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Stammtisch

Das Hirn als Trennscheibe

In der Runde in dieser Woche Opens internal link in current windowNon Eric und seine Gäste: T.O.M, Andrew Levine von Opens external link in new windowBlumlein Records, Kai Schwirzke, und Andre von Opens external link in new windowhamburg-audio.de.

 

Inhalt:
01:30
YouTube löscht Musik in Videos
11:00
Thema - Technikfortschritt (Öffnet externen Link in neuem Fenstervideo)
34:30
Wacom - Dj Mixer Öffnet externen Link in neuem Fenster"nextbeat"
38:30
Öffnet externen Link in neuem FensterBand - Album - Cover - Name -  Tipp
50:15
Andrews HD-Ecke

 

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27.03.2009 - Talks und Interviews

Dein Kommentar

  1. #17 mackie schrieb am 02.04.2009
    weis nicht ob der stammtisch das hier mitbekommen hat.der musk maker hat auch so eine art was sich in cubase vari audio nennt.ich find das interessant,da es garnicht so publik gemacht wurde.
    zu sehen hier ab 6:40 min

    http://www.youtube.com/watch?v=q2Bn1NqK3so&feature=related

    vielleicht könnt ihr das ja mal besprechen.würde mich mal ineressieren,wie eure meinung dazu ist.
  2. #16 karl travels schrieb am 31.03.2009
    war hier nicht die rede von der gema-ha-
    http://www.welt.de/webwelt/article3479343/YouTube-sperrt-alle-Musikvideos-in-Deutschland.html
  3. #15 Tut nichts zur Sache schrieb am 30.03.2009
    Liebe Musotalker,

    seit etwa einem Jahr (Musikmesse 2008) höre ich Euch regelmäßig und frage mich eigentlich immer:

    Wieviele Zuhörer habt Ihr denn so?

    Und zum Ewigen Thema der Analogen Simulation:
    Warum immer nur versuchen, den alten Krempel von gestern nachzuäffen?
    Mit den Methoden der digitalen Signalverarbeitung sollte man doch ganz andere Sachen als Röhrensimulation zu machen und einen wirklich *neuen* Sound zu schaffen.
    Man nehme nur mal die Additiven-Synthese-Synth's, die leider häufig ein Mauerblümchendasein fristen, mit denen man aber Sounds produzieren kann, bei denen es einem kalt und warm den Rücken rauf und runter läuft.
  4. #14 tIno Schulz schrieb am 30.03.2009
    Zitat vom Vorredner: "Ein weiterer Vorteil gegenüber Software Emulationen: Ich kann bei geringster Latenz auch noch die ("Hausnummer") 25'te Spur einspielen. Weil der Rechner nicht belastet wird."

    Nur zur kleinen Info: Man kann das jeweilige Plugin auch am Input eines Sequenzers packen, somit wird der Effekt gleich aufgezeichnet..
    Und dann kann man auch mit Emulation die 25.te Spur einspielen.
  5. #13 Guitarix schrieb am 29.03.2009
    Hallo Non Eric. Interessanter Podcast mal wieder!

    Interessant auch, wie sehr doch die Meinungen beim Thema Gitarren Amps & Simulation auseinander gehen.
    Bei einigen Kommentaren musste ich aber Schmunzeln. So zB bei der Aussage "wenn du weißt wie es klingen soll, kriegst du das auch mit einer Simulation hin", oder "das was da aus dem Amp rauskommt, kannst du erstmal nicht benutzen".

    Ich habe ja die letzten Jahre bestimmt einige Tausend Euro für Hard & Software Ampsimulationen ausgegeben. Und eines haben alle Simulationen gemeinsam, sie machen keinen Spaß!
    Egal wie nah du an den gewünschten Sound rankommst, nach ein paar Minuten ist man davon wieder gelangweilt oder die Ohren sind ermüdet oder du schraubst wieder rum, weil dir doch noch etwas fehlt (was du aber nie hinbekommst).
    Und noch etwas haben alle Simulationen gemeinsam: Sie versauen deine Spieltechnik!
    Das merkt man spätestens dann, wenn man mal wieder einen richtigen Amp spielt. Denn dann sind die ganzen Feinheiten plötzlich wieder hörbar.

    Dann habe ich mir einen 5 Watt Vollröhren Recording Combo gekauft (350€!), von einem englischen Hersteller, der von ehemaligen Mitarbeitern eines der berühmtesten englischen Amphersteller gegründet wurde. (Name lasse ich hier mal aus, nachher heisst es noch, ich würde hier Werbung machen wollen. *g* Aber ich denke, man weiß auch so welcher Hersteller gemeint ist.)

