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Stammtisch

Die Wirkung ist bewaehrt

Der Stammtisch rund ums Musik machen. Diese Woche mit Öffnet externen Link in neuem FensterNon Eric und seinen Gästen: Andrew Levine (Öffnet externen Link in neuem Fenstermobile.blumlein.net),,Dirk Cervenka, Tom Ammermann (mo-vision.de), , Andre Dupke (www.hamburg-audio.de)

die Themen:

02:30 NAMM 2010-AKAI APC 20/Ableton und Serato
10:00 Wie wichtig sind Messen heute noch?
29:00 Wie wichtig sind Fachmagazine? Print wirkt?

Links: Öffnet externen Link in neuem Fensterhttp://www.ableton-serato.com/ 

Download:Leitet Herunterladen der Datei einMusoTalk 364 - Stammtisch - Die Wirkung ist bewaehrt.mp3

15.01.2010 - Talks und Interviews

Dein Kommentar

  1. #9 Richie schrieb am 30.03.2012
    Zum Thema "Sind Print-Medien noch gefragt?", würde ich aufgrund der sich nachwievor stellenden Frage gerne noch einmal einen Kommentar abgeben:
    Meines Erachtens ist es vollkommen richtig, dass sich End-User heutzutage hauptsächlich über das Internet über Produktneuheiten informieren.
    Fachzeitschriften sollten sich daher Gedanken machen, wo sie sich gut platzieren können.
    Das sind meines Erachtens:
    1.) UNABHÄNGIGE und ehrliche Produkttests. Diese sind leider viel zu selten. Da man oft den Eindruck hat, dass sich die Redakteure keine Feinde unter den Herstellern machen möchten, fallen leider viele Zeitschriftenartikel viel zu lobend über einige Produkte aus.
    Die Grundproblematik vieler Hobbyisten/Semi-Profis ist ja, dass sie oft sehr begrenzte Budgets haben und dann auch keinen Cent für Mist ausgeben möchten. Daher rühren meines Erachtens nach auch die typischen Fragen an Profis "Welche Hardware setzt du ein/ Welche Plugins benutzt du?". Man möchte einfach Vernünftiges kaufen und da fällt die Auswahl aufgrund der Werbungen und Herstellerdaten oft nicht leicht.
    Oft erweisen sich Reviews von anderen Hobbyisten (Youtube...) da als ehrlicher (nicht unbedingt fachlich fundierter, aber auf alle Fälle ehrlicher) als Zeitschriftenartikel.

    2.) Tipps, Tutorials, Workshops etc. Anregungen von Fachleuten für einen besseren Mix. Wenn man z.B. nur am Wochenende Zeit zum musizieren findet, ist es sehr hilfreich einige Tipps (z.B. zum richtigen EQing) als Startpunkt für weiteres Tweaking an die Hand zu bekommen und nicht selber tage- und wochenlang basteln muss.
  2. #8 Ben schrieb am 17.01.2010
    Printmedien haben für mich persönlich noch lange nicht ausgesorgt.. ich brauch auf dem Klo immer was zu lesen, und mit dem Laptop ist das nicht so bequem ;-)

    Aber im Ernst. Klar braucht man eigentlich kein Fachmagazin mehr, weil man alle sowieso alle Infos im Netz findet. Es ist wirklich nur das haptische Element.. ist einfach bequemer, als auf einen Laptop/PC zu starren. Eine Fachzeitschrift muss für mich neben Produktinfos aber auch immer "Education" bieten, also Tutorials, Tipps, Kurse usw.
    Was ich ganz gerne lese, ist die Computermusic aus England. Kostet im Abo nach Deutschland übrigens auch nicht mehr als z.B. die Keys.

    Die Zukunft gehört aber definitiv Readern wie Kindle (bzw. auch Tablet PCs). Die Dinger werden sich in den nächsten Jahren immer weiter entwickeln, günstiger werden und mehr und mehr durchsetzen. Man kann sich dann jederzeit und überall alle Zeitungen, Magazine und Bücher auf die Dinger downloaden. Natürlich auch zu günstigeren Preisen als in gedruckter Form. Kann mir vorstellen, dass die Dinger bei uns das Papier in 10 Jahren weitgehend ablösen.
    Nur Non Eric wird dann in der Badewanne aufpassen müssen!
  3. #7 Einhard schrieb am 16.01.2010
    Ich liebe Printmedien und freue mich jetzt schon auf die nächste Ausgabe vom SynMag. Auch das haptische Element ist wichtig. Das kann mir das Netz nicht geben. Das ist genauso bei Büchern. Ein Buch ziehe ich immer einem Ebook vor.

