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Stammtisch

Die A-B Könige

In der Runde in dieser Woche Öffnet internen Link im aktuellen FensterNon Eric und seine Gäste: T.O.M, Andrew Levine von Opens external link in new windowBlumlein Records, Kai Schwirzke, Dirk Cervenka.

 

Inhalt:

00:20 Opens external link in new windowVierkern I-Mac und Video I-Phone
10:50 Songwriting heute
22:50 Opens external link in new windowGoogle Mitarbeiter legt durch Fehler die Suche lahm
25:50 Toms Livesounderfahrung
28:50 Opens external link in new windowTod der nicht-überkomprimierten Musik ?
36:20 24bit/96kHz doch besser oder alles Quatsch ?
44:20 Richtig vergleichen statt nur glauben

 

Downloads :

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Links :
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06.02.2009 - Stammtisch

Dein Kommentar

  1. #11 sera_y schrieb am 12.02.2009
    zu toms live erfahrung...
    man muss auch ganz klar sagen, dass nicht immer der mischer hintern mischer schuld ist... oft ist den bands nicht bewusst, wie sehr ein sound im live club unmischbar wird, wenn zum beispiel die gitarristen meinen sie brauchen einen brachial lauten sound aus ihren verstärkern um gut zu klingen. dabei wird oft vergessen, dass es dann für den sound engineer umlöglich wird überhaupt noch einen sound zu mischen, weil gerade in kleinen clubs dann mehr von der bühne kommt als von den PA lautsprechern. ganz abgesehen vom monitor mix, voc mikro problemen ect... ein keyboard und gesang ist dagegen sehr leicht zu mischen...
    aber versteht mich nicht falsch: ich habe selber sehr sehr viel live gespielt und kenne das problem der lustlosen hauseigenen oder ausgeliehenden Engeneers. Aber ich kenne auch deren Frust, einer Gitaristen, Schlagzeuger, oder Bassisten zu sagen, ey jo mach mal deinen Verstärker leiser, Drummer kannst du n bißchen leiser spielen oder dein schlagzeug abkleben...wird dann sogar häufig gemacht, doch dann müsst ihr mal drauf achten wie oft leute ihre verstärker nachpegeln, nachdem der schlagzeuger sehr lustvoll den ersten song gespielt hat... es wird sich auch oft schlichtweg nicht genug zeit für den soundcheck genommen, oder die vorbands leiden unter einen schlechten zeitplanung. also viele viele probleme...sehr schade eigentlich, weil man dadurch oft die qualität der Bands gar nicht so mitbekommt...
    lg
  2. #10 Quacke schrieb am 11.02.2009
    Ein sehr unterhaltsamer Cast für meine Ohren.

    Was manche hier immer rumzunörgeln haben...
  3. #9 speedy schrieb am 09.02.2009
    @ Orison


    Amen, Alter
  4. #8 Orison schrieb am 09.02.2009
    Oh je,
    was war das nur wieder für ein Stammtisch. Erst belangloses Gerede über Apple und Google und dann der Versuch einer Diskussion über das alte und nie gänzlich von Euch durchdachte Thema der überkomprimierten Musik. Die Krönung war dann aber, was man auch an den
    guten Kommentaren hier ablesen kann, Euer völlig abstruser Anriss des Themas Auflösung, etc..
    Nicht dass Ihr mich falsch versteht, ich finde den Stammtisch an sich immer sehr unterhaltsam, aber die Qualität der Inhalte lässt zunehmend nach.
    Daher mein Vorschlag:
    - falls Euch die Themen ausgehen, ruhig mal weniger Sendungen pro Monat machen
    - die Themen vorher den Stammtischteilnehmern bekannt machen; und diese sollten sich dann auch darauf zumindest etwas vorbereiten
    - und falls keiner währrend der Sendung einen Plan hat, einfach mal nichts sagen ;-)
    ...oder jemanden einladen, der Ahnung zu den Themen hat

    Gruß
    Orison
  5. #7 Norbert schrieb am 08.02.2009
    großartig:

    http://www.youtube.com/watch?v=SS86mjP4NYY&feature=related
  6. #6 RedWalks schrieb am 07.02.2009
    Willkommen beim sehr unterhaltsamen Audio Esoterik Stammtisch !!! ;-D

    Ich höre defintiv nicht das, was Hunde/Katzen oder Fledermäuse hören und Ihr ganz sicher auch nicht ! (Ehrlicherweise bezweifele ich, daß Ihr wesentlich mehr als 12-13kHz wahrnehmt) Da diese hohen Frequenzen nicht genügend Ernergie besitzen, um einen entsprechenden Schalldruck aufzubauen, fühle ich sie auch nicht in meinen Vater Pacini Zellen, im Gegensatz zu Infraschall, der im extremen Fall ggf. sogar Vomitus erzeugen kann, obwohl ich ihn nicht höre !

    ...aber warum nicht eine aufkreuzende Fledermaus glücklich machen, wenn ich gerade 24bit/96kHz Musik höre - man muß och jönne könnne...;-)

    Wäre das nicht ein schöner Nebenjob, Hans, wenn Du eine Handy Wahrsage Hotline betreiben würdest unter dem Titel "Ich hör da was,was Du nicht hörst" ? - jetzt neu bei Jamba...

