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EMU Shortboard USB Midi Controller Keyboard

  • Teil 1
  • Teil 2
  • Teil 3

Das Emu Shortboard ist ein Sampling-Preset-Synth und gleichzeitig ein Midi Controller. Ob es diesem Anspruch gerecht wird erfahrt Ihr in unserem Test.

*BERICHTIGUNG: Reglereinstellungen speichern:
"Man kann die Einstellungen der sechs Drehregler mit dem Programm speichern
und so das Soundset auf seine persönlichen Vorlieben abstimmen
"

Der in Berlin ansässige Filmmusikkomponist Arno Fisser (Tatort, Balko, Wolfs Revier) prüft für uns ob Tastatur und Sounds praxistauglich sind. Er hat auch die wichtigsten Sounds für uns angespielt Leitet Herunterladen der Datei ein>Soundbeispiele.wav (16 Bit/ 48 kHZ)

Den Workshop "Filmmusiktechnik" mit Arno Fisser findet ihr Öffnet externen Link in neuem Fenster>hier

EMU Shortboard
    •    49 Tasten, Anschlagdynamisch, Aftertouch
    •    Klangerzeugung mit 128-stimmiger Polyphonie
    •    über 192 Presets, Reverb und Chorus Effekte
    •    Batteriebetrieb, 2 Kopfhörerausgänge
    •    eingebauter kabelloser EMU PIPEline Audio-Übertrager

Links: www.emu.com

Downloads: Leitet Herunterladen der Datei einTeil 1 Leitet Herunterladen der Datei einTeil 2 Leitet Herunterladen der Datei einTeil 3 mp4(Quicktime/H264)

Leitet Herunterladen der Datei einSoundbeispiele.wav (16 Bit/ 48 kHZ)

26.04.2010 - Hardware

  1. #19 Atomicosix schrieb am 05.08.2011
    Hallo zusammen,

    ich habe sellten so ein Schrottgerät unter die Finger bekommen. Schade den E-mu Geräte waren zumindest immer Mittelklasse. Ich frage mich wo sind die 64MB geblieben? Also bei diesen miesen Sounds hört man es nicht. Die GM Sounds sind auch ein Witz, bei meinem alten XP80 waren sie um Klassen besser (und das bei komprimierten 8 MB). Das Ding ist einfach nur billig, so wie sein Hall. Übrigens sind die Kopfhörerausgänge lauter als die Main-Klinken-Ausgänge (...). Also Hände weg , sebst als Kinderzimmer-Schleuder ungeeignet. R.I.P.
  2. #18 Abletonizer schrieb am 28.04.2010
    Kein Wunder daß ihr nie Testgeräte von den Händlern bekommt ha ha ;)
  3. #17 Tischhupe schrieb am 28.04.2010
    Erst mal ein dickes Lob für diesen tollen Video-Bericht! Voll knorke, wie ich in meinen Kindertagen gesagt hätte. Das hat echt Spaß gemacht und war sehr kurzweilig und unterhaltsam sowie informativ.

    Zum Shortboard: Was hier short ist, mag wohl eher die Sicht auf die Aktualität der Sounds sein und die Möglichkeiten als MIDI-Kontroller. Ich habe eher das Gefühl, dass der Name EMU ein wenig missbraucht wird. Schade, denn EMU war mal eine innovative Firma die gute Instrumente hergestellt hat. Der jetzige Besitzer des Namens stellt aber auch wirklich alles an, um den selben völlig ins Lächerliche zu ziehen.

    Alles in Allem wohl eher ein Griff ins Klo, denn in die Schatzkiste. Und: Shame on You Creative (was für ein Hohn dieser Name ist) für so eine Gurke.

    Finger weg von so einem Schrott!
    Liebe Grüße
    Tischhupe
  4. #16 Dcat schrieb am 27.04.2010
    hmm für General Midi hab ich hier noch ne MT32 zu stehen :D
    mal im Ernst... Ich kann mich den Vorrednern hier nur anschliessen: Weder ein richtiger Controller noch ein richtiger Synthie... bleibt die Frage: Was zum Deibel soll das ganze Gerät darstellen?
    Schade, die Firma kann es eigentlich besser.....
  5. #15 Tino Schulz schrieb am 27.04.2010
    Michael Lee, E-MU Systems Marketing Manager. "The key beds feel great and the sound set is really outstanding, containing all the essential instruments a working keyboard player needs."

    Ich musste da mal eben lachen ^^
  6. #14 Greg B. schrieb am 26.04.2010
    Ich finde es einfach toll wieviel Mühe Ihr euch diesmal mit dem Test gemacht habt!!! Man sieht ja ganz klar an der Zahl der Comments, dass das wahrgenommen wird.

