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Stammtisch

Die Vertrauensluecke

Der Stammtisch rund ums Musik machen. Diese Woche mit Image_1.PNGNon Eric und seinen Gästen: Thomas Wendt (Öffnet externen Link in neuem Fensterictw.de), Kai Schwirzke, Andrew Levine (Öffnet externen Link in neuem Fenstermobile.blumlein.net), Maya Sternel (Öffnet externen Link in neuem FensterRudel Records), Dirk Cervenka, Tom Ammermann (Öffnet externen Link in neuem Fenstermo-vision.de) und André Dupke (Öffnet externen Link in neuem Fensterwww.hamburg-audio.de)

Montag ab 6 Uhr online: Angecheckt - wir testen das 1.5 Update vom Presonus Studio One

 

Themen:

03:00 Im Netz Musk machen. Wer macht mit?

35:00 Musik im Netz vertreiben wie? iTunes LP , Soundcloud oder wie geht das?

 

Unser Praxisthema in der nächsten Woche: Was ist M/S Mastering und Mixing? Ladet euch das kostenlose Plug-in bx_solo von der Brainworx Webseite und findet es raus!

 

Link: Öffnet externen Link in neuem Fensterwww.brainworx-music.de, der Stammtisch Track auf: Öffnet externen Link in neuem Fenstersoundcloud.com/musotalk

 

Download: Leitet Herunterladen der Datei einMusoTalk 415 - Stammtisch - Die Vertrauensluecke.mp3

11.06.2010 - Talks und Interviews

Dein Kommentar

  1. #24 Richie schrieb am 10.03.2012
    Ich finde in Sachen Kundenfreundlichkeit und Zahlungsmöglichkeiten haben Tom Wendt und Andre Dupke völlig recht. Ständig seine Accounts anzulegen ist super nervig und, dass man überall auch nur mit Kreditkarte zahlen können soll und das Ganze nicht mal per Banküberweisung klären zu können ist eigentlich eine Unverschämtheit. Und hier dann Minderjährige, die (warum-auch-immer; vielleicht weil es einen Song da nicht gibt) nicht bei Itunes kaufen (können) direkt in die Illegalität zu drängen kann eigentlich auch keine Lösung sein.
    Einzige Lösung ist in Deutschland momentan die Happy Schenkkard, eine Art Prepaid-Einmal-Mastercard, bei der allerdings schon beim Kauf pauschal 5Euro Einrichtungsgebühr anfallen und auch ab dem 7.Monat kontinuierlich Guthaben abgebaut wird (durch Gebühren). Und außerdem gibt es eben nur feste Guthabengrößen wie 25EUro, 50Euro und 100Euro, die man als Karte kaufen kann, das heißt, als ich neulich mein 26,95Euro Samplepack kaufen wollte, musste ich gleich 50Euro+5Euro Gebühr auf den Tisch legen. Da liegt die Hemmschwelle natürlich schon hoch...

    Fazit: Leider kaum Besserung auch 1,5 Jahre später (nach Podcast-Erstausstrahlung)
  2. #23 Holger K. schrieb am 30.06.2010
    Hallo alle,
    es gibt das "Hörspielprojekt" (www.hoerspielprojekt.de), bei dem viele im gesamten deutschsprachigen Raum tätige Amateursprecher (und Amateurmischer, -musiker, -autoren) gemeinsam und dabei dezentral an Hörspielen arbeiten. Hierbei geht es zwar nicht um Musik, aber doch um das Schaffen von gemeinsamem Audio.
    Ich kenne deren Vorgehen nicht, vermute aber, dass sie nicht mit Soundcloud o.ä. arbeiten.

    Sie veröffentlichen aber alles unter der
    CREATIVE COMMONS Lizenz (http://de.creativecommons.org/was-ist-cc/)

    Grüße, Holger
  3. #22 Ralf schrieb am 20.06.2010
    Hallo TOM,

    zu den id3-tags:
    Meines Wissens schreibt iTunes die Cover nicht nicht in die Dateien, sondern speichert sie unter "Artwork" ab, bin mir aber nicht sicher. Gute Erfahrungen habe ich mit "Mp3Tag" (Win) und "Tagr" (Mac) gemacht.