    Puncto Recording und Spielgefühl schlägt er meiner Meinung nach jede Simulation, und was den zweiten von mir weiter Oben zitierten Satz angeht: Ja man kann das was da raus kommt nutzen. *g* Und zwar ohne groß zu EQ oder zu komprimieren. Der Sound fügt sich in den Mix wunderbar ein und ist immer präsent und der Klangcharakter der verwendeten Gitarre wird wunderbar wiedergegeben. Leider aber auch jeder noch so kleine Spielfehler.

    Ein weiterer Vorteil gegenüber Software Emulationen: Ich kann bei geringster Latenz auch noch die ("Hausnummer") 25'te Spur einspielen. Weil der Rechner nicht belastet wird.

    Natürlich ist das alles Geschmacksache. Für mich steht jedenfalls fest, das selbst ein relativ billiger Combo mit einem 120 € Kondenser abgenommen um Welten besser klingt, als jede mir bekannte Simulation.

    Und vom BUMS erst gar nicht zu sprechen. :)


    1. #0 christian schrieb am 01.04.2009
      @guitarix
      du hast so recht! wer gitarre von der pieke auf gelernt hat, der braucht einfach dieses unmittelbare physische spielerlebnis. meiner meinung nach kann das, nativ zumindest, kein plugin. da nüzt auch das beste audio interface und der schnellste rechner nix. es geht ja auch nicht darum, was andere hören. man selber muss ja damit zufrieden sein. ich zumindest nehme wieder alles über amps auf, nachdem ich unmegen an geld und zeit verplempert habe, das ganze via plugins hinzubekommen....das spart zeit und nerven und vor allem, es macht wieder spass :)
  6. #12 AndyJayPowell schrieb am 29.03.2009
    Hi mackie,

    was Du beschreibst ist eine der simplen Kopierfunktionen, die es Cubase gibt.
    Da wird aber nix geloopt, sondern nur kopiert

    Guck mal hier, was der Typ bei 1 Minute Laufzeit des Videos macht:
    http://www.youtube.com/watch?v=iT8XlA8LUZo

    Das geht in Cubase nicht!!!


    Man muß aber wahrscheinlich 1x damit gearbeitet haben, um zu wissen, wie vorteilhaft die Loop Funktion wirklich ist.
    Rein durch eine Beschreibung mit Worten allein, oder auch durch ein Video, scheint sich einem, der die Loop Fkt. nicht aus eigener Erfahrung kennt, der Vorteil nicht zu erschließen, wie ich schon sehr oft in Diskussionen feststellen durfte.

    Ich kenne aber keinen (ehemaligen) Logic User, der diese Funktion nicht gerne in Cubase sähe. Und ich kenne nicht wenige Logic User.
    ,-)

    1. #0 mackie schrieb am 29.03.2009
      ka warscheinlich hast du recht das man damit erst arbeiten muß mit der loopfunktion.für mich kopiert es ja auch nur die parts hintereinader.na wie auch immer.
  7. #11 Chris schrieb am 28.03.2009

    Hallo NON-ERIC !!!!!

    Vielen Dank für den PACEMAKER Hinweis im Musotalk Stammtisch. Hab mich heute Nacht einmal hingesetzt und ganz ohne Pacemaker Device, nur mit dem kostenlosen Editor einen coolen Mix gemacht, den ich mit euch liebe Stammtischler teilen möchte:

    http://mix.pacemaker.net/phunkbeat/mixes/april_09_mix/

    Für mich ist dies sehr innovativ und es macht unheimlich viel Spaß und ist kostenlos, außerdem kann man hier seine DJ-Künste trainieren !!!

    Feedback von Euch allen erwünscht !!!!

    Man sieht sich am Donnerstag auf der Messe !

    Holger Steinbrink alter Retro-DJ, gib mir mal n Feedback......

    Chris
  8. #10 mackie schrieb am 28.03.2009
    ich schreibs mal hier rein obwohl es in einem anderen stammtisch besprochen wurde.weis aber nicht ob ihr das da noch nachlesen tut.also es geht um die loopfuktion in logic.sowas änliches gibt es in cubase schon lang.hab ich selber aber auch erst die tage rausbekommen.wenn man links unten an einem event mit der maus hingeht und dann alt (shift) drückt kann man das event aufziehen(kopieren)ich habe sowas vermisst.dachte immer sowas gibt es nicht,aber es geht doch.bin darüber so begeistert das ich es mal mitteilen wollte,aber viellleicht wisst ihr das ja schon.keine ahnung.
  9. #9 Melanagua schrieb am 28.03.2009
    Geil fand ich diesesmal das "Gepöbel":