    Wirklich guter und vor allem ehrlicher Test! Noneric hat am Anfang meine Hoffnungen für das EMU etwas hochgesteigert, aber Arno hat sie dann bitter zerschlagen...das Ding kann wohl einiges, aber nichts richtig. :(
  7. #13 MichaelP schrieb am 26.04.2010
    Endlich wieder Arno bei musotalk. bitte mehr davon!

    Hätte das Teil einen Proteus eingebaut, wäre es vielleicht weniger witzlos. So ist es irgendwie nicht Emu.
  8. #12 Marc schrieb am 26.04.2010
    Zu dem Problem mit dem Fragezeichen - ich habe etwas nachgeforscht & beim I-Pad (i weis andere Baustelle) verweist das rote Fragezeichen zb. auf eine fehlende Audiokonfiguration hin - in dem Fall war kein Quicktime installiert. Die Installation hat das Problem behoben. Klingt mir etwas strange.. aber ok..

    Der nächste Punkt wäre das der Automatische Installer bei MAC dein Midi Interface als solches zwar erkennt - auch einige Daten oder gar die Treiber zieht - es aber noch nicht vollwärtig "definiert" wurde (vieleicht fehlt ja auch nur das "Logo"..). Dazu empfiehlt sich folgende Strategie: Contact your nearest MacStore. Bringt das nix stelle die Frage doch mal bei: www.administrator.de dort rennen eine MENGE kompetenter Leude herum. Da ich kein MAC habe kann ich aber auch nur spekulieren.

    Und nun zu dem Shortboard: Braucht die Welt wirklich noch ein Retro gscheiß? Ich finde nich.. zumal ich bei dem Teil nicht an ein Instrument denke. Es hat zwar Tasten & ein eigenwilliges Konzept aber mehr auch nicht. Einzig & alleine die Wireless Funktion ist innovativ doch steckt sie im falschen Produkt. Und dieses Matrixen gestappe durch ein 2D Menü.. Ein Touchdisplay wäre sinnvoller gewesen. Aufpreis heute doch imaginär... Made in Taiwan. Wlan in einem Blofeld oder Virus TI, einem Radias oder nem Korg EMX? Bzw. als opotionaler 24bit / 96000hz Adapter welcher schlicht in die Linie Outs eingesteckt wird. Ende des Kabelsalates - das is die Zukunft... wenns als Standard "mitgeliefert" wird. Wireless Recording. Wandlung am Gerät & per Gigabit WLAN ab in die DAW. Heute hat doch fast jeder Wlan daheim..

    Warum baut man Hardware Geräte deren Klang Out of Date ist? Wozu? Für Karaoke Künstler & hoffnungslos verheizbare DSDS Kanidaten oder youtube Player? Ich würde mir in Zukunft wünschen das die Hersteller einem auch die Werkzeuge an die Handgeben um für dieselbe Kohle moderne Sounds zu haben oder Sounds die nicht nur "was taugen" sondern bei denen man sagen kann: WOW das klingt so spitze, haschte noch nich gehört.. Ich meine... ihr vergleicht ja selbst mit Worten ala "klingt wie". Aber "hat wirklich einen eigenen Klang" scheint ausgestorben zu sein.. leider.. die Eigenharp so krass sie is erfüllt als eines der wenigen Geräte noch diese Aspekte eines Instrumentes. Man muss es "spielen" können. Und nicht nur Keyboarder sein..

    Greez
  9. #11 eric schrieb am 26.04.2010
    woow xxl test...
    sind E-mu besten tage vorbei?

  10. #10 beckstom schrieb am 26.04.2010
    WOW, was ein klasse Testbericht! Danke! Frische Ideen, mit viel Mühe gemacht.... toll. Musotalk entwickelt sich immer und immer weiter, schön zu sehen - Kompliment!

    Ich erkenne BTW auch nicht so wirklich den Sinn dieses Produkts...

    LG
    beckstom
  11. #9 Sir D schrieb am 26.04.2010
    Es gibt so viele Möglichkeiten Seine Software zu steuern.
    Ich spiele auf einem alten Roland D-10 und bin sehr zufrieden.
    Die Klangerzeugung war schon leicht defekt als ich Ihn vor 10 Jahren gekauft habe.(Knöpfe defekt)
    Benutze Ihn halt nur als Midi Tastatur.
    Habe noch einen Nocturn und eine BCR-2000 !

    Alles bestens im Griff.

    Was ich meine ict das es so ein Gerät eher schwierig haben wird auf dem Markt da es günstigere und bessere Sachen für weniger Geld gibt !

    P.S. Ich mag Arno Fisser.
    Der kommt auf den Punkt und hat das wesentliche zu dem Teil gesagt.
    Bitte mehr mit Ihm !!!

    Greetz
  12. #8 Tobi schrieb am 26.04.2010
    Sehr gutes, sehr ausfürliches Review eines sehr mittelmäßigen Produkts...