    Viele Grüße
    Ralf
    1. #0 Ralf schrieb am 21.06.2010
      -nicht
  4. #21 dizmac schrieb am 17.06.2010
    Hey Hans Jörg,

    z.T. hast Du Recht. Analog gibt Dir ALLES, aber auch ein wenig mehr, wenn Du ehrlich bist. Ich bin noch mit analogen Geräte groß geworden, habe 1992 in Berlin ein Studio gemietet, da stand ne 16-Spur Tascam rum. Alles, was da rein ging, klang irgendwie warm, weich und dick. Das war aber auch ein Problem: es war recht schwierig, einzelne Signale durchsetzungfähiger zu machen. Und überhaupt, diese ganze wackelige Angelegenheit mit der SMPTE-Sync-Geschichte, über den Midex, mit nem laufenden Cubase.

    Das wünschst Du Dir doch nicht ernsthaft zurück, oder? Ansonsten kannst Du Dir ja auch ne fette Bandmaschine kaufen, zu Deiner DAW syncen und holst Dir das beste aus beiden Welten. Schwierig wird es dann, wenn Du am Ende zwangsläufig digital wirst...

    Ich finde, das Wandler nicht besonders musikalisch, sondern eher wie Laborinstrumente funktionieren: analytisch, neutral, steril. Da muß man halt woanders ackern, um wieder Wärme ins Signal zu kriegen.

    Ich wünsche mir jedenfalls nichts aus der alten Zeit zurück ;-)
    1. #0 Andre schrieb am 18.06.2010
      @dizmac
      Naja, es gibt ja auch Teile wie dieses hier: ;-)
      http://www.uaudio.com/products/hardware/2192/index.html
  5. #20 Mingo schrieb am 17.06.2010
    Hallo,

    das passt zwar inhaltlich nicht wirklich zur Sendung, aber was für eine freche Aktion ist denn die Crossgrade-Aktion von StudioOne?

    Hier der Link:

    http://www4.justmusic.de/news/presonus_studio_one_news/?SID=a84fd346ba78c0012cd0c5e6dbd6206c

    schließlich ist doch einer der beiden Entwickler auch ehemaliger Cubaser...
    Vielleicht findet ihr ja mal Zeit im Podcast drüber zu sprechen.

    Mit freundlichen Grüßen

    Mingo
    1. #0 Andre schrieb am 17.06.2010
      Das mit den X-Grades ist ein alter Hut,
      ich erinnere mich da an eine Musikmesse, bei der Emagic (damals Logic) ein Plexiglas Zylinder mit Steinberg Dongles austellte, die bei einer Crossgrade Aktion abgegeben wurden..
      Das fand ich schon recht frech ;-)

      Heute darf man seinen "alten" Host behalten..
  6. #19 Superwaldi schrieb am 16.06.2010
    Musizieren über's Netz:

    2 Kumpels haben unabhängig von einander Plattformen für ihre Projekte im Netz geschaffen.

    Die Beteiligung ist gering und beide waren enttäuscht, dass nicht das dabei heraus kam, was sie sich erhofft hatten.

    Wenn ich für mich spreche, so habe ich genug mit eigenen Projekten um die Ohren. Wo ist der Anreiz für mich, da mitzumachen? (ohne betriebswirtschaftlichen Hintergedanken)

    Werde ich öfter mitmachen, wenn meine Idee einmal/zweimal nicht übernommen wurde?

    Wie kann man sicherstellen, dass auch die Aufnahmequalität der Vorstellung des Gegenüber entspricht?

    Mein persönliches Fazit: Um Band intern Ideen zu diskutieren, ist das Netz eine feine Sache. Um online mit einander zu musizieren, müßte das in realtime möglich sein. Die ganze Sache wird durch unbekannte Akteure zusätzlich erschwert.
  7. #18 Huba schrieb am 16.06.2010
    Sehr guter Podcast! Weiter so!
  8. #17 Randy schrieb am 16.06.2010
    Hey!

    Guter Talk, danke für das Infotainment! :-)

    Auch finde die Kassettenheiligsprechung etwas unpassend. Warum, kann sich aber jeder selbst in 10 Minuten im Netz anlesen.

    Ich habe mich im Übrigen auch auf das Soundduell Holger versus Andre gefreut - kommt da noch was?

    Auch wenn ich Holger sehr schätze, setze ich hierbei auf Andre ...

