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Stammtisch

Die wichtigsten Tipps die in jedes Mixing Tutorial gehören

Ob in Cubase, Logic oder am Analogpult, am Ende kommt es auch auf den richtigen Mix an. Was sind die besten Tricks und wo lauern die gefährlichsten Fallen?

Es ist wichtig vor dem Mixing in der Komposition und im Arrangement auf das Zusammenwirken der Sounds zu achten. Spielen zu viele Instrumente im gleichen Frequenzbereich? Fehlt eventuell noch ein Element für einen ausgeglichenen Frequenzgang?

Weniger hilft immer viel, zumindestens beim Mixen. Eventuell klingt der Mix mit weniger Spuren transparenter und druckvoller. Welche Tracks sind nur unnötiges Füllmaterial und füllen zu viel Raum in der Abmischung?

Mix as you go, oder am Ende noch mal alle Spuren runterziehen und dann den Mix neu aufbauen? Was ist die bessere Strategie?

Delay, Hall und Panning, so bekommt ihr bei Mixing mehr Räumlichkeit in den Song. Delay und Hall sind Send Efffekte, was bedeutet das eigentlich?

Was tun wenn der Pegel in Cubase bereits übersteuert? Da hilft ein linear Fader als erstes Plugin im Master-Insert.

Was alles in ein gutes Mixing Tutorial gehört, kläre ich mit meinen Gästen:

Jochen Weyer - Engineer in den Öffnet externen Link in neuem FensterHofa Studios und Dozent bei Öffnet externen Link in neuem FensterHofa-Training.

Holger Steinbrink (Öffnet externen Link in neuem Fensteraudio-workshop.de) - macht Seminare, Workshop und DVDs rund um Cubase.

Andrew Levine - Recording Engineer mit Schwerpunkt "mobile recording". Macht den Öffnet externen Link in neuem Fenster"Recording Podcast" auf MusoTalk.TV

Dominik de Leon - Produzent, Mastering Engineer (Öffnet externen Link in neuem Fensteraudio-senses.de), Cubase User und Dozent bei Audio-Workshop.de

Thomas Wendt - PR Manager und Musiker. Mixt Oberer Totpunkt in Record.

Download: Leitet Herunterladen der Datei einMusoTalk 535 - Stammtisch - Die wichtigsten Tipps die in jedes Mixing Tutorial gehoeren.mp3

Weitere MusoTalk Video-Sendungen zum Thema:
Öffnet externen Link in neuem FensterCubase Praxis Mixing 2 mit Holger Steinbrink , Öffnet externen Link in neuem FensterCubase Praxis Mixing 1 mit Holger Steinbrink Öffnet externen Link in neuem FensterCubase Praxis Send Effekte mit Holger Steinbrink

Free Download: Öffnet externen Link in neuem FensterSonalkis free G Plugin

27.05.2011 - Talks und Interviews

  1. #15 Bodo schrieb am 01.06.2011
    Panning mit Delay gibts bei Studer die nennen das VSP (Virtual Surround Panning), ich glaube allerdings nicht als Plug-In, damit man schön die Pulte kauft wenn man das will und braucht. Die Klassik Leute stehen drauf, weil man Live Stereo in der Mitte machen kann und trotzdem überall alle Instumente hat, weil natürlich bei extremen panning nach rechts trotzdem das volle Signal auf der linken PA Seite ist.

    http://www.studer.ch/support/white_papers.aspx

  2. #14 Dirk schrieb am 31.05.2011
    1. Fortsetzung

    Liebe Leute, *unbedingt* und auf *jeden* Fall mehr von diesen Mixing-Stammtischen. Fand ich super. Wo Licht ist, ist auch Schatten, darum...

    2. "Blöde Frage"

    Holger Steinbrink nannte die Frage eines seiner Workshopteilnehmer eine "Blöde Frage". Hallo? Dafür sitzen die Leute doch in seinen Kursen, um Fragen zu stellen. Woher sollen die das wissen? Ich gebe auch DAW-Kurse und die Teilnehmer machen Fehler und haben noch keine Vorstellung vom Mischen im Rechner. Ist das nicht normal? Also mit der Formulierung "Blöde Frage" wäre ich vorsichtiger.

