusst nicht wahr...
    Gemacht wird das z.B. mit einem Sidechain (Kompressor, Gate, etc..)
    Auch bei Gesang wird das oft angewendet. damit sich der Gesang gut von der Band abhebt.

    LG
    beckstom
  3. #15 Mick schrieb am 09.03.2010
    ich steige hier mal nicht mit ein in die öde Männer/Frauen Diskussion, sondern habe eine Frage zur Sache aus dem Podcast:

    @Non Eric:
    könntest du mal genauer beschreiben was du damit gemeint hast:
    "Bassdrum über den Bass setzen, damit der "Kick" gut kommt"...
  4. #14 Dominic schrieb am 05.03.2010
    Hi
    " Frau macht Msuik "
    was soll das denn jetzt ??? Ich finde es gut das Frauen Musik machen ... nicht nur wegen dem aussehen sonder weil die meiner meinung nach mehr Gefühl in die musik bringen ... mir is das neulich aufgefallen als eine Freindin bei mirar und einfach mal auf meinem Keys gespielt hat ... ich hab ausversehen ( grinns) aufnahme gedrükt und ich finde es echt erstaunlich .... weil ich solche Tonfolgen einfach nicht hinbekomme .... und die denken sogar was dabei ... ... also Frauen an die Macht ... nicht nur an den Herd :-)

    Besser were mal eine Folge :
    " Protools oder Logig oder was ? wiso behaubtet mann das die meisten Produktiopnnen kein Protools mehr benutzen " das wäre mal ein interesantes Thema ... aber macgt weiter so Ich finde die Seite echt gelungen ...

    cu
  5. #13 Jens schrieb am 03.03.2010
    Wieso sollten 192 Audiotracks unmöglich sein?
    Ich hab mit meinem Rechner (Quadcore mit 3,7ghz 4gb ram auch schon gut 60 Spuren am laufen gehabt, midi allerdings...
    Also sollten 60 Audiospuren absolut null probleme bereiten...
    Sind diese Audiospuren schon mit Filter aufgenommen sogar noch weniger... und jetzt überleg mal was ein rechner mit Intel i7 oder ein Hexa Core oder ein Mainboard mit Zwei Xenon Quads anrichten kann in Verbindung mit 16GB Arbeitsspeicher...

    Auch in der Apple ecke gibt es wie ich mal gesehn habe 30.000€ Euro Kisten mit 32GB speicher... wer so eine Workstation sein eigenen nennt (ich denke da an große ganz große in den staaten) der hat auch mit 300 Spuren keine Probleme.
  6. #12 S.Schönig schrieb am 02.03.2010
    Also die Diskussion über ProTools und Nuendo ist lächerlich, über was reden wir? Pro Tools LE oder TDM? LE ist bei weitem günstiger als Nuendo und ich bezweifle das man mit welchem PC auch immer, 192 Audiotracks gleichzeitig!! (Pro Tools TDM) unter garantie stabil abspielen kann. Das das dann mehr kostet als Lumpige 1500 € sollte doch wohl jedem klar sein.
    Ich kann nur aus Erfahrung sprechen, ich arbeite in einem Studio in welchem wir Film Postpro sowie Mischungen machen, ohne TDM (192 Interface + 888) undenkbar.
    Es tut mir leid, aber jeden den ich kenne, der ernsthaft große Mischugen macht, benutzt Pro Tools.

    Und selbst Leute die zuhause mit Cubase mischen editen in Pro Tools, weil es einfach zum editen keine bessere DAW gibt, und das ist die Wahrheit.

    Das mit den Updates stimmt übrigens nicht, man muss keine Hardware neu kaufen (wir arbeiten ja auch noch mit dem 888). Die Digidesign Hardware ist zu jedem PT kompatibel und software Updates sind ja wohl normal. Wir mussten ja auch nur die Software updaten als wir von 7 auf PT 8 umgestiegen sind.

    Und noch mal, damit es jeder versteht, große Produktionen, gerade Film Post pro sind auf native Weise nicht zu fahren da kann mir zum 100 mal jemand erzählen, das Computer bzw. Prozessoren schneller geworden sind ect.
    wer eine Mischsession mit >100 Audio Tracks (noch keine Busse, Plug Ins ect. mitgerechnet) gesehen hat kann jetzt mal nachdenken.

    Sollte jetzt jemand sagen:"ja aber für zuhause" verweise ich auf meinen Vorredner aLf.