    Cya, Red !
  7. #5 Benni schrieb am 07.02.2009
    wg. splitting von digitalen vinyl aufnahmen: fission von rogue amoeba hat eine smart split funktion (http://rogueamoeba.com/fission/). benutze es selbst nicht, aber vielleicht ist das ja sowas, was tom gesucht hat.
  8. #4 Steffen schrieb am 07.02.2009
    wenn man einen "hörtest" macht, bei dem man selbst kabel umsteckt und sieht welches gerät man ausprobiert,
    hat man bereits eine erwartungshaltung, die das ergebnis extrem beeinflusst.

    (expectation bias) http://en.wikipedia.org/wiki/List_of_cognitive_biases

    nach dem hörorgan kommt nun mal das hirn, das interpretiert. und da entsteht erst die erfahrung.

    das hirn funktioniert einfach mal so. die Erwartung formt das Erleben (in allen lebensbereichen und sinneswahrnehmungen).
    das hat solche extreme Ausmaße, daß es schon fast unheimlich ist.

    jeder der solche audiotests macht, sollte sich dessen zumindest halbwegs bewusst sein und mal experimente machen.


    weiterhin gibts dann noch die wichtigkeit, einen peniblen pegelabgleich zu machen (auf 0,2 dB genau)
    in dem bereich hört man lautstärkeänderungen nicht als lauter/leiser sondern als "besser" oder "anders"

    ich finds gut, daß überhaupt mal auf solche themen wie blindtest usw. eingegeangen wird im podcast. ist n schwieriges thema, wo hersteller natürlich absichtlich nicht draufhinweisen.
  9. #3 mackie schrieb am 07.02.2009
    kann jemand bitte mal den link zu dem video bei sonicstate posten? finde da nur was von der namm.oder soll das das video sein?
  10. #2 Rottyy schrieb am 06.02.2009
    @Songsmith und T.O.M.

    Hallo!
    ich finde das Van Halen Teil auf Sonicstate hört sich genau so an wie die Solo Sachen von David Lee Roth,hatte der David das schon in den Achtzigern;-)))

    Gruss
  11. #1 Tobias schrieb am 06.02.2009
    Zum Thema Auflösung:

    Ultraschall ist für alle Hunde und Katzen die gerne Musik hören möchten (Tischmeyer), ansonsten reines Marketing um Geräte besser verkaufen zu können.

    Intermodulationen höherer Frequenzen im unterem Spektrum, also bis 20 kHz, entstehen nur bei der Wiedergabe durch die Nichtlinearitäten eines Lautsprechers bei hohen Abtastfrequenzen (bsp. 88,2 kHz). Diese Intermodulationen werden von dem Hörer zwischen 16 kHz – 20 kHz als Brillanz empfunden, das auch mit reinem Rauschen verglichen werden kann. Die Qualität der Aufnahme unterscheidet sich jedoch nicht bis kaum zwischen hoher und niedriger Auflösung. Der psychologische Effekt beim Menschen spielt daher eine bedeutendere Rolle.
    Übrigens, jeder Ton besteht aus einem Grundton und den dazugehörigen Obertönen. Die Obertöne sind stets oberhalb des Grundtones, deswegen auch der Name „Obertöne“ ;-). Sollte also ein Grundton oberhalb von 20 kHz sein, würden auch die Obertöne keinen Einfluss mehr auf das hörbare Spektrum haben.

    Die Argumentation der Flankensteilheit eines Filters ist nicht ganz korrekt, da Wandler allgemein im „Oversampling“ (z.B. im 128-fachen) arbeiten, um eine möglichst saubere Filterung der Grenzfrequenz zu realisieren. Eine höhere Abtastung hat daher absolut gar keinen Einfluss auf die Qualität des gewandelten Signals!!!

    Der Vergleich der beiden Mikrofone ist ja ganz nett, nur ob die Auflösung für den Unterschied verantwortlich ist, sei dahingestellt.

    Ein gutes Beispiel für eine Verschlechterung der Qualität bei höheren Auflösungen stellen die Kompaktkameras dar, die trotzdem ohne Ende gekauft werden. Bei einer Auflösung von über 6 Mio. Pixel wird das Bild nachweislich deutlich schlechter. Grund dafür ist der unterdimenionierte CCD-Chip, dessen Größe eben viel zu klein für die feine Auflösung ist.

    Genauso gut ist es in der Audiowelt. Um so höher die Abtastung ist, um so besser muss auch die Stabilität der Taktung der AD/DA Wandler sein. Ansonsten können „Jitter“-artige Effekte im Audiosignal auftreten, die weitaus störender sind.

    Also nicht alles was „Größer“, „Weiter“ oder „Schneller“ ist, muss zwangsläufig besser sein. Viel wichtiger ist es sich mehr über den Sinn und Unsinn solcher „Verbesserungen“ Gedanken zu machen.

    Gruß
    Tobias

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