Special

E-Gitarre zu Hause aufnehmen - Das sind die wichtigsten Optionen.

Nicht nur mit Software und Plug-ins kann man zu Hause eine gut klingende E-Gitarre aufnehmen.

Wer etwas mehr Geld investieren kann, der hat sogar die Option einen richtigen Amp in den 4 Wänden aufzunehmen.

Mit dem Kemper-Amp gibt es eine Alternative, die Bezug in Spielbarkeit und Sound unverschämt nahe an die Originale heran kommt.

Aber auch Live und in Proberaum macht zum Beispiel der Line 6 Pod eine gute Figur und bringt auch exotische Sounds mit.#

Die im Video vorgestellten Optionen habe ich für euch auch bereits in einem eigenem Video ausgiebig getestet:

> Video: Kemper Profiling Amp VS Orange Dual Terror

> Line 6 HD 500 Vorstellung

> UAD 2 Softube Marshall Plug-in

Download > HD > medium > small

28.03.2016 - Special

Dein Kommentar

  1. #9 Macilias schrieb am 31.03.2016
    Das war schon ein sehr netter Überblick über verschiedene Möglichkeiten mit jeh einen guten Beispiel. Hängen bleibt jedoch - dass die ursprünglich aufgenommenen Gitarren über den Orange mit den Tegler als Pream den besten Klang produziert haben. Wenn es so unmöglich sei den kemper in der Aufnahme zu Unterscheiden, dann wäre es doch ein super Test die Aufnahme mal so rauszurendern und die Ryrhmus Gitarren noch mal mit dem Kemper zu machen - wäre mal gespannt ab das wirklich unhörbarer Unterschied am Ende wäre. Schöne Grüße aus Hamburg!
  2. #8 Timo Gerhardt schrieb am 30.03.2016
    Wenn es um Hardware-Sim-Amps geht, ist der Kemper KPA ein Traum!!!
    Hier eine Liste der User, Studios und Bands:
    http://www.wikpa.org/Various_stuff
    !!!

    And die Synthesizerfraktion hier - hier ein paar abgefahrene Videos, was ausserhalb der klassischen Gitarrensounds noch so möglich ist - pures Soundfrickeln!!
    https://youtu.be/XXnsgzmneL0

    https://youtu.be/P-UVt9fXaWs

    https://youtu.be/3PWlQAJZGto

    TOP Teil. lohnt. Nicht nur für EGs sehr gut zu gebrauchen...
    :o)
  3. #7 Ralf Morzinek schrieb am 30.03.2016
    Die Eier legende Wollmilchsau unter den Nativen sowie den Hardware Sachen für E-Gitarren ist der Axe FX2!!!!
    Den hättet ihr mal Vorstellen sollen!
    Liebe Grüße Ralf,
  4. #6 Thomas schrieb am 30.03.2016
    Absolut tolles Video!!! Danke Non Eric! :-)
    Informativ, gut vorbereitet, schöne Vergleiche zu dein derzeitigen Möglichkeiten, vor allem auch kurzweilig, nicht herumgekaspert ;-) - so darf es gern weitergehen!
    Und ich hoffe, dass wir zukünftig viel mehr Videos dieser Art sehen - es muss nicht immer nur um Synthesizer und Plugins gehen. Musik ist facettenreich (!)
    Bin selber primär Keyboarder/Synthmann, aber sowas schaue ich sehr gern!
    Fazit: mehr davon...

    Danke dafür.

    Thomas aus Berlin
  5. #5 Stefan Seidler schrieb am 29.03.2016
    @Patrick Wolf: Aber sonst bist du gesund, oder? Wenn dir das thematische Portfolio nicht zusagt, dann zwingt dich doch niemand, zuzugucken. Das ist ja schön, dass dir Synthies so gut gefallen - ich finde die auch toll (durchaus auch im Kontext von Hard Rock und Metal) -, aber sowas engstirniges habe ich lange nicht erlebt. Wenn wir dann nächste Woche zur großen Instrumentenverbrennung aufrufen, und demnächst alle die gleichen Instrumente spielen und die gleiche Musik machen, darfst du dich gerne nochmal melden. Bei der Einstellung bekommt der Begriff "Brown Sound" mal eine ganz neue Bedeutung... Ich finde auch, cholerische Anfälle haben generell nichts mit konstruktiver Kritik zu tun.

