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Special

Ein Tonstudio entsteht - Pro Tools installieren

  • Teil 1
  • Teil 2

Nils hat sich für sein Tonstudio für ein Pro Tools HD3 System auf einem Mac Pro Computer entschieden. Malte Lübbe, Apple Solution Experte bei Just Music, erklärt wie ein Audio-Computer optimal ausgestattet und eingerichtet wird um Pro Tools zu installieren.

Die weitere Folgen der Serie findet ihr Öffnet externen Link in neuem Fensterhier

Download: Leitet Herunterladen der Datei einTeil 1, Leitet Herunterladen der Datei einTeil 2 (Quicktime)

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02.05.2011 - Talks und Interviews

Dein Kommentar

  1. #12 Christian Mayner schrieb am 28.05.2011
    - 2TB Platten sind generell mit Vorsicht zu genießen
    - Standby ist problematisch für Audiointerfaces
    - Updates werden ausgeschaltet

    Wenn das mal keine qualifizierten Aussagen sind.

    Die Kapazität von Festplatten steigt seit Erfindung der Festplatte. Warum jetzt ausgerechnet 2TB Platten im Jahre 2011 mit Vorsicht zu genießen sind erschließt sich mir nicht. Eine fundiertere Erklärung/Quelle wäre hilfreich.

    Standby ist nur deshalb problematisch, weil Avid/Digidesign einfach seit Jahren unfähig ist, gescheite Treiber zu schreiben. Das hätte man ruhig mal erwähnen können.

    Sicherheitsrelevante Systemupdates auszuschalten, halte ich für ziemlich fragwürdig. Sicher OK, das Avid die PT Versionen verifiziert - für Rechner, die das Internet benutzen, jedoch eigentlich völlig irrelevant, da hier Sicherheitsupdates Pflicht sind.

    Gruß,
    ein Pro Tools Benutzer

    PS: Die aktuelle Pro Tools Version ist übrigens 9
  2. #11 Josef schrieb am 23.05.2011
    Also die Video´s sind schon interesant aber mal abgesehen von Pro Tools und Mac Pro, es währe auch mal super wenn man in einem Video erklären könnte wie man auf einen PC oder Mac die Software richtig instaliert.
    Auf welche Festplatte Cubase z.b, auf welche die plugins usw..
    So viele super Videos die sehr lehreich sind da würde sowas doch passen.

  3. #10 Florian schrieb am 16.05.2011
    Son Pro rechner ist schon eine feine sache ;)
    bin leider noch nicht weit genug dafür. ich benutze für meine aufnahmen das sampltude music studio von magix ( http://www.magix.com/de/tonstudio/ ) . aber mal schauen was noch so kommt;)
  4. #9 Marius schrieb am 07.05.2011
    Da kann ich dir nur zustimmen, Sascha. Jedes System hat seine Stärken und Schwächen. Ein Pro-Tools HD System hat bei Nils durchaus seine Berechtigung,keine Frage, aber worüber sich streiten lässt ist meiner Mrinung nach der Umfang des Systems. Es handelt sich hierbei ja nicht um ein HD1 System, sondern um die der DSP-Leistung nach größte Ausbaustufe von Pro-Tools. Ausserdem kommt es bei einem Tonstudio ja nicht nur auf die Rechenleistung und die technischen Werte an, sondern auch stark auf die Akustik, wo Nils sicher recht weit vorne mit dabei ist und auch um das Ambiente. Wenn man kreativ arbeiten möchte, dann muss man sich wohlfühlen. Und das ist ja auch gegeben. Des weiteren geht es heutzutage auch viel um Ergonomie und den Workflow.

    In diesem Sinne


    Ein schönes Wochenende euch allen.
  5. #8 Sascha schrieb am 05.05.2011
    Hallo,

    liebe Leute, lasst doch die Menschen mit den Tools arbeiten, mit denen sie arbeiten möchten. Diese irrsinnige Diskussion Protools vs. "Rest der Welt" ist doch überhaupt nicht zielführend. Wer der Meinung ist, dass das TDM System das einzig Wahre ist, weil es eben die vermeintlich kleinsten Latenzen bietet, dann bitte... so hat der jenige dann wenigstens das gute Gefühl, mit der sichersten DAW zu arbeiten. Ob das wirklich so ist, wird eh niemand mit Sicherheit sagen können, so unterschiedlich wie hier und in anderen Foren die Meinungen über TDM vs. Native sind.

    Ich persönlich würde schon lieber ein tolles Gefühl haben, wenn ich soviel Geld für ein Audiosystem ausgebe. Also tut doch dem Niels und auch allen anderen den Gefallen und stampft nicht immer alles so dermaßen rücksichtslos in den Boden, dass es gleich in Asien wieder raus kommt... (daher kommen sicherlich auch so manche Erdbeben in dieser Region)
  6. #7 Hans schrieb am 05.05.2011
    Hallo Nils,



    der Händler hat dich mit dem TDM-Karten über den längsten Tisch gezogen den er hatte.


    Für die 10.500 € hättest Du doch noch zwei weitere MacPro mit jeweils 12 Kernen bekommen können. Das wäre die 70x Rechenpower gewesen!



