PraxisTalk

Drum & Groove Programming - die besten Tipps & Tricks

Mein wöchentlicher Podcast für alle die Musik aufnehmen oder eigene Tracks produzieren. Jeden Donnerstag lade ich mir dazu eine kompetente Runde ein.

Diese Woche bespreche ich mit meinen Gäste Strategien rund um die Programmierung eigener Drum-Parts mit Cubase, Logic & Co.

Stephan Bobinger ist Produzent, Sound Designer und Tutor in Berlin.

Stefan Rauch > fmn Music macht regelmäßig Video zum Thema Cubase und Musikproduction.

Simon Götz ist Tutor beim > Hofa College und u.a verantwortlich für den Kurz-Kurs Drum Programming.

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01.12.2016 - PraxisTalk

Dein Kommentar

  1. #12 B. Bauer schrieb vor 11 Stunden
    Hi,
    danke für das Video. Ein für mich sehr interessantes Thema. Ich persönlich finde es gar nicht so einfach einen wirklich"groovenden" Beat zu basteln, obwohl mir eigentlich alle Tipps und Tricks, die in diesem Video angesprochen wurden, bereits bekannt sind. Ich arbeite mit Ableton Live. Anders wie in Cubase gibt es hier keinen drum editor. Allerdings drum racks. Dieses ist sehr vielseitig und bietet eine Menge Möglichkeiten. Interessant sind auch Multipads. Dabei lassen sich zwei oder mehrere Samples miteinander kombinieren und zeitgleich über ein pad bzw. eine Midinote abspielen. Eine weitere sehr gute Möglichkeit ist es die velocity über einen LFO (Max for Live) steuern zu lassen. Habe ich gerade ausprobiert und bin überrascht welch gute Ergebnisse man damit erzielt. Einfach mit der rate (Hz) des LFOs ein bisschen rumspielen und man spart sich eine Menge Zeit. Für kleine Variationen einfach mittels automation den LFO an bestimmten Stellen deaktivieren und die Velocity händisch vornehmen. Nun noch ein leichter swing dazu und fertig.
    Ich würde mich freuen, wenn es eine weitere vertiefende Folge dazu gibt, in welcher ein Beat von Grund auf erstellt wird bzw. vielleicht auch mehrere Beats verschiedener Genres.
  2. #11 Fritz baut Kees schrieb vor 19 Stunden
    Gerne mehr über Drumprogramming
  3. #10 Reverse And Play schrieb vor 22 Stunden
    Mal wieder ein netter Talk.

    Mich würde, für eine zweite Sendung, mehr die Drumsound-Gestaltung und Effektierung interessieren.
  4. #9 Wellenstrom schrieb vor 1 Tag
    Yep!

    Bin da beim Bob. Würde jetzt nicht unbedingt von technoisiert kaputt sprechen, denn Techno kann durchaus grooven... aber dieses zusammengebastelte Rhythmuspattern da und die Art und Weise wie damit umgegangen wurde, war wirklich unterirdisch. Dann auch noch der Hinweis vorgefertigte Patterns nutzen zu können gab mir den Rest .... nee, Loyds, das isses nicht. Bereitet euch da mal besser vor, ansonsten wird (und hier wurde es) das Thema zur Lachnummer degradiert. Schade drum! Meines Erachtens hätte da auch der Simon Götz mehr zu Wort kommen können. Der Einzige in der Runde, der dahingehend wirklich kompetent wirkt. Ansonsten kamen da eher unkreative Bastleraussagen zum Thema mit den Floskeln, die man schon 100 Mal gehört hat.
    Nix für ungut, aber isso.
  5. #8 Hans schrieb vor 1 Tag
    Also Jungs, mit dem Begriff "groove" habt ihr Euch - so glaube ich jedenfalls - so ein bisschen mit "Fachblindheit" selbst ans Bein gepinkelt!? "Warum einfach, wenn's auch kompliziert geht"!? .... relativ klar ist: es handelt sich bezüglich des Ursprungs des Begriffs "groove" um eine US-amerikanische Redewendung für "Lebensfreude", weshalb der Begriff vermutlich auch "mehrdimensional" definiert werden kann. Soll Musik die Lebensgeister (also die Lebensfreude) wecken und beispielsweise die Glieder "zappeln" lassen oder zum Tanzen anregen, dann "muss" sie rythmisch "grooven" - so einfach ist das meiner Meinung nach.
  6. #7 Thomas S. schrieb vor 1 Tag
    Drum Editing ist in Cubase ist ein Traum!
    alleine der dortige sehr flexible Drum Editor - man kann für jede Midi Note/Tonhöhe ein anderes VSTi triggern: Beispiel: C1 = Bassdrum vom NI Massive, D#2= Snare vom Addictive Drums, F2 = HiHat vom Kontakt, F2 bis H2= Toms vom Superoir Drummer, G3 = Noisepercussion von einem anderen VSTi Synth, usw.) Das geht alles über das VSTi-Rack.

