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Special

Cubase Praxis - Mixing 2

  • Teil 1
  • Teil 2

In der zweiten Folge des Mixing-Workshops wird nun auf den Gesang und die melodietragenden Instrumente eingegangen.

 

Teil 1

 
Teil 2

   
00:30  
Der Gesang          00:00   Die Orgel         
04:00   Effekte für die Stimme
01:30   Gitarren
07:20   Rhodes Piano
04:00   Pad-Sound und Brass



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18.03.2009 - Video Workshops

Dein Kommentar

  1. #16 Matthias schrieb am 08.02.2011
    Vielen Dank für diesen brillianten Workshop, ich gucke diese Mixing Parts schon dutzende mael und lerne dabei immer mehr.

    Nun ist es mir endlich möglich authentischere Mixe mit meiner Midisoundkarte zu machen, denn einfach den Output des Masterausganges des Midimixes aufzeichnen, bringt nur unzureichende Resultate (Sw1000XG), allerdings werde ich mir bald den Motif Rack XS holen als externen Synthesizer, dann gehts erst so richtig los. ;)

    Aber schon jetzt entlocke ich dem sonst so trockenen Standard Kit der SW1000Xg Klangeigenschaften die ich so noch nicht hörte / ebenso Toms

    Danke für diese Perfektion!

    Matthias
  2. #15 Andreas Zorazewski schrieb am 12.05.2010
    Einfach Klasse!!!

    Sehr gut erklärt!

    MfG

    Zora
  3. #14 Timothy Y. schrieb am 19.10.2009
    Ich finde den Workshop gelungen!
    Geschmackssache ist natürlich wieviel man von den Delays draufpackt und es ist vor allem vom Budget abhängig wie gut die synthetischen Instrumente klingen.

    Die Erklärungen jedenfalls fand ich hilfreich und unterstütze ich sehr!

    Das einzige, was man als Hobbymusiker wirklicher besser hinkriegen kann ist die Performance des Stimmdoppelns. An einer Stelle hört man deutlich, dass die Konsonanten relativ unterschiedlich auftreten. Auf soetwas sollte jeder, der es nachmacht achten!

    Die musikalische Performance bleibt immer noch das größte Qualitätsmerkmal!
  4. #13 Frank Arnold schrieb am 25.06.2009
    Hier geht es doch um "Cubase Praxis", also werden sinnvollerweise auch die hauseigenen Plugins benutzt. Wer die Theorie des Mischens verstanden hat, kann sich ja immer noch höherwertige Plugins zukaufen. Aber gerade Anfänger machen oft den Fehler, fehlendes theoretisches Wissen durch hochwertige Plugins kompensieren zu wollen und das funktioniert halt nicht. Deswegen finde ich es gut, dass man gerade bei den Grundlagen auf spezielle Superduper Plugins von Drittanbietern verzichtet und das mit den Bordmitteln zeigt.

    Btw, Holger gibt sich doch grosse Mühe das vernünftig rüberzubringen. Zumal der Fokus natürlich auf Anfänger gesetzt ist und nicht auf Leute die schon auf einem höheren Level arbeiten.

    Die Video-Workshops auf Musotalk sind jedenfalls eine sehr gute Idee von Non Eric!

    Frank
  5. #12 Carsten B schrieb am 13.05.2009
    Hammer geiler Mixing-Workshops, und ein wunderschöner song wo kann man den bekommen???
    1. #0 Holger Steinbrink schrieb am 14.05.2009
      Hallo Carsten,

      der Song ist Bestandteil des Cubase Composers Guide:
      http://www.audio-fabrik.de/shop/product_info.php?info=p358_----NEU----Cubase-Composers-Guide-----2--Auflage.html&XTCsid=b85a04ebb6817be8f0cbb7cc099c1c48
  6. #11 noneric schrieb am 07.05.2009
    AN CUE:
    Bitte in Zukunft noch etwas sachlicher bleiben.
    Grüsse
    Non Eric
  7. #10 Cue schrieb am 07.05.2009
    HAHA Leute ihr seid doch sooooo blööööd.
    Ich meine damit den Huppert und Steve.

    1. Workshop vermittelt für einen Anfänger genau das, was es soll. Erste Grundkenntnis!
    Menschen die mit Musik zu tun haben oder gar welche produzieren, brauchen diesen Workshop sowieso nicht.

