Special

Fabfilter Pro DS De Essing Plugin

In unserer Fabfilter-Serie ist jetzt der Fabfilter De Esser Pro DS dran.

Benjamin stellt euch die wichtigsten Einstellungen des Plugins vor

> Fabfilter im Thomann Download-Store

> Benjamin Schwenen ist Gitarrist, Produzent und Songwriter u.a. für Eisbrecher.

Download > HD 

28.05.2018 - Newsletter

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  1. #2 Andreas schrieb vor 3 Wochen
    Nettes und einfaches plugin was seinen Job gut verrichtet. Habe mir die Demo gezogen und kann bestätigen dass es das tut was es machen soll, allerdings mit wirklich komplizierten Material ist es dann doch ziemlich überfordert und hier ist es nicht allein sondern fast die meisten I Plugins beißen sich am komplizierten Material die Zähne aus.
    Ich habe im Laufe der Jahre viele Deesser-Plugins ausprobiert und keiner ist jemals an meinen SONNOX Supresser herangekommen.
    Ich habe den Anfang 2008 im Bundle mir angeschafft denn nur so ist er günstiger zu bekommen gewesen. Er ist bei mir im Dauereinsatz und er ist das Maß aller Dinge in Sachen dynamischer Deesser. Besonders die Bearbeitung komplexer Audiofiles gestaltet sich sehr einfach und führt zu bislang den besten Ergebnissen die ich jemals mit einem Deesser-Plugin produzieren konnte. Jede Schritt ist visuell kontrollierbar und nachvollziehbar. Der Preis ist natürlich auch deutlich höher als der des Fabfilters aber wer regelmäßig sich im professionellen Bereich bewegt der sollte sich auf alle Fälle mal das Plugin genauer anschauen.

    Übrigens, die von Benjamin so kritisierten hohen S-Laute bei Rihanna Produktionen sind wieder mal eine typisch deutsche Kritik...
    Das ist eben die Kunst die ein Audio Ingenieur herauskitzeln kann... eben die das Maximum aus einem "ES" laut zu holen und es trotzdem noch gut klingen zu lassen!
    In Deutschland haben die Leute eben eine ganz andere Sichtweise als unsere Freunde auf der anderen Seite des großen Teichs.
  2. #1 Andreas schrieb vor 3 Wochen
    Nettes und einfaches plugin was seinen Job gut verrichtet. Habe mir die Demo gezogen und kann bestätigen dass es das tut was es machen soll, allerdings mit wirklich komplizierten Material ist es dann doch ziemlich überfordert und hier ist es nicht allein sondern fast die meisten I Plugins beißen sich am komplizierten Material die Zähne aus.
    Ich habe im Laufe der Jahre viele Deesser-Plugins ausprobiert und keiner ist jemals an meinen SONNOX Supresser herangekommen.
    Ich habe den Anfang 2008 im Bundle mir angeschafft denn nur so ist er günstiger zu bekommen gewesen. Er ist bei mir im Dauereinsatz und er ist das Maß aller Dinge in Sachen dynamischer Deesser. Besonders die Bearbeitung komplexer Audiofiles gestaltet sich sehr einfach und führt zu bislang den besten Ergebnissen die ich jemals mit einem Deesser-Plugin produzieren konnte. Jede Schritt ist visuell kontrollierbar und nachvollziehbar. Der Preis ist natürlich auch deutlich höher als der des Fabfilters aber wer regelmäßig sich im professionellen Bereich bewegt der sollte sich auf alle Fälle mal das Plugin genauer anschauen.

    Übrigens, die von Benjamin so kritisierten hohen S-Laute bei Rihanna Produktionen sind wieder mal eine typisch deutsche Kritik...
    Das ist eben die Kunst die ein Audio Ingenieur herauskitzeln kann... eben die das Maximum aus einem "ES" laut zu holen und es trotzdem noch gut klingen zu lassen!
    In Deutschland haben die Leute eben eine ganz andere Sichtweise als unsere Freunde auf der anderen Seite des großen Teichs.

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