    Wenn die S-Bahn mal fährt in Berlin ;-)
  4. #6 Michael K. schrieb am 16.01.2010
    Ich lese im Musikbereich nur noch ein Magazin (Synthesizer Magazin). ;-)
    Es hat sich *nur* auf Synthesizer und elektronische Klangerzeugung spezialisiert und berichtet ausführlich nur über ein Thema welches mich besonders interessiert. Der Inhalt kann offen und kritisch direkt mit der Redaktion im hauseigenen Forum diskutiert werden. Erstaunlicherweise lese ich sogar die Werbung in diesem Magazin mit, weil sie exakt auf meine "Zielgruppe" passt.

    Bei diesem Magazin spüre ich seit langem zum ersten mal wieder richtig Vorfreude auf die nächste Ausgabe. Gemütlich mit einem N****esso auf dem Sofa im Wohnzimmer. Das ist der Genuss den auch das Musikmachen bringt und braucht. ;-)

    PS: Ja, ich gehöre auch zu denen die mindestens einen der Doepfer Bausätze haben müssen. Endlich mal wieder den Lötkolben schwingen und ein individuelles Gehäuse fräsen. Bin schon sehr gespannt und freue mich jetzt schon wie ein Kind. ;-)
  5. #5 Lesebrille schrieb am 15.01.2010
    Warum sollen eigentlich nur Printmedien gut recherchierte Artikel bieten? Auch das geht (und passiert auch) im Internet.

    Ich habe mir seit vielen Jahren letztens nochmal eine Zeitschrift gekauft in der das Wort "Key" vorkommt. Total out. Auch ua. weil die Themenstreuung zu groß ist für mich.

    Im Internet kann ich zu speziellen Themen suchen und auf mehrere Infoanbieter zugreifen.
  6. #4 dulac schrieb am 15.01.2010
    naja, gamestar hat den vorteil gross genug zu sein um kritik äussern zu können
    wenn keys, gitarre und bass etc ein produkt schlecht machen sind sie einen kunden los
    darum wird leider in den printmedien alles in den himmel gelobt
  7. #3 dulac schrieb am 15.01.2010
    naja, gamestar hat den vorteil gross genug zu sein um kritik äussern zu können
    wenn keys, gitarre und bass etc ein produkt schlecht machen sind sie einen kunden los
    darum wird leider in den printmedien alles in den himmel gelobt
  8. #2 peterpan schrieb am 15.01.2010
    zum thema messen & co,
    ich persönlich finde diese roadshows um einiges interessanter. messen sind soooo anstrengend, wenn man sich mal einen groben überblick verschaffen will - ok. aber für gezielte informationen zu einem produkt finde ich roadshows besser.
    digidesign hats mit der roadshow vorgemacht.
  9. #1 thanassis schrieb am 15.01.2010
    Die Printmagazine schaufeln sich selbst das Grab. Wenn z.B. die "Beat" und die "Keys" in ihren Tests immer und konsequent durchweg "positive" Kritiken über jedes erdenkliches Produkt machen dann kann man das nicht mehr ernst nehmen. Ich hab mir mal kurz die Mühe gemacht und z.B. die aktuelle Beat durchgeschaut und festgestellt das alle Produkte immer 4 oder 5 von 5 Sterne bekommen. Wie soll das gehen? Um ja nicht Werbung zu verlieren trauen die sich nicht mehr vernünftige Kritiken zu schreiben. Und ein richtiges "crossover" zu ihren lausigen Webseiten findet auch nicht statt. Das einzige Audiomagazin das ein gutes Konzept mit ernsthaften Berichten zeigt ist die "Professional Audio". Und das Webseiten, laut Non Eric, nur ganz wenig Text haben dürfen ist auch falsch. Ich jedenfalls ärgere mich über die "so genanten News" bei Musotalk. 2, 3 nichtsagende Sätze sind auch nicht das gelbe vom Ei. Wenn Musotalk ein Schritt nach vorne machen möchte muss sie ihr eigenes Konzept mal überdenken. Zumal die "Nähe" zu vielen Herstellern und Unternehmen mir ein wenig verdächtig vorkommt. Und eine richtig "vernichtende" Kritik habe ich bei Musotalk auch noch nicht gesehen.

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