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Focusrite iTrack Solo für iPad, Mac und PC

Das iTrack Solo von Focusrite ist ein Audio-Interface mit den bekannten Focusrite Qualitäten. Gute Verarbeitung und Top Sound. Aber wie funzt es am iPad?

Meine persönliche Wertung als reines iPad Interface: 0 von 5 möglichen Punkten.

als iPad-Kombi-Lösung für Mac/PC Besitzer: 4 von 5 möglichen Punkten.

Wer ein Audio-Interface am iPad anschliessen will, muß einige Hürden überwinden. Ohne Kabelwirrwar und wackeligen Verbindungen kommt man meist nicht aus.

Und was ist mit der Stromversorgung, sowohl für das Audio-Interface als auch was den Saft fürs iPad angeht? Es laufen ja fast alle Mac USB Interfaces auch am iPad. 

Allerdings benötigt man nicht nur den Camera Dock Connector sondern auch Power. Dafür muß ma einen mit Strom und Steckernetzteil ausgestatten USB Hub benutzen.

Natürlich unpraktisch und kompliziert, aber das ist auch die Focusrite Lösung. Das Gerät wird über eine kurze steife Link Verbindung an das iPad angeschlossen.

Der Strom kommt über ein mitgeliefertes USB Netzteil. Dummerweise ist aber das Link Kabel kurz und steif. Das iTack Solo kann dann nur beschränkt neben dem iPad positioniert werden.

Für mich ist das keine Lösung. Hier war sicherlich die Marketing Abteilung am Werk um das iTrack in die Apple Läden zu bekommen und so ein zertifiziertes Apple Zubehör anbieten zu können.

> Focusrite iTrack Solo

Download > HD (~258MB) > medium (~ 92MB) > small iPhone, iPad (~ 79MB)

zum Abspielen > VLC oder > Quicktime Player kostenlos herunterladen.

05.11.2012 - Kategorie-Feature

  1. #27 Andre schrieb am 08.11.2012
    @DerSchoene

    Ja, werde in jedem Fall erst Benchmarks abwarten ;-)
    Irgendwie fehlen auch echt GPS und G3/LTE.
    Ist zwar alles am einzigen USB3 Port anschließbar aber dann hat man wieder Kabelkram dabei..
    Bin auf jeden Fall gespannt wohin die Reise geht..
    "Vollwertiges" OS mit allen bekannten Desktop Apps auf dem PAD oder eine mobile Variante von Windows und Mac OS mit eigenen Apps..
    Studio ONE auf einem Surface in Verbindung mit einem USB Interface könnte in jedem Fall SEHR interessant sein, auch wenn der Prozessor nicht mir einem aktuellen Desktop Kern verglichen werden kann..
    Wir werden das Verfolgen, sicher auch hier auf MUSOTALK :-)
  2. #26 DerSchoene schrieb am 08.11.2012
    @Andre

    Das wäre dann aber eine niedrig getaktete mobile i5-Version in dem Surface. Diese CPU ist zwar auch nicht wirklich schlecht aber er hat außer dem Namen nicht viel mit dem potenten Desktop-Vierkerner zu tun. Obwohl Intels Marketing das natürlich ganz anders sieht liegen da schon einige Leistungsstufen dazwischen.
  3. #25 Andre schrieb am 08.11.2012
    @Eric
    Windows RT ist erst mal recht uninteressant, was aber spannend ist, das surface mit Windows 8 pro.
    Das läuft dann auch Studio ONE und co. und das auf einem echten Core i5..
    Ich warte auf jeden Fall auf das Surface mit Win 8 PRO ;-)
    (Ein amtliches USB Interface mit Windows Treibern für USB 2 oder 3 werde ich wohl finden, das soltle nicht so schwer sein wie aktuell noch beim ipad)
  4. #24 Eric schrieb am 07.11.2012
    Hi. Wirklich toller Test! Die ganzen Kabel sind wirklich nicht schön, deswegen würde ich das für mobile Anwendungen nicht empfehlen.

