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Stammtisch

Der Schwitzkasten

In der Runde in dieser Woche Opens internal link in current windowNon Eric und seine Gäste: T.O.M,  Andrew Levine von Opens external link in new windowBlumlein Records,  und Andre von Opens external link in new windowhamburg-audio.de.

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Inhalt:

Starb mit Michael Jackson auch das Superstarzeitalter?
Sommerzeit Rabattzeit?
Klavierunterricht - ist bestimmtes Wissen bei deutschen Lehrern nicht vorhanden?
Playback-Maschinen für Live-Auftritte.

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03.07.2009 - Talks und Interviews

Dein Kommentar

  1. #11 sir stony schrieb am 05.07.2009
    Ach jaaa, die zweifelhafte Geschichte mit der plötzlichen Gebühreneinführung seitens pleasurize music ist mir auch ein ziemlicher Dorn im Auge. Ich wollte eigentlich ab dem nächsten Recording in meinem Studio auch unter die aktiven Mietglieder gehen, aber wie es schon gesagt wurde... ein kleiner Obulus für die Auflistung auf deren Website sieht anders aus. Im Grunde stehe ich sehr hinter dem Konzept, aber wo und wie sich hier auf einmal der offenbar massive Geldbedarf erklärt hat sich mir auch noch nicht erschlossen. Das Design des kleinen Logos kann's wohl kaum sein, und wirklich mehr als das Recht selbiges auf dem Datenträger zu platzieren erwirbt man ja bisher nicht. Vielleicht mach ich einfach nen eigenen Runden Sticker, der im Grunde dasselbe aussagt, nur eben nicht im Zusammenhang mit dem speziellen Verein. RMS auswerten kann ich auch mit anderen tools.
    Prost.
    1. #0 Dieter schrieb am 13.07.2009
      Das Logo kostenpflichtig zu machen kommt einem Todesurteil für die Kampagne nahe. Oder glaubt jemand ernsthaft, dass irgend ein Ami-Major-Label einem Friedemann Tischmeier aus Germany 250 EUR für ein DR Logo zahlt?
      Und die sind es schliesslich, die den aktuellen RMS-Pegel vorgeben.
  2. #10 Turbokapitalist schrieb am 04.07.2009
    Ich wäre nicht zu enthusiastisch was Native Instruments und Komplete 5 betrifft. Als Kontakt 2 im Sommer 2007 voll billig wurde kam im Herbst Kontakt 3. Die schenken euch nichts. Für Altkunden natürlich eine Frechheit. hoffentlich schiesss sich NI damit ins Knie.

    Mir gehen generell diese ständigen Preisrabatte von mittlerweise _allen_ Software Firmen tierisch auf den Sack. Wir sollten alle nur noch dann kaufen, wenn es Rabatte gibt. Vielleicht hören die dann mal mit ihrem dumpfbackiggen Dauerwerbeterror auf.

    Vielleicht zeigen diese Aktionen auch, daß Software überhaupt überteuert ist.
  3. #9 André schrieb am 04.07.2009
    Rock / poporientierten Musikunterricht gibt es hier: www.rockschule.de
    Was da geboten wird ist meines Wissens ein bisher einmaliges Konzept.
  4. #8 AndyJayPowell schrieb am 03.07.2009
    Ich kann das Komplete Package von NI nur jedem empfehlen.
    V.a. für 400 EUR.

    1. #0 Chris schrieb am 04.07.2009
      Ist gschenkt , wie der Bayer sogt ........

      Trotzdem tun mir Die leid , die 999,- geblecht haben, ich glaube diese Jungs werden keine Freunde mehr von NI !!!
  5. #7 cinhcet schrieb am 03.07.2009
    Hallo,
    zum Thema youtube:
    Durch youtube habe ich im letzten Jahr 4 musik DVDs gekauft, was ich sonst nie gemacht hätte. Dass die Audio- und Soundqualität von youtube nicht gerade gut ist, brauchen wir ja gar nicht zu disskutieren. Wenn jemand nicht auf Qualität achtet, dann läd er es doch sowieso über diverse tauschbörsen runter.

  6. #6 Norman Wobker schrieb am 03.07.2009
    hallo Muso-Team.
    Danke erstmal an dieser Stelle für die ganzen Videos, Podcasts etc., die ich sowas von hilfreich finde.
    Zum Thema Klavierunterricht: Ich bin selbst Klavierlehrer und habe in meinen 10 jahren Unterricht gelernt, dass die meisten Schüler (wenn sie denn nicht Konzertpianisten werden wollen, was bei 97% zutrifft) nur durch Spaß und Motivation bei der Musik bzw. dem Instrument bleiben. und da kommt man einfach nicht umhin, moderne Musik zu spielen und zu analyzieren. (wenn man Kindern erklärt, dass so ein "Hit" wie Apologyze und Millionen andere "hits" aus 4 Akkorden bestehen, sehen sie die Welt ganz anders)
    Ich habe mich als Lehrer eher anderesherum entwickelt : weg von den Noten hin zur Improvisation. Das macht mehr Spaß und bringt einem persönlich einfach mehr Gefühl om Klavier zurück.
    Ich ziehe immer den Vergleich zur Malerei: Was bringt es mir, 100 mal die Mona Lisa abzumalen, ähnlich wie ich 893402371 ma "Für Elise" gespielt habe, wenn ich nicht selbst was tolles malen kann?!

