PraxisTalk

Cubase Praxis - So produzieren die Profis Teil 2

Cubase ist im deutschsprachigen Raum die am meisten genutzte Musikproduktionssoftware. In Teil 5 unserer Praxis-Reihe sind wir zu Gast im Studio von Dominik de Leon (fka Dumonde) und schauen ihm bei einer seiner Produktionen über die Schulter.

Wie geht Dominik beim Produzieren vor, welche speziellen Cubase-Funktionen setzt er wie ein. Wie ist sein Arrangement aufgebaut? Welche Effekte haben welche Wirkung? 

> Dominik de Leon  ist Musikproduzent, Mastering Engineer und langjähriger Cubase-Anwender

 Download: >medium  >small   >audio only

19.12.2013 - Talks und Interviews

Dein Kommentar

  1. #20 ffx schrieb am 18.01.2014
    Hi,

    Zum Absturzproblem:

    Ich kann mich meinem Vorposter da nur anschließen, die Abstürze liegen ganz sicher nicht an irgendeinem Speicherlimit aufgrund von 32 Bit, sondern mit Sicherheit an fehlerhaften Code mit Speicherüberlauf. Der steckt entweder in einem der Plugins (meine Vermutung) oder in Funktionen von cubase 7.

    Schaut Euch bei geöffneten Projekt doch einmal den OSX Akitivitätsmonitor an (Spotlight "aktiv" suchen). Dort sieht man den Speicherverbrauch des flüchtigen RAMs sowie der Auslagerung.

    Gut ist auch, sich zu überlegen, seit wann/welcher Version der Fehler auftritt. Welches Plugin wurde zu diesem Zeitpunkt neu hinzugefügt? Genauso sollten Abstürze normalerweise den OSX Crashmonitor aktivieren (es sei denn, er ist unter den SystemLaunchDaemons deaktiviert, z.B. mit dem Tool Lingon). Dieses Fenster mit welchem man einen Bericht an Apple senden kann. Dort unter Details kann man ablesen, welcher Prozess oder Unterprozess von Cubase den Absturz verursacht hat.

    Die meisten Fehler, auch ein hoher CPU Verbrauch unter 64 Bit, lassen sich auf fehlerhaften Code zurückführen. Bei der Audiosignalberechnung können sog. Denormal Numbers auftreten, extrem kleine Fraktionen bei fliesskommaberechnungen, die bei der CPU eine Art Zeitlupenmodus auslösen und die Last vervielfachen.

    Sind Plugins nicht darauf optimiert, denormal Zustände zu verhindern, z.b. durch permanentes Beimischen von statischen, nicht hörbaren Rauschen, kann es plötzlich z.b. Bei der 64 Bit Variante zu oben genannten Verhalten kommen.

    Plugins lassen sich auf denormale Vorkommnisse z.b. mit einer alten Version des VST-Trackers "Buzz" überprüfen (www.buzzmachines.org). In dieser DAW gibt es eine Debug-Ansicht für denormale CPU-Stati.

    Alles andere sind eher esoterische Gerüchte.
  2. #19 Alexander schrieb am 23.12.2013
    man sieht und merkt, dass die musikproduktion hier professionell von statten geht damit sie so klingt wie sie klingen soll.

    hat spass gemacht.

    danke vielmals.
  3. #18 Andreas schrieb am 22.12.2013
    Hallo,

    mir sei hoffentlich verziehen das es jetzt nicht direkt um das Thema der Sendung geht.

    ….ja ja immer sind die anderen Schuld. Der Speicheradressierung die Schuld für Abstürze zu geben, Bitte? Macht euch nicht lächerlich!
    Ich habe mit Cubase 5.5.3 auch mal Projekte (32bit) mit 80-100 Spuren gefahren, für alle die denken ich spinne sei gesagt es kommt nicht oft vor an Projekten mit solch vielen Spuren zu arbeiten, doch ab und an schon.
    Es gab unter C5.5.3 nie Abstürze!
    Wenn ich sehe wie viele Midispuren und Instrumente in der Sendung geöffnet waren?! Es gehört auch ein wenig Planung mit dazu, das erste was ich machen würde sind Prozesshungrige Instrumente zu bouncen. So etwas macht man schon aus gesundem Menschenverstand. Wenn ich fertig bin mit einem Projekt, sieht man im Mixfenster Nur und zwar Nur noch Audiospuren, auch gerade wegen der Archivierung!
    Ich habe Anfangs auch die Projekte mit allen geöffneten Instrumenten und Midigedöns hier und da gespeichert und was passiert wenn man ein Projekt nach etwas längerer Zeit wieder offnen möchte? Hier findet er ein Sample nicht, da ist das Plugin weg und und und….
    Ich spreche hier nur für mich….ich bin seit 10Jahren mit Cubase unterwegs und bereue den Wechsel von C5 zu C7/7,5 mittlerweile sehr! Leider!
    Leider musste ich wegen eines übereilig getätigten Update von SnowLeopard zu Mountain Lion zu C7 wechseln…Bitter. Downgraden? Bei Apple fast unmöglich….
    C 7,5 verreckt mir nur noch, vorallendingen beim ersten Start! Und das auch noch mit dem passenden Interface von Steinberg (Quick Connect Knöpfchen gehen nach dem Absturz natürlich auch nicht mehr)!
    Und NEIN ich habe meine Festplatte nicht vollgemüllt mit mit Plugins!
    Ich nutze ganz wenige für ihre Stabilität bekannten Plugins von Sonnox, Fabfilter und U-he.
    Ich habe auch nichts dagegen für ein .5er Update zu zahlen und habe den größten Respekt vor den Programmierern!
    Aber dieses "Wettrüsten" der DAW Hersteller untereinander artet langsam aus! Diesen ganzen Quatsch braucht kein Mensch!
    Leider kann man bei Steinberg keine Funktionsgestaffelte DAW kaufen….