    Darüberhinaus gibt es eine Menge super Tutorials bei Youtube - kostenlos.
  3. #13 gelu schrieb am 29.05.2011
    hi,
    bitte noch die ein oder andere sendung mehr zu diesem thema.

    @hendrik: das die herren beim stammtisch im grunde genauso denken wie du, kommt bzw. kam bei diesem stammtisch und bei dem ein oder anderen vorangegangenen durchaus zum tragen.

    @marc: die problematik mit dem headroom beim mischen wurde klar besprochen. dominik de leon z.b. mischt bei -8 bis -7db, wenn ich richtig hingehört habe.

    es gibt halt viele grundlagen die man einfach beherrschen sollte, denn wenn man weiß was man macht, macht die sache gleich doppelt soviel spass. die meinung das gewisse strategien die kreativität einschränkt teile ich nicht, denn viele strategien unterliegen einer gewissen kreativität ;-)
  4. #12 Martin schrieb am 29.05.2011
    Guter Podcast, hat mir gefallen, auch wenn das meiste schon bekannt war.

    @dimmun: der tone projects basslane wird da unter anderem von mir verwendet.
  5. #11 pete rohr schrieb am 29.05.2011
    es gibt stammtische, die ich mir zweimal anhöre, weil sie einfach gut waren. gerne mehr davon!
  6. #10 Andy schrieb am 28.05.2011
    1. Ich verstehe nicht, was man mit 120 Spuren in einem Song will. Das hört kein Mensch mehr.

    2. Dieses Noisegate irritiert ein wenig.
    1. #0 m4d3raIn schrieb am 30.05.2011
      @Andy

      Zu 1.

      Extremer Quatsch meiner Meinung nach. Pauschalisierungen bringen da goa nix....wie schnell man 120 Spuren bekommt ist unglaublich.
      N paar Dopplungen, Orchesterstimmen, fettes Schlagzeug etc. etc...
      Um mal an Blind Guardian mit 300+ Stimmen zu erinnern...
  7. #9 dimmun schrieb am 28.05.2011
    Zum Thema Monomaker:
    Gibts da irgendein gratis plugin für Pro Tools damit ich gewisse Frequenzen sich in ein Monosignal umwandelt?

    dimmun
    1. #0 Hendrik schrieb am 30.05.2011
      Zum Thema Spuren hatte ich vor kurzem auch ein nettes Statement von Arnold Muhren (legendaeres Studio Arnold Muhren - Amsterdam ) als ich Ihn in seinem Studio interviewt habe und wir auf seine riesige SSL Konsole zu sprechen kamen: 'Die Technologie ist schon immer bis an die Grenzen >gepushed< worden - das war schon damals so, als es 16 und dann 24 Spuren gab .... es ist ein Prozess von kreativitaet - es wird immer so weiter gehen..und das ist auch gut so...'

      Es ist natuerlich auch so, dass heute die digitale Technologie etwas anders genutzt wird als frueher.
      In der heutigen Zeit sind beliebig viele Kompressoren, Effekte, ect als Plugin vorhanden - und in vielen Projekten von Musikern sind Spuren zu finden, welche nur fuer eine kurze Phrase Vocals oder Instrumentendopplungen benutzt werden - frueher haette man davon viele auf nur einer oder zwei Spuren zusammengefasst ....
      Fuer den Engineer, der das am Ende Mischen soll, ist das natuerlich erst einmal eine ziemliche Tortur das Ganze von einem kreativen in einen logischen Zustand zu bringen ... aber dafuer wird er dann ja auch (hoffentlich) bezahlt ;-))
  8. #8 gentler schrieb am 28.05.2011
    Alles nix Neues, Gähn . . .
  9. #7 Marc schrieb am 27.05.2011
    Ich finde ein absolut grundlegender Fehler wurde nicht angesprochen..