    Wie auch immer, gut wars :-)

    Grüße, Randy
    1. #0 Andre schrieb am 17.06.2010
      Hi Randy,
      ich gleube nicht, dass diese Wette wirklich Sinn macht.
      Ich kann mich nicht darüber freuen, dass ich einen Sound gefunden habe den Holger nicht nachbauen kann, wirklichen Sinn macht es also nicht.
      Ausserdem schätze ich die Arbeit von Holger, ich habe noch nicht eine negative Meinung von Teilnehmern seiner Workshops bekommen.

      Es gibt so verdammt fette und kompelxe Sounds.
      Z.b. Wenn der Hall eines Sounds überbleibt und dieser dann im Verlauf immer metallischer wird bis er zu einem neuen Sound mit neuem Thema morpht..
      Da gibts schon nette Sachen..

      Sicher alles machbar, auf die Idee muss man aber erst mal kommen ;-)
  9. #16 Thomas schrieb am 16.06.2010
    Was ist eigentlich aus der Wette/Contest zwischen André Dupke und Holger Steinbrink geworden bezüglich der Identifikation und Nachbau von Sounds in aktuellen Dance-Produktionen?
  10. #15 SEBBOS schrieb am 15.06.2010
    @Andre: Netter Song, müsst ihr nur aufpassen das es nicht zu sehr in die Selig Richtung geht. Blässer kann ich nicht, aber hervoragend Vuvuzela, Interesse ;)?
  11. #14 ron schrieb am 15.06.2010
    zu eurer diskussion uebers musik machen per internet :
    kennt ihr das hier : http://www.source-elements.com/
    habe ich selber schon mehrmals im einsatz gehabt und bietet im prinzip genau das worueber ihr gesprochen habt. entferntes direkt recording in die daw mit kommunikationsmoeglichkeit. ausserdem bietet es die moeglichkeit evtl. korrupte files nachtraeglich automatisch ueber die leitung zu schicken um die session komplett zu machen.

  12. #13 Alexander Rambow schrieb am 14.06.2010
    Also mal zur info, Ja die CD ist Steilflankig beschnitten,
    bevor Non Eric jetzt aufschreit und mit seiner Kassette einen Freudentanz macht sich verheddert und dann gefesselt in seinem Studio liegt.
    Das ganze ist bei 22,5khz Hunde und Katzen wird das stören Menschen eher weniger, klar sieht man das in einem Spectrogram was bis 100 oder 200 khz richtig makaber aus, aber das wurde von den jungs vom ZDF schön weggeschnitten.
    Allerdings hat eine Vinyl Platte auch mehr Dynamik. Hä bitte was?
    Technisch ist es richtig CD hat 96 db Dynamik, aber wer nutzt die heutzutage noch? Bei einer aktuelle Chartproduktion kann man mit einem Bitcrusher drüber gehen und bei 8 bit fängt es langsam an bemerkbar zu werden. Entspricht also 48 db Dynamik was jede Vinyl platte schafft, davon mal abgesehen das man ein gewissen rauschen im Gegensatz zur CD Akzeptiert.
  13. #12 Andreas schrieb am 13.06.2010
    @Bzgl. im Netz Musik machen:
    Hat jemand schonmal von Ohm Studio gehört?
    http://www.youtube.com/watch?v=s4eRu7iHR_I
  14. #11 Andre schrieb am 13.06.2010
    Hi,
    hier noch mal die aktuelle Arbeitsversion vom Einsamkeits-Song:
    http://www.hamburg-audio.de/weblinks/Einsamkeit.mp3

    Daniel hat gesungen, den Rest hab ich gemacht..

    Wir suchen noch ein paar melancholische Bläsereinwürfe für Bridge und Chorus.
    Wer also Lust auf eine Online-Collaboration hat kann sich gerne melden:
    andre@hamburg-audio.de

    Gesang und Mix sind noch nicht final!
    (Nehmen morgen wieder auf)

    Freue mich auf eine nette Zusammenarbeit ;-)
  15. #10 SEBBOS schrieb am 13.06.2010
    Nun, vor 10 Jahren hätte Tom schon einen Plattenvertrag mit hoher Distribution haben müssen, damit Tante Hilde eine Chance gehabt hätte seine Musik zu kaufen. Sieht man heute die Download Zahlen von Lena wird deutlich das Vertriebswege kein großes Problem mehr darstellen. Allerdings ist der Weg vom Hören des Songs - bspw. bei youtube, myspace, facebook - bis zum Kauf zum Teil noch etwas umständlich. Tante Hilde würde vll. spontan noch während des hörens kaufen, doch jeder Klick mehr erhöht die "Abbruchrate".
    Groß ist auch die Herausforderung Tante Hilde von der Existenz der eigenen Musik wissen zu lassen. Die Möglichkeiten sind vielfältig, aber es muß schon jede Menge Manpower hinein gesteckt werden - daran scheitert es doch zumeist bei denen die im Erwerbsleben stehen. Wenn Tante Hilde dann immer noch nicht kauft ist die Musik nicht gut oder der Interpret nicht "anziehend" genug.
  16. #9 n4Sphere schrieb am 12.06.2010
    hallo zusammen,

