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FabFilter Pro-Q2 Plugin für Mac & PC

Der neue FabFilter ist da. Was kann der neue Pro-Q2 was sein Vorgänger noch nicht im Arsenal hatte?

Andreas persönliche Wertung auf dem MusoMeter: 5 von 5 Punkten.

Auch wenn jede DAW einen guten EQ an Bord hat, gibt es viele Anwendungen, besonders im Mastering, bei denen ein "Spezialist" noch mehr reißen kann.

Der neue FabFilter EQ ist ein Fachmann wenn um Entzerrung geht.

In der neuen Version sind viele geile Verbesserungen. Darunter ist auch eine Auto-Gain Funktion und die Möglichkeit direkt in der Analyserdarstellung den EQ einzustellen.

Mir gefällt besonders gut die Haptik der Bildschirmknöpfe und Regler. Diese lassen sich sehr "butterig" mit der Mausrad bedienen.

Neu ist auch ein weiterer Linear Phase Modus, der den klassischen Linear Phase Mode um die "Färbungen" eines analogen EQ erweitert.

Andreas Balaskas > masterlab.de mastert in Berlin von Aggro bis Rosenberg.

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15.09.2014 - Software

Dein Kommentar

  1. #25 rayoz schrieb am 28.10.2014
    Merci, für die Vorstellung des Q2 von Fabfilter. Nach testen der Software habe ich mir gleich drei plugins besorgt, und zwar weil sie ordentlich den Workflow verbessern, einfach zu bedienen, übersichtliche und große GUI besitzen und mit vielen advanced feature, die nur auf digitaler Ebene möglich sind, aufwarten. Die ganzen plugins, die durch ihre GUI das Gefühl geben, man hätte ein Hardware-Gerät für 6.000 Euro habe ich entfernt, da sie immer den Workflow behindern, weil die ganzen Knöpfe und Regler zu klein sind und sie wegen Nachbildung eines Hardwaregerätes eingeschränkte features haben.
    von mir 5 von 5 Punkten
    stellt doch auch mal die anderen Plugins vor.
  2. #24 R-A-C schrieb am 15.10.2014
    >> Ob Zwölfjährige das Design mögen, sollte ja für Fachleute, die ihr Geld mit
    >> diesem Werkzeug verdienen, eigentlich keine ausschlaggebende Rolle spielen
    oh das ist naiv. zahllose marketing relevante studien geben da ein ganz anderes bild ab. jeder halbwegs talentierte PR mensch hat das heutzutage drauf und nutzt es so gut es geht.

    >> die von Dir vermutete Affinität dieser Zielgruppe, ist dem neutralen Klang des
    >> Plugins schließlich nicht abträglich.
    niemand bestreitet das.

    >> An diesem Punkt hat der Entwickler keinen Einfluss auf die Qualität dessen,
    >> was man mit einem solchen neutralen Werkzeug zustande bringt.
    auch das bestreitet niemand.
    ich hatte mich ausschliesslich auf den plugin eigenen klang bezogen; nicht auf das was der benutzer daraus macht oder auch nicht.


    meine kernaussage war dass der erfolg der fabfilter produkte auch am aussehen liegt und dabei bleibe ich. das heisst nicht dass die sachen schlecht sind sondern nur dass man bei div. tests und äußerungen gewisse abstriche machen kann.
  3. #23 Thilo schrieb am 07.10.2014
    @R-A-C

    Ob Zwölfjährige das Design mögen, sollte ja für Fachleute, die ihr Geld mit diesem Werkzeug verdienen, eigentlich keine ausschlaggebende Rolle spielen, aber die von Dir vermutete Affinität dieser Zielgruppe, ist dem neutralen Klang des Plugins schließlich nicht abträglich.

