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Special

Ein Tonstudio entsteht - Equipmentauswahl

  • Teil 1
  • Teil 2

Bei der Auswahl der Geräte hat sich Nils vom Berliner Studioprofi Holger de Buhr beraten lassen. Holger verrät mir alles über die Studioausstattung, vom Budget über die Kabel bis hin zu Pre-Amps und Mikrofonen.

Weiter geht es 21.3.2011 um 6 Uhr. Die weitere Folgen der Serie findet ihr Öffnet externen Link in neuem Fensterhier>

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07.03.2011 - Talks und Interviews

Dein Kommentar

  1. #11 Synthfactory schrieb am 31.03.2011
    Wo sind denn der DeEsser und der Vitalizer hingekommen, auf den bildern von der Website ist ja der 2. Bildschirm vor dem mittlerem Rack
    1. #0 Nils schrieb am 31.03.2011
      Hi Synthfactory, den DeEsser und Vitalizer benutze ich in meiner täglichen Arbeit nicht und habe sie deshalb zur Zeit im Regal stehen.
  2. #10 buffer schrieb am 09.03.2011
    Die Logick mit der Zeit beim Deesser verstehe ich nicht,
    da ich doch nix automatisieren muss wenn ich einen Software Deesser benutze?
    Ausserdem scheinen die Geräte ja auch zum Teil neu zu sein, wenn ich aufs Budget achten muss und
    mich international umschaue kann ich sicher
    einiges mehr für das Geld rausholen. Absolut unverständlich.Garantie hin oder her.

    1. #0 Nils schrieb am 09.03.2011
      Hallo Buffer, der Hardware DeEsser und Vitalizer befinden sich bereits seit einigen Jahren in meinem Besitz und waren ein günstiger Gebrauchtkauf.
  3. #9 buffer schrieb am 09.03.2011
    Die Logick mit der Zeit beim Deesser verstehe ich nicht,
    da ich doch nix automatisieren muss wenn ich einen Software Deesser benutze?
  4. #8 Michael schrieb am 09.03.2011
    Habe eine Frage an Non Eric,
    wollte mir das "zweiteilige" Video gerade an mein iPhone in Bett anschauen über die "MusoTalk" App.
    Dies ist leider nicht möglich wie auch alle anderen Videos, die aus mehreren Teilen bestehen.
    Man kann einfach die nächste Folge nicht wählen den dies wird nicht angezeigt bzw. dargestellt.
    Abgesehen davon, dass Ich total enttäuscht von der "MusoTalk" App bin.
    Es ist eigentlich ein kastrierter "MusoTalk" Internet Browser sonst nichts, wenn nicht sogar weniger.
    Es lassen Sich gar keine Kategorien wie "Talks & Interviews" oder das Mediathek "Archiv" anwählen.
    So etwas wie eine "Suchfunktion" ist genauso ein "Fremdwort" wie sonstiger Optionen, einfach gar nichts!
    Drei Buttons stehen zu Auswahl, "News", Media und YouTube, und dies Funktioniert offensichtlich nicht mal.
    Es kostet sicher nicht die Welt (0.79€ bei iTunes), aber eigentlich ist das doch reine "Verarschung" sonst nichts.
    Die einzige brauchbare Verwendungszweck von der App ist doch nur ein nettes Icon auf dem Bildschirm.
    Na ja, 0.79€ ist nicht viel, doch dies mal tausender Käufer multipliziert, hat sicher sein Bestimungszweck ;-)
    Also Non Eric, lass mich doch bitte wissen wie Ich auf mein iPhone explizit mit der App das "Teil 2" von diesen Video ansehen kann.
    Mit freundlichen Gruss,
    Michael

    P.S.: Seit Monaten merke Ich das der Liebevoller und Leidenschaftliche Zweck der MusoTalk Seite
    langsam aber gewiss sich ins reine Kommerzielle "Werbung & Co." verwandelt, schade eigentlich.
    1. #0 noneric schrieb am 09.03.2011
      Hallo Michael,
      ich check das mal auf den iPad. Leider haben wir das Programm nicht selber entwickelt. Ich hoffe wir bekommen das bald in den Griff...
      Grüße
      Non Eric
    2. #0 Tribwerk schrieb am 10.03.2011
      Ach das ist doch blödsinn mit der Wandlung ins Kommerzielle. Ich finde es gut, wenn NonEric wenigstens etwas dafür bekommt. Also mal im ernst, ohne dir jetzt nahe treten zu wollen, aber du arbeitest doch bestimmt auch nicht für lau oder ? Ich finde es ist nun wesentlich angenehmer auf diese Seite zu gehn und zu wissen, das alle was davon haben. Das freut mich dann.

