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Stammtisch

Danke Tom

In der Runde in diese Woche Öffnet externen Link in neuem FensterNon Eric und seine Gäste: mit dem Stellvertreter TOM, Andrew Levine (Öffnet externen Link in neuem FensterBlumlein Records), Holger Steinbrink (Öffnet externen Link in neuem Fensteraudio-workshop.de), Andre Dupke (Öffnet externen Link in neuem Fensterhamburg-audio.de) und Kai Schwirzke.

Wir unterhalten uns über:

 

Presonus Studio One Release
Reaper (64 Bit & Co)
Musikpräsentation und Qualitätsunterschiede
Re-Mastering
Stereo- und Surround-Mischungen
Kinosound

 

Nächsten Mittwoch am 7.10.2009 in Berlin MusoTalk "LIVE!" mit den Sugar Bytes Entwicklern. >Öffnet externen Link in neuem Fensterweitere Infos

Download: Leitet Herunterladen der Datei einMusoTalk 313 - Stammtisch - Danke Tom.mp3

 

01.10.2009 - Talks und Interviews

Dein Kommentar

  1. #12 sopor79 schrieb am 06.10.2009
    ps ..der gleiche Bug tritt auch bei den Demos von "Applied Acoustics Systems " auf...
  2. #11 sopor79 schrieb am 05.10.2009
    Hallo Nils, danke für Deine rasche Antwort...auf der Seite des Herstellers gibt es ein Video zu Benutzung in Cubase 5....also muss es doch kompatibel sein! Irgendwie;)
    Neustart bleibt auch hängen- muss den Rechner ganz neu hochfahren...ist mir aber zu dumm! Schade das plugin macht eigentlich einen interessanten Eindruck..;(
  3. #10 Nils schrieb am 05.10.2009
    Hallo Sopor79, im Grunde schrieben die Entwickler dass Cubase mit deinem Plugin nicht kompatibel ist und raten zu einem Cubase-Neustart, jedes Mal wenn das Problem auftritt.
  4. #9 sopor79 schrieb am 05.10.2009
    Hallo liebe Muso(s)talker!

    ich hatte beim letzten Stammtisch eine Frage an Holger Steinbrink gestellt und an alle, die mir helfen können! Lieber Holger können Sie mir evtl einen tipp geben wie ich das Problem (siehe Kommentare zum letzten Stammtisch) lösen kann? Wäre super nett! Danke! ;)
  5. #8 beckstom schrieb am 04.10.2009
    Vielen Dank, dass die Sendung nicht ausgefallen ist - super!!! :)))

    -> Qualität:
    Jede Kuh wird doch heutzutage so lange wie möglich gemolken. Das war in den 60/70ern etc. auch nicht anders, aber totzdem finde ich, dass Musik damals ein ganzes Stück bewusster konsumiert wurde. Die Aussage "wir hatten doch nix anderes" wird zwar gerne lächelnd zitiert, trotzdem ist ein ganzes Stück Wahrheit dran. Heute zählt meist das "schnelle(!) Geld", wie das geht hat Chris ja ganz nett unten beschrieben - so ist es nunmal... Alle, die einen "neuen" oder "ganz eigenen" Weg gehen möchten, haben ist naturgemäß schwerer... Und da die iTunes-Mentalität den Single-Markt verdrängt (hat)... naja... das Leben wird halt immer schneller. Aber TOM gebe ich recht: Die Wertigkeit der Präsentation wird (Hallo Zeit+/Kostendruck ,-) immer mehr in den Hintergrund gestellt. Ich will wieder LPs mit sauteueren, kunstvollen Covers :))

    -> Reaper:
    Hier würde mich auch ein Test interessieren, jedoch mehr in Richtung Klangqualität (v.A. Summierung). Die Standard-Funktionen kennt man ja, da fände ich es weniger spannend zu erfahren, wo welcher Knopf ist ,-)

    So long, war eine schöne Sendung aus dem Nähkästchen.

    LG
    beckstom
    1. #0 Kuno schrieb am 06.10.2009
      Bei der Summierung in einer DAW (so auch Reaper) handelt sich stets um eine digitale, exakte Summierung, die keinen eigenen Klang aufweist.

      Unterschiedliche "Klangqualität" gibt es von daher bei Sequencern/DAWs eigentlich garnicht. Klar, die mitgelieferten Plugins unterscheiden sich teils stark, und auch bei so Dingen wie Time-Stretching kann man Qualität vergleichen.
      Was jedoch das Summing angeht, hat keine DAW irgendeinen Vorteil vor einer anderen.
  6. #7 Kuno schrieb am 03.10.2009
    Wegen 64bit Audio-Engines (die es ja auch schon bei Sonar, Reaper und Live gibt):

    Schon bei 32bit-Mixing-Engines bleibt das durch begrenzte Bittiefe entstehende Aliasing in einem Bereich, der kleiner ist als das, was mit 24bit erfasst werden kann.

    Im Klartext:
    Der Unterschied von 64bit zu 32bit Engines ist nicht nur nicht hörbar, sondern in einem 24bit File auch garnicht mehr vorhanden.