    Headroom - 99% der Anfänger machen den Fehler zu laut zu mischen. Und mischen voll im Gelb/Roten Bereich und wundern sich dann wie kacke es klingt.
  10. #6 Wellenstrom schrieb am 27.05.2011
    @ hendrik

    Yep! Timmtsch! Seh ich auch so. Finger weg von Patentrezepten. Jeder muss seinen eigenen Stil finden. Die guten Produzenten & Studioengineers zeichnen sich durch eine eigene Handschrift aus und das bedeutet nicht selten, gegen gängige Mischtrends zu mischen. Individualität ist das A und O (zumindest, wenn man mit Anspruch Musik macht)

    Ansonsten bin ich da auch bei der Aussage von NonEric, grundsätzlich den Mix lieber schlank zu gestalten anstatt ihn zu überladen.
  11. #5 Hendrik schrieb am 27.05.2011
    Naja, zum Thema Pappschlagzeug -

    da geht es doch schon wieder in Richtung : 'Du willst so klingen wie X' - das ist doch genau 'das' grosse Problem der letzen 20 Jahre der Popmusik .... alles klingt heute nur noch gleich .... eben wie 'x' oder 'y'.
    Lasst die Leute experimentieren und es wird endlich wieder etwas Neues geben.
    Und wer hier bhauptet man koennte ein Pappschlagzeug nicht perfekt mischen, ist in seinem Handwerk vielleicht nicht besonders kreativ oder begabt und wird z.B. hier eines besseren belehrt:

    http://www.youtube.com/user/PomplamooseMusic?blend=1&ob=5#p/u/23/xycnv87N_BU

    http://www.youtube.com/user/LOUISGENEVIEVE#p/u/1/q2wtxFMhcrY

    http://www.youtube.com/user/TMD4000?feature=mhee#p/f/12/pq-WUf7_CFg

    http://www.youtube.com/user/TMD4000?feature=mhee#p/f/60/V5btkf9QB3g

    http://www.youtube.com/user/AndrewKesler

    Das soll jetzt keine keine Linksammlung sein, aber das ganze Netz ist voll von diesen Beispielen.

    Und diese Satements wie : 'Nur das Equipment von X,Y,Z und die Studioumgebung incl einer SSL-Konsole fuehrt zu top Ergebnissen' - treibt mich zur Weissglut.


    Nehmt den Leuten doch nicht die Lust auf Kreativitaet, die sie ploetzlich mit der demokratisierung der Recordingmittel erlangt haben - nur aus Angst vor Wettbewerb.....

    'Diese Leute' sind die Kuenstler der Zukunft in der Popmusik !! - und nicht eine Lady Gaga die klingt wie 'Ace of Base' aus den 90gern.
    Das nur am Rande .....

    Mischen und Audio Engineering ist ein Handwerk !
    In wie weit man diess zur Kunst macht liegt an jedem selbst und haengt von der eigenen Kreativitaet und Geschick ab.
    Vermitteln kann man nur die Handwerklichen Grundlagen in Form von Beispielen, die helfen bei Problemen im Klang Abhilfe zu schaffen.
    Aehnlich wie bei z.B. bei einem Maler der die Grundlagen von Farblehere - Mischungsverhaeltnissen :-) - Pinselwahl, vorbereiten des Untergrundes,ect vermittelt bekommt und dann auf sich allein gestellt ist.


    Bitte kreativitaet nicht im Keim ersticken !!

    Gruesse, Hendrik
  12. #4 JayL schrieb am 27.05.2011
    gerne noch mehr sendungen!!!
  13. #3 Hermann schrieb am 27.05.2011
    Zu den "Panning Laws" wäre nachzutragen, dass ein Signal lauter ist, wenn es in der Mitte liegt, und leiser wird, wenn es nach aussen gepannt wird. Deswegen kann es in MIttelstellung automatisch zwischen -3dB und -6dB abgesenkt werden. Das wurde im Laufe des Gespräches vom Thomas Wendt anders dargestellt.
  14. #2 Herr ? schrieb am 27.05.2011
    Toller Podcast! Das Thema ist super und hat mich sehr interessiert. Vor allem, wie unterschiedlich Ihr da so vorgeht. Ich hab da für mich sehr viele Tipps und Tricks herausziehen können. Super! Gruß
  15. #1 Ralf schrieb am 27.05.2011
    Könnt Ihr mal was zum Thema Klassischen- oder Filmmusik und Mix? Muss ich eigentlich auch bei Streichen einen Lowcut anweden?

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