Stammtisch

Cubasis mit Audiobus und die News der Woche

Die Highlight-News der Woche ist: > Cubasis und Audiobus. Jetzt mit mehreren Apps auf dem IPad Musik machen.

> Android Low Latency Audiotreiber.

> Apples Mac Pro darf in Europa nicht mehr verkauft werden.

> die beste Drummachine der Welt fürs Telefon.

Meine Tipp der Woche: "KLF - das Handbuch, der schnelle Weg zum Nr. 1 Hit"

Rolf Wöhrmann > Tempo Rubato entwickelt Hard& Software-Synthesizer. Sein Tipp: > Konkretlabs fürs iPad.

Tom Wendt >Tom.Wendt.de ist PR Manager u.a. für Celemony und Kemper Digital.

Andre Dupke > hamburg-audio baut Audio PCs und den Nuklear VSti. Sein Tipp:> Top Hit Hörspiel

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07.02.2013 - Talks und Interviews

Dein Kommentar

  1. #25 Ralf schrieb am 13.02.2013
    Tolle Sendung! Auch sehr gut, dass ihr mal abschweift und euch in interessante "Seitenzweige" vertieft, besonders, wenn dadurch die Idee einer Sendung zum Thema "Studio to Stage" geboren wird. Wenn ihr dieses Thema vertieft, bitte befasst euch auch einmal mit Ableton Live (dieses Programm kommt bei musotalk erstaunlicherweise sowieo viel zu kurz!). Erstens ist es ein Programm das - wirklich - alles kann, und zum zweiten ist es für die live-Performance, nicht nur wegen seines Namens, DIE Wahl schlechthin: bedienungsfreundlich, resourcenschonend, stabil! Ableton Live ist eigentlich das geeignete Software-Pendant zum Sendemotto "make more music" :). Schöne Grüße!
  2. #24 Jürgen schrieb am 10.02.2013
    @Chris:
    > Tom fand die Guitar to MIDI Saxophon eigentlich geil.
    > Weils ja auch eigentlich geil war
    Kennst du noch andere Adjektive?
  3. #23 Chris schrieb am 10.02.2013
    Ich glaube Tom fand die Guitar to MIDI Saxophon eigentlich geil. Weils ja auch eigentlich geil war und überhaupt nicht fies klang sondern voll realistisch
  4. #22 Erdferkel schrieb am 10.02.2013
    Checkt doch bitte mal den Elektron Analog four an. Taugt das teil was?
  5. #21 Sebastian schrieb am 09.02.2013
    Ja, Yamahas neuer mobiler Pattern Sequencer ist super, m.E. ein echter Game Changer. Es gibt bereits ein Update. 9 Euro (bis Ende Feb.) sind supergünstig, ebenso je 4,- für vier Sound- und Phrase-Packs. Die Entwickler haben dankenswerterweise die Loop Remix Funktion aus den Motifs portiert -- klasse! Ich weiß wirklich nicht, warum Non Eric und seine Talkfreunde diese News nicht weitergegeben haben. Sie reden immer bloß über Cubasis, vergessen darüber aber, dass es auch andere leistungsfähige Apps wie die von Yamaha gibt. Schade.
  6. #20 Bernie schrieb am 09.02.2013
    Non Eric, warum hast du noch nicht die Yamaha Mobile Music Sequencer App fürs iPad 4 getestet? Die Tatsache, dass sie bei euren zahlreichen News-Sendungen nicht vorkam, finde ich, offen gesagt, schwach. Hier ist der Link zum Produktvideo:
    http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=x8vxfe7XzfM
  7. #19 Oink schrieb am 09.02.2013
    @Rolf: Das ist natürlich sehr doof. Ich meine mich zu erinnern, das die Devs von IO auch meinten das es am Ende eine Treibersache sei, wie du schon meintest. Ich hab dann gleich mal nachgeforscht wie es beim Nexus4 aussieht, derzeitig Flaggschiff von Google. So wie es aussieht hat sich wieder dahin gehend die Latenz verschlechtert.... schon traurig. Meiner Meinung nach müsste niedrige Audiolatenz als Voraussetzung für das Android OS gesetzt werden, damit Hersteller dort auch nachziehen. Sonst wird das nie passieren, da der Teil der Musiker die gerne Apps auf Ihren Tablets und Handys nutzen möchten doch verschwindend gering ist. Das Google sowieso Ihr Betriebsystem nicht so richtig unter Kontrolle haben, hat man beim letzten Update gemerkt, haufenweise neue Bugs eingeführt. Ich bin echt gespannt, was in Richtung Android 5.0 geht, lang wird es nicht mehr dauern. Und Nexus User werden kein Problem mit Updates haben. Danke das du, der ja schon tiefer in dem ganzen Steckt, darauf geantwortet hast. :)
  8. #18 lasse schrieb am 09.02.2013
    kein erich: warum bedauerst du, dass hersteller immer mehr dem markt der, wie du sagst, "semi-consumer-produkte" sich zuwenden, wenn du gleichzeitig apps fürs ipad bei musotalk vorstellst, die schon aufgrund ihres niedrigen anschaffungspreises zu eben jener produktgruppe zählen. mir scheint, dass du da inkohärent argumentierst.
  9. #17 Jimmy schrieb am 09.02.2013
    Hört euch unbedingt auch mal das Phoenix und das R2 Reverb von Exponential Audio an. Das Reverb ist auf einem Niveau mit den UAD Verbs. IMHO besser als das Relab Reverb, was die Fusion mit dem Originalsound betrifft.
  10. #16 Ronald Schmidt schrieb am 08.02.2013
    Freue mich schon auf den Hall Test.
    Ich fände es prima wenn Ihr auch noch den
    sehr günstigen ValhallaVintageVerb in den
    Vergleich mit reinnehmen würdet.
    Vielleicht reichen ja schon 50 € für den Lexicon
    Sound.
  11. #15 Rolf schrieb am 08.02.2013
    @Oink:

