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Stammtisch

Die CD als Souvenir

Der Stammtisch rund ums Musik machen. Diese Woche mit Öffnet externen Link in neuem FensterNon Eric und seinen Gästen: Andrew Levine (Öffnet externen Link in neuem Fenstermobile.blumlein.net), Andre Dupke (hamburg-audio.de), Thomas Wendt (ictw.de), Tom Ammermann (mo-vision.de), Kai Schwirzke.

die Themen:

1:52 Andre´s Carglass
3:30 Renoise 2.5 der Tracker is back
5:00 Hardware Sampler interpolieren besser?
10:00 Welches Instrument für welche Sounds?
14:00 Für welche Inhalte würde man im Netz Geld bezahlen?
25.55 Die CD als Souvenir?
Next Generation DJ Contest
Gema startet Modellprojekt zur Nachwuchsförderung
Cue-bert Mischpult Konzept

Download:Leitet Herunterladen der Datei ein MusoTalk 357 - Stammtisch - Die CD als Souvenir.mp3

18.12.2009 - Talks und Interviews

Dein Kommentar

  1. #15 Ropstar schrieb am 07.01.2010
    Renoise ist überings ein ein tolles Programm! Besonders das Automationsmenue ist einfach nur vorbildlich, da könnten sich die großen Sequenzerprogramme ne Scheibe von abschneiden und die Entwicklung geht weiter. Seid der 2einser Version sogar über Rewire nutzbar.
    Renoise nutzt VStis und co.
    Also ein Trackerprogramm das absolut aktuell ist und nicht ausgestorben! Besonders im Glitch und IDM Bereich konkurenzlos.
    Der Künstler Venetian snares nutzt es.
    Ich kann nur sagen, Renoise ist großartig!

    Habe auch keine Kohle für die Werbung bekommen,hehe
  2. #14 Henri Weintraub schrieb am 21.12.2009
    bisher war es so, daß man Tracks mit der Absicht herstellt, daß diese in Clubs gespielt werden - und wer spielt die Tracks? ... die DJs natürlich. Die DJs geben der Produktion also erst den eigentlichen Sinn. Die 3 'Eckpfeiler' der Clubkultur (DJ - Club Location - tanzbare elektronische Musik) bedingen einander - wenn Non Eric sich fragt, ob es da draußen noch als ein erstrebenswertes Ziel gilt, DJ zu sein, dann stellt sich für mich die Frage: wenn dies einmal nicht mehr so wäre, wozu noch Cluborientierte Musik produziert werden soll? Zum Autofahren? Zum Wohnung aufräumen? Zum Joggen? ... eigentlich war die Musik doch primär zum Tanzen gedacht. Als Produzent muss es einem wichtig sein, daß es die DJs weiterhin gibt.
    1. #0 Andre schrieb am 23.12.2009
      gebe dir da vollkommen recht, musik für den club entspricht der urförmlichsten aufgabe der musik, sollte also auch an erster stelle stehen!

      in diesem sinne,
      frohes fest!
  3. #13 Chris schrieb am 21.12.2009
    Hallo,
    ich versuchs nochmal: Höre Musotalk mittlerweile seit 2006 und fand viele Talks spannend, lehrreich & sympathisch.
    Aber was mir auffällt ist, dass die Soundqualität (spez. dieses Talks) eine Zumutung ist: Die Pegelunterschiede alleine zw. Tom & NE sind amateurhaft! Hab das schon mal gepostet. Diese Mal auch Toms Stimme teilw. unverständlich - das tut weh!
    Um beim Thema zu bleiben: Wenn NE frägt, für welchen Content man Geld verlangen könnte, dann auf jeden Fall nur für welchen, der keine Zumutung für Ohren & Psyche ist.
    Vielleicht wirds ja besser im neuen Jahr.

    Wünsch Euch auf jeden Fall schönes Fest & gute Themen im neuen Jahr.
    LG, Chris
  4. #12 Krystian schrieb am 19.12.2009
    Hallo,

    schade das, dass Thema Renoise 2.5 so schnell übergegangen ist..tja ist halt nichts für Unkreative Menschen die nur Presets durchzappen können ;D
  5. #11 MichaelP schrieb am 19.12.2009
    Ikea mit seinen Billy-Regalen ist doch schuld, dass heute überhaupt noch Hochglanz-Scheiben mit Musik darauf produziert werden. *lach*

    Ich fand die optischen Discs als Medium schon immer schlecht. Erst kürzlich habe ich mich über eine neu erworbene DVD Rom geärgert, die erst nach dem 20ten Versuch vom Rechner als solche erkannt wurde. Selbst Backup CDs/DVDs die nur im Regal lagern und seltenst genutzt werden funktionieren plötzlich nicht mehr oder zicken rum beim laden.
    Kann mich nicht erinnern, jemals eine Vinyl LP gekauft zu haben, die nicht funktioniert hätte oder frisch aus dem Laden schon einen Sprung gehabt hätte oder dgl.

