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Stammtisch

der kulturelle Flurschaden

Der Stammtisch rund ums Musik machen. Diese Woche mit Öffnet externen Link in neuem FensterNon Eric und seinen Gästen: Kai Schwirzke, Tom Ammermann (mo-vision.de), Andrew Levine (Öffnet externen Link in neuem Fenstermobile.blumlein.net), Maya Sternel (Rudel Records), Thomas Wendt und Andre Dupke (www.hamburg-audio.de),

Montag ab 6 Uhr online: Ausgefragt - Christoph Kemper - Access Music

Mittwoch ab 6 Uhr online: Workshop - DJing mit Ableton LIVE Folge 

04:00 Zoff um erste CD von DSDS-Kandidatin Kim

09:00 Steinberg stellt Support für Power PC ein! Wie traurig ist ein Systemwechsel?

28:00 Online-Digital-Mastering zum Discounter-Preis 

36:00 DDD ein Warnzeichen?

45:00 der kulturelle Flutschaden


weitere Links:AVID Creation Tour 
Download: Leitet Herunterladen der Datei einMusoTalk 375 - Stammtisch - der kulturelle Flurschaden.mp3

19.02.2010 - Talks und Interviews

Dein Kommentar

  1. #13 peter schrieb am 25.02.2010
    ich habe keine lust mehr jede 2 jahre meine software zu aktualisieren, wenn eine cubase version nach upgrades & kundenbetatest endlich stabil läuft kommt schon wieder die nächste .....und alles beginnt von vorne, laufen meine plugins noch usw.....ich benutzte zb. wieder hardware
    effektgeräte & outboard, darauf kann ich mich einfach verlassen und gebe mich nicht diesem überfluss an plugins hin ....und wenn system-wechsel dann bestimmt kein windows mehr , einfach nur unstabiler schrott .....
  2. #12 Henri Weintraub schrieb am 21.02.2010
    für Holger Schnabel und Non Eric (wegen EMU SP-1200); es gibt für den Laufwerkschacht folgende "Devices" zum Einbau:
    http://www.ipcas.de/produkte/usb-floppy-laufwerk-usb-disketten-emulator-fdd-zu-udd.html
    und
    http://www.floppy-emulator.de/
  3. #11 Andre J. (aus Basel) schrieb am 21.02.2010
    Thema OS-Wechsel. Der Vergleich mit Hardware-Reparatur-Kosten finde ich nur halbwegs berechtigt.

    Die Halbwerts-Zeiten sind da doch enorm unterschiedlich. Bei Hardware 10 Jahre und länger bei Software schätze ich mal auf 5 Jahre.

    Zudem ist bei Software gleich ne grosse Anzahl im schlimmsten Fall sogar alles betroffen. Bei Hardware geht ja nicht auf einmal das gesamte Equipment defekt.

    Somit stellt mich dieses Argument nur halbwegs zufrieden.

    Allerdings stimmt natürlich das Argument, dass man sich für diesen Weg entschieden hat und mit diesem Risiko leben muss.

    Die Lösung wäre tatsächlich die alten Rechner aufzubewahren wenns denn sein muss.

    Wenn mans mit Hardware vergleicht muss man doch berücksichtigen, dass neue Plug-Ins nur einen Bruchteil von Hardware kosten. Ausnahmen gibts natürlich. Somit bleibt es schluessendlich eine Vertrauensangelegenheit mit der Software-Firma des Vertrauens ob das eine Firma ist welche wohl eher einen Update durchführen wird oder wohl doch eher nicht. Auch dieses Argument sollte man beim Kauf mit einbeziehen.

    Schöne Grüsse
    André
  4. #10 Einhard schrieb am 19.02.2010
    Media Markt gab es noch nicht als ich jung war. Wir haben auch Röhrenradios benutzt. Die hatten einen guten Sound, waren aber Mono. Das magische Auge. Man konnte auch einen Cassettenrekorder anschließen.
    Bei Plattenspielern wurde später dann ziemlich viel Wert auf die Qualität gelegt. Lenko Nassabspielsysteme und AKG Nadeln.

  5. #9 D. Allemann schrieb am 19.02.2010
    Hallo NonEric

    Bzgl. Floppy-Missstand, hier gibts einen Floppy Drive Emulator ...

    http://hxc2001.free.fr/floppy_drive_emulator/index.html

    Sieht sehr vielversprechend aus. Vielleicht wär das ja was.
  6. #8 joerg h. schrieb am 19.02.2010
    Hallo,

    man kann die Mac OS 9 VST Plugins in Cubase 5 nutzen über die VST-Bridge. Was ich richtig gut finde, somit kann ich den Fetten Waldorf A1 noch benutzen.

