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Stammtisch

Das MUSoCAMP

In der Runde in dieser Woche Opens internal link in current windowNon Eric und seine Gäste: T.O.M, Andrew Levine von Opens external link in new windowBlumlein Records, Kai Schwirzke, Andy Jay Powell und Andre von Opens external link in new windowhamburg-audio.de.

Audiofile: Leitet Herunterladen der Datei ein44.1vs96.mp3

Ab diese Woche startet das MUSoCAMP. Welchem Stammtischler möchtest Du auf den Zahn fühlen, wer soll sich beweisen und eine Fachfrage zum Thema "audio-production beantworten? Jetzt kannst Du einen Stammtischler für die Muso-Prüfung nominieren. In der folgenden Woche könnt Ihr dann die Beantwortung bewerten. Am Ende der Staffel vor den Sommerferien wird der Stammtischler mit den meisten Punkten (MIDI-Buchsen) der erste " Muso-König ".

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  Audiofiles :  Leitet Herunterladen der Datei einStammtisch als mp3

17.04.2009 - Talks und Interviews

Dein Kommentar

  1. #16 peter j. schrieb am 08.05.2009
    Welcher Song ist das "Audiofile"
  2. #15 Markus schrieb am 21.04.2009
    Was ich ja auch genial finde - ist dass du (Non-Eric) die Differenz-Audio-Datei als MP3 hochgestellt hast :)

    Wenn schon HiFi - dann richtig gell.
  3. #14 Michael R. schrieb am 20.04.2009
    Schöne Aktionen habt ihr euch da ausgedacht!
    Hier ist ne Idee für eine weitere:

    Wir sollten einen Song aufnehmen, dessen einzelne Spuren von uns MusoTalk-Zuschauern beigesteuert werden. Ähnlich wie bei eurem Special "GuitarRig vs. Amp", könntet ihr ein einfaches Playback vorbereiten, das von uns Zuschauern mit je einer Spur gefüllt werden kann. Dabei muss man sich natürlich für ein Instrument (oder Gesang) entscheiden.
    Am Ende wird dann daraus ein MusoSong gemixt.

    Nur so ein Gedanke...

    Gruß
    Micha
  4. #13 karl travels schrieb am 19.04.2009
    jetzt aber n gutes riff durch das alesis guitar -2 -usb kabel jagen und mal sagen ob s was taugt non eric...bitte..
  5. #12 Athanasios schrieb am 18.04.2009
    Schön wäre es wenn Ihr auch die dazugehörigen Links zeigen könntet. E-Session usw...
  6. #11 hilpers schrieb am 18.04.2009
    wahrscheinlich "cafe "DELAMAR"" !
    Oder?
  7. #10 Marco C. schrieb am 17.04.2009
    Reicht es auch aus, wenn man ein Track mit 96khz rendert oder sollte man während der Produktion
    beim MIxdown (vor dem Limiter) auf 96khz hochstufen ? Kommen bei der abschließenden
    Rückkonvertierung auf 44,1khz die Aliasing-Effekte wieder zurück ? Welche Dithering-einstellungen
    sollte man bei einer Samplingratekonvertierung beachten ?
    Bis heute habe ich ausschließloch mit 44,1khz produziert und am Ende von 32bit auf 16bit + Dithering konvertiert.
    Danke im Voraus für die Antworten.
    1. #0 Andre schrieb am 23.04.2009
      Hi Marco,
      es kommt insbesondere bei obertonerzeugenden Prozessen wie Verzerrung und Limiting zu Aliasing.
      Bei 96 kHz wird dieses in den nicht hörbaren Bereich verschoben.