    Ne, wenn ich ein Album rausbringen würde, dann nur noch als LP für Liebhaber des Vinyl und wegen des Artworks. Evtl. auch als USB Stick oder Chipkarte. Aber CD ist für mich definitiv gestorben. Schließlich aber ist Musik über jedes Medium erhaben. Alles was sie braucht, ist Luft um gehört zu werden. :-)

    Frohe Weihnachten an Alle!
  6. #10 tom schrieb am 19.12.2009
    Spiegel-Link:

    http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,667407,00.html
  7. #9 Stadtkernorgelspieler schrieb am 19.12.2009
    Kann jemand den Spiegel Artikel verlinken der von Tom erwähnt wurde? Ich finde den nicht.

    Einhard, Du findest das Geschäfts model von Musotalk toll. Aber kann Non Eric von der Musotalk Seite leben? Würde mich mal interessieren.

    OK, machts gut Leute :)
  8. #8 Hendrik schrieb am 19.12.2009
    ....wirklich zu schoen : 'sach ma Dicker bist Du raus ?' - herrlich !! (lach)
    a pros pros Filme: war nicht mal jemand aus der Runde auf der Suche nach dem 80ger Movie 'Asphaltnacht' ?? - haette da ne Loesung ....glaube ich.
    Schoene Sendung uebrigens,
    Hendrik
  9. #7 Berrnd schrieb am 19.12.2009
    13:00 Bandstand (NI)
  10. #6 Einhard schrieb am 18.12.2009
    Ich finde das Geschäftsmodell von Muso Talk sehr gut. Die Inhalte sind frei und mit der Werbung kann ich leben. Das Netz lebt ja von freien Inhalten. Bezahlseiten würden das stark verändern. Ich habe auch nicht nach der Betaphase bei Soundcloud mitgemacht, weil es plötzlich kostete.
    Um mal beim Thema Musik zu bleiben für die "Ian Boddy-Radiophonica Library" würde ich Geld bezahlen im Netz. 24-Bit-Wav-Format - 500-600 MB 30,- Euronen. Eine DVD wäre bestimmt teurer.
  11. #5 Carsten schrieb am 18.12.2009
    Ein Realease ohne das es auf CD kommt ist keins, und interessiert mich nicht ,frür CD gebe ich Geld aus für MP3 nicht da höre ich lieber auf Youtube!!!!

    Dowenload MP3 ist der letze scheiß , Ich glaube ich mache bald keine Mucke mehr.
  12. #4 Andreas schrieb am 18.12.2009
    Der Hauptdarsteller vom Mann im Pyjama ist natürlich Otto Sander. Was hab ich gewonnen :D
  13. #3 Tori schrieb am 18.12.2009
    Hallo non Eric und Co.

    Ich kann ebenfalls bestätigen das die Soundsuche auch heute noch, trotz inzwischen ordentlichen Librarys, zur Notwendigkeit wird. Das Beispiel mit dem untergehenden Pianosound ist ja kein Einzelfall, sondern zieht sich im späteren Mix oft durch die halbe Komposition. Während man mit Software nun recht zügig (VSTi - Rewire etc.) Abhilfe schaffen kann, ist man in Sachen Hardware doch immer ein wenig eingeschränkt. Ok, ob man nun auf Kommando einen Döpfer im Sample von einem realen unterscheiden kann - oder will - sei mal dahingestellt. Ich wär mir im Moment jedenfalls nicht sicher. Ist ja auch die Frage wo man das ganze letzlich abmischt, oder mit dem Klangvolumen hantiert.
    Für mich hat sich die Softwarelösung als "besser", auch den Workflow betreffend, herausgestellt. Nicht nur im Bereich Synthie/Sampler, aber auch für Gitarre/Gesang und co.

    In diesem Sinne ...
    Besinnliche Tage, frohes neues !

    Ihr/Euer
    Tori
  14. #2 Micha schrieb am 18.12.2009
    An alle Musotalker, Zuhörer, Mitseher und Musikfreunde eine schöne Weihnachtszeit und ein erfolgreiches neues 2010.

    Und noch vielen Dank für die tollen Berichte und Anregungen! Ich bin schon gespannt was nächtes Jahr passieren wird.
  15. #1 Andrew Levine schrieb am 18.12.2009
    Informationen zu "Ink" findet ihr hier:

    http://www.doubleedgefilms.com/

    Und noch ein interessanter Indie-Film:

    http://www.bside.com/films/beforethemusicdies

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