    Klar - es kommt vor, dass man ein Plugin wegen spezifischer Klangeigenschaften verwendet. In einem solchen Fall hast Du Recht: der Entwickler entscheidet, wie das Ganze klingt.
    Wenn aber - was ich bei einem EQ-Plugin in der Regel wünschenswert finde - Entwickler ein Werkzeug liefern, dass sich klanglich so weit wie möglich neutral verhält, obliegen dessen Möglichkeiten dem Toningenieur. Für die korrekte (falls man so will) Verwendung eines solchen Werkzeugs, braucht man eine konsistente Abhörsituation und vor allem ein verlässliches Gehör. An diesem Punkt hat der Entwickler keinen Einfluss auf die Qualität dessen, was man mit einem solchen neutralen Werkzeug zustande bringt.

    Als ich die interaktive Klaviatur sah, war mir sofort klar, was mit dieser Innovation bezweckt wird und dass es sich hier keinesfalls um optischen Schnickschnack handelt. Allein, dass an dieser Stelle der Griff zum Carnegie-Hall-Chart oft unnötig wird, ist wirklich angenehm. Die Gain Scale Funktion halte ist ausserdem für äusserst sinnvoll. Eigentlich jeder neigt dazu, Korrektur zunächst zu übertreiben, hier wird eine schnelle, einfache Anpassung möglich, die diesem Phänomen Rechnung trägt.
  4. #22 R-A-C schrieb am 05.10.2014
    ohja hehe, da hat sich pro tools als ganz schön trickreich erwiesen.

    >> Für Leute, denen es auf den Senkel geht, wenn Plugins so etwas wie
    >> "analoge Wärme" und "klangliche Eigenschaften" versprechen
    ein neutraler klang ist in vielen fällen wünschenswert. in dieser domäne gibts es allerdings auch noch andere kaliber.

    >> eine der seriösen Alternativen auf dem Markt
    naja, die features sind zweifellos gut. was das "seriöse" etwas stört ist die präsentation. die fabfilter produkte sehen aus wie etwas das die 12 jährige tochter meiner nachbarn auf dem ipad "cool" finden würde.
    aber vielleicht bin ich da ja zu altmodisch.

    >> Ob dieses Plugin gut klingt, hängt meines Erachtens hauptsächlich davon ab,
    >> ob der Ingenieur sein Handwerk versteht
    ein plugin klingt wie es klingt. das legt primär der entwickler fest. als anwender kann man höchstens durch sachen wie z.b. absichtliches übersteuern den klang beeinflussen aber auch das kann der entwickler entweder zulassen oder eben auch nicht.
    natürlich kann man mit einem eq einen track schnell und effektiv verhunzen aber das hat nichts mit dem klang des plugins an sich zu tun.
  5. #21 Thilo schrieb am 01.10.2014
    Ich würde nach den etwas verwirrenden Hypothesen von R-A-C gern noch mal eine Lanze für die klanglichen Vorzüge des Pro-Q2 brechen.

    Zunächst ist dieser Filter nicht einer von denen, die, wie andere Hersteller das heute gern machen, eine klangliche Färbung versprechen. Das Konzept richtet sich an Anwender, die EQs bewusst und kompetent einsetzen. Ich denke, darum bietet das Plugin eine Oberfläche, die sich an den analytisch hörenden Ingenieur richtet. Sowohl handwerklich profane Problemlösungen, als auch Klangdesign sind einfacher und schneller möglich, als bei vergleichbaren Plugins.

    Was man in der GUI sieht scheint, nach dem was ich hier höre, sehr exakt dem tatsächlichen Filter zu entsprechen. Anwender, die ein absolutes Gehör haben und / oder so etwas wie den Carnegie Hall Chart benutzen, bekommen mit der interaktiven Klaviatur ein lang ersehntes Werkzeug, dass die täglichen Routinen erheblich beschleunigen kann und den Benutzer praktisch dazu drängt, musikalisch zu hören und zu denken.