    2. High End hin oder her. Mit High End bekommt jeder "depp" was gescheites hin. Die Kunst liegt doch gerade darin, aus Lofi etwas gutes hinzubekommen.
    Bspl. High End Schlagzeug, kann dir jeder der nur ein kleines bisschen Ahnung von Rythmus hat was gescheites spielen. Es gibt auch einige Menschen, denen gibst du ein Topf paar Holzllöffel, Holzkisten und die Trommeln dir ein SAUGUTEN Beat zusammen.
    Da liegt die Kunst.

    3. So Leute wie Ihr, sind bestimmt mit dafür verantwortlich, dass es jede Menge HighEnd produktionen gibt, die zwar gut klingen aber Musikalisch der größte "scheiss" sind.

    4. Wenn Ihr so HighEnd producer seid, wieso schaut Ihr das Video denn an?

    5. Lass mal von Eurem HighEnd Produktionen was hören? Will wissen ob Ihr wirklich was drauf habt. Weil Leute die was drauf haben, prahlen damit nicht und sind proffesioneller in Ihren Äußerungen.


    Ps. Thumbs Up an die MusoTalk´er, Eure Zielgruppe sind Anfänger und profitieren sicherlich von Euren Video-Workshops. Also nicht von so kleinen möchtegerns, die wahrscheinlich gestern ihr Abschluss bei der SEA mit ach und krach geschafft haben und meinen sie wären jetzt die Top-Producer und hätten Plan vom Biz, ärgern lassen.
    Wenn die was drauf hätten, würden sie lieber Íhre Zeit am Sequenzer verbringen, anstatt mit dummen Kommentaren das Internet zu verpesten. :D

    Gruß aus Mannheim
    Cue
  8. #9 Steve schrieb am 17.04.2009
    Ich muss jedoch Huppert recht geben.
    Ich finde den "Workshop" richtig schlecht.
    Nicht nur das Holger hier einfach ein paar Presets von ein paar mittelmäßigen Plugins auf seehr schlechte Instrumentenspuren legt, nein, er erkärt nicht warum er was wie einstellt und das Detail ( und daran liegts meistens) wird völlig außer acht gelassen.
    Ich könnte hier noch 10 Beispiele sagen wo man einfach nur Stümperei oder Unlust bei Holger sieht. Tut mir leid aber dieser Hall klingt furchtbar wie konntest du nur so einen Schund einstellen.... sehr enttäuscht auch wenn ich ein zwei Bücher von dir gut finde.
    1. #0 Holger Steinbrink schrieb am 24.04.2009
      "sehr enttäuscht auch wenn ich ein zwei Bücher von dir gut finde."
      Da widersprichst Du Dir aber selber, lieber Steve, das gezeigte Mixing-Beispiel ist ein Ausschnitt aus dem letzten Cubase-Buch von mir. Und dass man in gut 10 Minuten Video-Mixing-Workshop nur ganz grob die Oberfläche ankratzen kann, liegt doch auf der Hand.
      Ach ja, Unlust hatte ich an diesem Tag nicht, es war nur sehr warm unter den vielen Scheinwerfern ;-)
  9. #8 Mick schrieb am 28.03.2009
    @Huppert
    Mal ehrlich: heutzutage muss sich kein Sequenzerhersteller mehr für seine mitgelieferten PlugIns und VST-Instrumente schämen und anscheinend findet keiner außer dir die verwendete Software schlecht...
    Natürlich gibt es immer noch bessere Sachen. Aber vielleicht möchten oder können sich viele Heimanwender Produkte z.B. von Waves oder anderen Referenzhersteller nicht leisten. Und genau das ist die Zielgruppe dieser Workshops! Dass man in den Hansa oder RealWorld oder sonstigen HighEnd- Studios nicht ausschließlich PlugIns "von der Stange" benutzt, dürfte in der Szene allgemein bekannt sein. Trotzdem braucht sich ein Produkt wie Cubase nicht verstecken, schon gar nicht hinter Logic :-)

    Viele kollegiale Grüße!
  10. #7 Huppert Wölnich schrieb am 27.03.2009
    @Ak&Mick

    Vielleicht solltet ihr auch so fair sein und dem Leser/Zuschauer reinen Wein einschenken und zugeben, dass er mit mäßigen Plugins und Samplern so lange rumschrauben kann wie er will ohne jemals ein gutes Ergebnis zuerreichen.

