Special

Eisenberg die Einklang-Macher aus Berlin

Eisenberg heißt die Firma, gegründet von Dr.-Ing. Gunnar Eisenberg und seiner Dipl.-Kff. Jenifer Eisenberg. Das erste Produkt des Berliner Start-Ups ist der Synthesizer Einklang.

Wir machen einen "Hausbesuch".

Endlich mal ein Synthi im Rechner ohne analoges Vorbild. Auch die Benutzeroberfläche kommt ganz ohne "Rack-Romantik" aus.

Die Eisenberg nennen ihre neue Klangtechnologie "ARTIFICIAL INTELLIGENCE STUDIO TECHNOLOGY" kurz AIST. Den theoretischen Unterbau dazu erwarb sich Gunnar Eisenberg im Studium.

Der neue Synthesizer kommt gut an, schon einige namhafte Künstler setzen ihn ein.

> Eisenberg-Audio

Download: > HD > medium >small

01.04.2013 - Talks und Interviews

Dein Kommentar

  1. #18 Heiner schrieb am 05.04.2013
    Um als Singer/Songwriter ein Stück weit hipper rüberzukommen, sollte Tom Wendt eruieren, folgendes Gerät zu benutzen. Roland/bBoss stellt es in Frankfurt vor...

    Beatboxers, singers, and club performers, your Loop Station has arrived—introducing the RC-505, a unique and powerful live performance tool that's perfect for next-generation loop artists. In a compact tabletop device, you have easy fingertip control of five stereo phrase tracks and various loop playback behaviors, plus INPUT FX and TRACK FX that deliver a wide range of real-time processing options for dynamic, expressive sound creation. Just plug in a mic, instrument, or other audio source, and then ride the intuitive panel controls to build and mix some amazing loops. The RC-505 also supports computer integration via USB and operation with external pedals and MIDI, opening a world of advanced looping possibilities for all types of musicians.
  2. #17 Andreas schrieb am 04.04.2013
    @ Wellenstrom

    Dem ist nicht hinzuzufügen :-)
  3. #16 Wellenstrom schrieb am 04.04.2013
    @ Andreas

    "Die von dir befürchtete angst, immer diese ausgelutschten zigfach gehörten standardsounds hören zu müssen, ist meiner Meinung nach unbegründet, denn jeder der sich mit Musik, Komposition und Sounddesign beruflich beschäftigt, der wird seine soundauswahl immer so treffen das es nicht langweilig klingt."

    Das mag auf den Einzelnen zutreffen. Aber vielfach ist es so, dass ein prägnanter Sound, bzw. Sample in einem Hit, zigfach in anderen Produktionen wieder Verwendung findet.

    "Jemanden der u.a. mit presets arbeitet, Langeweile oder sein musikalisches Können abzusprechen ist nicht sonderlich klug"

    Ähmmm, davon schrieb ich ja nix. Weder von Langeweile noch von fehlendem musikalischen Können.

    Ich schrieb ja, dass diejenigen, die ewig an eigenen Sounds schrauben und keinen Track/Song auf die Reihe kriegen vor allem ein kreatives Problem haben. Und DAS hat nix mit den Möglichkeiten, die das Instrument bietet, zu tun.

    Aus meiner Praxis kann ich Dir nur sagen, dass das Klangschrauben den geringsten Teil des Zeitaufwands für 'nen Song bedeutet. Es ist sogar so, dass die Inspiration für 'nen Track BEIM Schrauben erst entsteht. Würde ich mal einigen puristischen Presetverwurstern empfehlen.

