Get the Flash Player to see this player.
Nichts zu sehen? Dann bitte den Ad-Blocker ausschalten.
Talks und Interviews, Sonstige, Kategorie-Feature
Sendung vom 19.01.2011

Ein Tonstudio entsteht - Das Konzept

Non Eric

Non Eric arbeitete bei Steinberg mit an Cubase 1.0 ST, war mit SNAP im Studio und ist Gründer des Trance Labels Lunatec.

In unserer neuen mehrteiligen Serie "Hausbesuch" dokumentieren wir für euch detailiert den Umbau eines Kellers in Berlin in ein professionelles Tonstudio. Vom ersten Konzept bis zur ersten Session, wir sind immer hautnah dabei. Nils hat sich für dieses Projekt von den Studioprofis rund um Holger de Buhr (Öffnet externen Link in neuem FensterJust Music) kompetent und umfangreich beraten lassen.

In der ersten Folge erläutert Nils sein offenes Konzept für den Betrieb seines Tonstudios. Während er das inzwischen fertiggestellte Tonstudio bisher nur "privat" nutzte, startet er jetzt das Projekt Öffnet externen Link in neuem Fenstermixingroom.de. Ab sofort ist der akustisch optimierte Regieraum günstig für das Mischen eigener Projekte zu mieten.

Nächsten Mittwoch ab 6 Uhr geht es weiter mit der nächsten Folge. Dann geht es um den richtigen Strom für den guten Ton.


Links: Öffnet externen Link in neuem Fenstermixingroom.de, Öffnet externen Link in neuem Fensterjustmusic.de, Öffnet externen Link in neuem Fensterstudioplan.de, Öffnet externen Link in neuem Fensterhaake-akustikbau.de, Öffnet externen Link in neuem Fenstergreenacoustics.de, Öffnet externen Link in neuem Fensterwell-e.de, Öffnet externen Link in neuem Fenstermey-goes-music.com

Download: Leitet Herunterladen der Datei einTeil 1 (Quicktime)

Einen Kommentar abgeben

Kommentare zur Sendung werden umgehend von uns geprüft und freigegeben. Wir freuen uns über zusätzliche Informationen und Diskussionen zum Thema. Auch kritische Kommentare werden in der Regel unzensiert veröffentlicht, solange diese sachlich geschrieben wurden.

CAPTCHA Bild zum Spamschutz
Wenn Sie das Wort nicht lesen können, bitte hier klicken.

Kommentare

Seite 1 von 2     12      >>

#17 pete kcor schrieb am 21.01.2011 16:26 answer
ein workshop der seines gleichen sucht...hoffe ich. mich würde vor allen dingen die dämmung interessieren und ob ich auch nen kleinen mietshaus-keller effizient ausbauen kann. mir geht es hauptsächlich darum ruhe und lärmdämmung zu haben, um ungestört musik machen zu können.
#18 noneric schrieb am 21.01.2011 17:00 answer
Pete,
wir haben eine Folge nur über den Schallschutz und 2 weitere über den nötigen Trockenbau gedreht. Du wirst nicht enttäuscht sein:)
non eric
#19 Andre schrieb am 22.01.2011 14:10 answer
naja,
eine anleitung für güsntige akusik im selbstbau ist es in jedem fall NICHT! ;-)
#20 Jamari schrieb am 22.01.2011 18:52 answer
@André,
Das liegt daran, das das effektiv nicht möglich ist. Schallschutz/Schallisolierung + Günstig = Unmöglich zu realisieren.

Du wirst dir eine andere Wohnung suchen müssen.
#21 Andre schrieb am 24.01.2011 12:43 answer
Kannst Du Deine Aussage hier auch irgendwie begründen?
Habe bisher schon einige Studios akustisch optimiert,
das aber für einen Bruchteil des hier investierten Betrages..
#22 Hans schrieb am 28.01.2011 02:17 answer homepage
Andre, google doch mal nach Raum-in-Raum Konstruktionen. Ist vielleicht eine Idee für Mietswohnung+Schalldämmung. Für umsonst kriegt man das natürlich auch nicht, aber es hilft schon einiges.

Eric, super Seite. Bin hier seit 2 Jahren immer mal wieder und ich kann mir hier soviel Knowhow aneignen, dass ich mit dem umsetzen in meinem kleinen Homestudio gar nicht nachkomme! :)

Nils, ich bewunder deinen Mut und wünsch dir nur das beste! Ich kann mir durchaus vorstellen, dass da gute Sachen bei raus kommen! Viel Erfolg!

Beste Grüße
#16 Joey schrieb am 20.01.2011 12:06 answer
Respekt für diesen großen Schritt.
Viel Gück mit deinem neuen Studio.
#15 Mick schrieb am 20.01.2011 10:52 answer
Und außerdem, wenn's doch finanziell eng wird: man bricht sich auch keinen Zacken aus der Krone, wenn man mal statt Musik zu machen ein Hörbuch, Werbung o.Ä. aufnimmt.
#12 Tribwerk schrieb am 19.01.2011 23:26 answer
Ich bin mir sicher, dass das hinhaut.
Wie ich mitbekommen habe, musst du ja keine Miete zahlen.