    Noch eine Sache bezüglich Kompatibilität:
    Wer wird gezwungen PT zu kaufen nur weil ein Partner damit arbeitet?
    Schon mal was von "OMF" und "AAF" gehört?
    Kann ja mal der Herr der Nuendo in "großen" Häusern gesehen hat Googlen.

    Cheers.

    PS (nur für die Leute die immer über Mac und Geld schwätzen): Ich arbeite seit 3 Jahren zuhause mit einem ollen Mac Book, Logic 8 und PT 7 (24 Audio Tracks simultan plus 32 Busse = kein Problem) und bin immer noch kompatibel zu allem. Ohne mein OSX oder eine meiner DAW's geupdatet zu haben!!!

  7. #11 Henri Weintraub schrieb am 01.03.2010
    Bei männlichen DJs steht ganz von selbst im Vordergrund, was für ein Style jemand spielt oder wie gut er die Mixtechnik beherrscht - niemand käme auf die Idee zu fragen, "wie ist es so als Mann, DJ zu sein ?". Bei weiblichen DJs ist aber genau dies der einzige vordergründige Aspekt. Der Grund dafür ist älter, als es überhaupt Schallplatten gibt. In der Steinzeit gab es abends keine Fernseh-Unterhaltung o.ä., deshalb war es für die Männer das allertollste, die Frauen im Schein des Lagerfeuers bewundern. Um die Frauen aber erstmal dazu zu bringen, sich anschauen zu lassen, wurde die Trommel erfunden (heute bekannt als "die Wucht der Bassdrum"). Der Trommelklang sollte die Frauen dazu verleiten, im Schein des Lagerfeuers ihre Körper zu bewegen. Die Trommler waren natürlich männlich. Wer die coolsten Breaks trommeln konnte, der durfte sicher sein, daß die eine oder andere Frau mit besonders schön anzusehenden Körperbewegungen darauf einsteigen würde. Der DJ heutzutage ist sozusagen ein Trommler aus der Steinzeit. Männer auf der Tanzfläche gibt es überhaupt nur deshalb, weil halt nicht JEDER ein Trommler bzw. DJ sein kann. Es muss ja auch immer noch solche geben, die sich das einfach gerne anschauen. Die Männer auf der Tanzfläche sind meistens wegen der Frauen da. Wenn jetzt aber eine Frau das Trommel übernehmen würde (oder DJ ist), dann interessieren sich die Männer logischerweise nicht primär für die Musikauswahl des weiblichen DJs. Und weibliches Publikum versteht wahrscheinlich erst recht nicht das Anliegen eines weiblichen DJs - die denken sich höchstens, daß der männliche DJ wohl krank ist und daß die Frau da vorne seine Vertretung ist. Wenn weibliche Wesen den Anspruch haben, daß sie primär ihrer musikalischen Inhate wegen wahrgenommen werden, dann müssen sie das Ganze umdrehen: sie müssen Musik auflegen (bzw. erstmal herstellen/produzieren), welche Männer auf die Tanzfläche lockt. Und zwar der Beats wegen, nicht der Frauen wegen.
  8. #10 beckstom schrieb am 28.02.2010
    Kann es sein, dass Maja den "ganz speziellen" Mio-Kanal erwischt hat? ,-)

    War wieder sehr schön euch zuzuhören.

    LG
    tom
  9. #9 aLf schrieb am 28.02.2010

    ProTools muss nicht teuer sein...

    ProTools M-Powered 8 für 239,- und die gut klingende M-Audio Audiophile 2496 für 79,- und es kann losgehen...

    Die virtuellen Instrumente, Effekte und anderen Studio-Plug-Ins, die mit dabei sind, klingen ausserdem verdammt gut.

  10. #8 Kuno schrieb am 28.02.2010
    Boah derb ... daß das bei Maja immernoch diese heftigen Skype-Probs gibt ... findet doch ma endlich ne Lösung dafür! Das kann doch nicht so schwer sein ...

    Zu Frauen und HR:
    Ich kenne jede Menge Frauen, die ein Instrument spielen oder singen .. auch einige, die selbst schreiben und recorden.
    Aber die treiben sich für gewöhnlich nicht den ganzen Tag in Foren rum, sondern fragen -wenn sie Hilfe brauchen- eher einen Freund oder gehen zu nem Profi.
    Für so Mixing-Technik etc. interessieren die sich idR nicht die Bohne ... die machen lieber Musik (halten sich also an euer Motto ^^).