    Ja, ich war auch nach der Google I/O so begeistert, dass ich mir gleich 2 Jelly Bean fähige Android Devices gekauft habe: Ein Nexus 7 Tablet und ein Google Nexus Phone. Letzteres hat tatsächlich ein einigermaßen kleine Latenz, die einem frühen iPhone 3GS vergleichbar ist. Wenn alle Android User ein solches Phone hätten, dann wär ich dabei. Leider was dann die Enttäuschung mit dem Google Nexus 7 Tablet auf Jelly Beans groß. Latenz genauso schlecht wie immer. Ich habe daraufhin bei Google bzgl. dieser Aussagen nachgefragt. Die haben mich dann fair und offen dazu beraten, wie es darum steht und was man genau dazu programmieren muss. Stehe zwar unter NDA von denen, aber soviel kann ich sagen: Das Problem ist einfach, dass JellyBeans zwar auf den höheren System Schichten die Vorraussetzung für Low Latency schafft, aber es müssen ebenso auch die entsprechenden Audio Treiber low latency fähig gemacht werden. Dies liegt in der Verantwortung der Device Hersteller. Und da sieht es leider noch mau aus. Und wenn ich dann sehe, dass mein Galaxy S2 erst jetzt - sprich Ewigkeiten nach Einführung von Jelly Beans - das Update bekommt, ist das leider sehr zäh im Vergleich zu iOS. Muss man einfach ehrlich sagen. Ich habe hier eine ganze Sammlung von Android Devices. Immerhin ist das Nexus Phone ok. Aber da müssen noch viel mehr dazu kommen.
  12. #14 Gernot schrieb am 08.02.2013
    @Horselover Fat:
    > Es wurde richtig spannend im letzten Drittel
    Nein, wurde es nicht. Ich hab derlei Aussagen schon vor 25 Jahren im FACHBLATT Musik Magazin gelesen. Die Herrschaften sollten besser weiter über gear sich austauschen, anstatt Fragwürdiges übers Produzieren von sich zu geben.
  13. #13 Rockzock schrieb am 08.02.2013
    dito Phillip

    Wer sich ein MacBook-Pro kauft und sich dann beklagt das er nichts sieht (ausser im Dunkeln) und nichts austauschen kann, zu wenig Festplatten Performance und Kapazität hat.
    DER IST DOCH SELBER SCHULD

    Für den Preis einens MacBook´s bekommt man auch ein Windows Notebook.
    Nur mit dem Vorteil >
    - Mattes Display sogar in 17zoll
    - bis zu 3 Festplatten
    - bis 16 gb Speicher

    Und man kann alles austauschen!