      Beste Grüsse,
      Andre
  8. #9 Enrico schrieb am 17.04.2009
    Zum Thema 44.1 96kHz :
    Der Testaufbau ist nicht korrekt wenn ein 44.1 kHz Signal in ein 96kHz Signal umgewandelt wird um dann anschliessend Durch Differenzbildung verglichen zu werden.
    Dieses resamplen (von 44.1 auf 96) geschieht mit Interpolierung - was bedeutet , dass hier das fehlede Signal (also die Differenz die nachher im Phasentest hoerbar ist) vom Rechner selbst erzeugt wird - durch eine angenommene Annaehrung an einen Signalwert welcher im 44.1er Originalsignal nicht existiert.
    Hier sollte besser von 96kHz ausgegangen werden.
    Und natuerlich ist es ein echtes 'aha!!'-Erlebnis wenn man sich das Differenzsignal (also das Signal mit den fehlenden Daten) anhoert - das ist schliesslich ganz normal , da es sich ja hier um einen Aufloesunhsfilter handelt (wie z.B.bei jeder mp3-Datenreduktion).
    Der Test ist ein wenig so, wie ein analoges Signal (z.B. Schallplatte) mit einem digitalen Signal zu vergleichen - natuerlich hat das analoge Signal Obertoene die weit ueber den Bereich von 20kHz -hinausgehen - eben genau so wie das 96kHz Signal .
    Das Spiel kann man so lange treiben bis man wieder bei Analog ankommt.
    Dieser Aufloesungskrieg geht mir ein wenig zu sehr in Richtung HiFi-Freaks.
    Mal abgesehn davon ist also alles an Musik was so den 90gern an Musik Produziert wurde (auch in grossen Studios) Mist ? Uuups !! ... da hier die Technologie mit 16 bit und 44.1kHz noch nicht ausgereift war - wie wir damals dachten und heute besser wissen .....
    Wir werden auch in 10 Jahren wissen , dass eine Aufloesung von 96kHz vollkommen unprofessionell ist um Musik zu produzieren und diese gerade mal fuer den 4 jaehrigen Nachwuchs im Kinderzimmer ausreicht.
    Was die reine Aufnahmeseite betrifft, ist es natuerlich immer besser mit einer hoeheren Samplerate aufzunehemen - je hoeher die Samplerate, je weniger Alaisingfrequenzen werden gebildet.

    Naja - hab mir sowieso schon wieder ein Soundcraft 2400 - Pult von 1983 und eine Otrai 24-Spur auf eBay angesehen .... Es lebe der Fortschritt !! ;-)
    Chers, Hendrik
  9. #8 HaPe schrieb am 17.04.2009
    Hi!

    Wer ist denn der Mitbewerber, den Ihr dauernd erwähnt?

    Gruß HaPe
  10. #7 Benni schrieb am 17.04.2009
    doh, den letzten Kommentar scheint die Webseite verschluckt zu haben. Nochmal in Kürze: jep, Mischung von diesen Session Musiker Portalen würde mich sehr stark interessieren. Allerdings würde mich auch z.b. interessieren wie das z.B. funktioniert, wenn man ne Horn Section in Auftrag gibt.
    Ansonsten würde es mich freuen, wenn Ihr noch den Link zu dem erwähnten Session-Musiker Portal nachreichen könntent.
  11. #6 Benni schrieb am 17.04.2009
    Hallo,

    hier der gewünschte Kommentar zu der Sache mit den Online Session Musikern: Yay! Die Idee das mal für alle Podcast Zuhörer mal auszuprobieren ist wirklich toll! Wobei mich neben der Mischung mindestens schon genau so interessieren würde gerade wie das z.B. mit Musikern funktioniert, die man nicht üblicherweise überall direkt in der Gegend findet, z.B. ne Horn Section, wenn ichs mal funky möchte oder so.

    Könnte Ihr nochmal von diesem Portal, wo nur "Profis" drin sein sollen nochmal einen Link nachreichen? Danke!
  12. #5 oli schrieb am 17.04.2009
    wüßte auch nicht, wie und warum 2 faltungshalle
    sich auslöschen sollten. einer ne theorie ?
    zu dem 44,1 vs 96 khz file: wie wurden denn das 44,1 und das 96 khz file in die daw importiert ? denn man muß doch wohl z.b. bei sx die samplerate für ein projekt einstellen. wenn ich 96 khz sr angewählt habe und dann das 44,1 khz file importiere, dann wird das 44,1 file doch hochgerechnet. vielleicht entsteht bei der hochrechnung die artefakte.
  13. #4 Marco C. schrieb am 17.04.2009
    Reicht es auch aus, wenn man ein Track mit 96khz rendert oder sollte man während der Produktion beim MIxdown (vor dem Limiter) auf 96khz hochstufen ? Kommen bei der abschließenden Rückkonvertierung auf 44,1khz die Aliasing-Effekte wieder zurück ? Welche Dithering-einstellungen sollte man bei einer Samplingratekonvertierung beachten ?
    Bis heute habe ich ausschließloch mit 44,1khz produziert und am Ende von 32bit auf 16bit + Dithering konvertiert.
    Danke im Voraus für die Antworten.