Schau nur zu, dass du auch noch mal nach draußen kommst, wenn dein Studio jetzt direkt im gleichen Haus ist ;-)
#13 Nils schrieb am 20.01.2011 07:44 answer homepage
Du hast recht, das ist bereits jetzt ein kleines Problem: Zu wenig Bewegung. Ich hab anfangen müssen gelegentlich einen Spaziergang einzulegen um nicht einzurosten...
#11 MichaelP schrieb am 19.01.2011 21:53 answer
Tja, leider ist das Studio nicht sehr professionell, da ein ganz wichtiger Teil fehlt: die Lavalampe! :-)
Wie will man da ordentlich mischen? *g*

Ich wünsche dir in jedem Fall alles gute mit deinem Vorhaben. Möge dir der Spaß und das Geld nie ausgehen. :-)
#14 Nils schrieb am 20.01.2011 07:48 answer homepage
Haha, du wirst lachen: Ich hab drüber nachgedacht, mich dann aber wegen dem Stromverbrauch dagegen entschieden. Das ganze Studio ist grün - ökölogische Akustikmaterialien, viel LED-Beleuchtung statt Halogen & Co, fast nur Holz statt Metall :)
#10 reiner schrieb am 19.01.2011 20:32 answer
Super interessantes Thema !

Also ich finde den Ansatz zwar mutig, aber nicht von vorn herein als finanzieller Selbstmord abzustempeln, denn mit den Kunden kommen auch andere Aufträge, wie Beratung, Schulung, Unterstüzung in anderer Form und das ist ein ernst zu nehmender Zuverdienst. Ich glaube kaum, dass jemand einfach nur den Raum mietet und keine Fragen hat oder keine Beratung oder ein 2. Paar Ohren haben will und dann kommt Deine Chance, für zufriedene Kunden zu sorgen die immer wieder kommen, und nebenbei weitere Dienstleistungen verkaufen zu können.

In diesem Zusammenhang möchte ich auch erwähnen, dass einige Homerecorder wirklich auch bereit wären, den finalen Mix unter guten Bedingungen machen zu können und durchaus gewillt sind, dafür diese Summe zu zahlen. Denn zu Hause hat man einfach kaum die Möglichkeit, wirklich allgemeingültig zu mixen, ohne viel Erfahrung und viele Vergleiche auf verschiedenen Anlagen und "Fischen im Trüben" geht da gar nichts.

Ich wäre jedenfalls froh, eine solche Einrichtung in meiner Nähe zu haben. Berlin ist zu weit.
#8 aLf schrieb am 19.01.2011 16:54 answer
Wovon lebst du im Moment?

Von mir auch alles Glück auf dieser Welt - kannst du wirklich gut gebrauchen - angesichts der miserablen wirtschaftlichen Lage.

Hut ab vor deiner Ehrlichkeit!
#9 Nils schrieb am 19.01.2011 17:18 answer homepage
Hallo Alf,

ich benötige nicht viel Geld um zu leben. Und davon abgesehen dass meine Aufgaben bei MusoTalk nicht ehrenamtlich sind ;), habe ich für die Anfangsphase einen Teil meines Startkapitals zurückgehalten. Außerdem habe ich von der Arbeitsagentur Unterstützung erhalten, die mir in der Realisierungsphase sehr geholfen hat.

Um das aber im Gesamtkontext richtig einschätzen zu können: Das Studio ist so konzipiert, dass es keine laufenden Kosten verursacht. Hauptaufgabe meines Tonstudios ist das Aufnehmen von Singer/Songwritern, das würde ich am liebsten den ganzen Tag lang tun.

Jeden Tag habe ich aber etwa 3-5 Stunden lang Aufgaben an meinem Notebook zu erledigen. Aus Sicht meines Equipments ist das verschwendete Zeit und ich fänd es einfach schön, wenn der Mixing Room auch in dieser Zeit sinnvoll genutzt wird.

Und als bereits in der Bauphase einige befreundete Tontechniker an mich herantraten und den Wunsch äußerten, mein Studio für Ihre Aufträge nutzen zu dürfen, kam ich auf die Idee des Mixing Room.

Wenn sich keiner dafür interessieren sollte, wäre eine Website umsonst im Netz und ich gehe nach wie vor meiner gewohnten Tätigkeit nach, mit der ich für meinen Lebensunterhalt aufkomme.

Wenn sich aber doch jemand dafür interessiert (und ich habe bereits erste Anfragen, vielen Dank für die Bestätigung), dann haben doch alle Beteiligten nur Vorteile von meinem Zusatz-Angebot. Darum seh ich das alles ganz locker.

Vielen Dank auch für den Zuspruch für die Ehrlichkeit, ist nicht immer leicht das durchzuziehen.