    Zum Analyser:
    Der hilft imo nur dann, wenn man merkt, daß es ein Problem gibt, aber auf den ersten Blick nicht erkennt, was es genau ist.
  11. #7 Randy schrieb am 27.02.2010
    Djane... DJ... whatever,

    immer wenn ich Videos oder Musikbsp. von so Hüpfveranstaltungen sehe/höre, zweifle ich fester daran, dass dies überhaupt etwas mit Musikmachen zu tun hat.
    Ja, so etwas ist ein Event, aber kein Konzert und kein aktives Musizieren.

    Ich bleibe dabei, Platten und CDs an- und auszumachen, ist nicht Musik machen.
    Und Sampes und Loops an/aus/leise/laut machen ist auch kein Musizieren. Es ist langweilig und in rund 4 Wochen erlernbar.

    Dass leider so wenig Frazuen musizieren, liegt wohl daran, dass Frauen generell weniger verbissen an Hobbies rangehen, wenn sie überhaupt echte Hobies haben. Musik machen ist aber anstrengend und es dauert Jahre, bis man ein Instrument gut beherrscht, von der Tontechnik ganz zu schweigen. Und, es ist teuer.
    Viele Männer machen Musik zudem aus Hirschgründen: es ist toll, etwas besser als andere zu können. So sind wir Männer eben ... :-)

    Ich begrüße jede Frau, die auch Musik macht, finde ich toll.

    Randy
  12. #6 Ben schrieb am 26.02.2010
    Bei Video habe ich übrigens mal auf einen Kommentar bzgl. Sony Vegas gewartet - da hat offenbar niemand Erfahrung mit oder? Das Teil finde ich insbesondere deshalb interessant, weil es ursprünglich aus einem Softwarehaus kommt, dass mit Audio angefangen hat (Sonic Foundry, Sound Force, Acid->Vegas). Es soll Leute geben, die drauf schwören :-)

    Die Gleichberechtigungsdiskussion: das muss jetzt aber für die nächsten 3 Jahre reichen, oder? Natürlich gibt es von beiden Seiten aus ungerechtfertigt geschlechterdominierte Bereiche in Freitzeit und Job. Die Hebamme war dabei das denkbar schlechteste Beispiel. Wer was anderes behauptet und wir bei der Musik bleiben wollen: mal beim lokalen Aerobic-Kurs vorbeischauen.
    1. #0 Jens schrieb am 26.02.2010
      @#5 Bastian
      Ich gebe dir da recht!
      Es gab da mal eine Situation als ich mit Cubase nicht weitergekommen bin.
      Eines tages stand ich auf der Tanzfläche und fragte mich, wie kriegen die Live so ein Sound hin.
      Das besondere waren die Töne, so unglaublich warm...
      Ich hab mich den ganzen Live Akt über gefragt ob es überhaupt möglich ist mit Cubase so warme und schöne Töne zu erzeugen...
      Allein 2-3 Töne wurden mit so unglaublicher Wärme aus der PA Anlage gefeuert... die Melodie für sich simpel aber die Qualität der Sounds echt bombe!

      Und mein Cubase klingt so kalt und digital!
      Und am ende des Acts viel es mir dan ein.
      Das muss der Grund sein wieso alle Welt von Logic redet.
      Dieser Warme sound unterscheidet das ganze von Cubase.
      Als ich dan um die Bühne gelaufen bin um dort auf das Display zu gucken erschlag es mich fast... es wahr Cubase ;-)

      Und heute grade mal ein halbes jahr später muss ich sagen so langsam versteh ich es.
      Nicht die Werkzeuge sind entscheident sondern man muss lehrnen mit ihnen um zu gehn.
      Es mag sein das die meisten DAW alle ziemlich ähnlich aussehen, aber im Detail unterscheiden sie sich schon.
      Bei Cubase muss man eben an ein paar anderen schrauben drehn um auf dem selben ergeniss wie bei Logic zu kommen... Inzwischen bin ich sogar zum ergebniss gekommen das ich ein Cubase internen Limiter einen Wave L3LL vorziehe...
      (Das ding in der Demo hat aber auch pervers viel vst verbraucht unglaublich..)
      (Könnte auch von apple kommen ^^).
      Zum Schluss noch was zum Thema Mac.
      Wer braucht eigentlich ein System das eine Preisliche unverschämtheit darstellt für die gebotene Leistung und zum Teil aus billigsten Teilen hergestellt wird(hab ich so gehört)?