  14. #3 mackie schrieb am 17.04.2009
    also ich bin auf jeden fal dafür mal n song von einen namenhaften produzenten mischen zu lassen.wäre schön wenn ihr das mal macht.die idee von musocamp find ich vielleicht ganz witzig,aber was mich mehr interessieren würde,wäre das was georg kochbeck mal angesprochen hat.und zwar das man mal von den vst stammtischlern die arbeitsweise zeigt so wie t.o.m. das mal bei georg kochbeck gmeacht hat.er selber hats ja uch vorgeschlagen,nur leider wurde es noch nciht umgesetzt.vielleicht binich ja nicht der einzigste dem das interessiert.
    schönes weekend euch noch.
  15. #2 Norbert schrieb am 17.04.2009
    Erschreckend war für mich diesmal die neue Erkenntnis von Andre bzgl. der Faltungsreverbs.
    Also daß sich mehrere Faltungsräume untereinander auslöschen... Ist das jetzt das Aus für den Faltungshall wenn man ihn derartig anwendet?
    Wäre sehr dankbar wenn Andre noch genaueres hierzu schreiben könnte.


    danke für den interessanten Stammtisch
    1. #0 Andre schrieb am 17.04.2009
      Hallo Norbert,
      der Verdeckungseffekt bei Verwednung meherer "Faltungshallen" im Mix ist eine rein subjektive Erfahrung und kann es nicht belegen.. Ich verwende höchstens einen im Mix, der Rest wird mit algorithmischen Reverbs gemacht..
    2. #0 Andre schrieb am 18.04.2009
      Hi,
      der Verdeckungseffekt von mehreren Faltungshalls ist eine rein subjektive Erfahrung. Ich nutze daher maximal einen Faltungshall im Mix.
  16. #1 Sven schrieb am 17.04.2009
    Zu Online Colabs mit fremden Person habe ich etwas zu sagen, weil ich es selber betreibe. Wenn man tragfähige Ergebnisse erzielen will, ist es wichtig, dass man Zeit investiert. Das liegt an der Kommunikation. Wenn man mit jemanden im Studio sitzt, passiert es direkt, über Internet per Email oder Chat. Begeisterung ist sehr wichtig um die Projekte am laufen zu halten. Nach unserer Ansicht,sind die Tools,die das Echtzeitverfahren ermöglichen noch nicht ausgereift, dass funktioniert nur in Profisstudios mit irgendwelchen krassen Direktschaltungen. Wir haben uns die Audiofiles hin und her geschickt, damit umgeht man auch das Problem der unterschiedlichen DAWs, beziehungsweise es entstehen intressante Ergebnisse durch die unterschiedlichen Bearbeitungen und Tools, die alle ja ein bischen anders klingen.
    Wir waren radikal und haben gesagt, alles was mir beim anderen nicht gefällt,darf ich rausschmeisen. Absprachen sind also wichtig,damit es funktioniert. Es ist also ein Work in Progress. Riesige Egos,die auf bestimmte Spuren bestehen sind sicherlich nicht förderlich für solch ein Prozess, aber da man sich nicht kennt, ist der andere immer die Kontrollinstanz in Fragen von Geschmack und Qualität. Wir haben die Datenmenge per FTP bewältigt. Dieses Protokol funktioniert und macht keine Probleme. Ich habe meine Partnerin bis heute nicht gesehen, aber sie bringt die gleiche Begeisterung mit. Die Ergebnisse kann man hier hören. Sie nutzt Reason und Live ich Logic. Ich Apple, sie Pc.
    www.myspace.com/jellyfishesband

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