    Zum Musik machen brauche ich kein Designer Teil
  14. #12 Knut Klabauter schrieb am 08.02.2013
    Wo hier doch wiedermal von Untergang der Studios gesprochen wurde, es leiden ja auch die Künstler. Daher muss man sich entweder mit dem Job im Callcenter begnügen oder man probiert etwas völlig Neues und verlässt damit gewohnte Bahnen. Daher könnte man auch mal das Buch dieses Herren lesen.

    http://www.amazon.de/Rene-Alles-eine-Karte-ebook/dp/B007Y35YY8

    Ansonsten wurden ein paar Themen angeriessen, wie z.b. die Electro Harmonix-Sachen. Da gibt es ne Menge innovative Geräte, die vielleicht in Deutschland nicht immer bekannt sind, da es ja auch wenig Vertragshändler gibt. Das wäre ja mal interessant, diese Geräte anzutesten? Es muss ja nicht alles immer nur ganz konserativ nach Rock-Gitarre klingen oder rein digital erzeugt werden?

    Cubasis bin ich, auch mit Audiobus, gegenüber skeptisch. Das Routen über Audiobus is ja schon ein wichtiger Schritt, aber auch nur Flickschusterei.
    Ein Touch-Gerät als autarke Produktionsumgebung ist zwar (programmier-)technisch durchaus möglich, aber anscheinend interessiert das die großen Brüder noch nicht wirklich, was sehr schade ist.
    All diese Konzerne hinken mit ihren Produkten eigentlich den soft- und hardwaremäßigen Möglichkeiten (insbesondere was "Musik machen" angeht) hinterher, wobei gleichzeitig diese Produkte überall als neu und innovativ angepriesen werden.

    Ich für meinen Teil werde auf Linux umsteigen, sobald darauf eine gute DAW stabil läuft. Ich bin vor drei Jahren auf OSX umgestiegen, aber die haben an Innovation stark nachgelassen, während z.B. Ubuntu möglicherweise bald 1:1 auf allen Umgebungen vom Desktop bis zum Smartphone läuft?
  15. #11 Horselover Fat schrieb am 08.02.2013
    Es wurde richtig spannend im letzten Drittel, als es um die Produktionsmittel und die Verdienstmöglichkeiten im Musikbereich ging. Um bei KLF zu bleiben, möchte ich zu dem Thema Bill Drummond zu Wort kommen lassen, der wieder einmal sehr konsequent hinter das System leuchtet.
    http://www.youtube.com/watch?v=JlSqV8nqmuk

    Dazu ebenfalls sehr interessant ist dieser Auszug aus David Byrnes neuem Buch "How Music Works"
    http://www.smithsonianmag.com/arts-culture/How-Do-Our-Brains-Process-Music-169360476.html

    Beide Beiträge beschäftigen sich u.a. mit der Frage, welche Bedeutung die Produktion und Rezeption von Musik heute hat. Die Dinge ändern sich radikal.

    Das Handbuch zum schnellen Nr.1-Hit ist auch online verfügbar, z.B. hier: http://freshonthenet.co.uk/the-manual-by-the-klf/
  16. #10 Frank Funk schrieb am 08.02.2013
    @ Andre,

    hast du schon mal mit Steinberg und/oder Presonus Kontakt aufgenommen bezüglich einer besseren Touch-Unterstützung? Und wenn ja, kannst du deine Infos teilen?
  17. #9 Elias57 schrieb am 08.02.2013
    Ich verstehe Apple's Modellpolitik nicht. Apple bietet ein propritäres System an, an allen Bereichen und decken den, nennen wir's mal Profibereich nicht komplett ab.

    a)
    Der Rückzug aus dem Hardware-Servergeschäft war wohl nur dem Blick auf die Verkaufzahlen geschuldet. Ok, der Mini-Server, ja, aber steckt eine professionell arbeitende Firma tatsächlich so ein Teil in ein Serverrack, auch wenn's von Drittherstellern 19Zoll-Einschübe dafür gibt? Anscheinend ist hier der Blick auf kleinere Firmen gerichtet, die ein paar Macs am Server hängen haben.