    Auch kann der in jedem Cubase mitgelieferte Onboard-Drummer "Groove Agent SE" die im Video angesprochene Repeater-Funktion pro Pattern (!) ganz easy umsetzen: d.h. pro Drumpad 16tel oder 32 usw. abfeuern usw. Ist alles möglich.
    Hinzukommend auch die einzelnen Drum Patterns pro Pad-Taste (!)
    Alles per Drag/drop übrigens vom Arrange und zurück Midi-mäßig einsetzbar.

    Ach so, und natürlich das Midi Plugin "Pattern Designer": ebenso eine Spielwiese für Grooves und Beats. Dieses feine Plugin läßt sich auch zusammen mit dem VSTi und allen Kanaleinstellungen/Inserts/EQ/FX abspeichern und per Knopfdruck sofort aufrufen.

    .
  7. #6 j0hn schrieb vor 1 Tag
    Danke! Endlich mal wieder ein Praxis Thema, das Synthiezeug vorher fand ich eher langweilig.
  8. #5 SCS schrieb vor 1 Tag
    Das Thema ist grundsätzlich sehr interessant (und das war auch der Grund, warum ich hier reingeschaut habe). Die Moderation von Non Eric ist allerdings unterirdisch. Wenn man Gäste hat, last man sie ausreden und wenn man sowieso alles besser weiß, braucht man sich keine Experten einzuladen....

    Gruß SCS
  9. #4 bob schrieb vor 1 Tag
    Also diese Kästchenmusikbeispiele klingen grauenhaft und haben in keinster Weise etwas mit echtem Musikfeeling Groove zu tun - hört das den keiner mehr heutzutage. Alle Ohren sind schon technoisiert kaputt! Abschalten und wieder Musik spielen an echten Instrumenten und einfach Mensch bleiben. Wenn ich so versuche einem kleinen Kind Musik beizubringen graut es mich .
  10. #3 tocmusik schrieb vor 2 Tagen
    habe ein großes Problem !
    habe Studion On 3 gekauft,installiert aber bekomme kein Sustain-Pitchbend-und keine Modulation von meinem Korg i 30
    wer kann mir da helfen, was hab ich übersehen???

    Danke
  11. #2 elaborate-press schrieb vor 2 Tagen
    1:02:13 vs. 22:28 - man kann leider nicht einfach jedes Pattern auf gut Glück automatisch zum Besseren verändern. Man kann einige Sachen variieren, wobei das eigentlich totale Standards sind, die jeder schon kennt. Oder sich halt einen neuen Groove ausdenken. Bei dem Pattern könnte man beispielsweise die Hihats im 32. Abstand verändern, jede zweite herabsenken und die HHats im gesamten Pattern auch im Panorama langsam leicht von links nach rechts anordnen. Die Snare muss bei diesem Groove on point bleiben, die zweite Snare kann aber auch leiser und zum Beispiel leicht rechts im Panorama angeordnet sein (oder einen zweiten Snare-Sound benutzen). Da die Bassdrum hier tatsächlich hauptsächlich auf der ersten Zählzeit eingesetzt wird, sollte auch sie Takt-genau sein und (wie hier schon probiert wurde) kann beim Übergang vom einem zum anderen Takt eine Bassdrum oder eine zweite Kick mit etwas Swing mit unterschiedlichen Variationen gesetzt werden. Für die Übergänge von einem Drum-Pattern zum anderen bieten sich dann noch "Kniffe" an, wie zum Beispiel, triolische Hihats / Snarerolls oder Bassline (jeweils in Solo oder gedoppelt).
  12. #1 discopas schrieb vor 2 Tagen
    .. ich muss der Sendung schon in den ersten Minuten widersprechen... NATÜRLICH kann man (und sollte...) auch mit NUR EINEM Instrument, grooven! Hört mal nur eine Cowbell in einem typischen lateinamerikanischen Rhythmus, einer Salsa-Band oder ähnliches... Oder eine funky HiHat...
    Zusammenhang Programming und Groove: Ziel des Programming ist der Groove. Progamming ist die Technik, Groove das Ziel, oder???
    Groove entsteht aus dem sinnvollen und spannungsreichen Zusammenhang von Zeit, Dynamik und Sound. Ein hart quantisierter Technobeat kann ebenso grooven wie eine Bach-Suite auf dem Cello.
    Meine Meinung... :)

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