      Ich will ja kein Mac auser auf die füsse treten, aber wer sich ein wenig mit Pc aus kennt oder sich das wissen um das system aneignet der wird im endeffekt immer besser da stehn...
      Vorrausgesetzt er nutzt eine DAW die nicht nur ein ein einzigen Betriebsystem läuft.

      Mein PC hat für 800 euro vor über 1 jahr mehr leistung gehabt als heute jeder erhältliche Mac, die Preise stehn in keinen verhältniss zur gebotenen Leistung, Und spätestens seid Windows 7 das ich vom ersten Tag an als beter tester nutze hat sich das Thema sowieso erledigt.

  13. #5 Bastian Schick schrieb am 26.02.2010
    @sequencer-wahl, im Speziellen Tom:

    Ich arbeite mit Ableton Live, mache Musik im Arranger-View und im Clip-View. Das geht und macht Freude. Wozu brauche ich Logic? Logic-Produzenten können Audio-Tracks bekommen, Midi-Spuren dito. Warum muss es Logic sein? Liegt es nicht daran, daß die ältere Generation der Musikproduzenten Logic gewöhnt ist? Die Jüngere ist i.m.h.o nicht so Logic addicted. Im Übrigen ist die Kreatitivität entscheidend, nicht die Technologie.

    Bin kein Freund von proprietären Lösungen, wie Apple, Pro-Tools oder Pyramix, kostet alles nur unnötig Kapital.
  14. #4 Richie schrieb am 26.02.2010
    Also ich würde auch fast meinen, dass einfach das Interesse (noch) nicht so groß bei der weiblichen Bevölkerung vorhanden ist. Also wenn ich z:b. in meinem (natürlich nicht repräsentativen) Freundeskreis gucke, kenne ich da keine, die ansatzweise irgendwas mit Deejaying oder auch Homerecording zu tun hatten bzw. Interesse gezeigt hatten.

    Letzteres sehe ich immer wieder als Mitglied in einem größeren Homerecording-Forum, wo (wenn überhaupt) auf 50 Homerecordler vielleicht 1-2 weibliche HC's fallen.

    Ich glaube auch nicht dass dieser Umstand von mangelnder Akzeptanz des Publikums herrührt.
  15. #3 Stef schrieb am 26.02.2010
    Betreff DigiCheck auf dem Mac:

    Es gibt eine Alpha-Version.
    http://www.rme-audio.de/download/dc081231.zip

  16. #2 Sven schrieb am 26.02.2010
    Female Pressure (gegründet von Electric Indigio zur Verbreitung der DJanes), Electric Indigio, Acid Maria, Monika Kruse (Terminal M.), Ladida, Maria 909, Anja Schneider (Mobile), Sir Alice, Ellen Allien (Biptch Control), Heidi, Dinky, Miss Kittin, Magda, Kate Wax, Chloé, Cio D`Or (LP des Jahres in X Magazinen und Foren 2009 "Die Faser") , Subeena, Dot, Minx, Shinedoe, Miss Djax (Djax Records), Miss Yetti ( Gold & Liebe) Die Klammern besagen übrigens noch: Lable Chef.
    Das sind jetzt mal 3 oder 4 der Frauen die mir eingefallen sind, die ihre Füsse in der Tür haben, ach ja Marusha gibt es ja auch noch....tstststs.....wenn ich jetzt noch anfangen würde im Netz zu kucken fände ich wohl noch mehr....
    Vieleicht sich vorher mit der Thematik beschäftigen bevor man wie wild drauf los labert und allgemeinplätze verbreitet. Das nicht einmal Female Pressure gefallen ist, hat mich schon gewundert...das hätte man erwarten können.
  17. #1 Jens schrieb am 26.02.2010
    Das problem mit den Frauen und Djane und Musik hat vielleicht auch damit zutun das viele Frauen ihre Rolle als frau auch scharmlos ausnutzen...
    Ich hab bei Youtube mal nach weiblichen DJ´s gesucht in Verbindung mit einer bestimmten Musikrichtung und eines der ersten Suchergebnisse

    DJ Niki Belucci

    In fast jeden Video (nur ab 18 zu sehen) hüpft sie dort Topless durch die gegend und presentiert ihre Milchtüten...
    Ich bezweifel das sie wegen ihrer Musik gebucht wird...

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