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Special

Frank Proposch Entwickler Magix

  • Teil 1
  • Teil 2
  • Teil 3

Frank Proposch, Entwickler bei Magix beantwortet uns Fragen rund ums Thema Digitale Audio Workstations.

 

Teil 1  
      Teil 2

 
Teil 3

01:45  Timing Blindtest
00:30  
Das System und die Auszeit     00:00   Audio Engines
02:30  Von Midi bis  zu Audio
01:30   Mac und PC echtzeitfähig?
05:20   Digitales vs Analoges Arbeiten
03:45  Synchronisation
05:10   Einschränkungen der Arbeitsweise   
 
07:20
Schnellerer Rechner, besserer Groove?


 





 

Downloads :

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Links :

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Öffnet externen Link in neuem Fensterwww.samplitude.de

01.12.2008 - Talks und Interviews

Dein Kommentar

  1. #17 Frank Proposch schrieb am 19.01.2010
    Ich kann nicht helfen, habe nie ein blaues Case gehabt..
  2. #16 Sandra schrieb am 15.01.2010
    Hallo Frank,

    ich bin auf der Suche nach einem Urheber einer Unterschrift.

    Kann es sein, daß du mal ein blaues Amptown-Case
    besessen hast und diese beschriftest hast? (gold)

    Leider kann man den Nachnamen nicht gut lesen. Recherchiere, von wem dieses "Autogramm" sein könnte. Vielleicht ein berühmter Keyboder. Oder jemand, der sein Case beschriftet hat. ;-)

    VG

    Sandra
  3. #15 Frank Proposch schrieb am 23.03.2009
    Hallo Mr. "groovequantisierung jetzt endlich", wenn Du Eier hast, komm Freitag oder Samstag auf der Musikmesse vorbei. Da können wir mal über Groovequantisierung sprechen, würde mich freuen.

    Grüße,

    Frank
  4. #14 groovequantisierung jetzt endlich schrieb am 08.12.2008
    nach 10 jahren samplitude hatt der typ es immer noch nicht gerafft ne groovequantisierung einzubauen .
    keine clubmusik kann ohne das funtionieren.
    seit ihr denn taub oder was?

    dann labbert der äh....... äh....über äh... timming und son zeug.

    jeder scheis sequenzer aus der steinhatt dieses wesentliche feature.
    ähh ähhä ähh emm ehmm ähh.öl.
    meiner meinung nach ist euer programm viel zu kompliziert um einfach musik zu machen .
    ihr habt bei jeder sache erst mal 5000 voreinstellungen über 3 menüs zu machen .
    musik programme sollten für musiker ,nicht aber für grafiker sein

  5. #13 mackie schrieb am 07.12.2008
    ja ja ok.verstehe
  6. #12 joeka schrieb am 04.12.2008
    Ein Zitat aus Ethan Winer's "wisdoms" Abteilung:
    "Everyone understands and accepts that the placebo effect is real, but for some reason audiophiles don't think it ever happens to them."

    Das würde ich so weitestgehend unterschreiben, allerdings gibt es schon in manchen Fällen Unterschiede. Auch bei Timing, Kabeln oder den verschiedenen Engines von Audiosoftwares.
    Es kommt aber auch auf das Ziel und die Verwendungsweise an, ob diese Unterschiede relevant sind oder gar störend auffällig. Meistens sind sie es nicht.
    Ein billiges Standardkabel aus der Hifi Abteilung vom Elektromarkt kann, ordentlich verlegt und fernab von Störquellen, besser klingen als ein 80 Euro high class Studiokabel das mit einer Stromleitung zusammengeschnürt und am besten noch direkt an ein paar Netzgeräten vorbeiläuft. Aber sowas sieht man immer wieder, denn das teure Kabel "ist so gut, daß das nichts ausmacht". Naja.
    Kabel für passive Gitarren allerdings sind eine elektrisch leicht aufzurechnende und eindeutig hörbare Ausnahme, hier gibt es echte und sehr deutliche Unterschiede.

    Zu timing: nicht immer ist das perfekteste timing das, was in dem musikalischen Kontext am besten wirkt. Klar, für four to the floor Plastikdancepophaumichtot ist es je "tighter" desto besser. Aber es gibt zum Glück auch noch anderes, und ein rotziger breakbeat leidet nicht darunter, wenn das timing hier oder da mal 2ms abweicht, im Gegenteil, das wirkt dann nur menschlicher, wärmer. Sogenannte "Humanizer" tools stehen heute wieder hoch im Kurs, und die machen nichts anderes, als das timing etwas zu lockern. Man muss also nicht alles so heiß essen wie's gekocht wird.