    Für Leute, denen es auf den Senkel geht, wenn Plugins so etwas wie "analoge Wärme" und "klangliche Eigenschaften" versprechen, stattdessen aber oft einen schwer definierbaren Einfluss auf das Material ausüben, ist dies eine der seriösen Alternativen auf dem Markt. Ob dieses Plugin gut klingt, hängt meines Erachtens hauptsächlich davon ab, ob der Ingenieur sein Handwerk versteht. Genau so möchte ich es haben: Werkzeug statt Voodoo.
  6. #20 R-A-C schrieb am 26.09.2014
    so, das ganze hat sich nun aufgeloest: der pro tools bounce ist nicht exakt sondern um ein paar samples versetzt was den besagten effekt verursacht hat.
    ohne einstellungen "färbt" das plugin also nicht; auch nicht in pro tools.

    der klang bleibt natürlich trotz allem wie immer geschmackssache.
  7. #19 R-A-C schrieb am 26.09.2014
    wie in meinem vorherigen post bereits gesagt, der test war *nicht* fehlerhaft. der kontrollversuch mit einer kopie der originalspur war stumm; somit korrekt.
    pro tools geht mit plugins anders um als logic (bei cubase kenne ich keine details). pro tools laesst plugins immer laufen auch wenn nichts eingestellt ist oder die spur auf stumm geschaltet ist. logic hingegen schaltet plugins adaptiv an und aus was pro tools 11 mittlerweile auch kann.
    da avid seine sdk nicht frei zugaenglich macht kann ich leider technisch nicht ins detail gehen.

    wie dem auch sei, wie sich das ding in cubase oder logic oder wo auch immer verhaelt ist mir relativ egal da pro tools nunmal der standard ist. es bringt mir leider nichts wenn es sich in fruit loops optisch top eingliedert oder in ableton 3x so gut klingt wie anderswo :-P

    der test war aber auch nur ein zusatz zu meinem persoenlichen geschmack. das ist natuerlich bei jedem anders. mich hat, egal in welcher daw, der eq nicht vom hocker gehauen. die handhabung ist klasse aber was rauskommt hebt sich nicht vom durchschnitt ab. das kann natuerlich je nach anforderung ein vor- oder nachteil sein.


    wie in meinem ersten post schon gesagt bin ich eben oft ueberrascht wie stark sich die leute nach dingen richten die nur sie betreffen. sei es bei audio programmen nach der oberflaeche (die 0,0 rolle spielt fuer den horer) oder z.b. auch bei programmierern die wissentlich in kauf nehmen dass das programm schlechter laeuft wenn sie einen externe lib nutzen nur weil diese manches fuer sie bequemer macht.
  8. #18 Andreas Balaskas schrieb am 24.09.2014
    Hi zusammen!
    Vielen Dank für die zahlreichen konstruktiven Anmerkungen.

    Das mit den Phasereverse-Schaltern hat sich ja scheinbar erledigt, alle DAWs sind ausreichend damit bestückt, ok. ;-)

    Das fixieren der Frequenz mit Hilfe der ALT Taste funktioniert zwar, aber nicht richtig, d.h. nur in einem kleinen Mausbereich, bewege ich mich etwas zuweit nach rechts oder links springt die Freq. davon. Nicht Sinn der Sache....
    Unlogisch erscheint mir auch die Belegung des Mausrades mit dem Filter Q und nicht des Gains.
    Mich Vorschlag wäre:
    Mausrad: Gain
    mit Strg: Freq.
    mit Alt: Q
    Shift bleibt weiterhin das Finetuning.

    Vilen Dank oove für das Video zum Touchscreen.
    Sieht leider wirklich nicht komfortabel aus.
    Was passiert wenn man mit 2 oder mehr Fingern versucht die Regler zu verändern?
    Lässt Q2 das zu, bzw. Win8?

    @ R-A-C
    Interessant, dass dein erster Test aus irgendeinem Grund fehlerhaft war.
    Konntest du feststellen woran es lag?
    Leider sind oft kleinste Test-Parameter-Probleme schuld, dass über ein Produkt extreme Meinungen entstehen und es dadurch als "Super" oder "Kacke" bewertet wird, ohne dass es faktisch eine Begründung gibt.

