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Stammtisch

Das Dongle Ding

Diese Woche in der SKYPE Konferenz:Opens internal link in current window T.O.M. (ICTW), Opens internal link in current windowMark Ziebarth, Opens internal link in current windowHolger Schnabel, Opens internal link in current windowKai Schwirzke, Andrew Levine und Alexander Lerch (www.Zplane.de). Wir diskutieren über folgende Themen: Wer macht wirklich mobil Musik?, ist Software zu teuer?, Vocals online stimmern lassen, Opens external link in new windowMusik 2.0 und wer hat die meisten Dongles? 

 

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18.04.2008 - Talks und Interviews

Dein Kommentar

  1. #13 Meck-Pommer schrieb am 01.05.2008
    Pfui! Wer verschmäht da das öde, äh schöne Meck-Pomm?!

    Ja, eine Stunde Musotalk pro Woche wäre toll.

    Gruß

    Meck-Pommer
  2. #12 non eric schrieb am 24.04.2008
    Lieber Michael,
    MusoTalk ist kostenlos und um Traffic und damit Kosten zu sparen, liefern wir längere Sendungen nur als ersten Teil aus. Wer die Sendungen wirklich auch komplett anschauen möchte kann dann den 2. Teil sofort bei MusoTalk bekommen.
  3. #11 Michael schrieb am 23.04.2008
    Hi!
    Äußere mich hiermit zum ersten Mal auf dieser Seite. Auf jeden Fall bin ich auch für nen wöchentlichen VST-Stammtisch. Finds immer sehr interessant.
    Aber warum gibts so oft nur den ersten Teil von einem Video über iTunes?
    Gruß!
    Michael
  4. #10 non eric schrieb am 22.04.2008
    vielleicht macht T.O.M ja mal ein Interview über MusoTalk mit mir..Grüsse
  5. #9 becks schrieb am 20.04.2008
    Hallo nochmal,

    was mich auch noch interessieren würde, ist der \"Werdegang\" von Musoltalk.

    Ich bin erst recht spät dazugekommen, habe aber mitbekommen, dass hier jetzt in puncto \"Werbung\" mehr los ist. Wobei ich die Art&Weise der Unterbringung als durchaus akzeptabel und verhältnismäßig recht diskret und \"nicht-nervend\" empfinde. Kompliment, dass ist nicht oft der Fall.

    Fragen wie: Kann man von Musotalk \"leben\"? Wie sehen Deine Projektstudios aus? Wie sieht denn eine Woche in NonErics Leben so aus? Welcher Aufwand steckt eigentlich hinter diesem Projekt? Wird Holger jemals 1-2 Kaffee vor dem Stammtisch trinken? (Sorry, das ist mir jetzt so rausgerutscht.. ;-)

    Quasi ein \"Hinter den Kulissen\" / Folge 1-14.. oderso...

    LG
    becks

  6. #8 proteus1712 schrieb am 20.04.2008
    hallo,
    schon aufgefallen: bei MusoTalk_148 auf itunes fehlen die letzten 18 minuten u. charly steinbergs interview part 2 gibts nicht im itunes abo.
    sonst wie immer kompliment ;-)
  7. #7 jojo schrieb am 19.04.2008
    auf jeden fall höre ich immer gespannt die sendung.sobald sie draussen ist höre ish sie mir an.immer spannend wie ich finde.WEITER SO.jede woche! fands auch mal gut das es diesmal länger ging als sonst.
    danke an alle beteidigten.

    kann ich vielleicht mal auch hier ein wenig ärger loswerden was man vielleicht mal mit in der sendung mit aufnehmen kann. meine mackiecontrol ist nach 3 jahren kaputt gegangen I/O platine ist was durchgeschmort beim einschalten.die kann man aber austauschen.ist zum stecken auf der hauptplatine.mackie sagt mir nachdem ich sie eingeschikt habe das wenn ich garantie hätte sie sie ausgetauscht hätten. aber da die garantie abgelaufen ist müssten sie es löten und das wäre so teuer das ich mir gleich ne neue kaufen könnte.kann das nicht ganz nachvollziehen.weis nciht weiter was ich nun machen soll.immerhin hat das teil 1000 euro gekostet.
  8. #6 Tischhupe schrieb am 19.04.2008
    Ich finde den VST Stammtisch immer sehr informativ und interessant. Einzig die Soundquali ist manchmal mies. Ich hätte nichts dagegen, wenn der Stammtisch 1x in der Woche erscheinen würde.
  9. #5 becks schrieb am 19.04.2008
    Nachtrag:

    Was haltet ihr z.B. von einem Themen-Voting? Eure Vorschläge gemischt mit allen Zuhörer/-schauer-Vorschlägen, und dann wird ganz web2.0-demokratisch entschieden, was interessant ist (z.B. die x meistegewählten)?


