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Special

Cubase Praxis - Mixing 1

  • Teil 1
  • Teil 2

In der ersten Folge des Mixing - Workshop geht es um das, Ausgangsmaterial für den Mixdown und um die Rhythmusgruppe.

Teil 1

 
Teil 2

   

00:00  
Das Ausgangsmaterial          00:00   Die Snare         

00:35   Die Bass Drum
04:50   Die HiHat


04:50   Der Bass
05:30   Percussions




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11.03.2009 - Video Workshops

Dein Kommentar

  1. #17 Mixy schrieb am 18.11.2011
    Sehr lustig die Snare Drum um 2 dB zu kompromieren und 5 dB Makeup Gain zu verwenden, klar kommt die weiter nach vorne wenn sie 3 dB lauter ist.
  2. #16 Damir schrieb am 05.04.2011
    Ich will lernen, in Cubase 5 zu arbeiten, lehren Sie:)!
  3. #15 Andreas Schmidt schrieb am 30.12.2009
    Ich finde eure Seite ganz toll und sehr hilfreich. Es werden auch relativ komplizierte Vorgehensweisen sehr einfach mit guten Erklärungen und Hintergrundinformationen dargelegt. Vielen Dank!
  4. #14 Sharif schrieb am 16.04.2009
    Hallo Holger hab mal ne Frage wird es auch mal VideoTuts geben für elektronische Musik( Dane/Trance) oder der gleichen??
  5. #13 Paulo schrieb am 30.03.2009
    hallo, erstmals finde ich die beiträge echt cool! weiter so......
    Holger Steinbrink kannst du mir sagen wie man die MIDI Spuren in Audio Spuren umwandelt?? geht das auch wen man mit dem Hypersonic arbeitet???
    Danke im voraus
  6. #12 oefm schrieb am 20.03.2009
    also ich würde den eq vorm compressor legen aber nun zu meiner frage. könnt ihr den nicht einmal ein akkustisches stück was nur über rme 400 z.b aufgenommen wurde in logic pro 8 legen mixen und daraus ein workshop für logic pro 8 machen. Vocals Akkustische Guitarre mixing tipps für logic pro 8. ich meine zum bispiel wie Bete ich den gesang ins lied rein so das alles harmonisch klingt u.s.w.
  7. #11 mackie schrieb am 18.03.2009
    hallo holger.wie hast du denn die störfrequenzen rausbekommen? mit nem eq sweep? finde das lässt dich mit dem cubase q nicht so gut machen,da er nicht so einen geringen q wert hat.wie bist du da vorgegangen?
  8. #10 Carsten B schrieb am 18.03.2009
    Sehr schöner Workshop würde ihn gerne Dowenladen wo kann man das ?
  9. #9 Michael Stahl schrieb am 17.03.2009
    Hallo,

    ich habe "Sequel" auf meinem Computer registriert. Da gibt es viele Sounds! Es heißt, dass die Soundmodule, die man früher in Racks geschraubt hat deswegen nicht mehr verkauft werden, weil ja die Sounds heute aus dem Computer kommen. Wenn ich aber meinen Synthesizer an mein Mischpult anschieße, höre ich immer noch Sounds, die um Welten besser klingen, als die aus dem Computer. Und warum brauche ich einen ASIO-Treiber? Meine Orgel, die ich in den 70 ern gespielt habe brauchte auch kein ASIO???!!! Mache ich da was falsch, oder sind die Computer im Jahre 2009 noch nicht so weit, wie die Synthies aus den 90´ern? Gruß, Michael Stahl
  10. #8 Onkel Hotte schrieb am 14.03.2009
    Da muss ich Ernst Mosch schon recht geben, das die Sounds schon sehr billig klingen.

    Liegt halt bei Cubase dabei, muss eher nicht nutzen. Macht sich halt beim Marketing gut: 100 000 000 000 Samples dabei. tö-tö tö-tö

    Trotzdem Danke für das unterhaltsame Video.

    Euer Onkel Hotte
  11. #7 Andy schrieb am 12.03.2009
    kann ich mir die folgen auch runterladen? würde sie gerne auf meinem Musikrecher anschauen, der hat hein Netz dran!
  12. #6 caydai schrieb am 12.03.2009
    sehr gute website, geile workshops. darüber freue ich mich wie verrückt. vielen dank!
    eine frage habe ich zu diesem mixing-teil: ist der EQ in deiner gezeigten workshop (bei cubase 5???) vor den insert-effekten oder dahinter eingeschaltet?
    ich bedanke mich....

    cd
    1. #0 Holger Steinbrink schrieb am 13.03.2009
      Hallo caydal,
      der Channel-EQ sitzt grundsätzlich hinter den Insert-Effekten, allerdings nur hinter den ersten 6 (i1- i6). i7 und i8 sitzen hinter dem EQ und allerdings auch hinter dem Fader. Ich bevorzuge aber die Variante StudioEQ in Inserts 1 laden, wenn ich beispielsweise vor dem Compressor EQen möchte, da ich so Fader-unabhängig arbeiten kann.
      LG,
      Holger
  13. #5 Ernst Mosch schrieb am 11.03.2009
    Oh mann...hört ihr auch mal aktuelle Musik oder sowas?