    @Non Eric: Generell erstmal ein tolles Video für alle, die gerade anfangen, sich mit dem Thema zu beschäftigen. Gibt ja mittlerweile viele tolle Lösungen für mobiles und/oder Home Recording. Die Jungs von "Positive Grid" sind da - meiner Meinung nach - auch eine tolle Anlaufstelle.
    Deinem Enthusiasmus beim Thema Kemper muss ich aber leider etwas entgegenwirken... Selbst, wenn man die Anschaffungskosten für dieses Schlachtschiff mal vernachlässigt - und das sollte man meiner Meinung nach nicht, wenn man hier Anfänger ansprechen möchte -, dann sehe ich trotzdem ein deutliches Problem; und das ist die wahnsinnige Menge an Optionen, die der Kollege bietet. Wenn man soviele Optionen und Möglichkeiten und Alternativen hat, dann kann das durchaus auch die Kreativität hemmen; Stichwort "Option Paralysis". Gerade für Anfänger eher gefährlich; die ja am Anfang generell eher unzufrieden mit den Ergebnissen sein dürften - unterstelle ich jetzt mal -, und sich denken: "Das geht bestimmt noch besser". Dann schraubt man ewig und wird nie fertig... und zwar so lange, bis von dem ursprünglichen Feeling nichts mehr übrig bleibt.
    Das verhält sich beim POD natürlich nicht anders. So toll, wie ich das alles auch finde; dem Anfänger würde ich immer eher eine Lösung mit weniger Optionen empfehlen... z.B. deinen Torror, oder irgendetwas mit Recording Output, wie einen Blackstar HT5 oder auch einen Yamaha THR10 (USB).
    Getreu dem Motto "Not macht erfinderisch" ;)

    Gruß Stefan
  6. #4 Musiberti schrieb am 29.03.2016
    Nein, das sind absolut nicht die wichtigsten Optionen. Jedenfalls nicht für den "normalsterblichen" Gittarero ohne aktuellen Lottogewinn! Non Eric, haste schon mal Software-Amps wie S-Gear oder AmpliTube ausprobiert? Wahrscheinlich nicht, sonst wäre so eine Sendung nicht entstanden. Dazu noch noch ein preiswertes Interface z.B. von Steinberg (UAD ist absolut unnötig!) und ab gehts...
  7. #3 MichBeck schrieb am 29.03.2016
    Der SPL Transducer ist auch noch ne nette Möglichkeit für Nachbar-freundliche Aufnahmen.
  8. #2 Wolf, P. schrieb am 28.03.2016
    Sorry, aber das Thema ist absolut uninteressant. Sogar das Thema onanieren in der Gesangskabine ist um Welten interessanter.
    Das war absolut ein Griff ins Klo diesmal. Alle vorherigen Sendungen waren immer super und ich dachte, 'wow' mit Musotalk gehts wieder Berg auf. Aber bei dem Kram kriege ich Brechreiz und Hodenkrampf zusammen. Da schau ich mir lieber Rentnerschach in verschissener Unterbuchse an, als den Rotz.

    Nennt das Thema einfach Synthesizer zu Hause aufnehmen und die Quoten steigen wieder und alle sind glücklich.

    Bin nur ehrlich und diese Kritik ist absolut angebracht.
    Schmeißt die die Gitarren in den Allesbrenner und gut ist.

    Synthesizer forever!!!