    Da hat Steinberg mitgedacht was man über Apple nicht sagen kann und somit die älteren auch nicht benutzen kann.
  7. #7 Hans schrieb am 19.02.2010
    Ein toller Cast, auf den ich mich wirklich jeden Freitag freue!
    Ich finde es schön, dass Maya jetzt dabei ist, jedoch dieses ständige Gerausche/Geknacke geht einem doch sehr auf die Nerven! Bitte, bitte liebe Maya versuch das irgendwie zu beheben! :D
  8. #6 Melanagua schrieb am 19.02.2010
    Ich muss auch leider feststellen, dass ich einer der wenigen meiner Generation bin, die noch Unmengen an Geld für CDs und Platten ausgeben. Vielleicht liegt es auch daran, dass ich selbst Musik mache. Allerdings muss ich auch feststellen, dass die Musikliebhaber fern vom Mainstream, sei es die Funk, Alternative oder Metal-Schiene zumindest aus meiner Sicht viel mehr Platten und CDs original kaufen (kein Itunes!).
    Aus der Elektronik und Rap-Szene habe ich einfach zu wenig Beispiele.

    Genauso sehe ich auch diese Downloadsache kritisch, vor allem bei der Software. Die meisten User die ich kenne, die Pirate-Software benutzen hätten diese nie ernsthaft benutzt oder jemals in Erwägung gezogen selbst Musik mit dieser Software zu produzieren, wenn sie sie nicht "kostenlos" bekommen hätten. Somit stellen sie aus meiner Sicht erstmal keine potenzielle Käufer dar und sollten zumindest die Statistik nicht so schädigen, wie es gerne angegeben wird.
    Am Ende haben bis jetzt alle Amateure und Semi-Profs, die ich so kenne, nach und nach die Software legal (nach)erworben, nachdem sie gesehen haben, dass welchen Nutzen sie dadurch hatten.

    Ich muss leider Tom W. widersprechen in Hinsicht auf die heutige Motivation oder Kreativität und Böcke der Leute Musik zu machen.
    Ich kann nicht genau sagen, wie es früher war. Ich bin jetzt 26 und mache seit ich 8 Jahre alt bin mit verschiedenen Instrumenten (Saxophon, Bass, Gitarre, Percussion) und Bands Musik.

    In vielen Clubs muss man heute schon dafür bezahlen um auftreten zu dürfen. Selbst Kneipen verlangen teilweise anteilig die Gemagebühren. Das ist einfach total daneben! Aber solange es die Musiker gibt, die solche Verträge eingehen, wird die Abzocke weitergehen.

    Mein Eindruck ist bis jetzt fast immer folgender gewesen:
    Sobald eine innovative Band mit einem eigenen Sound einen Majordeal bekam, entwickelten sie sich in den meisten Fällen immer mehr zu selbstgewählten Opfern der Musikindustrie. Produzenten, Plattenfirmen und unfähige Co-Writer schafften es regelmässig aus diesem eigenen Stil eine langweilige, bekannte Matsche zu produzieren. Ausnahmen bestätigen die Regel.
    Letztlich geht es um gutes Marketing und dem Hauptziel Geld.
    Darüber kann man sehr lange diskutieren. Ich möchte allerdings nicht, dass nur weil die Musikindustrie "junge Künstler" durch DSDS und Konsorten ausbrennen lässt mit Knebelverträgen und sie dadurch ordentlich finanziell absahnen (da die Musiker meist unerfahren blablabla) und es am Ende heisst, es gäbe ja keine Alternativen.

    Ich glaube auch nicht, dass Tom W. dass so gemeint haben kann, wie es am Ende bei mir ankam, denn er macht ja selbst eigenständige Musik und weiß, wie ätzend es ist sich den Kram zu erkämpfen.

    Letztlich muss ich immer wieder bei dieser Diskussion an Dirk Bach denken:
    Als Moderator bei der Echo-Verleihung 2004 nach Bekanntgabe der Nominierten, welche fast ausschließlich aus den BEreichen DSDS, Popstars, Starsearch und Deutsche Stimme kamen:
    "Und ihr wunder euch, dass es euch schlecht geht?"