    Was ich kritisiere ist die "Übervereinfachung" von Musiktools und die Darstellung der Musikproduktionsmittelhersteller, wie simpel es doch sei, musikalische Ideen umzusetzen. Bezogen auf das hier vorgestellte Produkt: ein Synthesizer, der dem User nicht viel Freiheiten lässt, eigenständig Sounds zu entwickeln, hat die Bezeichnung Synthesizer nicht wirklich verdient. Dem (angehenden) Musiker wird oftmals suggeriert, per Knöpfchendruck individuelle, authentische Werke produzieren zu können. Dem ist nicht aber nicht so. Was den Musik ausmacht ist die Beschäftigung und die Auseinandersetzung mit seinem Instrument (egal welchem). Nur so kann man auch einen individuellen, eigenen Klang finden. Das Abfeuern und leichte Modifizieren von Samples ist nur - wenn überhaupt - eingeschräkt kreativ.
    Auch ein 3 Knöpchen Synthesizer lässt nicht unbedingt viel Freiraum für Kreativität.
    In einer Zeit, in der Sounddesign eine immer größere Rolle spielt und rein kompositorische Fertigkeiten an Stellenwert verlieren ist es m.E. besonders wichtig, 'nen eigenen "Signature Sound" zu finden. Und dazu sollte man sich schon etwas mit Klangsynthese beschäftigen. Die Wahrscheinlichkeit, dass es dann Deinen Sound ein zweites Mal gibt, ist dann dementsprechend gering.

  4. #15 hermjo schrieb am 04.04.2013
    kudos, non, dass du meine kritik unten freigeschaltet hast. das war schon mal anders. eine bitte: kannst du in frankfurt mal zu alesis deutschland gehen und die akai-people fragen, warum v1.31 der mpc-software beim saven crasht? bei mpc forums gibt es dazu einen eigenen thread. thanks.
  5. #14 Andreas schrieb am 04.04.2013
    @Wellenstrom
    >Es gibt durchaus 'ne Menge Leute, die es vermögen, Klänge von grundauf zu kreieren UND musikalischen Ansprüchen gerecht zu werden

    Oh ja… da sind wir durchaus einer Meinung!
    Von 87 bis 98 programmierte ich für diverse Modelle von Yamaha DX-Serie über Kawai K1/K3, CasioCZ-Serie bis Roland D und Korg M/T-Serie etliche Sounds/Presets.
    Die nachfrage nach Presets ist so gigantisch gewesen, dass ich nicht immer alle wünsche der Kunden erfüllen konnte.
    Natürlich ist ein Synthesizer ein Musikinstrument und kein Abspielgerät.
    Doch in deinem post hattest du folgendes geschrieben:

    >Da kann man auch gleich den Rompler anschmeißen bzw. sich mit Samplelibraries zudecken.
    >Aber scheinbar bezeichnend dafür, wie viele Leute heutzutage glauben, Musik machen zu können.

    Sorry, aber das ist schlicht Unsinn.
    Jemanden der u.a. mit presets arbeitet, Langeweile oder sein musikalisches können abzusprechen ist nicht sonderlich klug, denn wie gesagt in jedem gerät (Synthesizer) was es zu kaufen gibt, schlummert nun mal ein Sampleplayer teilweise sogar mit leistungsfähigen Samplelibraries.
    Ob aber ein Synthesizer zum schrauben oder eben nicht zum schrauben man bevorzugt, ist immer eine Zielgruppen und Anwenderfrage die jeder Anwender nicht nur für sich selbst entscheiden wird, sondern letztendlich auch entscheiden muss.
    “Warum also so aufgeregt?“

    Die von dir befürchtete angst, immer diese ausgelutschten zigfach gehörten standardsounds hören zu müssen, ist meiner Meinung nach unbegründet, denn jeder der sich mit Musik, Komposition und sounddesign beruflich beschäftigt, der wird seine soundauswahl immer so treffen das es nicht langweilig klingt.
    Niemand wird in seiner CD-Produktion mit 14 tracks zehnmal dasselbe preset einsetzen.
    Wie ich schon sagte, die Langeweile steckt nicht in den Geräten sondern sitzt meistens davor!
    Wer allerdings eine bestimmte musikrichtung ablehnt, für den wird alles was danach kommt eben auch unschön klingen. Doch das ist ein anderes Thema.
  6. #13 hermjo schrieb am 04.04.2013
    wann kommt hier endlich der live-9-test? music radar hat bereits tipps und tricks online gestellt:

    http://www.musicradar.com/tuition/tech/11-ableton-live-9-tips-and-tricks-
    573301

    der test wurde dort schon vor wochen veröffentlicht. musotalk ist einfach nicht aktuell genug, siehe die renaissance/studio-farce. total lachhaft, den rocket-test vor den mpc-test zu stellen -- zumal in der abstimmung neulich der rocket überhaupt nicht gelistet war. die tatsache, dass non den rocket vorzog, legt den verdacht nah, dass er waldorf und dem tsching einen gefallen tun wollte. die interessen der zuseher müssen dann hinten anstehen.