    Falls ein Plugin wiederrum tatsächlich von einer erhöhten Bittiefe profitieren würde, kann es eine höhere Auflösung auch dann nutzen, wenn die Engine des Hosts nur in 32bit läuft.
  7. #6 Einhard schrieb am 02.10.2009
    Vielen Dank für die Sendung. Ja, überall berieseln sich die Leute mit funktionaler Musik. Der mp3-player ist ja fast schon Pflicht. Ich höre lieber meine Umgebungsgeräusche und hatte noch nie einen mp3-Player. Als Musiker höre ich während der Arbeit meine Musik immer und immer wieder. Wenn ich aus dem Studio raus bin, habe ich oft genug von Musik. Wenn die Ohren dann wieder frisch sind, höre ich Musik, die mich inspiriert. Selektiv. Zum Beispiel, wo wir schon bei Soundtracks sind, Jerry Goldsmith.

    Ich glaube gute Musik ist genauso rar, wie gute Malerei.
  8. #5 strassen schrieb am 02.10.2009
    *räusper* ...nun also, vielen Dank für die immer wieder neuen Sendungen (v.a. Tests), auch find ich die Idee vom Stammtisch toll.

    Aber: Weshalb hab ich immer wieder das Gefühl, dass kaum einer der Gesprächsrunde zu den Themen wirklich spannendes zu berichten hat? Eigentlich schade. Wollt Ihr nicht vielleicht vermehrt polarisierende oder von der Runde eingebrachte (und individuell besser vorbereitete) Traktanden einfliessen lassen? Oder eben langatmige Phasen frech herausschneiden? Weiss auch ned recht, aber einige Passagen wirken halt schon etwas ratlos und verleiten zum Vorspulen. *frechgrins*

    Ansonsten: Weiter so! Ich schau fast täglich vorbei und dies hat ja auch seine guten Gründe. ;-)
  9. #4 Greyscales schrieb am 02.10.2009
    @Tom

    David Bowie hat sehr wohl ein Duett mit Tina Turner
    gesugen und zwar den Titelsong des 1984er Albums "Tonight"

    beste Grüße
  10. #3 streamwave schrieb am 02.10.2009
    Tach!

    Zum Musikkonsumthema:

    Da sehe ich es ähnlich, wie im Podcast angesprochen. Aber neben der "Übersättigung" von Musik durch die Dudeleien im Kaufhaus, Klos etc. spielt aber m. E. die Art der Produktion seit Mitte der 80er auch eine relevante Rolle. Immer mehr wurden die Songs überproduziert, auf Lautheit getrimmt, plumpe Aufgeilvideos dazu gedreht und nichtssagende Role Models generiert.

    Frage:
    Wo kommt das Gerücht eigentlich her, dass es vor Michael Jacksons "Thriller" die großen Einbrüche in der Musikindustrie gab?!?

    Soweit ich weiß, konnte z.B. Richard Branson sein Label VIRGIN mit dem Millionenseller "DARE" von Human League 1981/1982 noch vorm Konkurs retten, Marktanteile hinzugewinnen und die "britsche Invasion" ließ dieses Label in den nächsten Jahren stetig wachsen. Man gucke sich doch auch einmal den deutschen Plattenmarkt zu der Zeit an. Die NDW-Ära bescherte doch sämtlichen Labels allein im hiesigen Markt enorme Verkaufszahlen.
    Ich glaube vielmehr, dass die Gier nach schnellerem Profit solche "Phänomene" wie Michael Jacksons Thriller erst möglich machte. (Denn nun kamen auch noch die Fernseh- und Filmindustrie mit ins Boot, die kurz zuvor eigentlich nur eine Randexistenz im Business darstellten). Es wollten immer mehr Leute immer mehr Geld machen UND ZWAR AUF KOSTEN DER MUSIK. Die Steuerung in den Massenkonsum war so gewollt und wer auch nur annähernd ein Quentchen Grips im Schädel hat, muss wissen, dass da zwangsläufig eine Sättigung entstand, die heute bis zur Übersättigung gereicht.
    Kurzfristig erzielbarer Profit... das trieb die (unmusikalischen) Macher im Business an.





  11. #2 Maustaste schrieb am 02.10.2009
    @MusoTalk / Tom & Andrew :

    Das es zu ein Reaper Test mal auf MusoTalk.de nun kommen könnte freut mich. Denn Reaper ist mittlerweile richtig rund geworden mit dem letzten update. Intressant ist das es diverse Themes (Oberflächen wechseln wie bei den Winampskins) dazu gibt es Themes welche das aussehn sogar auf pro tools / studio one etc. wechseln lässt. Reaper Kommt mit eigenen 100 plugs und man kann viele setups usw. im netz finden. Reaper Unterstützt, das Mackie Unversial Controll, Yamaha 01,Beringer etc. und die Geräte die das HUI Protokoll unterstützen. Konnte es bisher allerdings leider nicht selbst testen, nur gesehn in dem Config fenster . Das alles für eine Software die in der kleinen lizens ja nur 60euro kostet ist es echt eine spitzen Software finde ich. 4 MB Groß (beide versionen), kleiner im Download als manche Website, da Repear kein dickes aufgeblähtes Sample Content Archiv enthält bleibt es im dl schön klein.

    UND M e l d e n tue ich mich auch gleich mal, auf meiner Homepage gibt es absofort auch eine Reaper Ecke "Reaper Content" , da ich finde gute Software hat gute free addons einfach verdient.

    Zum Schluß, es war wieder ein schöner Musotalk und toll moderiert von Tom (schön ruhig und sachlich)

    Gruss und allen einen schönen 3 Oktober wünscht, Maustaste
  12. #1 mathias schrieb am 02.10.2009
    Dankeschön!

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