    Und last but not least der drei Stichworte: engines. Oh ja, ich habe sehr wohl Unterschiede gehört, als ich meinen Audiosequenzer gewechselt habe. Und ich höre sie immernoch. Auch mit verbundenen Augen. Aber auch hier gilt: je nach musikalischer Anwendung kann es irrelevant sein ob es nun "brilliant" oder "etwas matschig" oder wie auch sonst klingt. Manche Musikrichtungen und Arbeitsweisen profitieren nicht durch eine "klarere Abbildung", sondern vielmehr beeinträchtigt durch das Fehlen spezifischer Möglichkeiten. Jedem das seine. Und wenn man nach gehör und Gefühl arbeitet, dann wird man ohnehin den klanglichen Defiziten entgegenwirken. Ein gut aufgeräumter Mix wird nicht sehr schlimm von einer "matschigen" engine beeinträchtigt, und ein Bass wird nicht besser "ballern" nur weil die engine besonders "brilliant" ist.

    Es gibt heute, mehr denn je, für alles und jeden die passenden Mittel um sich zu verwirklichen. Ich habe in meinem Studio den Schwerpunkt auf "ehrlichem" Recording und versuche den Künstlern genau das zu geben, was sie ausmacht. Es wird nicht übel herumgetrickst. Wer nicht gut singt wird auch nicht "geradegebogen", ein Drummer der nicht tight spielen kann wird auch nicht audioquantisiert. Wenn's vorne nicht passt, wird es hinten nach auch nicht passen. Egal mit welchen Kabeln, Mixern oder DAWs.
    cheers!
  7. #11 mackie schrieb am 04.12.2008
    sorry für die vielleicht blöde frage..aber was sind "nicht-linearen Effekte" ?
    1. #0 Frank Proposch schrieb am 05.12.2008
      Mit nichtlinearen Effekten meine ich z.B. Bandsättigungseffekte oder Kompressoren, wo der absolute Pegel eine Rolle spielt. Equalizer hingegen arbeiten typischerweise bei -80 dB genauso wie bei +20 dB. Panning und Volume sind natürlich ebenso neutral bzgl. des absoluten Pegels, "Modulationseffekte" auch. Dynamics eben meist nicht.
  8. #10 Frank Proposch schrieb am 03.12.2008
    > er meinte das es bei analog wichtig sei das man nicht übesteuert und bei digital ist es egal.aber man hört doch immer das man bei digital nie über 0 db gehen sollte??????

    Ganz zum Schluss muss der Masterfader natürlich runtergezogen werden. Innerhalb des Mixers (also den einzelnen Kanälen) ist eine Übersteuerung aber - im Gegensatz zu Analogpulten - harmlos, solange keine nicht-linearen Effekte verwendet werden.
  9. #9 noneric schrieb am 02.12.2008
    Für mich ist besonders die Frage, wirkt sich das auch auf die Timingeigenschafter aus oder sind die Daten an der richtigen Stelle und sind Störung alle Knackser und oder kann es zu einem Timimg Jitter kommen !
    Wer weiß mehr ?
    Grüsse
  10. #8 Marco C. schrieb am 02.12.2008
    An Stefgol,
    Core Audio unter MacOS X verwendet einen so genannten Ringbuffer, der über eine ausgeklügelte Timinglogik bedient wird. Hiermit erreicht man relativ geringe Bufferlatenzen bei gleichzeitiger Multi-Client-Fähigkeit. Mit anderen Worten: Apple hat einen Betriebssystem-eigenes Audiosystem entworfen, welches sich gleichzeitig auch zum Musikmachen eignet. Da CoreAudio trotz des genialen Konzepts häufig in den Messwerten hinter Windows bleibt, hat die Firma Polytec einen Treiber für MacOS X entwickelt, der ähnlich wie ASIO unter MacOS 9 und Windows den Datenaustausch direkt mit der Applikation betreibt.
    Grundsätzlich sind Windows und Unix/MacOS X KEINE Realtime-Betriebssystene.Ein Treiberentwickler muss mit größtmöglicher Geschicklichkeit dafür sorgen, dass der Audio-Datenstrom nicht durch andere Systemvorgänge unterbrochen werden kann, da das zu Knacksern und Aussetzern führt.
  11. #7 stefgol schrieb am 02.12.2008
    erst mal ein großes Lob! das war wirklich ein interessantes Interview.

    Schade das er Dir bei der Frage zur Echtzeitfähigkeit ausgewichen ist. Mich hätte es wirklich interessiert, welches System in diesem Bereich aus Entwicklersicht die bessere Alternative wäre.
    und da ich die Vermutung hab, dass die Antwort hierauf OSX ist, hätte mich noch interessiert, ob sich evtl. Kritikpunkte an Xp zu Vista hin eher verbessert oder eher verschlechtert haben.
  12. #6 noneric schrieb am 02.12.2008
    Recht hast Du! Ich habe ich schon viele schöne Blindtests gemacht..mit faszinierenden Ergebnissen.
    Grüsse
    Non Eric
  13. #5 Dizmac schrieb am 02.12.2008
    Lieber Non Eric,

    ein kurzer Gedanke zu deiner Aussage: "...ich hatte das Gefühl, das Samplitude klingt gleich besser, mehr Stereotiefe, etc..."

