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Special

Der Oberheim Xpander

Der Xpander erschien 1984. Er ist 6 stimmig, multitimbral und verfügt neben MIDI auch über CV/GATE Eingänge. Er ist auf jeder meiner über 60 Lunatec Maxis zu hören und hat mich auf viele Live Act Termine, sogar bis nach Osaka, begleitet. Über Kommentare zum Video würde ich mich sehr freuen.

 

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03.09.2006 - Vintage

Dein Kommentar

  1. #1 Daniel Rickenbach schrieb am 02.03.2009
    Wahrlich ein feiner Kerl, der Xpander, er hätte eigentlich einen längeren Bericht verdient.
    Am Anfang des Videos wurden leider ein paar Sachen durcheinandergebracht. Der Xpander hat keine DCOs sondern VCOs (und VCF / VCAs), erst die "kleineren Oberheimer" Matrix 6/1000 wurden mit DCOs ausgestattet. Die digitalen Steuersignale werden durch einen D/A-Wandler in analoge Spannungen umgesetzt. Der Grund für die langsamen Hüllkurven liegt woanders. Die verschiedenen Steuerspannungen müssen sich einen D/A-Wandler teilen, die (analogen) Werte werden jeweils in S&H-Einheiten zwischengespeichert. Alle 10ms erfährt die Steuerspannung ein Update. Ohne zusätzlichen Massnahmen hätten wir also treppige Steuerspannungen, deshalb werden die analogen Steuerspannungen nach der S&H durch ein RC-Glied geglättet. Damit wird aber auch die maximale Anstiegsrate, somit die Schnelligkeit der Hüllkurven begrenzt.
    Der Xpander ist sicher nicht der Synthesizer für die Knackigen Sachen, das wird auch überall bemerkt, jedoch wundert es mich, dass kaum jemand darauf hinweist, dass er eben im Gegenteil stark ist. Wunderbar smoothige, langsame Hüllkurven, die durch die Modulationsmöglichkleit jedes Hüllkurvenparamters (auch durch sich selbst), interessante Formungen ermöglichen.
    Gruss
    Dani

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