    In diesem Sinne..
    Frohes Fest
  4. #17 rouven schrieb am 22.12.2013
    @bacx
    unglaublich, da muss was falsch sein. da müste schon mehr gehen. hab allerdings kein cubase hier. mit reaper könntest du sicher viel mehr machen wohl um die 120 tracks mit plugins drauf. locker.

    @Bildqualität
    vielleicht noch einen Scheinwerfer aufstellen.
  5. #16 Martin schrieb am 21.12.2013
    @Chris...

    absolutes +1

    ... ebenfalls ein großes Dankeschön an Dominik und Holger für die Zeit die Ihr da investiert...

    die zahlreichen kleineren Cubase Workshop's sind echt top hier!!

    schöne Weihnachtsfeiertage an alle Musotalker (=
  6. #15 bacx schrieb am 21.12.2013
    32 Bit -> 64 Bit

    Abstürze sind bei mir unter Cubase 7.5 32 bit auch häufig der Fall.
    Gerade bei UAD 1 Plug ins, in 32 bit!
    Die Jungs vom Support meinten, dass Cubase 7 halt auf Win 7 unter 64 bit läuft und wenn da 32 bit pulg ins laufen, gibts halt Probleme.
    Sie empfehlen Cubase 7.5 unter 64 bit, mit UAD 2 und neustem Update!
    ok! Gesagt, getan!

    Habe dann mal 64 bit ausprobiert, doch dass was mein 2,4 GHz Intel Quad core dann noch mit 8 GB RAM leisten konnte, war erschreckend gering. Max. 8 Plug ins, dann war aus die Maus!

    Allerdings nur Instrumente, keine UAD plugs.

    Hat jemand eine einfache Erklärung für mich warum, wieso, 64 Bit so Ressourcen fressend ist.
    Mit was für einer Rechnerleistung muss ich an den Start gegen, um endlich stressfrei mucken zu können?!

    Ich sage schonmal Danke im Voraus für eine Nachricht, oder eine Link dazu. bacx@gmx.de

    Das Thema der Sendung fand ich wie immer sehr anregend und spannend!
    Bitte weiter so!

    Make more music!

    bacx
  7. #14 Dirk schrieb am 21.12.2013
    cooles Studio !
  8. #13 Chris schrieb am 21.12.2013
    Danke an Dominik für die Zeit!
    Danke an Holger!

    @NoTechno
    >Lasst euch nicht belabern.
    >Macht es besser als diese selbsternannten pseudo "Profis"!

    Natürlich kann man in Cubase/ Studio One (ja, sogar in der kostenlosen Version) Alles oder vieles realisieren, da stimme ich dir zu.
    Nun Dein Name sagt schon, dass Du halt andere Musik bevorzugst, ist ja auch OK.
    Ich sehe da auch absolut keinen Widerspruch zu dieser Sendung!

    Was der Domi da macht, sollte ja auch nur Tipps und anreize vermitteln, nicht mehr, aber auch nicht weniger…. .
    Du musst es ja nicht unbedingt so machen wie im Video dargestellt.
    In der Musikproduktion ist fast alles erlaubt und jeder hat da etwas andere Arbeitsweisen, daher auch das Video hier.

    Was ich aber absolut unangemessen hier finde, ist der herablassende Ton über andere Musikschaffende Kollegen.
    Man muss nicht unbedingt zur allem –JA- und –AMEN- sagen und ich persönlich finde auch gut das es immer noch genug selbstkritische Menschen gibt, aber einfach Leute, die man nicht persönlich kennt und die auch noch mit ihrer Arbeit ihren Lebensunterhalt erfolgreich bestreiten als “selbsternannten pseudo- Profis“ bezeichnen, ist nicht nur unangebracht sondern zeugt auch davon, dass der Verfasser keine gute Kinderstube genossen hat, sorry!
    Wer nämlich so abfällig über Tonschaffende die etwas vorzuweisen haben herzieht, der sollte vielleicht erst selbst seine eigene musikalische/produktionstechnische Vita überprüfen, oder lieber doch besser sich mit seinen unangemessenen und zum teil beleidigenden Äußerungen zurückhalten.