  7. #12 Hans-Peter schrieb am 03.04.2013
    Danke NonEric für den entspannten besuch bei Gunnar.
    Es ist schön auch mal wieder zu hören, dass es ein Synthi ohne analoges Vorbild gibt.
    Sobald ich etwas zeit habe, werde ich mir das teil etwas genauer anschauen.

    Übrigens, dass sooooo heiß diskutierte Thema “PRESETS“ wird tatsächlich von den Hassern überbewertet und von den Befürwortern, zu wenig erwähnt.
    Natürlich möchte niemand so klingen wie schon vor her jemand geklungen hat, doch was bei den ewigen Diskussionen immer außer acht gelassen wird, ist, dass es sich bei den presets lediglich um einzelne Sounds handelt, die in Kombination oder eben durch leichtes modifizieren schon ganz anders klingen.
    Presets aber laden auch zum experimentieren ein und behindern nicht beim umsetzen von Ideen. Wer jedoch schrauben möchte, der kann das doch machen bis ihm die Fingerkuppen rauchen.
    Daher schließe ich mich der Meinung von Andreas an.
    Schließlich profitieren wir alle von den zum teil hervorragenden presets in unseren maschinen, also nicht klagen, sondern lieber nutzen.
  8. #11 Stefan schrieb am 03.04.2013
    Der "Einklang" war bisher an mir vorbeigegangen. Wollte mir ein genaueres Bild machen, aber: Kann es sein, dass es kein einziges Video gibt, dass das PlugIn mal tatsächlich in Aktion zeigt? Dann wäre der Besuch im Büro ja Mal eine Gelegenheit gewesen. Was mich bei solchen PlugIns umtreibt ist wie "musikalisch" sie sind: Entstehen hier vielleicht mehr Soundeffekte, als wirklich neue Klänge? Das mit dem Morphing-Dreieck erinnert mich nebenbei an Wolfgang Palms Plex anno 2004.
  9. #10 peter schrieb am 03.04.2013
    ein schöner und informativer hausbesuch, DANKE!

    @andreas
    das sehe ich wie du…
    das ewige jammern bezüglich presets und „klingt alles gleich“ kann ich auch nicht mehr hören!
    das thema ist ja auch gar nicht so neu.
    trotzdem, alle pro & contra diskussionen verpuffen plötzlich, wenn ein musiker vor seinem instrument, mit hirn und verstand, sitzt und seine presets klever in seiner produktion einsetzt.
    kaum einer wird später ein preset heraushören können aus einer produktion.
    auch wird es nicht langweilig klingen, dass ist nämlich ein immer wieder vorgebrachtes argument was allerdings absolut unbegründet ist.
    ich stimme dir zu… die leute sollten weniger jammern und sich mehr darüber freuen, dass sie heute so gigantische möglichkeiten zuhause stehen haben.
    gruß, peter
  10. #9 Wellenstrom schrieb am 03.04.2013
    @ Andreas

    Warum denn so aufgeregt?

    Ein Synthesizer ist nun einmal ein Musikinstrument und kein Abspielgerät. Und zwar ein komplexes Instrument, dass enormes Potential zur Klangformung gibt. Und das Potential kann man eben nur dann begreifen, wenn man versucht, die Klangsynthesen zu begreigfen. Und das geht nun einmal in erster Linie übers Schrauben. Und wer die subtraktive geblickt hat, die im Prinzip sehr simpel ist, ist auch in der Lage sich individuelle Klänge, ganz speziell nach eigenen Vorlieben, zu schrauben. Und das geht, wenn man es beherrscht, oftmals schneller, als sich durch ellenlange Presetbänke durchzuwuseln. Übrigens: die frühen Analogboliden hatten nicht mal Presets.

    Zum Rompler. Wüsste nicht, wo was abgewertet wurde. Aber ein Rompler hat 'nen großen Nachteil: Er ist ein Sampleplayer mit relativ spartanischen Klangformungselementen. Die Klangeingriffsmöglichkeiten sind nicht die gleichen, wie bei 'nem ausgewachsenen Synthesizer. Übrigens ist der von dir erwähnte Roland D50 kein Rompler im klassischen Sinne, sondern ein subtraktiver Synthesizer, der nur im Anklang samplebasiert war (man hat aus der Not 'ne Tugend gemacht, denn Speicherplatz war in den 80ern noch sehr teuer).