    "eeeeeeeeeyyy... seid ihr Profis oder was...."
    "ich habe recht" "nein ich habe recht" ;)

    Gibbet den Link noch von den Audio Referenzen von denen Andrew am Ende der Sendung sprach...
    ha sido muy interesante!!
  10. #8 Huppert Wölnich schrieb am 28.03.2009
    Axe-FX basiert nicht auf Convolution! Bitte kein Halbwissen.
  11. #7 Athanasios schrieb am 28.03.2009
    Ich verstehe es (auch) nicht wieso die Herren Profis scheinbar nur Guitar Rig kennen. Dabei spielt Softube´s Vintage Amp Room wirklich in eine eigene Liga. So nah war eine Emulation noch nie an einem echten (Röhren) Verstärker dran. Guitar Rig klingt dagegen sehr steril und digital. Das Thema Gitarrenemulation wäre mal was für einen Video-Podcast-Test.
  12. #6 sir stony schrieb am 27.03.2009
    Unter das ewige "Plugins vs Analoghardware" läßt sich noch lange kein Schlußstrich ziehen. Es ist imho eine Frage dessen, was man sich für ein Ergebnis wünscht _und_ wie man zu diesem Ergebnis kommen will _und_ unter welchen Bedingungen man dieses Ergebnis zu reproduzieren wünscht. Alle drei dieser Faktoren sind hier gleichermaßen wichtig, und da liegt imho auch das Problem, wieso es soviele Meinungen wie Köpfe gibt.
    Sicher muss man zugestehen, dass Plugins vom Schlage des NI Guitarrig hinsichtlich Funktionalität eine andere Welt sind als ein mittelprächtiger Combo, den man für das gleiche Geld bekäme. Allerdings ist der Vergleich in dieser Form unvollständig, denn die Software braucht mindestens den Rechner, ein geeignetes Interface und eine Monitorbox dazu, um für den Gitarristen voll nutzbar zu sein. Da gewinnt der Combo (knapp) den Mobilitätspunkt.
    Und nimmt man dann noch ein brauchbares digitales Multieffektboard dazu, kann der Combo nahezu ebenso vielseitig sein wie die Softwarelösung, aber schneller in der Handhabung und besser auf die Bedürfnisse des Gitarristen zugeschnitten (versucht mal ein WAH schnell und halbwegs präzise mit der Maus zu bedienen während man ein Solo spielt...). Hier geht eindeutig der Punkt für das WIE an die Hardware.
    Was für die Software bleibt ist der Bonus der großen Soundvielfalt.
    Aber: Ich habe bisher von jedem Gitarristen gehört, was hier auch gesagt wurde: Die Software reagiert nicht so dynamisch und direkt auf die Nuancen des Gitarristen. Wer natürlich nur seine drei-Akkord Pop Strummings runternudelt und das mit möglichst konstant fettem Sound will, dem kommt die Software voll entgegen. Aber ein gereifter Gitarrist der vielleicht mal etwas heißere Saitentänzchen wagt, der wird mit der Software vermutlich nie wirklich gut befreundet sein. Ausnahmeplayer wie Satriani oder Nalbantov sind eben genau das: Ausnahmen.

    Für mich, der ich nicht Gitarre spiele sondern Keyboard, liegt der Reiz von Hardware (keineswegs zwingend analog) nicht so sehr in der Klangerzeugung, sondern in der Bedienbarkeit. Ich gehe einfach direkter und mit mehr Spaß an die Sache, wenn ich für die Parameter der Klangformung richtige Regler habe. Sicher gibt es MIDI Controller, und auch ganz gute, aber wenn man mit einem Controller beispielsweise sechs oder mehr verschiedene Synths programmieren will ist das ein enormer Aufwand diesen erstmal darauf einzurichten, (an die Feinheiten der jeweiligen Engine kommt man damit meist auch nicht) und die mehrfache Belegung der Einheitsoberfläche mit spezifischen an die Klangerzeuger angepassten Parametersets macht die Sache auch hoffnungslos unübersichtlich.
    Also greife ich lieber zum "virtuell analogen" Hardwaresynth, da habe ich den idealen Controller gleich mit drin, und ich kann ihn auch mal mitnehmen zu einer Jamsession oder einem Livegig, ganz ohne Rechner.
    Ich will aber auch unterschreiben was hier gesagt wurde: gerade in hohen Tönen und aufwändigen Modulationen wie Filter FM oder crossmod und dergleichen stinken die digitalen Klangerzeuger bislang noch reihenweise ab. Es kommt zu Aliasing Artefakten, klirren, stair stepping, zipper noise und solchen Späßen, oder bei extremen Resonanzsounds auch fast immer zu fiesen Übersteuerungen (innerhalb der engine wird für gewöhnlich nicht schön sanft emuliert verzerrt, sondern hart geclippt). In diesem Bereich ist mir noch kein einziger digitaler Synth über den Weg gelaufen, der eine voll und ganz makellose Performance abgeliefert hätte. Auch alles oversampling, 32bit DSP oder 96kHz haben diese Probleme nie nachhaltig beseitigt. Dennoch sehe ich auch das Ende der Analogen, die nicht mehr zu bieten haben als ein Minimoog oder eine 303 (wenngleich die Originale ihren Wert wohl nichtmehr verlieren werden). Ich hatte früher einen Jupiter8 und weiß daher durchaus um die Unterschiede. Leider hatte ich nie das Vergnügen, mich mal eingehend und geduldig mit einem modernen Analogen wie dem Andromeda oder dem winzigen MoPho zu beschäftigen. Steht aber mittelfristig auf meiner to-do Liste. :)
    cheers
    stony
  13. #5 Pöbelrocker schrieb am 27.03.2009
    Youtube:

