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Special

Ein Tonstudio entsteht - Messung der Raumakustik

  • Teil 1
  • Teil 2

Viele Lautsprecher können im Frequenzgang an die Akustik des Regieraums angepasst werden. Der Berliner Akustik-Fachmann Karlheinz "Kalle" Stegmaier hat die dafür nötigen Messgeräte mitgebracht.

Die weitere Folgen der Serie findet ihr Öffnet externen Link in neuem Fensterhier>

Download: Leitet Herunterladen der Datei einTeil 1, Leitet Herunterladen der Datei einTeil 2 (Quicktime)

Links: Öffnet externen  Link in neuem Fenstermixingroom.de, Öffnet externen  Link in neuem Fensterjustmusic.de, Öffnet externen  Link in neuem Fensterstudioplan.de, Öffnet externen  Link in neuem Fensterhaake-akustikbau.de, Öffnet externen  Link in neuem Fenstergreenacoustics.de, Öffnet externen Link in neuem  Fensterwell-e.de, Öffnet externen  Link in neuem Fenstermey-goes-music.com, Öffnet externen Link in neuem FensterGunnar Berndorff

28.03.2011 - Talks und Interviews

Dein Kommentar

  1. #9 Marvin schrieb am 03.06.2012
    Also ich bin ziemlich sicher das man mit beiden Lautsprechern messen sollte, denn dadurch ändert sich doch die ganze Charakteristik. Stehende Wellen, Sweet Spot usw.

    Naja ich denke Grundsätzlich hätte diese Reihe extrem viel lehrreicher werden können.

    Man merkt, dass alle beteiligten versuchen sich für die Kamera nett und höflich auszudrücken und dadurch eine Menge Gedankengut und Wissen flöten geht.

    Also mein Rat an alle: Guckt es euch an, aber wenn ihr euch selber ein Studio baut und dafür 80000€ hinlegt, kauft euch doch für ein paar Euro ein buch und lest euch selber mal rein! So schwer ist es nicht!
  2. #8 ernstmosch schrieb am 31.03.2011
    "02:31"

    n google-mikrofon :-O

    mit street view? :-)

    interessante reihe habt ihr da. weiter so.
  3. #7 Martin schrieb am 29.03.2011
    Mich würde mal interessieren wie diese Software heißt mit der die Messungen gemacht werden.

    Da ich ja selbst ein Messmikrofon habe das meinen AV Reciever beiliegt (Audysee) müsst das doch zuhause auch möglich sein.
  4. #6 Gregor schrieb am 29.03.2011
    Ja ... wäre interessant, aber wie schon erwähnt, nicht gerade sehr professionell ausgeführt.
    Aber ich bin sicher die beiden wollten lediglich das Prinzip erklären! So gesehen ist es schon in Ordnung.
    Ich denke mit etwas Hausverstand dürfte jeder selber verstehen daß man z.B. BEIDE Boxen hinlegt usw ...
    Könnte ich den Namen des Meßprogramms erfahren?
    Frage an Hernn Stegmeier : Kann ich das gleiche auch mit "Spectrafoo" von Metric Halo machen? Ich habe auf meinem MacBook Pro kein Windows installiert. - Danke!
    Das Mikro hingegen könnte ein schweineteures DPA sein ...
    ist es so?
  5. #5 Backbeat schrieb am 29.03.2011
    Nils, wenn du wirklich mal Objektiv sein möchtest kannst du selbst mal deinen Raum messen.
    Ein preiswertes Messmikrofon (Behringer ECM 8000) bekommt man schon für 40 Euro.
    Mit der kostenlosen Mesoftware REW (Room EQ Wizard) kann man Wasserfalldiagramme erzeugen die mehr Aufschluss über Raummoden im Bassbereich geben können.
    Genaue Instruktionen für die Messung bekommst du im Recording.de forum:
    recording.de/Community/Forum/Recording_und_Studiotechnik/Raumakustik_und_D%C3%A4mmung/index.html
    1. #0 Nils schrieb am 29.03.2011
      Hi Backbeat, Kalle Stegmeier begleitet mich nach wie vor in meiner Studioarbeit und stellt mir sich und sein Equipment zur Verfügung.
  6. #4 Randy schrieb am 29.03.2011
    Jau, guter Beitrag :-)

    Danke,
    Randy
  7. #3 Sven Müller schrieb am 28.03.2011
    Hi,
    sehr interessanter Beitrag. Ich würde gern noch wissen, welche Lautsprecher ihr da verwendet.
    1. #0 Nils schrieb am 29.03.2011
      Hi Sven, im Video sind die M-Audio DSM3 zu sehen:
      http://de.m-audio.com/products/de_de/StudiophileDSM3.html
  8. #2 Dominic schrieb am 28.03.2011
    Hi

    Also Ich bekomme langsam Kopfschmerzen !!!! WEIL !!!

    Es is klar das man BEIDE Boxen hinlegen soll und auch ein Menschlicher Körper Schlukt schall gerade wen man direkt vor dem Mikro ist ...

    Es is Wahnsinn also wie ich es gelernt habe sollte man den Raum verlassen wenn man einen Test macht damit der Nils auch 1000 Prozent zu frieden ist .. Ich binn mir zu 100 Prozent sicher wenn man Aus dem Zimmer draußen ist und die messung startet Werden noch mal total andere Werte fest gestellt !!! Und man sollte auch mal BEIDE Boxen hin legen ... Es is echt der HAmmer !!! ICh dachte das ich da was lerne auch wie das Programm heissen soll is mir nicht ersichtlich ! Auch mit Mikro keinen Tip gegeben ....

    Echt schade ... hoffe das die nächsten wieder RICHTIG Informativer werden ... Echt schade !
    1. #0 MichaelG schrieb am 29.03.2011
      So wie ich das verstanden habe, war doch sowieso nur die eine Box aktiv. Also spielt es auch keine Rolle, ob die zweite steht oder liegt.
      Wie optimal es ist, die Messung bei nur einer eingeschalteten Box durchzuführen, kann ich nicht beurteilen...mein Gefühl sagt mir aber, dass es nicht so sinnvoll ist.
  9. #1 Anjunabeat schrieb am 28.03.2011
    Sehr interessant das mit dem "hinlegen" der Monitore ;) Kennt man ja, liegend sieht das ja irgendwie viel schöner aus aber es klingt wirklich auch anders.

    Leider sieht man im Video nicht die Meßkurven, da hättet ihr vielleicht mal die Cam kurzfristig direkt von den Laptop stellen sollen.
    Ansonsten sehr interessant und immer mehr wird einem auch bewusst wie weit man wahrscheinlich selbst von einem akustisch optimiertem Raum weg ist.

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