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Special

Die Produkt-Highlights 2010

Der Stammtisch rund ums Musik machen. Diese Woche mit Non Eric und seinen Gästen: Andrew Levine (Öffnet externen Link in neuem Fenstermobile-blumlein.net), Thomas Wendt (Öffnet externen Link in neuem Fensterthomaswendt.de) , und Tom Ammermann.
Am Montag ab 6 Uhr online:  Workshop- Reason 5 Turbo Tutorial - nicht nur für Reason User!

Heute diskutieren wir über die Produkt-Highlights 2010.  Was war hot und was not? Was hat uns im letzten Jahr an neuen Produkten beeindrucken und warum? oder haben wir eh schon zu viele Möglichkeiten?

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07.01.2011 - Talks und Interviews

Dein Kommentar

  1. #6 Andrew Levine schrieb am 17.01.2011
    NAMM 2011…

    "The iPad Rules Supreme

    The iPad was everywhere. Literally. Exhibitors carried them instead of notepads. NAMM attendees carried them either for business or personal needs. And iPad software controllers and music applications were everywhere. So were iPad accessories."

    [http://www.emberafter.com/geartalk/?p=147]
    1. #0 Wolle P. Etry schrieb am 18.01.2011
      Natürlich, auf einer Messe muss doch jeder zeigen, wie amazing wichtig und incredible cool er ist. Ähnliches kann man zum Beispiel hierzulande auch im Eingangsbereich vom Starbucks beobachten, wo sich die 'Boah, bin ich wichtig'-Typen ansammeln, um den blondierten Weibchen ihre neuesten Gadgets zu präsentieren. Über das "echte Leben" sagt das nicht wirklich etwas aus.
  2. #5 mario schrieb am 09.01.2011
    Schöner Stammtisch!

    Für mich gab es 2010 keine Produkt-Highlights ... Ich hab doch, glaub ich mein "Handwerkzeug" gefunden. Cubase (Host) Reason5 (Ideenfinder;-)) Kontakt 4 und diverse Librarys Die Sachen von sugar Bytes!!! Effectrix ganz vorne an und IZotope Ozone4 für die Nachbearbeitung...Aber verzichten kann ich auch nicht , und ich bin ja riesen Fan".....SSL 4000 von Waves in den Kanälen und Subgruppen... Das war`s Achso...Wavelab6 natürlich... ich brauch nicht mehr! Vielleicht schaue ich mich auch gar nicht mehr so um?! Die Möglichkeiten insgesamt nutze ich in 1000 Jahren nicht;-))
  3. #4 pete kcor schrieb am 09.01.2011
    moijensen!
    mein highlight 2010, mal abgesehen von vielen, unterhaltsamen und informativen stammtischen, war die echo-woche von tom über den memory-boy. erstens war die darbietung von tom klasse und vorbildlich für andere stammtischler und zweitens hätte ich nicht gedacht, dass es ein deartiges analog aufgebautes tool zu einem erschwinglichen preis gibt. daher sehr inspirierend-danke, weiter so!
    mein highlight 2011 war die apc 20, wegen dem preis und besonders dem note-mode. als alter mpc 2000xl-user habe ich mich gleich damit zurecht gefunden, obwohl ich es sehr schade finde, dass die mpc-reihe nicht weiter entwickelt bzw auf dem neuesten stand gebracht wird und sich bei akai auch 2010 alles um rechner-lösungen drehte.
    am überflüssigsten fand ich all das brimbammborium um das ipad, das zwar vereinfachungen im produktionsalltag bietet, aber doch nur ein massentaugliches spielzeug ist, das keine neuen maßstäbe setzt.
    macht auch 2011 weiter so!
    1. #0 John G.G. Tucker schrieb am 09.01.2011
      Ja, schon klar. Das iPad hat natürlich keine neuen Maßstäbe gesetzt. Genauso wenig wie das iPhone.
      Da reden wir am besten in paar Jahren nochmal drüber. Wenn dann jeder mit nem Tablet PC rumrennt, auch Du.
      Das erste iPad war jetzt erst der Anfang, kommende Generationen von Tablet PCs werden so leistungsfähig, dass Du darauf, genau wie auf einem normalen PC, ein komplettes Softwarestudio betreiben kannst.
      Einen Meilenstein wie das iPad als massentaugliches Spielzeug abzustempeln zeugt einfach nur von völliger Ignoranz.
  4. #3 MichaelP schrieb am 08.01.2011
    Prosit 2011 auch nachträglich von mir. ;-)