    die Diskussion über Soundcloud und co fand ich richtig gut und vor allem der Einwand bezüglich "PDF Songs" aka Mp3s mit Liedtext, Bilder etc.

    Mich persönlich würde so eine Art der Musikdarbietung sehr interessieren und vlt findet sich in Zukunft eine Person die das Know-How hat und bei Apple arbeitet damit die Promotion des Produktes stimmt ;)


    greetz
  17. #8 Sven schrieb am 12.06.2010
    Hallo Non Eric und alle Anderen,

    Bezüglich der "lustigen" Soundqualiätdiskussion. Jeder sollte sich dazu mal das Interview auf der neuen Slices DVD anschauen (gibt es umsonst in jeden Plattenladen). Ein Interview mit Tony Andrews, dem nacher der Function-one Soundsysteme...das ist sehr intressant und verdammt krass, was der zu sagen hat!!! Ich fände es schön, wenn dem seine Ansichten hier im Stammtisch disskutiert werden könnten, wenn es jemand weiss, was guter Sound ist, dann wohl der !!!

    grüsse
  18. #7 steffen schrieb am 12.06.2010
    hat von den stammtischlern jemand lust, einen wirklichen blindtest mit noneric zu machen ? sprich dafür sorgen, daß er nicht weiß welches signal gerade gespielt wird?
    mit worten auf die thematik hinzuweisen bringt da gar nichts, da kickt dann die kognitive dissonanz rein.
  19. #6 Dcat schrieb am 11.06.2010
    Moinsen,
    zum Thema Dropbox--->wir haben in den letzten beiden Monaten bei einem kleinem Projekt mitgemacht, welches von DJ Tanith (Berlin) ins Leben gerufen wurde. Er hat seine Dropbox zur Verfügung gestellt. Zuerst wurde von jedem, der Lust hatte, jeweils ein Sampel abgeliefert(in die Dropbox --->natürlich Lizensfrei!), dann wurde daraus ein Sampelpack erstellt und zum Download bereit gestellt. Die Auswahl der Sampels war recht bunt, jeder durfte sein Lieblingssampel abliefern, aber gerade das ist/war die Herausforderung!!! Alles weitere erfahrt Ihr in Taniths Blog---> klickst du hier: http://www.tanith.org/?paged=2
    die Ergebnisse findet Ihr hier: http://soundcloud.com/groups/track-des-monats-tanithblog
    Ich finde die Idee Dropbox sewhr kuhl weil sie ein kleines Sammlesurium an Ideen sein kann, für ersnthaftere Arbeiten (ja ick rede vom Jeld verdienen)
    würde ich mir schon so eine Echtzeitgeschichte wie sie NonEric damals ins leben gerufen hat wünschen --->dann aber mit fetter Bandbreite so dass man gleich in der entsprechenden Qualität arbeiten kann.
    @Non Eric: schön das Du VDSL 50 hast, bedenke aber das diese Bandbreite auch in Berlin!!! noch recht exotisch anmutet denn der Ausbau der Infrastruktur (VDSL) ist noch lange nicht soweit --->ich wohne fast in Berlin Mitte, man sollte meinen VDSL ist hier machbar ---->denkste Puppe!
    Eventuell aber auch nur Eventuell im nächsten Jahr ---> O Ton Telekom! Es kann also noch nicht jeder davon profitieren, leider! EIne Ideen wie euer
    Digital Musician Plug in zwar sehr Innovativ aber wenn dann will ick allet oder nischt --->Zwechs wejens de Qualität des Streams und so! Ihr versteht?
  20. #5 Joe schrieb am 11.06.2010
    Auch ein kostenloses Tool beliebige Tags (u.a. Bild) in MP3s zu schreiben:
    http://www.mp3tag.de/

    Kann sehr viel. Bin damit zufrieden.

