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Hardware, Interfaces, Kategorie-Feature, Angecheckt!
Sendung vom 27.08.2012

Field Recorder Zoom H1 als Audio Interface

Non Eric

Non Eric arbeitete bei Steinberg mit an Cubase 1.0 ST, war mit SNAP im Studio und ist Gründer des Trance Labels Lunatec.

Field Recorder wie der H1 von Zoom sind sehr beliebt. Schnell lässt sich mit diesen Mobile Recordern Geräusche für die Vertonung, Besprechungen, der Gig oder auch ein Probe mitschneiden.

Field Recorder sind mit einer Vielzahl an Audioeingängen ausgestattet. Neben festeingebauten Mikrofonen gibt es meist auch noch die Möglichkeit externe Audio-Quellen an diese mobilen Aufzeichnungsgeräte anzuschliessen.

Genial wenn man das Gerät gleich auch noch als Audio-Interface benutzen kann.

Der Zoom H1 ist ohne große Probleme als kompakter Audio Input sowohl am Mac oder auch am PC einsetzbar. Ein idealer Kumpel zum Beispiel für das kleine leichte Mac Book Air von Apple.

Bis zu 10 Stunden kann man unterwegs ohne Stromversorgung mit dem H1 aufnehmen.

Besonders nützlich ist der eingebaute Monitorspeaker.

Tom Wendt > tomwendt.de ist Singer Songwriter und PR Manager u.a für Celemony, Propellerheads und Kemper Digital.

Download > HD (~157MB) > medium (~ 56MB) > small iPhone, iPad (~ 48MB)

zum Abspielen > VLC oder > Quicktime Player kostenlos herunterladen.

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Kommentare

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#13 Christian schrieb am 10.04.2013 16:21 answer
Ich wüsste gern, um welches Mikrofon es sich genau handelt.
eines von Sennheiser, das habe ich im Video vernommen, aber welches genau?

Vielen Dank!
#12 bassmichi schrieb am 01.09.2012 16:10 answer
Mit dem h4n aus dem Mischpult aufnehmen klappt, hab ich schon öfters gemacht....
Nur verblüffend, dass es anscheinend keine nennenswerten Qualtitätsunterschiede zwischen dem h 4 und dem h 1 gibt, obwohl der Preis sich doch deutlich unterscheidet.

gruß michi
#11 Robert Haugwitz schrieb am 01.09.2012 15:22 answer homepage
Leider wurde nichts über die "Griffel" Geräusche erzählt wenn das Gerät im über die eingebauten Mikros benutzt wird.
Ansonsten Hammer Teil , bin auch froh damals zu geschlagen zu haben.

Gruß

RH
#10 gentler schrieb am 30.08.2012 09:28 answer
Hallo Tom, bitte mehr davon!

Ich bin auch begeisterter User des H1 der ersten Generation (lässt sich auch nachträglich als USB-Interface updaten). Durch die geringe Größe habe ich es immer dabei und machte so viele schöne Atmo-Aufnahmen für die Film-Postproduktion, die ich mit meinem großen Profi-Set nie gemacht hätte.
Die Batterie hält ewig, die automatische Austeuerung funktioniert gut, ein Standard-Schaumstoff-Poppschutz hält mäßigen Wind ab.

Viele Grüße aus Berlin
#9 R.K. schrieb am 28.08.2012 00:17 answer
Sehr gutes, informatives und hilfreiches Video.
Wie bereits ab und an angemerkt wurde, wäre ein Einsatz als "Field Recorder" noch eine nette Ergänzung gewesen.

Bin auch wirklich überrascht, was das Gerät alles kann. Da kann ich Toms Euphorie bestens nachvollziehen.

Und demnächst bitte unbedingt auch eine Folge über Toms neues Produktions-Setup (neuer Rechner etc., was wird aus dem Lexicon Audio-Interface etc.) !! ;)
#8 Andy schrieb am 27.08.2012 22:01 answer
@Jo Lienen:

Mit Windgeräuschen sieht es sicherlich so aus, wie mit jedem anderen Mikro auch: schlecht, wenn du keinen Windschutz hast. Zumal das H1, wie alle mir bekannte Geräte dieser Art, Mikrophone mit Richtcharakteristik besitzt.
#7 thegreathawk schrieb am 27.08.2012 20:30 answer
Hi Tom,

der Test hat mir sehr gefallen. Finde die Aufnahme sehr gut vom Mikro,sehr klar und deutlich. Finde Du solltest mehr Tests von deinen "Gimmicks" machen :)

Grüsse