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Talks und Interviews, Stammtisch
Sendung vom 27.05.2011

Die wichtigsten Tipps die in jedes Mixing Tutorial gehören

Non Eric

Non Eric arbeitete bei Steinberg mit an Cubase 1.0 ST, war mit SNAP im Studio und ist Gründer des Trance Labels Lunatec.

Ob in Cubase, Logic oder am Analogpult, am Ende kommt es auch auf den richtigen Mix an. Was sind die besten Tricks und wo lauern die gefährlichsten Fallen?

Es ist wichtig vor dem Mixing in der Komposition und im Arrangement auf das Zusammenwirken der Sounds zu achten. Spielen zu viele Instrumente im gleichen Frequenzbereich? Fehlt eventuell noch ein Element für einen ausgeglichenen Frequenzgang?

Weniger hilft immer viel, zumindestens beim Mixen. Eventuell klingt der Mix mit weniger Spuren transparenter und druckvoller. Welche Tracks sind nur unnötiges Füllmaterial und füllen zu viel Raum in der Abmischung?

Mix as you go, oder am Ende noch mal alle Spuren runterziehen und dann den Mix neu aufbauen? Was ist die bessere Strategie?

Delay, Hall und Panning, so bekommt ihr bei Mixing mehr Räumlichkeit in den Song. Delay und Hall sind Send Efffekte, was bedeutet das eigentlich?

Was tun wenn der Pegel in Cubase bereits übersteuert? Da hilft ein linear Fader als erstes Plugin im Master-Insert.

Was alles in ein gutes Mixing Tutorial gehört, kläre ich mit meinen Gästen:

Jochen Weyer - Engineer in den Öffnet externen Link in neuem FensterHofa Studios und Dozent bei Öffnet externen Link in neuem FensterHofa-Training.

Holger Steinbrink (Öffnet externen Link in neuem Fensteraudio-workshop.de) - macht Seminare, Workshop und DVDs rund um Cubase.

Andrew Levine - Recording Engineer mit Schwerpunkt "mobile recording". Macht den Öffnet externen Link in neuem Fenster"Recording Podcast" auf MusoTalk.TV

Dominik de Leon - Produzent, Mastering Engineer (Öffnet externen Link in neuem Fensteraudio-senses.de), Cubase User und Dozent bei Audio-Workshop.de

Thomas Wendt - PR Manager und Musiker. Mixt Oberer Totpunkt in Record.

Download: Leitet Herunterladen der Datei einMusoTalk 535 - Stammtisch - Die wichtigsten Tipps die in jedes Mixing Tutorial gehoeren.mp3

Weitere MusoTalk Video-Sendungen zum Thema:
Öffnet externen Link in neuem FensterCubase Praxis Mixing 2 mit Holger Steinbrink , Öffnet externen Link in neuem FensterCubase Praxis Mixing 1 mit Holger Steinbrink Öffnet externen Link in neuem FensterCubase Praxis Send Effekte mit Holger Steinbrink

Free Download: Öffnet externen Link in neuem FensterSonalkis free G Plugin

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Kommentare

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#17 Bodo schrieb am 01.06.2011 09:03 answer homepage
Panning mit Delay gibts bei Studer die nennen das VSP (Virtual Surround Panning), ich glaube allerdings nicht als Plug-In, damit man schön die Pulte kauft wenn man das will und braucht. Die Klassik Leute stehen drauf, weil man Live Stereo in der Mitte machen kann und trotzdem überall alle Instumente hat, weil natürlich bei extremen panning nach rechts trotzdem das volle Signal auf der linken PA Seite ist.

http://www.studer.ch/support/white_papers.aspx
#16 Dirk schrieb am 31.05.2011 18:24 answer
1. Fortsetzung

Liebe Leute, *unbedingt* und auf *jeden* Fall mehr von diesen Mixing-Stammtischen. Fand ich super. Wo Licht ist, ist auch Schatten, darum...