    Ja, ein wirklich guter Podcast wieder einmal. Ich kann Non Eric nur bestätigen. Je mehr Möglichkeiten man hat, umso abgelenkter ist man. Dazu kommt ja noch das Problem mit den technischen Startschwierigkeiten oder Computerproblemen usw.

    Lustiger weise bin auch ich mit Garageband weit aus produktiver wenn es um Songwriting geht. Aber auch mit meinem Boss Multitrack Recorder bringe ich mehr zu Stande als mit Cubase und Protools.

    Zu groß ist einfach die Versuchung, das Demo bereits nach ein oder zwei Spuren so klingen zu lassen, als wäre es schon das Endprodukt.

    Als ich damals noch Studiogitarrist war, habe ich immer von meinem eigenen Studio geträumt, all die Möglichkeiten die man hätte und vor allem kein Zeitdruck.
    Lustiger weise habe ich mir im teuren Tonstudio oft mehr Zeit gelassen, Tracks richtig einzuspielen, als bei mir jetzt zu Hause, wo es ja nix kostet. :-)

    Einem Freund von mir geht es übrigens gerade genau so. Der hat sich nämlich mit 45 eine Presonus Studio One Box gegönnt und ist jetzt schon Reizüberflutet.
    Sprachen wir voher noch rein über musiker Belange, reden wir jetzt nur noch über Plugins, Sound, Sound, Sound, Plugins, Treiber, Treiber, Plugins..... :-)

    BACK TO THE ROOTS, Freunde!!
    1. #0 Tony Banana schrieb am 08.01.2011
      @ MichaelP

      Zitat "Als ich damals noch Studiogitarrist war, habe ich immer von meinem eigenen Studio geträumt, all die Möglichkeiten die man hätte und vor allem kein Zeitdruck.
      Lustiger weise habe ich mir im teuren Tonstudio oft mehr Zeit gelassen, Tracks richtig einzuspielen, als bei mir jetzt zu Hause, wo es ja nix kostet. :-)"


      Genauso ist es. Heute hat man für einen Bruchteil der Kohle all die Sachen von denen man damals nur träumen konnte. Dadurch ist alles halt selbstverständlich geworden und vieles hat seinen Reiz verloren.

      Da fällt mir eine andere lustige Anekdote ein: Ich und meine Kumpels sind begeisterte Billardspieler. Wir gehen also immer ins Billard Cafe und spielen dort. So, ein Bekannter von mir hat sich dann mal einen Billardtisch gekauft und in den Keller gestellt. Und was war die Folge? Seitdem spielt er überhaupt kein Billard mehr! *lach*
      Es ist also bei einigen Leuten wirklich so, sobald sie etwas unbegrenzt zur Verfügung haben, beschäftigen sie sich weniger intensiv damit, wie wenn sie es nur ab und zu mal nutzen können!
  5. #2 Tony Banana schrieb am 07.01.2011
    Ein super Stammtisch, ich glaube den hör ich mir auch noch ein zweites mal an!

    Du sprichst mir aus der Seele Non Eric. Ich gehöre auch zu den Menschen, die ein enormes Problem damit haben, wenn sie zuviele Optionen haben! Wenn man da nicht aufpasst, verliert man ruckzuck die Lust am Musik machen!