    Achso: Die \"Sicherheitsabfrage\" beim Hinterlassen eines Kommentars ist leider wirklich grauenhaft!! Ich bin weder halbblind, noch komplett doof (hoffentlich), aber das ist m.E. wirklich zu viel des Guten.... Ich brauche i.d.R. viele Versuche, zufällig kann ich manchmal etwas sofort erkennen (Prüfung der Groß-/Kleinschreibung ist echt fies, wenn man das kaum lesen kann).

    LG
    becks

  10. #4 becks schrieb am 19.04.2008
    Hi zusammen,
    ich kann mich nur anschliessen: Wöchentlich eine Stunde wäre optimal :-)) Ich liebe das samstags zum ersten Käffchen... Was mich mal interessieren würde (jetzt kommt ein kaschierter Themenvorschlag):


    Wie kommuniziert ihr bei WebProjekten, und wie organisiert ihr den Dateiautausch? Man hat ja via FTP und einheitlichen Dateibezeichnungen sowie einer Ordnerstruktur schon ganz gute Möglichkeiten zum Austausch, aber einer macht doch am Ende immer die Fleissarbeit, und räumt auf, korrigiert falsche Dateinamen, zieht Backups etc... Meine Lösung heisst hier z.B. \"inoffizieller, interner Blog\". Durch reges Kommentieren der Einträge (samt Anhänge) entfällt durch RSS das lästige E-Mail schreiben und FTP-Uploaden, alles ist sofort korrekt archiviert (also kein getrennter Mail- und WAV-Baum), die typischen Blog-Eigenschaften eben ;-) Das hat sich wirklich toll auf unsere Zusammenarbeit ausgewirkt, auch bspw. der Produzent oder \"Geldgeber\" sieht und hört das äusserst gerne - auch ab und zu mal mal nen Videobeitrag in angesoffen kann zum Dauerbrenner werden ;-). Was gibt es denn sonst noch für praktische Lösungen, die vielleicht etwas \"über den Tellerrand hinausschauen\"?


    Der Anmerkung zum \"Jahr des Grooves\" kann ich nur zustimmen. Ich fände es aber nur sooo prickelnd, wenn man rein subjektiv über die Sache plaudern würde, dass läuft dann bestimmt in die Richtung der 470000-Bit-Diskussion ;-) Wenn man mal messen würde, wie \"richtig\" ein Sequenzer taktet, hat das zwar nicht wirklich was mit \"grooven\" zu tun, aber es wäre wenigstens eine Art \"Beweisführung\" zum Thema \"tightness\". Aber das ist sicherlich viel zu aufwändig.


    Demo schicken oder YouTube?
    Zu dem Thema hat sich ja in den letzten Jahren viel getan. Da war doch auch mal in einem \"Ausgefragt\" die Rede des Verlegers, dass man bestenfalls einen Song rein mit Gesang und Gitarre einschicken sollte, um die Stilrichtung nicht im Vorhinein produktionstechnisch ggf. \"falsch\" zu beinflussen. Andererseits gibt es die gewünschten \"radio-edits\", in denen die Songs erst allesamt kurz angespielt werden, und später komplett zu hören sind, incl. Effekte, Sprecher etc... Und diese Anforderungen oder Möglichkeiten unterscheiden sich natürlich genreabhängig. Das sind jetzt nur mal Beispiele, vielleicht interessiert das ja dein ein oder anderen...


    Technik-Wünsche und Spinnereien.
    Beispielsweise möchte ich mir gerade günstige Funk-Headphones und ein wireless-System für Bass/Gitarre kaufen, weil mich selbst diese 2 Kabel beim Aufnehmen von PILOT-Spuren stören bzw. einschränken. Ich fände z.B. einen Kopfhörer geil, der wahlweise mit und ohne Kabel betrieben werden kann. Die Qualität ist bei den Pilot-Spuren m.E. auch mit einem Billig-System ausreichend, gibt aber viel \"Spaß und (kreative) Freiheit\"...