    Sorry, aber diesen laschen "Sound" hatte auch schon DJ Struppi mit seinem Casiokeyboard auf der silbernen Hochzeit meiner Verwandten vor 10 Jahren auf Lager.

    Und beschissene Sound bleiben nach dem besten Mix leider immer noch beschissen, getreu dem Motte: shit in - shit out.

    Cowbells? Toms? Gibt's sowas noch?...

    Sorry, aber nach meiner Meinung gibt's da echt bessere Workshops, die aktueller und mehr nach "hit" klingen. Zum Beispiel auf der "waves" Website gibt's einige gute Videos. Unter anderem von einem der Rihanna Producer.

    Homerecording-Müll kriegen die Homerecordler auch selber hin. Aber wie werden die Hits gemacht?? Was sind die wirklichen "Kniffe" dafür?? Das interessiert doch die Leute! Fangt doch bitte nicht zum 9583458. mal an zu erklären, was ein Kompressor ist :-((( das stand doch schon vor 10 Jahren in der Keys... Ja gut, es sind "Basic Workshops". Aber wie paßt das mit dem Rest von Musotalk zusammen, der ja nicht grad so "basic" ist?
    1. #0 Holger Steinbrink schrieb am 13.03.2009
      Hallo Ernst,

      "Aber wie werden die Hits gemacht?? Was sind die wirklichen "Kniffe" dafür??"

      Die wirklichen "Hits" entstehen mit Sicherheit nicht beim Mixing. Um einen solchen Workshop handelt es sich hierbei aber. Also, Thema verfehlt! Setzen! Sechs" :-)
      Ach ja, und wußtest Du eigentlich, dass dein DJ Struppi heute immer noch nicht weiß, wie ein Kompressor funktioniert ;-)

      LG,
      Holger
  14. #4 fader schrieb am 11.03.2009
    darf ich jedoch betonen das bass im Englischen
    wie -base- ausgesprochen wird?
  15. #3 mackie schrieb am 11.03.2009
    sorry,aber das sind sounds ausm halion one? dachte erst das wäreen gm sounds.naja....
  16. #2 xyz-music schrieb am 11.03.2009
    Hallo Holger,

    ich bin von diesem Workshop sehr begeistert. Es wird hierbei in einer sehr verständlichen Form ohne Brimborium die Materie übermittelt. Eine kleine Anmerkung jedoch am Rande: Auch wenn die Base-Drum die Basis des Groove ist, beibt es aber immer noch die Bass- oder Kick-Drum.

    Trotzdem sehr informativ.
    1. #0 Kai schrieb am 11.03.2009
      Moin xyz-music,

      ich war lange auch unsicher, ob die Aussprache nicht nur aus "Coolness-Gründen" ;-) so gewählt ist.

      Es ist aber so: Die Aussprache (Lautschrift) der englischen Wörter "Bass" und "Base" ist in beiden Fällen [beis].
      Klingt komisch - is' aber so. Oder um's mit Obelix' Worten zu kommentieren: "Die spinnen die Briten!" ;-)
    2. #0 Kai schrieb am 11.03.2009
      PS.:
      ...vor lauter [beis] vergaß ich zu erwähnen, dass der Workshop super ist.
      Natürlich sehne ich mich nach viel mehr der kleinen feinen Tricks, aber da muß ich dann wohl bei Holger buchen...
    3. #0 Holger Steinbrink schrieb am 12.03.2009
      Danke für das Lob!
      Die "Base Drum" ist aber nicht auf meinen Mist gewachsen, ich predige ansonsten auch immer, dass es nur eine Bass Drum oder eine Kick Drum gibt ;-)

      LG,
      Holger
  17. #1 Pete schrieb am 11.03.2009
    super workshop! ich arbeite zwar ausschließlich mit ableton live, aber zur auffrischung meines wissens im bereich mixing sehr sehenswert und erstklassig erklärt. weiter so! ein ableton workshop wäre natürlich auch mal spitze ;-)

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