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Special

Ein Tonstudio entsteht - Trockenbau

  • Teil 1
  • Teil 2

Für professionellen Schallschutz ist eine Raum in Raum-Konstruktion Pflicht. Wir dürften beim Trockenbau in der Aufnahmekabine Studio-Profi Michael Haake über die Schulter schauen.

Dabei ist unter anderem zu beachten, dass sich die Schallwellen nicht über die Befestigungen ins Mauerwerk fortpflanzen können. Weitere Schwachstellen sind Fenster und Türen.

Nächste Woche geht es mit dem Thema Raumakustik weiter, pünktlich am Mittwoch um 6 Uhr.

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09.02.2011 - Talks und Interviews

Dein Kommentar

  1. #11 Klaus schrieb am 18.03.2013
    Nils, Michael,
    bitte auch den dritten und wichtigsten Teil mit uns teilen !!
    wie gings denn aus?

    Klaus

  2. #10 Klaus schrieb am 18.03.2013
    Hallo,
    wirklich sehr interessant; einmal ein Trockenbauer mit wirklich Ahnung.
    Der dritte Teil wäre jetzt schon sehr, sehr interessant (Belüftung , Heizung und Schalldruck reduktion bzw andere Messsungen)
    Der Raum müsste ja schon fertig sein...

    Tortzdem: toller Beitrag.

    Klaus
  3. #9 Jenz schrieb am 18.03.2013
    Mir fehlt im Video, wie die Belüftung geregelt wurde - außerdem würde mich interessieren, ob es eine vorher/nachher Messung gegeben hat, für welche Frequenzen die Baumaßnahme nach außen hin wieviele dB Reduzierung gebracht hat...?
  4. #8 Dennis schrieb am 28.03.2012
    Hallo,
    wir renovieren gerade unser Hinterhaus, es wird im Moment völlig "entkernt" und soll zwar nicht zum Aufnahmestudio, aber zu einem Übungs- und Unterrichtsraum für vorwiegend Schlagzeug umfunktioniert werden. Die "Raum-in-Raum-Lösung" wäre da also angesagt. Wie ist das mit den Heizkörpern? Was passiert eigentlich mit denen aus dem Video? Darüber wird nichts gesagt. Werden diese einfach außerhalb des Raum-in-Raum verbannt? Und die Fenster? Ich checke das nicht so richtig. Ansonsten hat mir diese Anleitung ziemlich viel Information gebracht. Vielen Dank!

    Dennis

    P.S. Unser "Hinterhaus" ist rechteckig hat ca. 37 qm und grenzt nur an einer Wand an ein Nachbarhaus. Kein Keller, niemand obendrüber. Alle Leitungen werden gelegt, inkl. Heizung. Im Moment wird die Bodenplatte gegossen.
  5. #7 Tobi schrieb am 11.02.2011
    Hallo, ich wollte fragen welcher kleber für das sylomer benutzt wurde, und wie die doppelte beplankung der rigipswände gemacht wurde, einfach verschraubt oder mit akustikkleber, wenn ja welchen ?
    Grüße
    1. #0 Michael Haake schrieb am 23.02.2011
      Hallo Tobi,

      besser spät als nie: Zum Kleben kannst du jeden elastischen! Kontaktkleber nutzen. Zum Beispiel den Reca S78 oder Sika Bond, gibts beide im Fachhandel. Die Platten werden bei der doppelten, fugenversetzten Beplankung normal verschraubt.

      Gruß
      Micha
  6. #6 Leon schrieb am 11.02.2011
    was ich nicht verstehe: wie werden die wände entkoppelt abgefangen? nur mit kleber, oder sind da schrauben drin?
    1. #0 Nils schrieb am 11.02.2011
      Hallo Leon,

      hier mal 2 Bilder von der zur Entkopplung genutzten Schraub-/Dübel-Vorrichtung:

      http://mixingroom.de/media/bilder/entkopplung1.png
      http://mixingroom.de/media/bilder/entkopplung2.png

      Gruß
      Nils
  7. #5 Chris schrieb am 09.02.2011
    Irgendwie fehlt mir in den Kameraeinstellungen immer der Gesamtgrößenüberblick.
    Wenngleich ich die Räume nicht kenne, glaube ich, dass beide eigentlich ziemlich klein sind.
    Frage mich, wie die ordentlche Belüftung geregelt wird.
    Habe selbst auch schon in meinen Hobbyräumen eine Raum in Raum Konstruktion hinter mir. Mir fehlen eigentlich noch die Angaben zur Stärke des Dämmstoffes: Ich selbst habe 10 cm dicke Steinwolle verwendet, auch bei der abgehängten Decke.
    Ob Schlagzeug ordentlich getrennt wird zwischen Regie und Aufnahme wage ich zu bezweifeln, lasse mich aber gerne durch weitere Beiträge(hoffentlich positiv) überraschen.
    Gruss
    Chris
  8. #4 Andre schrieb am 09.02.2011
    Hallo Non Eric,
    ich verfolge die Sendereihe mit interesse.
    Heute waren erstmals brauchbare Infos dabei.
    Das wird bestimmt noch besser.
    Ich bleib dran!!
    MfG aus Koblenz
    Andre
  9. #3 pete kcor schrieb am 09.02.2011
    wieder nur fünf minuten? wahrscheinlich kommt noch einiges auf uns zu?
    für leute, die kleinere brötchen backen wollen, is vielleicht ne maisonette-wohnung besser und günstiger, um ungestört rumzudröhnen oder zu recorden (solange keine tauben auf'm dach sind)?
    mir ist das für meine ansprüche zu teuer und zu aufwendig. aber es geht hier ja um profi-ansprüche für leute, die sich tatsächlich selbstständig machen wollen. von der "ungestört im keller-produzieren"-idee nehme ich aber abstand, dafür gibt es zuviele gegenargumente (feuchtigkeit, verkleinerung des raums, extra-anschlüsse, die erst vom vermieter genehmigt werden müssen, keine garantie, dass man am ende sein geld tatsächlich gut investiert hat, ...). es scheint sich hier ohnehin um eine umbaubare-kellerwohnung (eine eigentumswohnung?) zu handeln, denn welcher keller hat schon ne heizung?
    bin aber trotzdem sehr gespannt auf zukünftiges und bin für jeden tip dankbar.
    also: macht weiter so!
    1. #0 Nils schrieb am 09.02.2011
      Hi Pete,

      du hast recht, seitdem das Haus 1927 gebaut wurde handelte es sich bei meinen Studioräumen um eine Mietwohnung im Souterrain. Hans Jörg hat das bei der Anmoderation fehlinterpretiert, wahrscheinlich weil etwa 2 Meter ums Eck neben der Eingangstür zum Studio die Kellerräume liegen. Und ja, die Wohnräume sind Eigentum, ansonsten würde mir ein Vermieter beim Anblick der Videos wohl den Kopf abreißen :)

      Wir haben von der Souterrain-Wohnung einen Durchbruch mit Treppe zur Wohnung im EG vorgenommen, so dass es jetzt eine riesige Maisonette-Wohnung ist. Etwa 1 Jahr vor dem Baubeginn des Studios wurde die Dämmung der Außenfassade bis runter zum Fundament erneuert, so dass ich keine Feuchtigkeitsprobleme erwarte.

      Gruß
      Nils
  10. #2 hannes schrieb am 09.02.2011
    ein sehr gutes und informatives video
  11. #1 Michael G. schrieb am 09.02.2011
    Na so langsam fängt diese Sendereihe hier an, Spaß zu machen ;-)

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