    Das wäre ehrlich.
  11. #6 Jack schrieb am 27.03.2009
    Darum heißt die Serie ja auch "Cubase Praxis" und nicht "Hupperts favorite plugins" ;)... Egal, ich find die ganze Sache super und freue mich schon auf den nächste Folge. Apropos, wann kommt diese eigentlich?

    Beste Grüße von nebenan
  12. #5 Mick schrieb am 27.03.2009
    @Huppert Wölnich

    Ich muss es hier mal in aller Deutlichkeit sagen: dieses ewige Rumnörgeln finde ich einfach nur zum kotzen und reichlich unprofessionel!!!
    Es geht doch bei den gezeigten Workshops nicht darum "Wie bekomme ich mit meinem PC eine Highend-Produktion à la U2 an den Start?". Ganz im Gegenteil; in erster Linie sollen die Workshops Einsteiger und interessierte Fortgeschrittene ansprechen. Desweiteren handelt es sich ganz klar um Appetithappen, um sich evtl. bei den angebotenen Workshops der Fa. Audioworkshop anzumelden...

    Und eins noch: wem's nicht gefällt, kann ja weiterklicken! Gell?

    Viele Grüße
  13. #4 noneric schrieb am 26.03.2009
    Hi AK,
    über paypal kann man auch ohne Account via Kredikarte bezahlen.
    Grüsse
  14. #3 AK_____ schrieb am 26.03.2009
    @Wölnich

    Es geht doch gar nicht darum gleich im ersten Schritt beste machbare Qualität zu erziehlen. Es geht auch nicht darum Permium-Tools vorzuführen.

    Es geht darum dem Anfänger erste Schritte näher zu bringen und zwar mit genau demselben Ausgangsmaterial, welches ihm zu Hause auf dem heimischen PC zur Verfügung steht. Und das ist in der Regel nunmal ein nacktes Cubase. Und was man da auf einen Schlag für sein Geld bekommt ist für Anfänger-Ohren schon fast zu viel.

    Aber mit was für Bläsern wird er loslegen? Welche ersten Gehversuche beim Einsingen werden gemacht? Und wie kann man auf diesem Level sich hocharbeiten?

    Was nützt ein Workshop, wenn er nur glänzt aber kein Wissen vermittelt. Ich finde, dass extrem Eindrucksvoll (egal welches Werkzeug) dargestellt wird, wie welcher Knopf welches Ergebnis erziehlt und wie man die Knöpfe in positiver Weise (Ziel ist ja besserer Klang) nutzen kann. Sicherlich ist das ein erster Schritt, aber nur so kann man gehen lernen!

    P.S.: Könnt ihr nicht neben Paypal eigentlich noch andere Bezahlmethoden anbieten?
  15. #2 Huppert Wölnich schrieb am 22.03.2009
    Warum klingt die gedoppelte Stimme bei Euch so wahnsinnig schlecht? Hat die Sängerin den Song nicht geübt?

    Wahrscheinlich.

    Habt Ihr wieder nur 2. Takes gemacht und klingt der gedoppelte Gesang deswegen so grauenvoll? Wahrscheinlich.

    Kann das sein, dass die Cubaseeffekte einfach fürchterlich klingen, wenn mann nicht die Höhen wegschneidet? Zum Beispiel der Hall?

    Dröhnt die Gitarre vielleicht gerade wegen der Cubase-Billig-Ampsim vielleicht? Und muss Du nicht genau deswegen die wieder die Höhen und den Bass wegschneiden?

    "Das klingt doch schon ganz angnehm." - Vor allem die fiesen Rutschgeräusche der "E-Gitarre". LOL.

    Wenn ich die Bläser höre kriege ich das kalte Grausen. Euer Sampler ist so schlecht, unglaublich.


    Das ist doch Absicht, dass die nicht gut klingen sollen?

    Auch die Schlagzeugsounds sind Marke very low budget productions.

    Nehmt bei nächsten Mal bitte ordentliches Ausgangsmaterial und ordentliche Plugins.

    Danke


  16. #1 caydai schrieb am 18.03.2009
    genau richtig... mach weiter so. clapppppp.... cd

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