    Ich überlege im Moment wirklich mir ein iPad mini zu kaufen. Die Frage ist halt was man damit machen kann, und ob ein Microsoft Surface nicht vielleicht sinnvoller ist. Allerdings gibt es für Windows 8 RT noch nicht viele Apps - im Bereich Musikproduktion bis jetzt noch gar nichts für mich.
    Wahrscheinlich gibt es beim iPad mini aber in Sachen Latenzen und Audiostabilität ein paar Vorteile...
  5. #23 Blechklotz schrieb am 07.11.2012
    An @Erkan

    Erkan, die Sendung heist "Angescheckt!" das macht NonEric um Aufzuklären! Nicht um das Gerät zu Promoten ;-)



  6. #22 Blechklotz schrieb am 07.11.2012
    An @carsten

    Ich kann 3/4 der Beiträge die hier geschrieben werden auch nicht verstehen :-)))

    ....und die sind gar nicht wizig sondern langweilig.
  7. #21 Erkan schrieb am 07.11.2012
    Könnt ihr auch mal etwas vorstellen, das fumktioniert ? Danke
  8. #20 carsten schrieb am 07.11.2012
    Mit dem IPad aufnehmen, wo und wann man will, ist sicher DER Traum eines Musikers. Die Technik tritt endlich in den Hintergrund, und ich kann mich aufs Gefühl und den Ausdruck konzentrieren. Klappt nur leider nicht, wenn ich auch noch zwingend Strom brauche.

    Danke an Noneric, das er das mit dem Stromanschluss (über den USB-Port, zwingend erforderlich) hervorgehoben hat. Focusrite stellt das auf seiner Internetseite zum iTrack schön in den Hintergrund, ich wäre fast drauf reingefallen. (ja, das Anschlussdiagramm zeigt es, wenn man denn die Unterlagen studiert, aber z.B. im Produktvideo dort fällt das Ladekabel gar nicht auf. Na so was. Trotzdem ein sehr schönes Lied.)

    P.S. an Blechklotz:
    Humor hat michael vermutlich. Leider konnte Ich 3/4 seines Beitrages nicht wirklich verstehen (Merkel?). Warte auf Übersetzung. Danke
  9. #19 Blechklotz schrieb am 07.11.2012
    @michael

    Endlich mal einer mit Humor :-)
  10. #18 michael schrieb am 06.11.2012
    Das kurze Kabel: Ist doch nur wegen der Sicherheit !!!
    (Zu lang um es zu verschlucken und zu kurz um sich damit aufzuhängen.)

    Latenzen: Da passiert etwa gleichviel wie bei Waschmittelwerbung.

    Batteriefach: Braucht man nicht, wozu hat man denn einen iMER mit Kartoffeln drinn. (Strom aus Kartofel+Metall)


    Es ist schon erstaunlich wie die industrie die kunden ver..scht.
    schaut mal nach was ein längeres Sauerkraut Kabel kostet.
    Vorallem das Thunderbolzen kabel. sauteuer.

    anderes beispiel:
    Preis/leistung: das ultralite im sommer 444€ jetzt 522€ ??????
    aber dafür ist es ca.40€ Billiger als "Normal" !!!


    Die Computer werden alle zwei Jahre Doppelt so "schnell".
    Audiointerfaces NICHT ! nur alle 5-7 Jahre.
    Komisch oder nicht ? vielleicht hat da die merkel den "Hebel" falsch
    montiert.

    Fast Jeder der sich Brandneues Zeug Kauft, wird mit Bugs,update,bug,
    update,bug bug, update..... verarscht.
    und 0,33-2 Jahre später ca.20,87% Billiger und nur mit glück ohne bugs.

    Dezember: Kaufrauschzeit
    Jänner: NAMM Schow 24.-27.2013 (also erst nach Weltuntergang:)
    August: Billiger (für die, die noch geld übrig haben)


    Und HIER die Unterschwellige Bootschaft:
    -----------------------------------------------------------------------
    Spendenaufruf: Sammelt Pottis Für Firmen in Waldorf.
    -----------------------------------------------------------------------

