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Stammtisch

Das Preisleistungsverhaeltnis

Der Stammtisch rund ums Musik machen. Diese Woche mit Non Eric und seinen Gästen: Tom Ammermann (Öffnet externen Link in neuem Fenstermovision.de), Dirk Cervenka, Andre Dupke (Öffnet externen Link in neuem Fensterhamburg-audio), Andrew Levine (Öffnet externen Link in neuem Fenstermobile-blumlein.net) und Kai Schwirzke.

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29.04.2011 - Talks und Interviews

Dein Kommentar

  1. #13 Thomas D. schrieb am 01.05.2011
    Ich fand den Lübien-Witz völlig in Ordnung, völlig klar, das war mit einem Augenzwinkern auf die Tonqualität versehen.
    Non Eric meinte sicherlich dieses kleine, kaum bekannte Nachbarland mit "ü", welches neben Libyen liegt...
    Ansonsten gibt es nun wirklich Schlimmeres, worüber man sich aufregen sollte: Die gehypten Grünen oder die Linken in diesem Lande. ;-)
    Der Podcast war hingegen wirklich klasse, sehr interessante Diskussion! mehr davon.
  2. #12 Randy schrieb am 30.04.2011
    Aber im Ernst Ich finde es spitze, dass ihr auch kritische Aussagen wie die meine unverändert veröffentlicht.

    Daher verzeihe ich euch auch :-)

    G, R

  3. #11 Jim schrieb am 30.04.2011
    Ja intelligent und kompetent bis auf den geschmacklosen Lybien-Kram. Den hatte ich verdrängt, weil er ganz am Anfang der Diskussion war. War nicht witzig Non-Eric, kommt ignorant und arrogant rüber. Hättest zig andere Möglichkeiten gehabt Jokes über Deine schlechte Tonqualität zu machen. Aber war bestimmt nicht so gemeint von Dir, nur sehr unüberlegt. Es sei Dir verziehen.
  4. #10 André J. schrieb am 30.04.2011
    Möchte noch auf den Rechenfehler von Non Eric hinweisen.

    Klar ist 10 x 1000 Euro = 10'000 Euro
    Aber 1000 x 100 Euro = 100'000 Euro

    Um 10'000 Euro zu erreichen reichen 100 Personen zum Preis von 100 Euro, denn 100 x 100 = 10'000

    Ich komme zum Schluss, dass ausser der Refinanzierung der Entwicklung (die berechtigt ist) ein hoher Preis unter anderem dazu dient sich die Kundschaft zu selektieren um den Support nicht mit, aus Sicht des Herstellers, unnötigen Anfängerfragen zu belasten oder die Software nicht unfachmännisch angewandt und somit falsch beurteilt wird.

    Nebst natürlich das psychologische Gefühl des Konsumenten das nun mal gegeben ist :
    "Was nichts Wert ist taugt auch nichts" bzw. "Was teurer ist, ist doch bestimmt auch besser".

    Letzteres kann man sich zum Glück dank Demoversionen eines anderen beleeren auch wenn die Marketingfirmen uns immer wieder was anderes vormachen will.

    Bei ersterem (Kundschaftselektion) muss man sich dann nicht wundern wenn die ausselektierten sich andere, wenn auch illegale, Wege sucht, die jedoch nicht in Ordnung sind.

    Schöne Grüsse
    André J.
  5. #9 Martin schrieb am 30.04.2011
    Hier ist meine Meinung u. ungeschminkte Wahrheit:
    Da Non Eric seinen Softube Test angesprochen hat :
    Sorry, aber auch Plug-Ins muß man bedienen können. Einfach nur beliebig rumschrauben langt halt nicht!
    Weiters möchte ich mich Randy anschließen : Die Libyen-Nummer ist wirklich unterste Liga !

  6. #8 Randy schrieb am 29.04.2011
    Ne, Leute, derartige Witze über aktuelle Kriege sind fern jedes Anstands! Ich bin ehrlich enttauscht.
    Außerdem heißt es Libyen und nicht Lybien.

    Den Podcast habe ich aus Protest nicht angehört.

    Randy
  7. #7 Jim schrieb am 29.04.2011
    Intelligente und kompetente Diskussion! TOP!
  8. #6 Elias schrieb am 29.04.2011
    Manche Preise sind in meinen Augen nicht gerechtfertigt, Waves ist da ein Beispiel. Zaubern tun die Dinger auch nicht, hab' den Kram verscherbelt und arbeite seit einiger Zeit fast ausschliesslich mit den Onboard Sachen aus ProTools. Räume allerdings mit Altiverb.

    Wo ich das Preis/Leistungs-Verhältnis als gerechtfertigt empfinde, ist das zeugs von brainworx.