    Was wird \"DirectNoteAccess\" bewirken?
    Ich bin mir irgendwie sicher, dass dieses Produkt ein sehr wichtiger und prägender Bestandteil der Musikproduktion der nächsten Jahre sein wird - und jetzt schon vor Veröffentlichung ein Meilenstein in der Audiobearbeitung ist. Durch das \"Sampling\" wurde alles durch die Mangel gedreht, sodass sich zigfach neue Stilrichtungen ergaben... Und jetzt wird das alles nochmal unter ganz anderen Betrachtungsweisen angegangen. Das wird doch sicherlich hochinteressante Neuinterpretationen von Songs oder \"Schnipseln\" geben, welche dann Gerichtsprozesse mit sich ziehen, dies wiederum die Presse anlocken, und so weiter :-) Ich warte nur auf den ersten Zeitngsartikel: \"Programm stellt Gerichte auf den Kopf\". Wird dieses Programm Musik noch \"perfekter\" machen, ist es vielleicht ein weiterer Weg in die Sterilität der digitalen Klangbearbeitng? Trotzdem freue ich mich unheimlich darauf, noch mehr Möglichkeien zur Nachbearbeitung zu haben... Irgendwie grotesk... und das macht es doch so mega-interessant ;-)

    Am Rande:
    Kauft Euch T.O.M.\'s Headset, und gleicht den Signalfluss an - da liegen echt Welten dazwischen ;-))

    Music2.0 kling äusserst interessant, Danke für den Tipp!! Blöd ist nur, dass ich keine Kreditkarte besitze, aber gerne nen Klicker \"spenden\" würde... Naja, PayPal mag ich überhaupt nicht, aber das ist eine andere Baustelle ;-)

    Ich weiss, ich schreibe viel zu lange....GÄÄHN... wenn ihr auch der Meinung seid, gebt mir bitte Feedback, ich bin hart im Nehmen ;-) Aber iss\' ja nur gut gemeint ;-)
  11. #3 Lars schrieb am 18.04.2008
    Hi,
    schöne Sendung!
    Bin auf jeden Fall für wöchentliche Sendungen.

    Thematisch war doch mal das \"Jahr des Grooves\" ausgerufen, würde mich schon interessieren :)
  12. #2 non eric schrieb am 18.04.2008
    Hi,
    es gibt eine Reihe von guten \"Synthibaukästen\". Es lassen sich die eigenen Kreationen sogar als eigenständige VSTi abspeichern und weitergeben..Schau Dir zum Beispiel mal \"SYNTHEDIT\" für den PC an..
  13. #1 sören schrieb am 18.04.2008
    Ein wöchentlicher VST-Stammtisch wäre großartig und ich würde es wirklich begrüßen wenn man den Zeitrahmen von 40-60 Minuten halten kann. Kontent vorrausgesetzt.

    Wie sieht es eigentlich mit der eigenen Programmierung von Softwareinstrumenten aus. Ich weiß nich ob das schonmal angesprochen wurden, aber finde es ist eine interessante Sache. Ich spreche hier von Reaktor oder Max/MSP (die Version 5 soll bald erscheinen) und cSounds, es gibt ja genug. Sicherlich keine ganz einfaches Unternehmen, wenn man doch lieber schnell was rumdüdeln möchte, aber so gelangt man doch eher zu eigenen Sounds und macht sich einen Schritt weit unabhängig von der Musiksoftware-industrie. Kein warten auf die neuste Software, die dann sowieso fürn Arsch ist und man ein Haufen Kohle hinblättert. Voll von Funktionen die man nicht braucht, Funktionen die man bräuchte fehlen.
    Selbstständies programmieren verleiht der eigenen Musik mehr Individualität, fasst so als würde man sich seine eigene abgefahrene Gitarre bauen. Die Musiksoftware entwickelt ihre Produkte doch auf Grundlage einer gewissen Nachfrage. Ist die Nachfrage nicht gedeckt wird nicht produziert. Wie kann ma erwarten, dass das Individuum damit zufrieden gestellt wird? Das Musikerindividuum möchte sich doch immer ein Stück weit von der Masse abheben. Also selber produzieren wäre meine These.
    Mag wohl alles etwas anti-Musiksoftware klingen, aber ich halte diese gesamte Industrie für überbewertet.

    Ich hab mich im übrigen von meinen Native Instruments Sachen verabschiedet (wovon ich sowieso nur Reaktor benutzt habe), mir gefiel die Philosophie, mit dem Schwerpunkt auf die Presets, nicht mehr. Stattdessen werde ich mir den A-100 von Doepfer anschaffen, dort gibts sowas nicht :) , man wird immer wieder herausgefordert und nur so entwickelt man seinen eigenen Sound. Musikalisch gesehen halte ich diese Presets eher für einen Fluch als einen Segen.

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