    Du sagst es: du hast ein Gefühl.

    Ein Klavierschüler von mir ist ct-Redakteur. Er hat mir von einem Blindtest erzählt. Dort wurde Fachpublikum geladen und gebeten, verschiedene Kabel per Blindtest zu bewerten.

    Die Bewertungen fielen natürlich entsprechend unterschiedlich aus, es wurden diverse Kabel von sehr günstig bis sehr teuer getestet.

    Der Haken an der Sache:

    Es war immer das gleiche Kabel.

    Man hört zum Teil auch das, was man hören möchte. Wer hören möchte, das Logic "eng" klingt, hört Logic eng. Wer hören möchte, das Samplitude "weit" klingt, wird das auch so wahrnehmen.

    Dazu kann ich das Buch von Paul Watzlawik empfehlen: "Wie wirklich ist die Wirklichkeit". Oder Bas Kast "Revolution im Kopf".

    Dort werden eindrucksvoll aktuelle Ergebnisse aus der Hirnforschung präsentiert. Unter anderem wird z.B. die Mondillusion erklärt. Der Mond erscheint uns ja unterschiedlich groß. Dabei wird er auf unserer Netzhaut immer exakt gleich groß abgebildet und natürlich behält der Mond einen bestimmten Abstand zur Erde.

    Mit anderen Worten: das uns der Mond unterschiedlich groß erscheint, ist eine "Leistung", vielmehr "Fehlleistung" unseres Gehirns. Genauso die Farbe einer Rose. Eine Rose nimmt im Laufe eines Tages nachweislich verschiedene Rot-Töne an. Wir erkennen eine Rose jedoch immer nur als rot, morgens wie abends. Warum? Weil unser überleben zum Teil darauf basiert, das unser Gehirn extrem stark aussortiert, selektiert, zuordnet.

    Eine Rose ist rot. Punkt. Mehr Information brauchen wir nicht.

    Wenn du, lieber Non Eric, oder andere Kollegen also div. Soundengines bestimmte Klangattribute zuordnest, dann könnten wir von deiner Wahrnehmung sprechen. Jemand anders nimmt es jedoch möglicherweise ganz anders war und auch dieser Hörer hat recht.

    Hier spielt also die Psyche eine ganz große Rolle.

    Sonst wären doch auf den Websites der Hersteller und Entwickler eindeutige Soundbeispiele zu finden, die die klangliche Überlegenheit ganz einfach demonstrieren könnten. Das ist jedoch nicht der Fall.

    Also lasst uns doch diese Diskussion zu den Akten legen und wieder Musik machen. Oder wie der Produzent von Xavier Naidoo gesagt hat: die Kreativität passiert immer noch *vor* dem Mikrofon.

    Ein guter Song, schlecht aufgenommen, berührt mich immer.

    Schlechte Musik, perfekt aufgenommen, meinetwegen mit 128 Bit, berührt mich trotzdem nicht.
  14. #4 mackie schrieb am 01.12.2008
    na da hab ich doch gleich mal ne frage.er meinte das es bei analog wichtig sei das man nicht übesteuert und bei digital ist es egal.aber man hört doch immer das man bei digital nie über 0 db gehen sollte.
    ??????
  15. #3 FanVonEuch schrieb am 01.12.2008
    sehr interessant das Ganze :)

    besten Dank und schöne Grüße
  16. #2 Marco C. schrieb am 01.12.2008
    Lieber Hans Jörg, deine Suche nach dem hörbaren Unterschied zwischen 32Bit und 64Bit wird hoffentich nach diesem Interview beendet sein. Ich dachte, dass die Diskussion spätestens nach Alexander Lerchs Aussage zu diesem Thema endlich ad acta gelegt worden ist. Wer hört denn den Unterschied zwischen 32Bit und 64Bit ? Holger Schnabel gehört definitiv zu denen die glauben ein Unterschied zu hören; genauso wie Andrew Levine und auch Du Non Eric...?
    Danke für dieses ausgezeichnete Interview mit einem Entwickler, der wirklich weiß wovon er redet.
  17. #1 Sven schrieb am 01.12.2008
    123 Interessanter Erbsenzähler Bericht :-) Was täten wir Computermusiker nur ohne die Entwickler ;-)
    Aber man merkt schon, Non Eric, was dir auf der Seele brennt... ;-)

    Cool

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