    Weitermachen!
    Norman Wobker
    wobker.com
  7. #5 Einhard schrieb am 03.07.2009
    Also mir hat der klassische Klavierunterricht ziemlich viel gebracht. Ich verstehe ihn als das kleine, wenn nicht sogar das große 1x1. Der Bereich der Harmonielehre hilft mir jeden Tag beim arrangieren und auch beim Songwriting. Voicing, Harmonien und auch das Melodiespiel hat sich bei mir unter Einfluss der Klassik entwickelt. Mit 16 habe ich dann rebelliert und angefangen, Gitarre zu spielen. Die hat mir dann die nötige improvisatorische Freiheit gebracht, die ich anschließend auch ziemlich schnell auf das Klavier übertragen konnte. Es kommt auch immer darauf an, ob wirklich nur der "Fleißige Landmann" und co. gelehrt wird, oder ob der Klavierlehrer auch mal die harmonischen Strukturen aufzeigt. Mein Lehrer nahm da meist Bachfugen zur Hilfe. Das hat mir total geholfen zu verstehen, wie unabhängig eine Mittelstimme zum Beispiel sein kann etc.

    Gruß aus Berlin
  8. #4 elex_electric schrieb am 03.07.2009
    Es sind Schulferien!

    @Tom: Ich habe gute Erfahrungen mit dem Fostex D2424LV Recorder gemacht. Übertragung der Tracks ging bei mir allerdings nur in Realtime über ADAT. Müssten also alle 20 Tracks einmal durchlaufen.

    Allerdings: Start/Stop per Fußschalter und 24 Ein UND Ausgänge. Da kann also jeder sein eigenes Stereocuesignal bekommen.

    Ist natürlich eher was für nen größeren "Koffer".

    Cheers
    Eli
  9. #3 streamwave schrieb am 03.07.2009
    'nen Guten!

    1. zu Michael Jackson und dem Superstarzeitalter:

    Der Medienhype in den 80'ern stand auf viel stärkeren Füßen als heute.
    Es gab noch nicht das "freie" Medium Internet. Die Mediensteuerung war viel einseitiger und damit gezielter als heute. Das Aufkommen des Musikfernsehens (MTV), der Videoclipshows und des neuen Mediums CD bewirkte erst einmal einen gehörigen Schub in Vermarktung & Verkauf.
    Michael Jackson und sein Management nutzten ganz einfach die Möglichkeiten dieser Zeit. Er umgab sich dabei mit den besten Produzenten und Studiotechnikern, die es zum damaligen Zeitpunkt in den USA gab. Außerdem hatte er schon ein gewisses Standing in der Öffentlichkeit aufgrund seiner Jackson 5 Zeiten. Die antrainierte Bühnenperformance und die Klatschgeschichten (Beispiel: Bubbles, oder wie sein komischer Affe da hieß) taten ihr Übriges.
    Als Musiker hatte er (MEINE MEINUNG!) eher wenig Substanz.
    Die Quantität der Plattenverkäufe ist nicht gleichbedeutend mit der Qualität von Songs.
    Und das massenweise Tonträger direkt nach dem Ableben von sog. Superstars abgesetzt werden, ist nun wirklich kein neues Phänomen. Da wird auch Michael Jacksons Beispiel nicht das letzte bleiben.

    2. Instrumentalunterricht für Kinder:

    Der ist grundsätzlich noch immer so grottig wie früher. Unser Junge z.B. hatte nach wenigen Monaten schon gar keinen Bock mehr auf die sog. musikalische Früherziehung. Das war das reinste Ringelpietz mit Anfassen. Veraltetes Lehrbuch, die üblichen Verdächtigen an Musikinstrumenten (die Orff'schen, was sonst ?!) und ganz viel 'Rumgetanze. Das hat ihm die Lust auf Musik definitiv eher genommen als gefördert.
    Deswegen lasse ich ihn jetzt lieber mit meinem Keyboards spielerisch selbstentdecken, (wenn er die Lust dazu verspürt) als ihn mit weiterem Instrumentenunterricht zu quälen.

    3. Zu den Rabatten:

    Der Sommer spielt vermutlich eine geringere Rolle als die Furcht der Hersteller und Vertriebe vor den Auswirkungen der globalen Finanz- und Wirtschaftskrise. Das Geld sitzt den Leuten nicht mehr so locker im Portemonnaie wie früher. Und auf Studioequipment und –Software verzichten scheinbar einige eher als auf Gebrauchsgüter wie z.B. subventionierte Autos (Abwrackprämie).
  10. #2 Chris schrieb am 03.07.2009
    Hi T.O.M !!

    Perfekt ist dafür Ableton Live !
  11. #1 Bastian Schick schrieb am 03.07.2009
    Falls Tom und Ericn oder andere musotalker einen Klavierlehrer suchen, der Klavierunterricht ohne Noten anbietet, nach Akkorden und mit groovigen Patterns, dürft Ihr Euch gerne an mich wenden.

    www.bastianschick.de

    lg Bastian

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