    Soweit so gut, wir sehen uns morgen wieder... ;-)

    Grüsse
    Andreas


  9. #17 R-A-C schrieb am 18.09.2014
    carsten, da hast du teilweise recht.

    ich habe den test auch mit einer kopie der originalspur gemacht für alle fälle und dort war ruhe d.h. der test ist in ordnung.
    mein zweiter versuch jetzt allerdings mit logic hatte das gleiche ergebnis wie bei dir. mein erster test war mit pro tools d.h. pro tools macht entweder etwas besser oder schlechter :-P

    allzu beeindruckt vom klang bin ich aber nach wie vor nicht wobei es für den preis wohl in ordnung ist.
  10. #16 Kai schrieb am 17.09.2014
    Ich rätsel immer noch ein wenig, ob unterm Strich ein
    Mixregler nicht doch das gleiche Ergebnis bringt, wie der "Gainscale"-Regler.
    Im Moment glaube ich "Gainscale" kann das gleiche UND MEHR als nur ein Mixregler.

    Begreifen kann ich gerade nur die Extremfälle:

    1. Nur Originalsignal
    Mit beiden Varianten MÖGLICH:
    a) MIXREGLER auf ganz DRY
    b) GAINSCALE auf 0% waagerechte (also keine ;-) EQ-Kurve

    2. Nur die ursprünglich eingestellte EQ Kurve
    Mit beiden Varianten MÖGLICH:
    a) MIXREGLER auf ganz WET
    b) GAINSCALE auf 100%

    3. Die...äh... "aufgerissene" ;) EQ-Kurve
    Nur mit GAINSCALE möglich:
    a) MIXREGLER hat dafür keine Einsellung
    b) GAINSCALE auf größer 100%

    Interessant wäre jetzt, ob zwischen den obigen Punkten 1. und 2. jeweils nicht DOCH mit beiden Varianten das gleiche Ergebnis erzielbar wäre.

    Da bin ich immer noch unsicher...

    Da müßte man wohl mal rechnen....
  11. #15 carsten schrieb am 17.09.2014

    Ich finde den EQ schon sehr schön (auch optisch). Beim Klang tue ich mich aber immer sehr schwer, einen EQ einem anderen vorzuziehen, die Unterschiede halte ich in den meisten Fällen für vernachlässigbar.
    Aber: Dieser hier hat alles, was man braucht, und er macht Spaß. Das hebt ihn für mich von der Masse ab. Kaufgrund wäre für mich allerdings der Vollbild-Modus. Der sollte vom Gesetzgeber allgemein vorgeschrieben werden!

    @ oove
    Sehr schöner Kurztest, vielen Dank dafür! Ich hatte schon öfters mit einem Touchscreenmonitor geliebäugelt, das war daher sehr interessant für mich.


    aber die "strg"-Taste auf der deutschen Tastatur heißt natürlich "Steuerung", nicht "string". "cmd" auf der englichen bedeutet dann analog dazu "command".


    @ R-A-C

    "das plugin auf eine audio spur gelegt und absolut nichts eingestellt. das resultat gebounced und mit umgekehrter phase gegen die originalspur laufen lassen. was übrig blieb war nur mittel-hochton was meinen bisherigen eindruck bestätigte."

    Ich habe das grade mal gemacht (in Cubase). Das Resultat ist Stille. Als Audiostatistik analysiert gibt mir Cubase auf allen Werten einen "Minus-Unendlich", also unendlich kleinen dB-Wert. Die phasengedrehte Spur mit Fabfilter hebt sich also auch mathematisch 100% gegen die Originalspur auf.
    Ich denke, dir ist da beim Testen ein Fehler unterlaufen.

  12. #14 Andy Franke schrieb am 16.09.2014
    Leider habe ich den FabFilter noch nicht selbst getestet, aber euer Review war schon sehr interessant. Ich benutze seit einiger Zeit den MAutoDynamicEQ von Meldaproduction und bin sehr zufrieden. Er hat auch schon extrem viele Möglichkeiten. Habt ihr den schon mal ausprobiert?

    http://youtu.be/-SQRbLEEbNY

    http://www.meldaproduction.com/plugins/product.php?id=MAutoDynamicEq?
  13. #13 oove schrieb am 16.09.2014
    Danke für den Talk!
    Zum Fixieren der Frequenz sollte die gedrückte Alt Taste funktionieren.