    Grüße aus München,
    Joe
  21. #4 sven schrieb am 11.06.2010
    Hallo Miteinander,
    Online Coops sind devinitiv ganz intressant, aber ich finde, ihr habt das Thema ein bischen zu eingeschränkt betrachtet. Nach eurer Sicht gäb es ja nur die Producer Sicht, der einen Part braucht und die Dropbox, wo wildfremde Menschen miteinander Musikmachen. Ich habe aber was ganz anderes erlebt und das war wirklich spannend, weil es einen gleichberechtigtern Zugang zum Musikmachen möglich machte. Das was ihr beschreibt, sind Projekte, oder Sessions wo mal jemand braucht, sie haben aber nichts bindendes an sich und deswegen funktionieren diese Geschichten niemals richtig. Nach meiner Meinung muss man, wenn man zusammen Musikmachen will und nicht einfach mal nur so spielen Zeit und Energie aufbringen was durchzuziehen und dabei haperts bei den meisten; Ob das jetzt auf einem Onlineportal ist oder im eigenen Studio ist scheissegal.
    Wenn Zeit und Enrgie und Begeisterung dabei ist, können die tollsten Sachen online entstehen; und damit meine ich entstehen, man fängt mit einem leeren Blatt Papier GEMEINSAM an und produziert GLEICHBERECHTIGT, dass hat mir in der Disskusion gefehlt. Man bekommt den Eindruck, ihr seid alle Egoköpfe die nicht in der Lage sind sich auch von Spuren und Ideen zu trennen, weil der Partner bessere Ideen hatte. Wir waren da jedenfalls radikal, hat mir was nicht gepasst, habe ich es rausgeballert oder verändert oder was anderes gemacht. Das tolle dabei ist, man ist mutiger, weil man die Entscheidung dem Patner überläßt ob das, was man gemacht hat ok ist. Die meisten bei euch im Stammtisch scheinen aber radikale Solokünstler zu sein, die nicht wirklich fähig zu coop sind. So scheint es jedenfalls... ;-) Gleichberechtiges Komponieren und produzieren und umsetzten einer Idee scheint bei euch ja gar nicht stattzufinden und das macht klein Häschen traurig.
    Na egal, bei Zusammenarbeit ist Begeisterung und Einsatz das wichtigste und online 3 x wichtiger, weil man als Mensch nur virtuell vorhanden ist und alles was nicht aus Fleisch und Blut ist, kann man getrost ignorieren....

    Ich bin übrigens der Meinung, das man wieder zur Wachswalze zurückkehren sollte....

  22. #3 Bloß gf schrieb am 11.06.2010
    Eine Empfehlung an Tom Wendt:
    Es gibt ein Programm namens "ID3 Tag It", welches gratis verfügbar ist und, neben einer Reihe von Batch-Bearbeitungsfunktionen, massenhaft Möglichkeiten zum Editieren/Erstellen von Metadaten bietet. Damit kann man auch am 31. Tag noch Bilder oder Texte in MP3's packen!

    Downloadbar z.B. bei chip.de: http://www.chip.de/downloads/ID3-TagIT_13015055.html
  23. #2 Kahlbert schrieb am 11.06.2010
    Ich musste gegen Ende einige Male laut auflachen - vielen Dank dafür! :-)
  24. #1 Ben schrieb am 11.06.2010
    @NonEric
    Also das mit der Kassette ist nicht dein Ernst :-D
    Vermutlich klang das ganze besser, weil der Marantz oder das Abspielgerät einfach den Klang verschönert :-)
    Du hättest das ganze noch mal digitalisieren sollen, vom Abspielgerät aus - ich denke den Unterschied hättest du nicht gehört. Aber du hast ja doch Recht: es geht ums Feeling - eh sorry, "vibe" :-)

    Übrigens war zum Ende hin die Vinyl garnicht mehr so schlecht vom Dynamik-Umfang, wenn auch bei weitem nicht so wie eine CD.

    Abgesehn davon macht die Diskussion ohnehin keinen Sinn bei aktuellen Produktionen - die scheinen nen Bitcrusher (m. Downward Sampling?) beim Mastering zu benutzen - ich seh da größtenteils nur noch Squarewaves - vielleicht die Sättigung des 21. Jahrhunderts? :-)

    Das mit dem Marketing kam ein wenig zu kurz.


    Gruß aus Frankfurt a/M
    Ben

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