    Aber die Frage ist einfach: Wenn man schon am Anfang merkt, dass das Teil nicht soooo doll ist, warum muss man dann noch den Profi befragen, der sichtlich bemüht ist, das Shortboard nicht völlig runter zu machen?

    Ist denn jetzt irgendwie Sauere-Gurken-Zeit? Gibt es keine anderen Produkte, die man vorstellen könnte? War nicht gerade Messe?
  13. #7 Diabolix schrieb am 26.04.2010
    Hey,

    coole Idee mit dem Test beim Arno. Ist so schön
    lebendig, nicht nur ein reiner Test.

    Weiter so....
  14. #6 Rotznase schrieb am 26.04.2010
    Völlig überflüssig das Teil. Weder eine gute Synthengine, noch ein guter Controller. Das braucht doch keiner.

    *Mit Wehmut an gute alte EMU Tage denkt* -.-
  15. #5 Steffen schrieb am 26.04.2010
    Schade,
    aber genau das hatte ich befürchtet. Das Teil hatte mich wirklich interessiert. Die Vorstellung hatte mir schon gefallen-abends vorm Fernseher sitzen, das Teil aufm Schoß und ein bisschen was einspielen... .
    Das ist aber alles nichts wert, wenn ich mir erst noch den Empfänger dazu kaufen muß, die Tastatur Schrott ist und die Sounds darin auch nur Mittelmaß. Dabei bin ich doch gerade was Soundqualität betrifft von E-mu anderes gewöhnt, denn das Platinum 88-Piano klingt einfach nur fett.
    Also heißt das für mich, dass ich erstmal bei meiner alten Kombination Controllerkeyboard- Emulator X2 bleibe.
    Btw. das wär doch mal ne prima Gelegenheit nen Controllerkeyboardtest zu machen, bei dem nicht die Anzahl der Regler und Knöpfe im Vordergrund steht, sondern eher die klassischen Masterkeyboardeigenschaften wie Spielbarkeit der Tastatur, Anzahl der Splitzonen und Midiausgänge.
    Danke NonEric für den Test und die Berücksichtigung meiner Fragen. Ihr habt mir sehr geholfen.
  16. #4 Emulator schrieb am 26.04.2010
    Danke für diesen ausführlichen und vor allem ehrlichen Test! Ich schließe mich Tino an - die "Freihand" Kamera bringt etwas Schwung und Dynamik rein, aber könnte noch ein wenig ruhiger in Zukunft fahren. Viel Erfolg weiterhin.
  17. #3 Jepp schrieb am 26.04.2010
    Aftertouch ist kein LFO! Aftertouch ist Controllerwert der bei einer gehaltenen Note (Taste) durch nachträgliches Drücken der selbigen ausgelöst wird. Ob damit ein LFO, ein Filter oder was anderes gesteuert wird ist abhängig von der Soundprogrammierung bzw. dem Routing. Aftertouch ist kein Wertecontroller von 0-127 sondern geht nur On/Off.
  18. #2 dulac schrieb am 26.04.2010
    endlich mal ein sender bei dem ein schlechtes produkt nicht gut geredet wird ;)

    danke dafür
  19. #1 Tino schrieb am 26.04.2010
    Irre ich mich, oder sehe ich Arno auf dem Frequenz-Analysye Bildschimrn bei allen sounds einn extremen (!!) und unnatürlichen Subbass Anteil?
    Und was Arno und Eric (meines erachtens) falsch zum Ausdruck gebracht hatten war die Sache mit dem Aftertouch. Was die beiden meinten war Layer-Switching, oder? Also ab welcher Velocity Stufe ein neuer Layer (oder Vibrato und ähnliches) einsetzt.
    Aftertouch ist für mich ein LFO das je nach Anschlagstärke den Sound NACH drücken der Taste moduliert. Oder liege ich da falsch?


    Ansonsten:
    Mh..nettes Gerät, aber die Sounds haben mich nicht vom hocker gerissen. Und dank "Learn" Funktion kann man ja nun schon jedes konventionelle Keyboard als Midi Controller verwenden.
    Für mich kein Gerät was ich mir kaufen würde wollen..

    Pluspunkte;:
    Wireless, sofortige Erkennung des Shortboards auf PC/MAC.
    Soweit ich weiß hat das Fragezeichen nichts weiter zu bedeuten als: "Hey. Ich hab da mal die Treiber rausgesucht, von denen ich denke das sie passen, aber funktionierts auch? Wenn möglich eigene Treiber installieren." oder so...denke ich mir.

    Gruß Tino

    P.S. Diese "Freihand"-Kamera...Nette Idee, aber für mich leider viel zu unruhig für das Auge.
    Dennoch freue ich mich immer wieder zusehen wie Musotalk immer ein bisschen professioneller wird :)
    Macht weiter so Jungs.

    Make more Music <3

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