    * *
    /
    \__/


    Schönen gruß an eric und der ganzen Stammtisch Runde

  11. #17 gentler schrieb am 06.11.2012
    Hallo Andi,

    danke für Deine ausführliche Darstellung. Ich persönlich benutze das I-Pad nur als zusätzliches Studiotool, also nicht mobil (da ziehe ich mein Fostex Fr2, bzw. mein "Immer-dabei-Zoom-H1" vor). Stimme Dir trotzdem zu, dass eine Batterieoption für das iTrackSolo schön wäre. Viele Grüße aus Berlin!
  12. #16 Hans schrieb am 06.11.2012
    Non Eric stellt doch schon seit Jahren völlig zu recht fest, das sich Apple langsam aus dem Pro Bereich verabschiedet. Da verstehe ich nicht warum die Musotalker noch immer so sehr auf Apple schwören.
  13. #15 Andi schrieb am 06.11.2012
    @gentler:
    ein Netzteil ist notwendig, da die Stromversorgung vom I-Pad (z. B. für die Phantomspeisung) nicht ausreicht.

    sorry gentler, kann dir leider nicht so zustimmen… .
    da die stromversorgung vom ipad für das focusrite grundsätzlich schon ausreichen würde, doch diese über den dock connector leider nicht zu verfügung steht, hatte man notgedrungen dem anwender ein netzteil aufs auge gedrückt.
    doch wie ich bereits angedeutet habe geht es, was die stromversorgung betrifft, auch anders, nämlich ganz ohne störendes netzteil.

    um eine phantomspeisung zu realisieren und auch noch die wandlertechnik im focusrite erfolgreich zu betreiben hätte man, ganz ohne die gehirne der ingenieure zu strapazieren, dem gerät eine passendes batteriefach spendieren können.
    das gesamte gerät hätte zwar 3 - 4 cm an länge dazugewonnen aber es wäre mobil geblieben.
    denn wer mit dem ipod + itrack solo musik machen möchte der legt wohl wert auf mobilität, flexibilität und vor allem auf die unabhängigkeit.
    mit der pflicht zum netzteil ist man das aber eben nicht mehr!

    die problematik mit den netzteilen bei mobilrecording ist aber nicht nur auf focusrite begrenzt, viele der mitbewerber verhalten sich genauso unflexibel.
    ich habe in den vergangenen 16 jahren für mich aber auch für befreundete kollegen aus der medienwirtschaft bereits mehrere audiointerf. (auch in 19`` bauweise) für den mobilen einsatz auf batterie bzw. akku betrieb um/aufgerüstet.

    den eines sollten wir musiker doch alle ernst nehmen, wenn ein hersteller uns in seiner werbung ein neues interface als mobil anpreist, so erwarte ich auch ein absolut mobiles und von der steckdose getrenntes interface.
    im studio verfüge ich natürlich über steckdosen, da wäre mir das auch egal, doch im studio arbeite ich wieder nicht mit ipod und dem itrack solo.
    es gibt aber genügend musiker und sounddesigner die hochwertige naturaufnahmen zb. im wald durchführen wollen/müssen, hier bittet sich das ipod doch sehr gut an, dass itrack solo wäre hier auch eine sehr gute alternative, ja wenn da nicht das problem der kabelgebundenheit zum heimischen stromnetz wäre.

    tipp an alle:
    grundsätzlich lässt sich fast jedes audiointerf. über den zigarettenanzünder diverse stunden problemlos betreiben.
    die geräte die eine netzteilbuchse haben lassen sich am einfachsten über einen entsprechenden spannungsregler den es zb. bei conrad gibt (preis zwischen 10 -30€).
    der anwender muss eigentlich nur noch die polarität, die voltzahl und die mA- bzw. ampere-anzahl beachten.
    auch geräte die mit einem kaltgerätestecker betrieben werden und wo das netzteil im gerät selbst verbaut wurde lassen sich mit dem entsprechenden eingriff & modifikation auf batteriebetrieb bzw. über das bordnetz des fahrzeugs betreiben.

    wir sehen, soooooo ein unüberwindliches problem ist es also nicht und ja, es kostet nicht mal wirklich viel!
  14. #14 Noneric schrieb am 06.11.2012
    hi,
    Das ist die App. AURIA , in Kürze kommt unser Test!

  15. #13 Noneric schrieb am 06.11.2012
    hi,
    Das ist die App. AURIA , in Kürze kommt unser Test!

  16. #12 Einhard schrieb am 05.11.2012
    Hi NonEric,

    könntest Du noch mal bitte die Recording-App auf dem iPad nennen, welche Du im Video benutzt? Die sieht sehr interessant aus. Ich habe den Namen nicht richtig verstanden.