    Der Markt ist einfach dermassen übersättigt mit DAW´s, Plugins, Soft Synths, Sound Librarys und und und. Das ist auf Deutsch gesagt einfach nur zum kotzen! Gerade wenn man ein Mensch ist, der sich für alles mögliche interessiert, und die Entwicklungen verfolgt dann ist das Reizüberflutung pur.
    Ich versuche seit einiger Zeit auch mein Setup so klein wie möglich zu halten und wirklich nur die Dinge auf der Festplatte zu lassen, von denen ich weiss, dass ich die auch ausgiebig benutze. Wenn ich merke ok dieses Plugin benutz ich gar nicht mehr, dann wird das auch radikal gelöscht. Es gibt nix schlimmeres als 10 Kompressoren zur Verfügung zu haben und sich dann für einen entscheiden zu müssen. Das bremst einfach dermassen die Kreativität.
    Ich kann auch wirklich jedem nur empfehlen, sich seine Software zu kaufen und nicht irgendwo aus dem Netz zu ziehen. Dadurch hat man einen ganz anderen Bezug dazu und empfindet sie auch als "wertvoll" und setzt sich mehr damit auseinander. Wer Unmengen von Plugins hortet, für den hat keines mehr einen richtigen Wert.
    Ich weiss noch damals Anfang der 90er. Da haben wir mit ner Roland MC 303 Groovebox angefangen. Mann war das Ding aus heutiger Sicht primitiv. Ein paar Sounds, ein paar wenige drumkits statt tausende verschiene aus ner Sample Library, wie das heute so ist. Aber wir hatten dermassen Spass damit, gerade weil wir uns nicht gross entscheiden mussten und einfach loslegen konnten!
    Mit der Musik ist das genau das gleiche. Früher hatte man ein paar CD´s, die hat man dafür so ausgiebig gehört, dass man jeden Ton auswendig kannte. Dadurch hatte man sozusagen eine Liebesbeziehung zu seiner Musik. Seit es die mp3 Flut gibt, hören viel nicht mehr richtig Musik. Warum soll man sich ein Album mehrmals hintereinander anhören, wenn es noch hunderttausend andere gibt? Es könnte ja noch was dabei sein, was einem besser gefällt.

    Dieses strike "ich entscheide mich jetzt hierfür und dann wird auch nicht nach anderen Dingen geschaut!" das ist heutzutage echt ne Kunst. Das ist ein Filter im Kopf, den man erstmal aktivieren muss.

    Und was euer Beispiel mit den Songschreibern angeht. Wenn ich mich in meinem Bekanntenkreis umschaue, dann sind dort auch die besten Musiker die, die am wenigsten Ahnung von dem ganzen plugin, soundlibrary usw. Kram haben! Also die gar nicht wissen, was es denn so alles am Markt gibt. Damit beschäftigen die sich gar nicht, sondern einfach mit dem Musik machen, mit den paar Sachen, die sie da halt haben. Da werden dann die Standard Effekt plugins aus der DAW statt irgendwelchen total hippen plugins packs benutzt usw.

    Gruss nach Hamburg! (Und den Aussenseiter aus Berlin! ;) )
  6. #1 Andy Jay Powell schrieb am 07.01.2011
    Frohes Neues nachträglich.

    Warum schielt Steinberg nicht endlich mal zu Logic, und kopiert endlich die Logic Objekt Loop Funktion.
    Ich warte darauf schon seit Jahren!
    1. #0 dulac schrieb am 07.01.2011
      @ andy

      drück doch einfach control + d?
      oder meinst du was anderes?
    2. #0 MichaelG schrieb am 07.01.2011
      Mir wäre es viel lieber, wenn Steinberg mal bei Protools den Beat Detective abgucken würde.... ;-)
      Aber so ein Tool wurde ja schon mehrfach inoffiziell von Steinberg-Mitarbeitern für Cubase 6 angekündigt...

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