    Trotzdem viel Spaß noch beim Musizieren
    und ein schönes Weihnachtsfest allen Musotalkern
    Chris
  9. #12 Tim schrieb am 21.12.2013
    der track: eine weitere kopie von der kopie der kopie, schrecklich. naja, er hat ja auch kein geheimnis daraus gemacht, bekannte stücke zu kopieren. die sendung war aber trotzdem super :)
  10. #11 Clooney schrieb am 21.12.2013

    >Ich bekomme oft die Frage: "Wie kommt ihr immer auf so tolle Akkorde?"...<

    Sorry, aber an der Stelle bin ich raus. Ich unterstreiche völlig den Kommentar von Elias57. Ich bezeichne das immer als "Malen nach Zahlen"...

    Damit wir uns nicht falsch verstehen: Das hat alles seine Berechtigung und es soll hier keine Geschmacksdiskussion losgetreten werden. Offensichtlich hat wohl alles seine Zeit. Man könnte auch sagen: Die Revolution frisst ihre Kinder. Meine Definition von Make more Music ist dann eben Old School...

    Danke für euer Engagement. Ich freue mich wieder auf Andreas Balaskas, die beiden Tom's und den herrlich trockenen Icemeister...

    Nur ein Rezipienten-Feedback.

    Grüße vom Clooney
  11. #10 R.K. schrieb am 20.12.2013
    Juhuu!!!
    Endlich mal wieder ein Beitrag, der sich mit zeitgemäßer Musik beschäftigt!
    Die Musik im 80er- oder 90er-Jahre-Style (die hier manchmal die Runde macht) in allen Ehren, aber damit lässt sich nun heute wirklich kaum noch eine Maus aus ihrem Loch hervorlocken...
    Dieser Beitrag bringt Musotalk mal wieder ganz nach vorne!
    Lustig wie die ganzen bekannten Künstler-Namen Tsching so gar nichts zu sagen scheinen :-) Naja, ist eben nicht seine Baustelle.
    Auf jeden Fall einer der inspirierendsten und hilfreichesten Videos seit langem! Thumbs up und GERNE EINEN ZWEITEN TEIL! ;-)
  12. #9 carsten schrieb am 20.12.2013
    @NoTechno

    Der Link auf deinen Youtube-Clip, in dem du zeigst, wie du einen deiner Songs mischst, ist irgendwie untergegangen.
    Bitte nochmal posten!
  13. #8 Bray N. Ino schrieb am 20.12.2013
    Wie geil ist DAS denn !!! von 5 erreichbaren Punkten gibts hier sogar 10 !!!!!!
    Zur Zeit meine absolute Lieblingssendung bei Musotalk !!! Exzellente Idee, Holger
  14. #7 Oink schrieb am 20.12.2013
    Can you dig it? Yeah!!!!! Klasse Sendung trotz Abstürze. Die Crashes hätte ich garnich gemerkt, hättet ihr das nicht gesagt :D
  15. #6 NoTechno schrieb am 20.12.2013
    Ergänzung zum Kommentar siehe oben:
    Das alles was der Typ mit irgendwelchen überteuerten Plug-Ins macht (die keiner braucht) kann man alles mit dem schieren Cubase machen!
    Für alle die erst anfangen:
    Cubase reicht völlig aus!
    In Cubase habt ihr alles was ihr braucht!
    Lasst euch nicht belabern.
    Mit Cubase könnt ihr absolut ALLES machen.
    Mit Cubase habt ihr die Macht!
    Studio One (ja, sogar die kostenlose Version) macht es übrigens auch.
    Genauso gut.
    Macht es besser als diese selbsternannten pseudo "Profis"!
  16. #5 c.p. schrieb am 20.12.2013
    Das war mal wieder n cooler Beitrag von Tschink....so mag ich ihn...;)
  17. #4 Kirk schrieb am 20.12.2013
    5 von 5 auf meinem Musometer!
  18. #3 Elias57 schrieb am 19.12.2013
    ...nhäg. giliewgnal...

    Nun, nicht meine Musik, daher konnte ich bei dem Technikgewusel für mich nur das Fazit erkennen : Technikmusik von Technikern mit Technikmitteln.

    Aber erlaubt ist, was Spaß macht ;)
  19. #2 Richie schrieb am 19.12.2013
    @ Dom
    Zumindest der Sylenth 1 liegt auf dem PC in einer 64 Bit Beta vor. Von Beta merkt man da aber nix - im positiven Sinne. ;)

    Davon ab: Super Video!!
  20. #1 Tipseeker schrieb am 19.12.2013
    Klasse Episode mit dem begnadeten Dominik de Leon.1000 Dank

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