    Der Acer T232 HL Touchscreen unter Win 8 funktioniert eigentlich nicht besser als mit der Maus. Die Mühe kann man sich mMn. sparen.
    Es reagiert träge, man trifft die Punkte nicht gut und Mouseover gibt es schlicht nicht. Hier könnt ihr kurz schauen.

    https://vimeo.com/106260681
  14. #12 Kirk Monteux schrieb am 16.09.2014
    Hab das Teil heute morgen gekauft.

    Ein Schweizer Taschenmesser. Der Tilt EQ ist was ich schon lange gesucht habe und der Verzicht auf 3D Knöpfchen ist auch eine Erlösung. 6 von 5 Punkte.
  15. #11 Mathimid schrieb am 16.09.2014
    Sonar hat die Phasendrehung ebenfalls direkt im Mixer über den MSR-Buttons integriert.
  16. #10 Oli schrieb am 16.09.2014
    Also wenn man bei Windows die Alt-Taste gedrückt hält, dann kann man mit Linksklick die Maus nach oben oder unten ziehen. Die Frequenz ist dabei arretiert und kann sich somit nicht verschieben.

    LG
    Oli
  17. #9 kirk Monteux schrieb am 15.09.2014
    GENIAL
  18. #8 Miegler schrieb am 15.09.2014
    Windows: Mit dem Modifier ALT kann man wahlweise Gain einstellen (Frequenz verriegelt) oder Frequenz einstellen (Gain verriegelt).
  19. #7 R-A-C schrieb am 15.09.2014
    bei fabfilter benutzern oder tests war und bin ich immer etwas skeptisch ob sie sich nicht ein bisschen von der schicken oberfläche blenden lassen. zugegeben ist diese insgesamt wirklich sehr gut jedoch interessiert das den hörer überhaupt nicht sondern nur der klang und diesen empfand ich als eher unspektakulär. sogar ein bisschen zu digital mit plastik touch.
    das ist natürlich ebenso subjektiv wie eine beeinflussung durch die oberfläche daher habe ich folgenden, altbewährten test gemacht:

    das plugin auf eine audio spur gelegt und absolut nichts eingestellt. das resultat gebounced und mit umgekehrter phase gegen die originalspur laufen lassen. was übrig blieb war nur mittel-hochton was meinen bisherigen eindruck bestätigte.
    zum vergleich habe ich das selbe mit einem anderen eq plugin gemacht das einen sehr guten ruf genießt. hier war das resultat wie erwartet wesentlich ausgewogener.


    mein fazit daher: sehr gute bedienung (auch wenn mir das hin- und herfahrende einstellungsfeld öfter im weg war) aber klanglich ist noch luft nach oben und das ist nunmal die hauptsache bei einem audioprozessor.

    MusoMeter: 3 von 5


    alternativer einsatz: den fabfilter nur zur analyse benutzen und dann die ermittelten werte in einen besseren eq übertragen.
  20. #6 slashgad schrieb am 15.09.2014
    Tolles Teil! Kommt auf meine Wunschliste! Gute Sendung!

    @NonErik: Gesprächspartner ausreden lassen und kürzere Fragen fände ich besser!
  21. #5 Oli schrieb am 15.09.2014
    Habe diesen EQ jetzt auch schon über eine Woche hier täglich im Einsatz und kann diesen auch zu 100 Prozent weiter empfehlen. Einfach Genial das Teil!

    Ansonsten schöne Sendung...

    Bitte mehr mit Herrn Balaskas...der Mann hat Ahnung! ;-)

    LG
    Oli
  22. #4 Psylok schrieb am 15.09.2014
    Danke für die informative Sendung :)
    Hört sich gut an der EQ.
  23. #3 Tommy S. schrieb am 15.09.2014
    Reaper hat einen Phasendreher "Knopf" in jedem Kanalzug des Mixers. Man benötigt kein extra Plugin.
  24. #2 Alex 28 schrieb am 15.09.2014
    Cubase hat einen Phasendreher.
  25. #1 Alex 28 schrieb am 15.09.2014
    Cubase hat einen Phasendreher.

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