2. "Blöde Frage"

Holger Steinbrink nannte die Frage eines seiner Workshopteilnehmer eine "Blöde Frage". Hallo? Dafür sitzen die Leute doch in seinen Kursen, um Fragen zu stellen. Woher sollen die das wissen? Ich gebe auch DAW-Kurse und die Teilnehmer machen Fehler und haben noch keine Vorstellung vom Mischen im Rechner. Ist das nicht normal? Also mit der Formulierung "Blöde Frage" wäre ich vorsichtiger.

Darüberhinaus gibt es eine Menge super Tutorials bei Youtube - kostenlos.
#13 gelu schrieb am 29.05.2011 23:22 answer
hi,
bitte noch die ein oder andere sendung mehr zu diesem thema.

@hendrik: das die herren beim stammtisch im grunde genauso denken wie du, kommt bzw. kam bei diesem stammtisch und bei dem ein oder anderen vorangegangenen durchaus zum tragen.

@marc: die problematik mit dem headroom beim mischen wurde klar besprochen. dominik de leon z.b. mischt bei -8 bis -7db, wenn ich richtig hingehört habe.

es gibt halt viele grundlagen die man einfach beherrschen sollte, denn wenn man weiß was man macht, macht die sache gleich doppelt soviel spass. die meinung das gewisse strategien die kreativität einschränkt teile ich nicht, denn viele strategien unterliegen einer gewissen kreativität ;-)
#12 Martin schrieb am 29.05.2011 17:09 answer
Guter Podcast, hat mir gefallen, auch wenn das meiste schon bekannt war.

@dimmun: der tone projects basslane wird da unter anderem von mir verwendet.
#11 pete rohr schrieb am 29.05.2011 16:18 answer
es gibt stammtische, die ich mir zweimal anhöre, weil sie einfach gut waren. gerne mehr davon!
#10 Andy schrieb am 28.05.2011 21:42 answer
1. Ich verstehe nicht, was man mit 120 Spuren in einem Song will. Das hört kein Mensch mehr.

2. Dieses Noisegate irritiert ein wenig.
#14 m4d3raIn schrieb am 30.05.2011 06:24 answer
@Andy

Zu 1.

Extremer Quatsch meiner Meinung nach. Pauschalisierungen bringen da goa nix....wie schnell man 120 Spuren bekommt ist unglaublich.
N paar Dopplungen, Orchesterstimmen, fettes Schlagzeug etc. etc...
Um mal an Blind Guardian mit 300+ Stimmen zu erinnern...
#9 dimmun schrieb am 28.05.2011 10:18 answer
Zum Thema Monomaker:
Gibts da irgendein gratis plugin für Pro Tools damit ich gewisse Frequenzen sich in ein Monosignal umwandelt?

dimmun
#15 Hendrik schrieb am 30.05.2011 14:33 answer
Zum Thema Spuren hatte ich vor kurzem auch ein nettes Statement von Arnold Muhren (legendaeres Studio Arnold Muhren - Amsterdam ) als ich Ihn in seinem Studio interviewt habe und wir auf seine riesige SSL Konsole zu sprechen kamen: 'Die Technologie ist schon immer bis an die Grenzen >gepushed< worden - das war schon damals so, als es 16 und dann 24 Spuren gab .... es ist ein Prozess von kreativitaet - es wird immer so weiter gehen..und das ist auch gut so...'

Es ist natuerlich auch so, dass heute die digitale Technologie etwas anders genutzt wird als frueher.
In der heutigen Zeit sind beliebig viele Kompressoren, Effekte, ect als Plugin vorhanden - und in vielen Projekten von Musikern sind Spuren zu finden, welche nur fuer eine kurze Phrase Vocals oder Instrumentendopplungen benutzt werden - frueher haette man davon viele auf nur einer oder zwei Spuren zusammengefasst ....
Fuer den Engineer, der das am Ende Mischen soll, ist das natuerlich erst einmal eine ziemliche Tortur das Ganze von einem kreativen in einen logischen Zustand zu bringen ... aber dafuer wird er dann ja auch (hoffentlich) bezahlt ;-))