    Sorry aber das war ein richtig schlechtes Geschäft für Dich.
    1. #0 noneric schrieb am 05.05.2011
      Hi,
      ein ProTools kauft man NICHT wegen der Rechenleistung sondern wegen der kurzen Latenzen im SAMPLEBEREICH..auch die Plug-in erzeugen nur einen Versatz von 1-2 SAMPLES damit kann man dann auch eine Mulitrackaufnahme mit Effekten machen ohne bouncen etc..
      mehr dazu in einem Stammtisch
      NON ERIC
  7. #6 Marius schrieb am 05.05.2011
    Warum muss es unbedingt das HD3-System sein? Meiner Meinung nach etwas überdimensioniert für ein doch recht kleines Studio, vor allem da alles in einem recht eng gesteckten Budget realisiert werden sollte, so weit ich mich erinnere. Ein HD-System ist zwar gerechtfertigt, vor alem um ein möglichts Latenz-armes Monitoring zu gewährleisten, aber es muss ja nicht immer die Maximal-Konfiguration dafür sein.

    Wie sieht es denn mit weiterein System-Optimierungen aus? Z.B. die automatischen Backups? Sind diese eingeschaltet oder abgeschaltet? Ist der Rechner mit dem Internet verbunden? Was ist mit einem hardwarebasierten RAID-System für die Audio-Festplatten? Das würde zu eine deutlich besseren Performance führen. Wurde bei der Smple-Platte auf die Zugriffszeit geachtet?

    Viele Grüße
    Marius
    1. #0 Nils schrieb am 05.05.2011
      Für das HD3 System habe ich mich entschieden, weil es mir die meisten Reserven bei der Nutzung von TDM-Plugins gibt.

      Wenn du mit automatischen Backups die Time Machine meinst, dann sind diese abgeschaltet. Ich nutze zur Sicherung Carbon Copy Cloner und sichere immer die gesamten Festplatten. Der Rechner kann über W-Lan mit dem Internet verbunden werden, ist in der Standardeinstellung aber nicht online.

      Die ausgewählten Festplatten wurden von der C'T getestet und lieferten sehr gute Ergebnisse, alle verbauten Festplatten sind vom selben Typ.
  8. #5 m4d3raIn schrieb am 04.05.2011
    Oh Gott
    klingt
    dieser
    Raum
    schlecht...
    1. #0 Nils schrieb am 05.05.2011
      Zum Zeitpunkt der Aufzeichnung befanden sich noch keine Akustikelemente für den Bass- und Mittenbereich im Studio.
  9. #4 Robert Schmied schrieb am 04.05.2011
    Kann Protools inzwischen eigentlich Stereo?
    1. #0 DerSchoene schrieb am 09.05.2011
      Nö, es wird immer noch hin- und herkonvertiert wie anno 1990. Das finde ich schon auch sehr schade, wie auch den sehr eingeschränkte Support für moderne Dateiformate im allgemeinen (ogg, flac etc),

      Bei REAPER kann man als zum Beispiel eine 32-Spur Mogg-Datei einfach auf einen Audiotrack ziehen und sofort abspielen ohne irgend etwas kopieren oder gar konvertieren zu müssen (natürlich optional möglich). Das alles landet als einziger Part in einem Kanal im Arrangement wie jeder andere Audioschnippsel auch. Auch beim Editieren unterscheidet sich so ein Brocken nicht im mindesten von der Bearbeitung einer Mono-Audiodatei.

      Zugegeben, das ist ein extremes Beispiel aber gerade wenn es schnell gehen soll oder man viel experimentiert, ist so eine modernes Dateihandling ein enormer Vorteil.
  10. #3 Raik schrieb am 03.05.2011
    Wieso wurde eigentlich keine SSD verbaut oder wenigstens mal darüber gesprochen?
    In meinem System MP 2008 bewirkte ein Abschalten des HDD Sleep Mode bei einem Raid-Verbund von 2 Platten leider kein Einpennen der Platten, wo liegen da die Ursachen?

    Gruß
    Raik
  11. #2 Richie schrieb am 02.05.2011
    Geiler Beitrag...sehr interessant. Danke. Weiter so, Noneric. ;-)
    1. #0 Nils schrieb am 05.05.2011
      Hallo Raik,

      zum Zeitpunkt der Computerinstallation waren die meisten SSD-Festplatten für den produktiven Einsatz nicht geeignet. Mangelnde Firmware-Implementierungen und unumkehrbare Defekte (wie z.B. wenn man den Datenplatz der SSD voll ausnutzt) sprachen für mich gegen einen Einsatz.

      Inzwischen ist der Großteil der SSD-Festplatten der neuen Generation soweit ausgereift, dass sie auch in einem Produktivsystem genutzt werden können (allerdings immer noch mit einigen Regeln). Ein Upgrade steht demnächst auch bei mir an :)

      Zu deinem Raid-Problem kann ich dir leider nicht helfen, vielleicht weiß Malte da mehr.
    2. #0 Malte Lübbe schrieb am 05.05.2011
      Hallo Raik,
      Avid Pro Tools bietet keinen offiziellen Support für RAID Arrays. Es "kann" funktionieren, aber ist eben nicht offiziell von Avid qualifiziert. Was definitiv problematisch ist, sind Software-basierte RAIDs, HW-RAIDs haben bessere Chancen. Das Einzige, was offiziell von Avid unterstützt wird, ist ein DDP (Dynamic Drive Pool) von Ardis.
      Gruss Malte
  12. #1 Thorsten schrieb am 02.05.2011
    Lustiger Schnitt in Teil1 ca. um Minute 1:20.... zuerst stecken nur 3 Platten im Mac, dann Schnitt mit Großaufnahme aufs Gesicht... dann Schnitt zurück und auf einmal sinds 4 Platten?!? :)

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