    b) Gut, zum FCPX Thema ist alles gesgt.

    c) Logic. Eingefleischte Logic-User werden sich fragen, wozu Logic 10, läuft doch. Ich sehe das anders, auf dem Markt hat sich eine Menge getan und Logic sieht aus wie eine alte Oma. Das Durcheinander im Mixer, die viel zu kleinen Knöppe, Send-Regler und Anzeigen, das umständliche Environment, das mehr als schlechte Flextime. Der komplette Workflow ist überdenkenswert, Maustaste lange gedrückt halten, bis man ein Plugin wechseln kann, etc.

    d) Aperture. Langsam. Allein schon das Vorhandensein der Gesichtererkennung ist unprofessionell und dann ist diese auch noch defaultmäßig eingeschaltet!

    e) MacPro. Mein 1,1 kann nicht mehr mit ML bestückt werden. Hier hätte ich es professionell gefunden, wenn Apple einen Aufrüstsatz anbieten würde, das Gerät hat ja mal ein paar tausend Euro gekostet. Thema Werterhalt. Ich habe mir jetzt einen iMac gekauft und bin damit zufrieden, aber wenn mal wieder was Neues fällig wird : Andere Mütter haben auch schöne Töchter.

    f) In ein professionelles Hardware-Arsenal gehört als Anbieter auch ein 17Zoll Notebook.

    g) Anschluß-Wahnsinn. Es ging schon mit einem der iPods los. Auf einmal waren diese nicht mehr in bereits vorhanden Ladestationen oder Audioplayern nutzbar, obwohl's der gleiche Anschluß ist. Begründung von Apple, sie haben von Firewire auf USB umgestellt. Häh?! Das Kabel ist immer noch USB, also musste eine Adapter gekauft werden. Bei Lightning ist's noch schlimmer, ich werde definitv kein neues iPad kaufen, mein 2er passt in's ioDock, die Modelle danach nicht mehr.
    Der Thunderbolt-Anschluss rastet mechanisch nicht ein --> Müll.

    Selbst im Consumerbereich ist Apple "launisch". iWeb, iDVD, mobileMe. Worauf kann man sich als Konsument bei denen noch verlassen?

    Apple hat sich verrannt und die Auswirkungen des Rückzugs oder vorsichtig ausgedrückt, der nicht vorhanden Modellpflege der Hard- und Software im Profibereich nicht bedacht. Ich hoffe, ich werde eines anderen belehrt, das OSX ist schon Klasse, ebenso, wie die Geräte sehr zuverlässig sind.
  18. #8 Oink schrieb am 08.02.2013
    Bzgl. Android und diesem ASIO ähnlich Ansatz. Dieser ist nicht unbedingt notwendig. Google hat seit Jelly Bean massiv an der Latenz geschraubt, auf der Google IO wurde das auch kurz angesprochen, zudem hieß es auch das noch nicht das Minimum erreicht ist. Android hat mit Jelly Bean fast das Niveau von Apples IOs erreicht. Also bitte nicht mehr rum erzählen Android hätte eine schlechte Audioperformance. Hier ist übrigens mal ein Video zum Vergleich: http://www.youtube.com/watch?v=1WQcl4RDl5I Glaub ich hatte letztens schon mal darauf hingewiesen :) Einzig die Hersteller müssen jetzt hier reagieren und Jelly Bean für Ihre Geräte verfügbar machen. Android und Music Apps wird sicher nochmal ein Thema in der Zukunft sein.
  19. #7 MusicProducer schrieb am 08.02.2013
    Wie witzig hab erst letzden Monat das Buch "KLF - das Handbuch, der schnelle Weg zum Nr. 1 Hit" auch bei Amazon verkauft.
    Hatte aber nur 49 Euro dafür bekommen.

