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Rolf Wöhrmann > temporubato ist Entwickler von Hard-& Software Synthesizern u.a. für Waldorf und Arturia.

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31.03.2014 - Software

Dein Kommentar

  1. #10 Klaus K. schrieb am 05.04.2014
    Da scheint sich was in Sachen Microsoft/Windows zu tun, Stichwort: Windows Embedded 8.1 Industry
    Falls es gestattet ist, dieser Link:
    http://www.bonedo.de/artikel/einzelansicht/neue-akai-mpc-renaissance-2-als-standalone-drum-machine.html
  2. #9 Rolf schrieb am 03.04.2014
    Hi

    danke für all das Feedback!

    Einen Hinweis zum iConnect MIDI2+:

    Die entscheidende Einstellung, die auch in dem erwähnten Video erklärt wird, ist in der iConnect iConfig App die Clock Source auf "Audio Port 2 Clock" zu stellen. Damit läuft es bei mir wesentlich stabiler.

    Trotzdem bin ich weiterhin mit dem Hersteller in Kontakt und bekomme Firmware zum Testen.

    Die digitale Einbindung eines iPads in eine DAW ist für mich zu verlockend, um hier nicht dran zu bleiben.

    Aber natürlich muss das jeder selbst aus seinem aktuellen Kontext entscheiden. Wer an einem Projekt ist, bei dem alles 100%ig funktionieren muss, der sollte Technologie benutzen, die seit 20+ Jahren mittlerweile rund und stabil läuft.

    Gruß
    Rolf
  3. #8 nON_eRiC schrieb am 02.04.2014
    Hi Phil,
    jedes Class Complaint Audio-Interface mit USB geht auch mit Camera Kit Adapter am iPad, z.B. auch das Steinberg UR44..
  4. #7 Phil schrieb am 02.04.2014
    Moin Moin

    Ich fand die Sendung klasse, top Themen / Rolf kann super moderieren und es hat echt spas gemaxht das Video zu gucken.

    Ich habe aber noch eine Frage zur I Pad "Mastering" App.
    Welches Interface sollte dann am i Pad genutzt werden?
    Wenn ich mir vorstelle das man einfach aus dem Out am i Pad in dem Mixer / auf die Boxen geht.. <--- das kann doch wohl kaum zu empfählen sein?

    Kann man das Interface auch als ein "einfaches/ normales" i Pad Interface nutzen?
    Vielen dank

  5. #6 HerrJan schrieb am 01.04.2014
    http://www.youtube.com/watch?v=whWy-tEYK8A

    achtet auf diese settings, dann läuft auch alles.

    clock-sources
  6. #5 Logical schrieb am 01.04.2014
    P.S.: R.I.P. Frankie Knuckles!
  7. #4 Logical schrieb am 01.04.2014
    Das ist ja mal eine Kaufempfehlung:iConnect hat zwar für 99€ einen schweren Firmware-Bug, aber es ist trotzdem kaufenswert, obwohl die Aufnahme abbricht! Die Probleme habe ich bei der Ad Hoc Netzwerk Sache nicht, aber da kann man nur jeweils ein App wie ein Plugin einbinden (Netzwerk Session).
    Windows besser oder geeigneter als iOS? Ist die Frage ernst gemeint? Wo sind denn all die Musik Apps dafür, die in den letzten zwei Jahren hätten rauskommen müssen? IOS fast unbenutzbar? Das gilt doch eher für Windows in Sachen Touch.
  8. #3 DaSa schrieb am 01.04.2014
    Hmmmm.....

    Weiß nicht so recht, was ich zu der Sendung sagen soll.

    Erstmal ein Lob an euch Zwei für die unterhaltsame halbe Stunde.

    Aber wenn ich mir das jetzt so angucke, hat doch irgendwie NICHTS funktioniert, was Ihr vorgestellt habt.
    Das meine ich nicht von Euch, sondern von der ganzen iPad-Technik.

    Erst stottert die Audio-Ausgabe und ihr bekommt es nur "durch Zufall" zum laufen (OK das lag an der Capturing-Software fürs Livebild-dafür könnt Ihr nix)

    Dann das Ding mit den Drehreglern (was beim iPad immer ein Problem ist das die meisten Apps haben)
    Hier gibts übrigens mal beide Daumen HOCH für dem Wöhrmann seine Apps - es geht also doch :-)

    Aber als der Rolf dann sein Interface angeschlossen hat und die Einstellungen erklärt hat, haben mir nur noch die Ohren gequalmt.

    Daß das Ganze dann nach 1 Sekunde Aufnahme mitten drin abgebrochen hat, ist eigentlich bezeichnend für die gesamte iPad/Studio/ernsthafte Nutzungs-Geschichte.