    Vielen Dank.

    Beste Grüße von Einhard Luther
  17. #11 Blechklotz schrieb am 05.11.2012
    Warum ? Ich denke du bräuchtest nur einen anderen Tisch (Tecke)
    Auch das mit den Bildschirmen könnte man besser machen.
    Ich hätte da X Ideen dazu :-)

    Das Umbauen würde mich langweilen, wobei man in einem Studio wo auch noch Potcast aufgezeichnet wird immer umbauen muss.

    Trozdem ,man könnte es effizienter gestalten.

  18. #10 DaSa schrieb am 05.11.2012
    Sag mal NonEric oder die Anderen, was ist denn überhaupt aus dem Behringer iStudio geworden.
    Die haben doch im Januar auf der NAMM so ein Teil vorgestellt, was quasi identisch ist zum Alesis I/O Dock.

    Danach kam aber nix mehr.
    Dachte erst, daß die Behringers von Apple überrascht wurden, weil ja Apple im Frühjahr mit dem iPad 3 die Abmessungen geändert hat.

    Aber nun ist bald 1 Jahr rum und das Teil ist immer noch nicht zu bekommen......

    Schade, das sah mir eigentlich recht vielversprechend aus.

    Auf der Behringerseite gibts sogar schon nen Flyer davon, aber das wars dann auch....

    http://www.behringer.com/assets/iSTUDIO_Webbrochure.pdf

    Hatte mal im Sommer bei den Behris nachgefragt, aber die konnten mir auch keine Auskunft geben.

    Zum getesteten Focusrite muß ich sagen, Sound und Latenzen sind ja eine Sache, aber wenn ich das Ding derart aufwendig verkabeln muss, kann ich doch gleich nen Laptop nehmen, oder ins Studio gehen.
    Damit ist der ganze Vorteil des iPads doch gleich für die Katz.

    Warum immer dieses Kabelgewirr?

    Ich glaube, daß Apple sich mit seiner "Alleinstellungstheorie" keinen Gefallen tut (eigene Stecker, kein Flash, kein SD Slot usw).

    Für mich ist aus diesen Gründen Apple noch LANGE kein Ersatz für einen PC mit Windows.
    Ich habe bespw. versucht vom iPad aus einen Artikel bei eBay einzustellen -> SCHE*E -> kannste ohne JAVA und Flash gar keine Fotos hochladen..... TOLL.....
    Also die Fotos vom iPad über das CameraConnectionKit auf nen Stick und dann an die Windose und die Auktion in 10 Minuten hochgeladen.
    Einfach ist das nicht und spaß machts auch nich.

    Und wenn dann soclche fummeligen I/O-Lösungen wie das Focusrite auf den Markt kommen, muss ich das gesamte Konzept vom iPad in Frage stellen.
    Leider interessiert das bei den Äpplen ja keinen, weil se meine Kohle ja schon haben :-(

    Ich finde Apple zumindest zunehmend suspekt......

    Make more Music - DaSa
  19. #9 emma schrieb am 05.11.2012
    Hallo Non Eric,
    damit die Sache rund wird;wolltest Du nicht einen Test von der Auria DAW mal machen?

    Schöne Grüße und weiter so!
  20. #8 Ralf schrieb am 05.11.2012
    Hallo Non Eric,

    sehr gelungener und kritischer Test! Weiter so! :)

    Andi hat Recht, mobil ist das Teil mangels Batteriefach/Akku plus Ladestandanzeige überhaupt nicht. Und ein Dockconnector- zu USB-Kabel wäre schlauer gewesen als dieser kurze Witz, den Non Eric bemängelt hat. Aktuell müsste Focusrite noch ein Lightning-Kabel dazulegen, sonst muss der Kunde auch noch den Adapter bezahlen…

    Die Lösung mit dem Hub ist für zu Hause eine gute Lösung, sonst erwürgt man sich ja mit den ganzen Strippen.

    Der Vorteil dieser externen Lösung gegenüber dem Alesisdock ist aber immerhin, dass man unabhängig von der Form jedes zukünftigen iGerätes damit arbeiten/spielen kann.