    Na das nen ich mal ne Wertsteigerung.
  20. #6 Philipp schrieb am 08.02.2013
    Sorry Jungs, aber Ihr vergleicht hier schon wieder Äpfel mit Birnen. Wer sagt den das ihr unbedingt das Retina MacBook braucht?
    Kauft euch ein "normales" 15" MacBook Pro und fertig. Schon sind alle eure Probleme gelöst (Aufrüstbarkeit etc.) und langsamer ist das Ding auch nicht. Hochauflösendes, blendfreies Display dazu und fertig. Den Rest dann bei Bedarf selbst einbauen (also Festplatte und RAM).

    Wenn ihr dann mal anfangt die richtigen Produkte zu vergleichen (also Notebook von Apple gegen einen Hersteller der ähnliche Notebooks baut) werdet ihr evtl. erkennen, dass die Unterschiede nicht so groß sind wie hier dargestellt wird.
    Wenn man natürlich ein paar Standart-PC-Komponenten gegen ein Retina vergleicht muss man sich nicht wundern wenn man auf einen vielfachen Preis kommt.
    .
  21. #5 Philipp schrieb am 08.02.2013
    Mit Hackintosh wäre ich etwas vorsichtig, da hier gegen Lizenzrecht verstoßen wird.
    Was jeder daheim in seinem Labor macht ist ja egal (bzw. das persönliche Problem), aber für Andre oder auch andere die Rechner bauen und verkaufen kann das schon ins Auge gehen. Apple hat doch schon einen Laden platt gemacht der Hackintoshs verkauft hat (Name fällt mir gerade nicht ein)?
  22. #4 Tom Luxemburg schrieb am 08.02.2013
    Apple hat das Datum für den MacPro dementiert. Sie sagten : later in 2013
  23. #3 Andre schrieb am 07.02.2013
    Hi Mickey,
    Ich habe es mir schon mal angesehen.
    Mir würde ja eine Anpassung von Cubase und S1 reichen,
    Ich würde gerne direkt auf meinen Lieblings-Host zugreifen..
    (S1 oder Cubase, derzeit)
    Sooo viel muss da gar nicht gemacht werden,
    Sachen wie 2 Finger Gain&Q gleichzeitig am EQ wären aber toll.
    (Beispiel: Mit einem Finger regelt man die Verstärkung bzw. Absenkung, mit einem zweiten den Q-Faktor am linken Bildschirmrand)
    Ansonsten natürlich Doppelklick, Multitouch für Groove-Agent One und Co., ein ausfahrbares Bildschirmkeyboard, und Finger Zoom im Arranger und Keyeditor ;)

    Das kann ich dann im Studio am Audio PC mit Touchscreen oder aber mobil auf dem Acer w700 verwenden ;-)

    Liebe Grüße,
    Andre
  24. #2 Mikey schrieb am 07.02.2013
    Stichwort Multi-Touch DAW:
    Habt ihr das Slate Pro Audio RAVEN MTX noch nicht gesehen?
    http://www.youtube.com/watch?v=4HHiXqcyu2M
  25. #1 Frank schrieb am 07.02.2013
    Total blödsinnige News der Woche. Die meisten Leute, die auf Musotalk klicken, interessieren sich nicht die Bohne für Gitarren und -zubehör. Bitte dem Rechnung tragen.
    Nein, André Dupke skypt nicht aus Malaga, sondern aus einem 50 km entfernten Nest in den Bergen. Wann lernt ihr es endlich?
    Zappas Gitarren-Tech? Total uninteressant. Zappa war nicht berühmt für sein Geschrammel, sondern für sein Synclavier-Programming. Aber das kann Tom Wendt mangels Interesse nicht wissen.
    Ein Wireless-guitar-MIDI-System? Darüber will außer Herrn Wendt niemand etwas wissen.
    Die "übelste NAMM-Fusion" klang immerhin besser als Non Erics Remix-Versuch für diesen Soft-Cell-Sänger. DAS war vielleicht grauenhaft! Gegen Ende wurde es total unsynchron. Total misslungen IMO.
    Aufgrund der MIDI-Latenzen ist das ganze iPad-Gelaber sinnlos zum Quadrat! Multi Touch ist momentan auch total uninteressant. Oh Gott, jetzt auch News über Audio auf Android. SInd das hier Computer news? "Make more Music"?? Wie wärs mal auf Musikinstrumenten.
    Langsam frage ich mich, warum ich die News der Woche üerhaupt noch gucken soll.

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