    Irgendwie entwickelt sich die iPad-Hardware schneller, als es das iOS zulässt. Damit verfallen wir mit dem iPad wieder in genau die selben Abgründe, die es vor 25 Jahren auf dem PC gab.
    Die Leistung der Geräte reicht aus, um komplette Produktionen damit zu machen, aber es hapert an simplen Ein/Ausgabe-Möglichkeiten in Echtzeit und Low Latency.

    Damit stellt sich auch gleich die Frage, was man vom iPad als Musiktool erwarten kann.
    Wollt Ihr beiden denn WIRKLICH Mastering auf dem iPad machen ???
    Mit MONO-Lautsprechern ???
    Oder über Kopfhörer (was Non E. ja immer verteufelt) ???

    Ich persönlich sehe das iPad/iPhone als Ideengeber auf dem Sofa (noch nicht mal unterwegs) und als zusätzlichen Klangerzeuger im Studio.
    Und natürlich in der Art, wie der Tom Wendt es gerne einsetzt, als Gitarren-Effekt/Amp Simulation für kleines Geld und kleines Gewicht.

    Da gibt es tolle Apps, die genau diese Bereiche ausfüllen und auf den kleinen Dingern auch Sinn und Spaß machen.

    Der Sinn einer Mastering-App fürs iPad erschliest sich mir in keinster Weise, genauso wenig wie eine Piano-Library, oder ein professionelles Hall-PlugIn.

    Die komplizierte Einbindung eigener Daten tut ein Übriges zum abtörnen.....

    Ich habe mir das iPad 3 gekauft und war anfangs absolut euphorisch mit den ganzen tollen Apps - mittlerweile ist es mein WebBrowser und meine Angry Birds-Konsole ;-)

    Ich denke ernsthaft, daß weder die Zeit reif ist für Touchscreen-Musik, noch daß Apple diese Zeichen erkannt hat !

    Aber es wird sich durchsetzen - dessen bin ich mir sicher.

    DaSa
  9. #2 sven schrieb am 31.03.2014
    Frage an Rolf Wöhrmann:
    Wäre Windows 8 nicht das bessere Touch-OS für Musik Anwendungen? Bedingt durch die vielen Restriktionen von Apple, ist IOS im professionellen Bereich doch fast unbenutzbar.
    Ich finde es gut, dass ihr diesen Punkt im Podcast angesprochen habt. Für eine Mastering App mag das übertragen mit Itunes ja gerade noch funktionieren. Aber wie kriege ich die Aufnahmen meiner 48-Spur Recording App auf meine Rechner..? Ich glaube nicht, dass Apple sich in dieser Hinsicht in absehbarer Zeit öffnen wird.
    Es ist wirklich zum heulen - da gibt es so viele tolle Apps auf einem Gerät das eigentlich für Privatanwender konzipiert wurde. Auf der anderen Seite gibt es super-leistungsfähige Windows-Tablets, ohne die ganzen Apple-Stänkereien, die sich ganz nebenbei auch mit allen großen Soundkarten, Controllern usw. verstehen; aber so gut wie keine Musik Apps.
    Ich besitze ein IPad1 und war anfangs begeistert von den vielen Musik Apps. Inzwischen nutze ich es jedoch nur noch zum Angry Birds spielen.
  10. #1 Tobi schrieb am 31.03.2014
    Zum iConnectMIDI2+:

    Die Latenz scheint doch in dem Bereich zu landen, wo es dann nicht mehr so prickelnd ist (30-40ms). Siehe dazu http://youtu.be/Skh5HS8OkDk sowie die dort angehängten Kommentare.

    Weiterhin ist die Lösung über ASIO4ALL bei Windows absolut suboptimal, wenn man das iConnectMidi2+ mit dem bereits vorhandenen Audio-Interface kombinieren will. Denn ASIO4ALL zeigt immer nur die Ports an, die auch aus Windows-Sicht von Betriebssystemseite sichtbar sind. Bei sehr einfachen USB-Audiointerfaces ist das der Fall, aber bei Profi-Geräten wird dann der ein oder andere Port fehlen, bzw. können eh nur über den nativen ASIO-Treiber vom Hersteller korrekt angesprochen wewrden.
    Manche Hersteller wie Focusrite oder RME bieten in Ihren Treibern allerdings dedizierte Ports ("Loopback") an, um zusätzliche Signale einzuschleifen.

    Aber ganz unabhängig davon: Solange Latenz und Stabilität bei dem Gerät auf dem aktuellen Niveau bleiben, ist es wohl besser, mit dem Kauf noch etwas zu warten.

    Das "iConnectMIDI4+" hingegen, was vor allem auch wegen seiner MIDI-Routing- und Netzwerk-Fähigkeiten interessant ist, scheint allmählich zu "Vaporware" zu mutieren. Ebenfalls bereits zur NAMM2013 angekündigt, wird die Auslieferung immer und immer wieder verschoben...

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