    Viele Grüße nach Berlin von
    Ralf

    PS: Da hat der Non Eric also doch mal sein Balance am iPad ausprobiert, wie schon letztens im Stammtisch erwähnt, na also, geht doch :P
  21. #7 noneric schrieb am 05.11.2012
    Hi,
    ja das mit dem Umbauen ist sehr lästig, muß aber sein:(
    Non Eric
  22. #6 Ben schrieb am 05.11.2012
    Hmm, damit wird man so unmobil, da kann man auch gleich seinen Rechner oder Laptop nehmen.


    p.s. Non Eric, das muss ja ne ganz schöne Arbeit sein, immer die ganzen Monitore, Boxen usw. auf und ab zu bauen bei Dir im Musotalk Studio ;)
  23. #5 gentler schrieb am 05.11.2012
    ein Netzteil ist notwendig, da die Stromversorgung vom I-Pad (z. B. für die Phantomspeisung) nicht ausreicht. Das mitgelieferte Verbindungskabel ist wahrscheinlich von Focusrite auch nicht ernst gemeint, sondern nur die billigste Lösung, um Apple-Vorgaben zu erfüllen. Schöner Test, wobei ich noch gerne mehr über die klanglichen Qualitäten, auch im Vergleich zu Konkurrenzprodukten, erfahren hätte. Viele Grüße!
  24. #4 Blechklotz schrieb am 05.11.2012
    Wenn man man ein Mobil Intervace konstruiert solte es auch Mobil seinen Zweck erfüllen !

    SCHROTT braucht kein Mensch.
  25. #3 Andi schrieb am 05.11.2012
    klanglich sicherlich nicht nur ein sehr gutes interface sonder vielleicht auch das bestklingende was es zur zeit für das ipad auf dem markt gibt.
    NUR MOBIL IST MAN MIT DIESEN GERÄT LEIDER NIE!

    eine pflicht zum netzteil finde ich bei einem mobilen gerät eine frechheit! sorry
    dadurch ist man besonders unmobil in verbindung mit dem ipad, sorry focusrite das geht einfach nicht!
    das ganze hätte man auch barrierefrei mit einem batteriefach lösen können, schade, schade…

    was ich bei der sache auch nicht nachvollziehen kann ist, weshalb die hersteller das kabel des dock connectors nicht einfach um 90cm oder z.b. um ca. 1,5m länger machen?
    produktionsmehrkosten ca. 90 eurocent und aus die maus…
  26. #2 andi schrieb am 05.11.2012
    klanglich sicherlich nicht nur ein sehr gutes interface sonder vielleicht auch das bestklingende was es zur zeit für das ipad auf dem markt gibt.
    NUR MOBIL IST MAN MIT DIESEN GERÄT LEIDER NIE!

    eine pflicht zum netzteil finde ich bei einem mobilen gerät eine frechheit! sorry
    dadurch ist man besonders unmobil in verbindung mit dem ipad, sorry focusrite das geht einfach nicht!
    das ganze hätte man auch barrierefrei mit einem batteriefach lösen können, schade, schade…

    was ich bei der sache auch nicht nachvollziehen kann ist, weshalb die hersteller das kabel des dock connectors nicht einfach um 90cm oder z.b. um ca. 1,5m länger machen?
    produktionsmehrkosten ca. 90 eurocent und aus die maus…
  27. #1 Elias schrieb am 05.11.2012
    Hallo

    "Investigativer" Test ;)

    Ich sehe das Problem eher bei Apple :

    1) Irgendwann funktionierte der neue iPod an der Apple-Lautsprecherbox (die weisse Brotdose) nicht mehr. Dafür musste man für 30,- Euro einen Adapter kaufen.

    2) Der Wechsel auf den neuen Dockconnector ist eine Katastrophe.

    3) War der Connector-Anschluß nicht mal rastend?

    4) Thunderbolt ist mechanisch auch eine wackelige Angelegenheit.

    5) iMac. DVD-Laufwerk weglassen ist ja grad noch ok, aber dafür keinen USB-Anschluß zusätzlich und der SD-Karten-Slot ist von der Seite nach hinten gewandert!

    Bin gespannt, wie die Apple-Welt in fünf Jahren aussieht. Derzeit geht mein Daumen leicht geneigt nach unten.

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