    Und Sch*** ja.... er hatte einfach recht!
  9. #5 Michael K. schrieb am 19.02.2010
    Ihr glaubt doch nicht wirklich, das DSDS jemals mit Musik sein Geld verdienen will. Es geht ausschließlich und nur um Werbeeinnahmen.


    Ich hab aber auch noch was... ;-)
    Sprecht doch mal über Musik und Künstler die vorbei an den Massenmedien Verbreitung findet. Podcast, Webradio, Youtube, Facebook

    z.B. Ich habe diverse Künstler in Musik Podcasts entdeckt und bei iTunes gekauft. (z.B. Spacemusic.nl, Michael E, u.v.a.)
  10. #4 Michael K. schrieb am 19.02.2010
    Hatte Maya nicht in der letzten Sendung erwähnt ein neues Headset zu benutzen?
    Ich hatte mal einen Wackelkontakt am Mikro meiner Webcam und ähnliche Störgeräusche in Skype.

  11. #3 thanassis schrieb am 19.02.2010
    Wahrscheinlich haben sich früher die Grosseltern auch (über uns) beschwert und von den klassischen Orchestern erzählt die sie immer live im Opernhaus sahen. Wie toll das "damals" alles klang, der warme Klang der Holzinstrumente und der reale Hall waren "so schön". Maya argumentiert ähnlich antiquiert. Dabei sollte Sie es eigentlich besser wissen.

    Ja, mag sein dass die Kids heute Musik "anders" hören aber Zeiten ändern sich nunmal. Im übrigen klingt mein iPod 100x mal besser als das was ich in meiner Jugend an Stereoanlagen alles hatte.
  12. #2 Sven schrieb am 19.02.2010
    Hallo miteinander,

    Die Frage um den Sound: Ja, ich finde das Geplärre aus den Handys auch schrecklich und als Kids waren unsere Abspielmöglichkeiten begrenzt, aber intressiert haben wir uns schon dafür, was High End mässig los war. Und über jahre haben wir uns dann unsere Anlagen versucht zusammenzustellen und versucht nicht nur Schrott am Start zu haben. Das wäre jetzt mal intressant zu erfahren, ob die Kids sich nicht für guten Sound interessieren. Jetzt aber mal was ganz anderes: Nämlich die Leute, die den Sound produzieren, also auf Tonträger bannen. Die haben doch das High End Zeug dastehen, aber was da rauskommt ist echt nicht mehr feierlich. Kleiner Exkurs: Mit den Jahren wurden die Hifi Komponenten ausgetauscht und durch bessere ersetzt, die Musiksammlung wächst aber kontinuirlich weiter. Schalplatten, CD etc. Ich war als Kind grosser Queen Fan und habe mir gedacht: Diese Musik klingt so breit und bombastisch, die muss doch über eine super Anlage einfach nur königlich klingen. Ist aber leider nicht der Fall. Je besser die Anlage wurde, desto schlechter klingt Queen. Und so ist es leider mit einem Grossteil meiner Sammlung und was Sound angeht kann ich auch Pink Floyd keine guten Noten geben, was mich echt wundert, weil bei Dark Side of the Moon heisst es ja immer: Was für ein Sound. Hier stehen jedenfalls 30 bis 40 Jahre Musikgeschichte rum und der Grossteil klingt einfach nur schrottig. Das heisst, es wurde bei der Aufnahme gepfuscht. Ausnahmen sind leider äusserst spärlich gesäht. Auch ohne dem neuen Remastering klingen die Beatles unglaublich gut und je besser die Anlage wird, desto mehr kann man entdecken. Steely Dan klingt einfach nur unglaublich, da wurde einfach alles richtig gemacht. Wenn ich so mixen könnte, mein Gott...auch die meisten Jazzsachen, die ich hier so rumstehen habe und die (neue und alte) deutsche elektronik klingt meisstens nur gut. Villalobos, The au harrem d' àrchimede, da sind frequenzen drauf, die hört man auf einer schlechten Anllage gar nicht. Im Klassikbereich gibt es viel gutes, aber auch vielmehr Müll. Also, wenn die Macher sowieso nur grösstenteils tontechnischen Müll produzieren, wie soll der Konsument dann wissen was gut ist? Oder sehen das die Tontechniker so, dass sowieso niemand die Qualität einer Produktion zu schätzen weiss, weil ein Grossteil der Konsument sowieso keine geeignete Abhöre zuhause rumstehen hat?
  13. #1 Stef schrieb am 19.02.2010
    Das geht sich ja diesmal sehr ruhig an!

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