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Stammtisch

d2 oder 2d

Mit Öffnet internen Link im aktuellen FensterNon Eric und den Gästen: T.O.M, Andrew Levine (blumlein records), Stefan Bahr, Kai Schwirzke und Mark Ziebarth. Wir sprechen über:

 

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30.05.2008 - Talks und Interviews

Dein Kommentar

  1. #6 RedWalks schrieb am 31.05.2008
    Hi Erich,

    guter Pott und wer hätte es gedacht, daß Du meine Link Wünsche, jedenfalls teilweise, so schnell umgesetzt bekommst! Juuut !
    Entgegen anderer Meinungen, ist für mich das Controller Thema eine zentrale Sache. Siehe:
    http://video.msn.com/video.aspx?mkt=en-US&playlist=videoByUuids:uuids:8700c7ff-546f-4e1d-85f7-65659dd1f14f&showPlaylist=true&from=shared
    und die Story vom 29.5 auf
    http://createdigitalmusic.com/
    Mich würde ein Plug now/Right out of the Box \"angecheckt Pod\" von den aktuellen Geräten interssieren. D.h. wieviel Hick Hack entsteht bevor irgendetwas passiert. Also Mackie,MC, Lemur,Novation etc. im direkten Vergleich.
    Z.B. höre ich oft vom Novation Treiber schlechtes - Blue Screen in Windows usw...
    Abgesehen davon verstehe ich immer noch nicht warum Controller tw erheblich teurer sind als manche Mixer (mit HW, Mic Pre Amps usw.)
    Wie von anderen gewünscht,bin ich an der Studio-arbeit der Stammtischler, in Form eines Art Zeitraffer Videos,interessiert. Vor allem von Tom erwarte ich wissenswertes...

    Cya,Red !
  2. #5 daphunkey..... schrieb am 31.05.2008
    Hi jumping

    Welche Midicontroller grooven am meisten ?
    Also ich glaube das Midicontroller überhaupt nicht grooven können, dies ist eher eine Sache der Haptik, das heißt ob du eher mit Tasten oder Pads zurecht kommst......
    Die Tools bieten ja letztendlich alle ihre Quantisierungs Einstellungen und da kommen wir dem Groove schon ein bischen näher....
    Manchmal macht es einfach keinen Sinn alles z.b auf einer 16tel zu quantisieren, da oft der Groove zu mechanisch und des wegen wenig groovey erscheint, kann man sich ja denken wenn ich 5 Spuren aufzeichne und alles auf dem gleichen Wert quantisiere.......
    Dafür gibt es aber kein Rezept, also ich probiere oft einfach andere Quantisierungs Einstellungen aus, die im ersten Moment keinen Sinn machen und komme doch nach dem Randomizer Prinzip zu Erstaunlichen Ergebnissen.
    Im Sequencer meiner Wahl befinden sich außerdem die Algorythmen älterer Drumsequencer wie MPC 60, MPC 3000, Sl 1200 usw, auch gibts in Reason ein geiles Tool wo man die Quantisierungsrate per Presets in allen Variationen mischen kann......
    Mein Tip: Einfach mit den Swing Raten und Quantisierungs Möglichkeiten rumspielen und experimentieren.....
    Das ist das Geheimniss des Grooves : Wenns groovt dann groovts, egal wie.......

    Aber ein groovey Podcast wäre sicherlich ne schöne Idee !
    Groove is in the heart.....(D-Lite irgendwann in den 80ern).
  3. #4 jumping schrieb am 31.05.2008
    Hallo NonEric

    Super Protcast.
    Zum Thema Groove aus dem Rechner hätte ich einen Vorschlag. Im Forum eines namhaften Audiosequenzer Herstellers kann man lesen, dass beim live Einspielen von Midi Daten die Events um einige Millisekunden zu früh aufgezeichnet werden. Um das zu überprüfen könnte man doch mal Midievents von einem Hardware Sequenzer an einen Software Sequenzer senden und dann im Editor das Softsequenzers gucken wie punktgenau aufgezeichnet wurde. Das könnte mit verschiedenen Sequenzern gemacht werden (Steinberg, Logic, Reaper, usw,) Außerdem noch ein paar Fragen: Welche Erfahrungen haben eigentlich die VST Stammtischler mit live Einspielungen auf Midi Spuren? Welche Midicontroller grooven eigentlich am meisten(Drumpads, E-Drums, Midi Keyboards)? Wie wird richtig quantisiert (Groovquantisiern, Swingquantisieren etc.)? Welche Auswirkung haben Latenzzeiten bei VSTi’s auf den Groove? Na ja das wären doch schon ein paar Themen zum Jahr des Groove’s.

    mfg.
    Jumping
  4. #3 Ernst Mosch schrieb am 30.05.2008
    Wieder \'n schöner Podcast. Danke!