      Die einzige Wandlung die in den letzten Monaten stattgefunden hat ist eine positive und zwar diese, dass die Beiträge immer professioneller werden, die Bildqualität immer besser und NonErics Interview-Fragen gezielter und Beiträge ausführlicher. (Ich denke noch an die Zeit, wo er ein Mikro wegen eines Lautsprecher Tests an die Speaker gehalten hat ;) )

      Ich freue mich immer über jede neue Folge.
  5. #7 michael schrieb am 08.03.2011
    Ich finde diese Previews auch störend. Wenn ich das Video schon anklicke, ist doch klar, dass ich das sehen will. Steht ja auch unter dem Video, um was es geht. "Dranbleiben" ist da vollkommen überflüssig. Das macht doch nur im TV Sinn, wo man die Zuschauer beim Kanal halten will, weil gerade Werbung eingeschoben wird.
  6. #6 Randy schrieb am 08.03.2011
    Gute Info für Einsteiger, aber echt nur rudimentär und mit viel Werbung...

    Ein paar Sachen waren jedoch verwirrend:
    - Wandler haber keinen Headroom
    - Warum braucht jedes Studio ein paar Kleinmembraner? Das ist recht pauschal...
    - Das Bändchen wird falsch gelagert oder?

    Trotzdem, tolle Serie rund um den Studioaufbau!

    Danke und Gruß,
    Randy
    1. #0 Andrew Levine schrieb am 09.03.2011
      Hallo Randy,

      > - Wandler haber keinen Headroom

      Auch wenn der ADC (bei einer Ausgabe im nicht-FP Format) alles über Digital-0 abschneidet hat er doch vor dem eigentlichen ADC analogen Headroom. Siehe auch die Problematik der Intersample-Peaks.

      Viele Grüße,

      Andrew
  7. #5 Guitar_TT schrieb am 07.03.2011
    Ich habe auch noch eine Bitte: Wäre es möglich, dass dieses "Preview" vor dem Musotalk-Logo wegbleibt? Ich finde das eher störend...
  8. #4 Igor schrieb am 07.03.2011
    Bitte nicht wieder das Märchen von der Latenz. DSP = gut. Native=böse. Das ist doch 10 Jahre altes Halbwissen. Latenz entsteht bei beiden System:
    wandeln->rechnen->wandeln.

    DSPs hatten vor 10 Jahren, wegen ihrer größeren Rechenkraft, den Vorteil, dass man einen kompletten MIx ohne freezen/bouncen oder ERHÖHEN der Latenz mischen konnte. Deswegen, nur deswegen war es möglich hinterher in den Mix noch weitere Aufnahmen einzufügen, denn eine Latenz stört nicht solange sie sich unterhalb von 12ms bewegt. Dann ist sie nicht warnehmbar. Das war der Vorteil der TDM-Systeme: Genügend Rechenkraft für alle damaligen Plugins eines vollständigen Mixes.


    Native Systeme sind heute aber 60x so Leistungsfähig wie eine einzelne UAD-Quadkarte. Und der Leistungsunterschied wächst rapide.

    Avid/Digidesign bittet die Programmierer daher seit 1,5 Jahren keine Plugins in mehr für das veraltete TDM-System zu programmieren.

    Niemand auser UAD setzt noch auf DSP-Lösungen. Und das nur wegen des guten Kopierschutzes.
    1. #0 Andrew Levine schrieb am 09.03.2011
      Hallo Igor,

      > Bitte nicht wieder das Märchen von der Latenz.
      > DSP = gut. Native=böse.
      > Das ist doch 10 Jahre altes Halbwissen.
      > Latenz entsteht bei beiden System:
      > wandeln->rechnen->wandeln.

      Latenz (auch außerhalb der AD/DA-Wandlung) gibt es natürlich immer, aber ist sie gleichbleibend oder variabel?

      DSP = ADC->Rechnen mit definierter Latenz, z.B. 16 Sample->DAC

      Nativ = ADC->Rechnen mit systembedingt variabler Latenz->DAC

      > Niemand auser UAD setzt noch auf DSP-Lösungen.

      Das stimmt nicht. Bei den Interfaces von Metric Halo z.B.
      ist der eingebaute DSP von großem Vorteil sowohl beim Monitoring wie auch beim Realtime-Mixdown.

      Viele Grüße,

      Andrew
  9. #3 Tony Banana schrieb am 07.03.2011
    Mir rollen sich immer die Fussnägel hoch, wenn ich das Wort Budget als "Badschett" ausgesprochen hör. Es ist und bleibt ein fanzösisches Wort und wird natürlich, wie es Non Eric korrekterweise macht, als "Büdschee" ausgesprochen. Auch wenn die Amis es anders aussprechen, es ist ein französisches Wort!
  10. #2 René schrieb am 07.03.2011
    tolle episode...
  11. #1 Stefan schrieb am 07.03.2011
    Na ja .. diesen Beitrag dürfte so ziemlich auf dem Gleichen Niveau bewegen wie die 2. Folge über den Strom!
    Mannomann, also damit tut ihr weder "Just Music" noch MusoTalk 'nen Gefallen.

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