    Abschließend: Es ist ja gut, dass Du für Deine Musik auf Samples zurückgreifen kannst und es dir ausreicht. Aber in Deiner Argumentation hapert es an der Ausschließlichkeit deiner Thesen, bzw. Behauptungen. Es gibt durchaus 'ne Menge Leute, die es vermögen, Klänge von grundauf zu kreieren UND musikalischen Ansprüchen gerecht zu werden. Ich seh da keinen Widerspruch.
    Vor allem wenn man weiß, was man will. Diejenigen, die lange schrauben, wissen es nicht oder sie sind auf kreativer Ebene blockiert.
    Das hat aber nichts mit dem Potential eines Synthesizers zu tun.
    Mir z.B. ist es schon wichtig, 'nen ganz eigenen Sound zu haben, individuell zu klingen und keine ausgelutschten zigfach gehörten Standardsounds aus Libraries oder Presetbänken zu verwenden.
    Jut, ich habe aber auch nicht den Anspruch oder das Ziel von meiner Musik leben zu müssen, kann mir daher diesen Luxus auch leisten.

  11. #8 Andreas schrieb am 03.04.2013
    Non für Danke deinen Hausbesuch!
    Der Gunnar Eisenberg ist ja ein netter und sympathischer Jungunternehmer der seine Sache aus Überzeugung macht, das spürt man auch in dem netten und absolut entspannten, aber auch ehrgeizigen Gespräch. Schön das es immer wieder noch Leute und Individualisten gibt, die nicht nur einen klingenden Kasten in die Menschenmenge werfen wollen um schnell das Maximum an Dollar abzugraben.
    Ich bin jetzt schon gespannt was in Zukunft aus dem hause Eisenberg noch so schönes kommen wird?

    Hahaha…. . ist schon irgendwie lustig Kommentare zu lesen wie z.b..:
    >“Synthesizer für Nichtschrauber ist sowas von unsexy“

    Na ja, ob ein Synthesizer zum schrauben oder eben nicht zum schrauben ist, ist immer eine Zielgruppen und Anwenderfrage die jeder Anwender nicht nur für sich selbst entscheiden wird, sondern letztendlich auch entscheiden muss.
    Allerdings stelle ich mir unter der Bezeichnung “sexy“ schon etwas anderes vor, als ein schraubbarer Synthesizer! ;-)

    Einen Rompler grundsätzlich abzuwerten ist schlicht Unsinn, denn in jedem modernen Synthesizer befindet sich (seit anno Roland D50 & KORG M1) ein ROM mit den entsprechenden Presets. Der erfolg dieser Geräte ist einfach unumstritten.
    Auch lässt sich mit fast jedem Rompler am klang schrauben, (mal mehr mal weniger), denn was nur zu gern bei solchen vorurteilen vergessen wird, sehr viele Rompler bestehen u.a. aus einer Synthieeinheit die nicht nur beachtlich den Sound beeinflussen kann, sondern auch teilweise enorme Eingriffsmöglichkeiten zur komplexen Klangformung bieten.
    Man kann zwar sagen, dass man die teile hasst, doch letztendlich kommt keiner an diesen Geräten vorbei, der ernsthaft Musik machen möchte.

    Da meine Tätigkeit aus Komposition von Werbejingles, Hörspiel- und Filmmusik besteht, greife ich in der Kompositionsphase grundsätzlich fast immer auf presets zurück. Sobald das Arrangement steht wird bei der Ausarbeitung u.a. auch an den Sounds herumgeschraubt, und diese nach bedarf (aber nicht immer alle) auch durch Kontakt Instrumente o.ä. ausgetauscht.
    Es kommt aber auch sehr oft vor, dass eine komplette Produktion nur aus presets besteht. Ich sehe hier auch überhaupt nichts verwerfliches daran, schließlich muss das musikalische Ergebnis gut klingen und überzeugen.