    Ansonsten : Micros, Micros, Micros ;o)
  9. #5 hopelesssinner schrieb am 29.04.2011
    ey noch was zu den 30tausend die ich da genannt habe:
    das sind genau die,die der master of arts bei der sae kostet,aber reine studiengebühren und leben mußt du auch noch von was ...
    genau deswegen wird das auch nix mit meinem audio engineer,weil ich für das geld rein homestudiotechnisch in eine ganz andere kategorie aufsteigen könnte
    sprecht doch mal darüber,das es mit ausbildung schlecht steht,wenns einem keiner finanziert
    klar,man kann auch hofa-audio-engineer werden,aber ich weiß nicht ob mir der wisch was bringt,den die ausstellen und der lernstoff bringt mir absolut nix neues,hab ich angecheckt....
    sae wahrscheins auch nicht,aber ist halt ein master/bachelor...
    kennt ihr was vergleichbares ???
    stammtischthema "fernkurs oder seminarluxus?"
    bitte
  10. #4 Andre schrieb am 29.04.2011
    Hallo Musotalker,
    tolles Thema.
    Ist schon Wahnsinn, was sich in den vergangenen 25 Jahren im Bereich "Preis-Leistung" so getan hat.
    Ich habe 1988 für einen Atari-Mega-St.2 incl. Bildschirm DM2200,- bezahlt.
    Dazu kam dann noch der Unitor-c von C-LAB.
    Das Ding hatte 2midi-out und 2midi-in und einen smpte- Generator um den Atari zu einer Bandmaschine zu synchronisieren.
    Dazu kam dann noch die Software, Creator genannt.
    Kostenpunkt für Unitor und Creator: DM 900,-
    Und jetzt?
    Ja, jetzt konnte ich Midibefehle aufnehmen, bearbeiten und abspielen.
    Womit?
    Ach habe ich vergessen, mit nem Roland D50, gebraucht in Mainz gekauft: DM2200,-
    DER HATTE NOCH NICHT MAL MULTIMODE!!
    Drums währen auch nicht schlecht oder?
    Also mußte eine Yamaha rx5 her. Ebenfalls gebraucht gekauft, per Nachnahme, aus ner Kleinanzeige von der Zeitschrift Keyboards, Internet gab es damals noch nicht.: DM900,-
    Fehlt noch was?
    Ah, Mischpult! Direkt in England bestellt, Studiomaster-serie5-16-8-2
    Kostet: DM 4500,-
    Ich will aber noch Gesang und Gitarre aufnehmen!
    Also Fostex A80 1/4Zoll-8Kanal-Bandmaschine auf Pump angeschafft. Kosten: ebenfalls DM4500,-
    Jetzt habe ich noch keine Hallgerät keinen Kompressor, keinen Denioser, kein Micro, keine Abhöre und nix zum Mastern.
    Bezahlbarste Möglichkeit zum Mastern war ein Konsumer-DAT-Recorder von Sony Kosten: DM 1000,-
    Hat bis jetzt mal jemand mitgerechnet?
    ca. DM 16000,-
    Was bekomme ich heute eigentlich, wenn ich mit Euro8000,- in der Tasche einen Musikladen betrete?
    Ich mag mir das gar nicht vorstellen!
    Wenn ich aber heute so mancher Musik lausche, mag ich mir etwas ganz anderes viiiiel lieber vorstellen:
    Dass "Musik produzieren" wieder genau so teuer und aufwendig wäre wie damals.
    Wir müßten auf die ganzen Ableton-Loop-Musiker-Fuzzys a la Kaltbrenner verzichten.
    Wäre das nicht herrrrrrrlich!!!
    MfG aus Koblenz
    Andre





  11. #3 Eric Voigt schrieb am 29.04.2011
    Hi, non eric
    Warum bist du in Lybien?
    lg - eric
  12. #2 Kahlbert schrieb am 29.04.2011
    Ihr habt in der Tat alle Aspekte des Themas zumindest kurz angerissen, die mir dazu auch eingefallen wären.

    Fazit: Lob für eine gute Diskussionsrunde!

    :-)
  13. #1 hopelesssinner schrieb am 29.04.2011
    am schlimmsten ist doch die ganze updaterei !
    ich bin immer gegen cracks gewesen und habe viele leuts überzeugen wollen,daß das preisleistungsverhältniss zb. von reason/record-duo absolut einmalig ist...
    aber genau die propellerheads haben mich so abgezockt
    erst habe ich reason 4 gekauft,dann kam das record update,dann das reason 5 update
    ich habe volle 700euro bezahlt,und neukunden bekommen das für 399euro
    da fühl ich mich richtig verarscht und das,obwohl ich eigentlich gerne die propellerheads fördern will...
    aber generell brauch sich zb waves nicht zu wundern,wenn alle ihre plugins cracken,wenn die für viele kleinkünstler preislich einfach unerreichbar bleiben
    andererseits: wenn ich mal gutes geld für eine produktion bekäme,würde ich trotz allem bei waves und universal audio einkaufen
    denn wenn ich ehrlich bin ist das preis-leistungsverhältniss in unserem bereich doch grandios !
    das hätte jimi hendrix nicht geglaubt,was wir uns heutzutage für sagen wir mal 30tausend euros für ein absolut abgefahrenes studio bauen können,oder ?

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