    Ich finde es richtig, dass aus vielen Videos die Musik rausgenommen wird.

    Mich regt es total auf, wie Leute, die nicht im Stande sind selber Musik zu komponieren und zu produzieren, einfach von anderen Leuten die Produkte nehmen, um ihre meist unwichtigen Videos zu untermalen.

    Besonders wütend macht mich, dass die meisten noch nicht einmal erwähnen, von wem die Musik ist.

    Wir Musiker brauchen irgendwie eine Konzernunabhängige Vereinigung, die für mehr Respekt vor der ARBEIT der Kunstschaffenden wirbt.

    Die Gesellschaft funktioniert durch Arbeitsteilung. Wenn Musikschaffende kein Geld bekommen, müssen sie halt das Essen stehlen.
  14. #4 oLsen schrieb am 27.03.2009
    @non eric: hör doch mal auf am anfang der sendung immer die themen herabzusetzen, wenn ihr dann anfangt zu quatschen ist es ja doch immer interessant weil irgendwelche themen-seitensprünge entstehen oder einer was aus eigener erfahrung erzählt...
  15. #3 Toni schrieb am 27.03.2009
    NonEric kam etwas genervt rüber diesmal :)
  16. #2 dulac schrieb am 27.03.2009
    war doch mal ne gute qualität heute und ein unterhaltsamer stammtisch
    vor allem wenn alle gleichzeitig sprechen :D


    zum thema gitarrenamp/emulation
    der grosse fehler den viele machen:
    sie vergleichen amp simulationen mit richtigen amps
    sie müssten natürlich das abgemikte signal mit einer ampsimulation vergleichen, sonst hat das keinen sinn.

    ausserdem sollte nicht guitar rig als referenz gebaucht werden, schaut euch mal sofftube vintage + metal amp room an, guitar rig ist eher etwas für effektschrauber

    und ihr habt gesagt gitarren sollte man nicht komprimieren? also ich komprimiere cleane gitarren immer, verzerrte natürlich wenig bis gar nicht
    1. #0 AndreD schrieb am 27.03.2009
      ..naja,
      es gibt intrumente die eine kompression nötiger haben als eine brat gitarre ;-)

      die softube sachen sind wirklich sehr gut!

      hier der link zu fraktal audio:
      http://www.fractalaudio.com/
  17. #1 Chris schrieb am 27.03.2009
    DJ-Controller !

    Endlich wird einmal das Thema DJing angesprochen das hier im Muso Talk Stammtisch eindeutig zu kurz kommt.

    Der nextbeat Link ist wenig aussagekräftig da noch keine genaueren Infos zum Produkt.

    Es gibt neben Peacemaker, noch weitere super Controller die auf der Messe in Halle 5 (genau da, wo die geilen Mädels sind :-), gezeigt werden.


    Neuigkeiten sind von Reloop, Numark,DJ-Tech und vor allem STANTON zu erwarten !

    Hier ein Link des DA SCRATCH :

    http://www.stanton-dj.de/8878.html

    In Verbindung mit Native Instruments Traktor Pro arbeiten alle Controller hervorragend und laden zum ausgiebigen experimentieren ein siehe:

    http://www.youtube.com/watch?v=XUOg26TfuCs

    Daft Punk Mix on the Fly gemacht mit Numark Omni Controll und Traktor Pro......

    Ich freu mich auf mehr DJ-Themen in Zukunft und lieber Eric, es sit nie zu spät sisch nen Controller zu kaufen und los zu legen, das Gewicht beträgt garantiert nicht mehr als 3 Kg :-)

    Gruß an Alle, man sieht sich auf der Messe !



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