    Weil die Thematik, mit der schrauberei von Sounds, nicht nur hier auf musotalk immer und immer wieder (wie ein Preset) abgenudelt wird, möchte ich dazu nur noch folgendes sagen:
    Mir ist lieber ein erfolgreicher Song der nur aus hochwertigen presets erstellt wurde als eine schlechte Produktion mit geschraubten klängen.
    Es gibt nämlich Musikerkollegen die schrauben schon seit Jahren an Sounds, so das sie die eigentliche musikalische Idee aus dem kopf verloren haben und nicht mehr in der Lage sind, die einst mal kreativ musikalische Grundidee tatsächlich in Musik umzusetzen.
    Es gibt Leute die schrauben sich seit Jahren zu Tode, dass ist tatsächlich eine musikalische Verschwendung… .
  12. #7 Holgi schrieb am 02.04.2013
    @Ron:
    > was soll den an dem NI Video so toll sein?
    Kann ich dir sagen: Du kannst OHNE EINEN MONITOR BENUTZEN ZU MÜSSEN, durch sämtliche Sounds aus Komplete 9, inklusive des neuen Monark, scrollen. Try that with the new MPC´s. No chance (so far). Siehe entsprechende Threads bei MPC Forums. Der neue Maschine-Browser ist ein Ren-Killer IMO, workflow-wise.
  13. #6 Ron schrieb am 02.04.2013
    @Holgi
    was soll den an dem NI Video so toll sein?

    bei dem MPC renaissance test stimm ich dir zu, da bin ich auch heis drauf...
  14. #5 Holgi schrieb am 02.04.2013
    Sorry, aber das ist alles pille-palle gegen das Video, das NI soeben hochgeladen hat. DER HELLE WAHNSINN!

    Creating a track with Komplete 9 in Maschine
    http://www.youtube.com/watch?v=bcWIW6Muw9U

    Non Eric, ich frage stellvertretend für alle interessierten Musotalk-Zuseher: Wann gedenkst du die neue Maschine MK2 zu testen? Oder zumindest das Software-Upadate. Die neue Browser-Funktion scheint der Hammer zu sein. Eine Vergleichs-"Angecheckt"-Ausgabe mit den neuen MPCs bietet sich geradezu an. Den Rocket-Test hättest du auf später verlegen können. Die wenigsten interessieren sich für das nervige Kästchen. Was jetzt ansteht sind die MPCs und Maschine MK2!!
  15. #4 Tester schrieb am 02.04.2013
    Mir kommt das irgendwie so vor, als könnte man mit Einklang lediglich 3 "General Midi Sounds" zusammenmischen.

    Also weder die "Basic Tones" sind überzeugend, noch die zusammengemischten Sounds.

    Irgendwie klingt alles dumpf, außerdem lassen sich ja nichtmal Semitones für die 3 Slots einstellen.

    Für welche Zielgruppe ist das Teil gemacht? Ambient-Musiker?

    Ein paar geile Presets wären vielleicht wirklich nicht schlecht...
  16. #3 sonnek schrieb am 01.04.2013
    Sehr amüsanter Hausbesuch! Danke für diesen Einblick. Ich selber nutze den Einklang seit Jahresbeginn und er schleicht sich mittlerweile in fast jeden Track! Gratulation!
    Nun möchte ich den Machern aber mal einen kleinen Marketing-Tipp geben. Ihr habt da ein absolutes Soundmonster erschaffen, legt den Fokus in Berichten/Interviews aber immer auf die besonders einfache Bedienung. Das ist doch nicht der Punkt, oder? Autofahren lernt man auch nicht über Nacht und trotzdem kann es fast jeder. Ihr solltet den Fokus definitiv mehr auf die krassen und unvergleichlichen klanglichen Möglichkeiten legen. Nur meine zwei Cents :-)
    Ansonsten weiterhin viel Erfolg!
  17. #2 Wellenstrom schrieb am 01.04.2013
    Ich wünsche den jungen Leuten ja viel Erfolg.

    Aber ein Synthesizer für Nichtschrauber ist sowas von unsexy. Irgendwie ein Paradoxon. Da kann man auch gleich den Rompler anschmeißen bzw. sich mit Samplelibraries zudecken.
    Aber scheinbar bezeichnend dafür, wie viele Leute heutzutage glauben, Musik machen zu können. Schade!
  18. #1 gentler schrieb am 01.04.2013
    sehr schön!

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