    Make More Music
    Gruß Patrick
  9. #1 Marc schrieb am 28.03.2016
    Mal wieder der Kemper Amp.. ja geiles Teil. Aber leider driftet die ganze Sache mal wieder klassisch in ne Verkaufs Veranstaltung oder Werbe Promo ab. Ich darf mal meckern und sage es gibt noch andere Wege - die klingen auch fett. Und lass mich mal zusammen zählen.. da stehen schon mal knapp 4000-6000€ Hardware auf dem Tisch - das ist doch schon jenseits der normalen "Home Session". Fragt mal nen 17 Jährigen Schüler oder Musikstudent ob der das finanzieren kann. Oder will.. bleibt doch bitte auf dem Teppich der Tatsachen. Es dreht sich um HOME Recording. Nicht um PRO Recording.

    Als Gitarrist kennt man das Problem mit dem Rauschen der Pre Amps. Gerade bei billigeren oder alten Röhren ist das recht oft der Fall das die Verstärker hart Noise Produzieren. Ein Thema auf das null eingegangen wird. Es wird nicht erwähnt das man in aller Regel ein Noise Gate verwendet.. es wird nicht erwähnt welches Mic am ehesten Geeignet ist und es wird auch nicht erwähnt das man keine Teure box bauen muss sondern man kann auch einfach das Mic vor dem Amp platzieren und eine Decke drum herum.. dazu dann noch das Noise Gate und gut ist.

    Und immer wieder EGitarre - hab hier ne Halbakustische Nylon Seiten Klampfe. Die Stöpsel ich in mein Interface bastel mir mit Plugins n coolen Sound und gut ist. Allerdings - da stimm ich zu - sind die Latenzen unter aller Sau, aber dennoch lässt sich so echt tauglich aufnehmen. Ist aber zugegeben dann nicht 1:1 der Sound eines PreAmp. Nur Muss das denn auch immer sein? Ich habe es beim Mixing eher lieber ich habe eine cleane Aufnahme und dann entscheide ich später ob ich sie durch die Mangel ziehen muss. Aber das sind unterschiedliche Ansätze.
    In aller Regel sieht es doch so aus das die Zielgruppe weder das Geld für son Profiler hat noch die Kohle für son Kanalzug. Die investieren ihre Kohle in andere Dinge. Weil bevor ich 4000€ in das Zeug investiere da kann ich mir die Studio Miete auch raus lassen. Und hab kein Stress mit der Nachbearbeitung.. wird all zu oft vergessen. Aber das ist der enorme Vorteil eines Studios.

    Es sei denn natürlich man gönnt sich den Luxus.. aber dann würde mich mal interessieren ob der Profiler auch die Noise mit nimmt. Bei meinem Peavey hier der hart einen Brett harten Overdrive leider aber eben auch übele Noise. Ohne Gate eine echte Herausforderung. Und da hätte es mich interessiert - welche NoiseGates werden von euch verwendet? Oder macht ihr das nachträglich digital.. erstmal also aufnehmen. Und dann mit IzotopeRX drüber? Eignet sich das vielleicht sogar als Realtime Plugin? Das man den Sound dadurch abhören kann?

    Für mich wiedermal eine Sendung bei der ich maximal 3 von 6 Sternen vergeben würde. Weil man hinterher eigentlich da steht und sich fragt: Was weis ich jetzt das ich vorher nicht auch schon wusste? Ich habe weder den Kanalzug, habe auch nicht den Kemper und Logic nutze ich auch nicht, bin aber von Cubase 8.5 doch recht angetan das ich gerade als 30 Tage Demo durch ackere. Eigentlich schade. Für Anfänger wäre es ja schon echt mal nice gewesen zu sagen wie man richtig aussteuern soll. Und das es durch aus Sinn macht vor das Interface beim Einpegeln ein Kompressor/Limiter zu Pflocken.

    Signal zu Noise Ratio bei der Aufnahme wurde auch nicht behandelt ebenso Elementar und null erwähnt.. aber Hauptsache man macht Werbung für Line6, Kemper und UAD2, hab ne UAD1 und auch die Plugins sind nice ^^ aber lass ich das. Is ja nicht schlecht das Zeug..

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