    Nur finde ich, langsam könnte man das \"Controller-Thema\" und auch \"Mastering\" mal abhaken. Controller sind halt in diesem Jahrzehnt halt einfach noch Krücken, die einen in der produktiven Arbeitsweise eher behindern, also zu helfen. Und Mastering wird meines Erachtens gerade im Homerecording/semiprofessionellen Bereich total überschätzt. Viel wichtiger ist erstmal eine gute, interessante, nicht langweilie Komposition. Oder ein guter Track. Oder auch eine gute Aufnahme, Stichwort trockener Raum. Die letzten paar Prozent, die man mit Mastering rausholt, bringen gar nix, wenn der Input schon schei.... und/oder langweilig ist. Aber das ist wohl ein typischer Anfängerfehler, zu meinen Mastering sei das Allheilmittel. Ging mir am Anfang auch so. Völlig idiotisch. Da hockt man stundenlang ein seinen schönen Masteringplugins und wurstet sich was mit seinen völlig übermüdeten Ohren zusammen, obwohl der ganze Input schon schei.... war. Nur das will man in dem Moment nicht wahrhaben.

    Das mit dem 5.1 Kram finde ich allerdings auch interessant. Anfang des Jahrtausends war das ja der letzte Schrei und man dachte, spätestens in 5 Jahren gibt es Musik nur noch in 5.1 Letztendlich auch ein totaler Hype, wie mit den Controllern (s.o.) Wenn man sich den Durchschnittsmp3-Consumer so ansieht, ist man froh, daß sich 5.1 bislang nur im Spielfilm-DVD süchtigen Heimkinobereich teilweise durchgesetzt hat. Denn wo der Otto-Normal-Horst-Kevin seine 5 bis 7 Boxen aufstellt, berechtigt in keiner Weise eine aufwändige Surroundproduktion. Das Meiste an Sound geht dann sowieso hinten links hinter der Couch verloren. Da bringt das feinste, ausgeklügeltste Arrangement dann leider nix mehr. Es ist halt so: die Mehrheit konsumiert Masse statt Klasse (kling abgedroschen, scheint aber realistisch zu sein): Lieber 10.000 Mp3s auf der 70 Euro Mediaquark-Festplatte mit 128 kbps anstatt ein paar gute Songs/Alben in feiner Qualität, geschweige denn Surround. Und ich bin um Gottes Willen kein Fan von astronomisch teuren, esoterisch angehauchten, bekloppten Hifianlagen mit unter Wasser geklöppelter Platinummantelung. Der Mittelweg macht\'s in dem Fall mal wieder: eine ordentliche Stereoanlage (am besten solide Abhörmonitore) und eine gut produzierte CD. Fein!

    Aber das 5.1 Thema wäre in der Tat mal ein eigener Stammtisch wert... Mich würd\' mal interessieren, wie Ihr das so seht.

    Viele Grüße

    Ernst Mosch
  5. #2 Peter Solty schrieb am 30.05.2008
    Arbeite mit xp 64, dabei bleibe ich, auch wenn es Defezite gibt, aber mein PC läuft prima, ich plane neue Projekte, Videos für Internet Marketers, wird spannend, da ich bereits gute Reaktionen auf Testvideos habe.
    Gruss an die VST Crew, werde mal bei Holger demnächst wieder reinschauen.
  6. #1 Chris schrieb am 30.05.2008
    Schon ärgerlich wenn man auf Leopard 10.5.3 unterwegs ist und bis zum heutigen Tag Pro Tools 7.4 immer noch nicht erhältlich ist. Das nächste mal werde ich mit dem Update des Betriebssystem warten, da ich keinen Bock habe jetzt Pro Tools auf dem PC zu installieren.
    Ich hoffe das Pro Tools nun endlich bald auf dem Mac läuft

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