PraxisTalk

Cubase Praxis - Das neue Update 7.5 im Überblick

Cubase ist im deutschsprachigen Raum die am meisten genutzte Musikproduktionssoftware. In Teil 3 unserer Praxis-Reihe sprechen wir mit unseren Gästen über die neue Version 7.5.

Welche neuen Features gibt es? Welche Vorteile bieten GrooveAgent SE4, REVelation und die neue Instrumentenspur bei der täglichen Arbeit? 

> Helge Vogt  ist Product Marketing Manager bei Steinberg

> Kai Schwirzke schreibt u.a. für das CT Magazin und ist langjähriger Cubase-Anwender 

> Non Eric  ist Musotalk-Betreiber und Cubase-Anwender der ersten Stunde

 Download: >medium  >small  >audio only

fileadmin/videos/2013/11/822_m_Stammtisch.mp4

03.12.2013 - Talks und Interviews

Dein Kommentar

  1. #70 martin prumetz schrieb am 02.05.2014
    Hallo! hab das problem wenn ich mit dem cubase 7.5 arbeite und die vst instrumente benutze stürzt mir regel mäßig das program ab. hat vieleich wer eine lösung. vielen dank
  2. #69 martin prumetz schrieb am 02.05.2014
    Hallo! hab das problem wenn ich mit dem cubase 7.5 arbeite und die vst instrumente benutze stürzt mir regel mäßig das program ab. hat vieleich wer eine lösung. vielen dank
  3. #68 Michael schrieb am 20.12.2013
    @ S.W.
    Danke S.W. (Steinberg Welcome) für die tröstende Info :)
  4. #67 S.W. schrieb am 19.12.2013
    zuerst einmal:

    WARNUNG AN ALLE INTERESSIERTEN

    Nicht gleich immer alles glauben, was hier so einige Frustierte schreiben...
    Einfach mal selber persönlich Cubase 7.5 ausprobieren (!), und sich ein eigenes (!) Bild davon machen.
    Cubase ist auch nicht mehr oder weniger "buggy" als andere Software.

    Cubase 7.5 läuft sehr stabil auf einem frischen System. Das ist bekannt. Etwaige GUI Bugs fielen mir nicht auf, andere bekannte Bugs sind beseitigt worden.

    Es sind tatsächlich oftmals reine Anwenderfehler oder ungünstige Rechnergeschichten, welche in den Foren so negativ daherkommen. Von den ewigen Bedienungsfehlern (!) wg. Sachunkenntnis rede ich jetzt noch nicht mal.
    Viele angebliche GUI-Darstellungs"Bugs" sind nämlich keine, wenn man das beherzigt, was bei Steinberg und im dortigen Forum empfohlen wird.
    "Unsaubere" Dritthersteller-Plugins können in Cubase ggf. mal Probleme machen.

    Ich benutze Cubase 7.5 nun schon seit Erscheinen rund um die Uhr, und kann überhaupt nicht klagen - eine sehr professionelle und äusserst feature-reiche DAW. Well done, Steinberg! Ein klasse Update, was seinen Preis absolut wert ist für das Gebotene.

    Fazit: bitte selber testen!


    Grüsse, S.W.



    __





  5. #66 OllP schrieb am 18.12.2013
    Muss nochmal nachkleckern...
    Der Umstieg von der 6.0 über die 6.5 auf die 7.0 hatte mich nicht nur 150,- €, sondern 200!!!!! € gekostet, was ich überzogen fand.
  6. #65 Michael schrieb am 18.12.2013
    Hallo Herr Vogt,
    Ich vermisse immer noch Ihre Antwort warum Cubase keine REX Dateien korrekt wiedergeben kann.
    Gibt es Heute überhaupt noch eine DAW ausser Cubase die das auch nicht kann?
    Glaube, dass sogar Möchtegern DAW's wie MAGIX Music Maker oder Apple Garage Band können so was ohne weiteres handeln.
    Gibt es also kein Bedarf erst alte Löcher zu flicken bevor man mit neuen Features kommt zwecks Verkaufssteigerung?
    Würde mich sehr über Ihre Antwort freuen, auch wenn es scheint unangenehm zu sein.
  7. #64 mondero schrieb am 17.12.2013
    zur zeit abrbeitet ich mit 7.5
    hatte aber noch nie probleme mit der freezfunktion.egal in welcher version. ok dazu muss ich sagen das ich die funktion erst seit der 5er version nutze
  8. #63 OlliP schrieb am 16.12.2013
    ich hatte konkret folgendes Problem:

    "Beim Laden eines Songs stürzt Cubase hart ab. Zuvor erhielt ich noch eine Meldung darüber, dass der Cache eines eingefrorenen Instruments nicht mehr rekonstruiert werden konnte, weil die Datei fehlte."

    Eine Internetrechere zeigte, dass so etwas öfter vorkommt.

    Mit welcher Cubase Version arbeitest du?
  9. #62 mondero schrieb am 15.12.2013
    also ich nutze die freezfunktion oft und habe damit keine probleme.was soll es denn da für bugs geben?
  10. #61 OlliP schrieb am 13.12.2013
    Bis vor ca. 2 Jahren nutzte ich noch Logic Audio 5.5 (die letzte Windows Version). Leider verlor ich die Installations-CDs. (Falls jemand noch welche hat, ich würde mir die Finger danach lecken). Deshalb entschloss ich mich dazu, mir mit Cubase 6.0 eine moderne DAW zu leisten.
    Prinzipiell erlebte ich einen Fortschritt in der intuitiven Bedienbarkeit der DAW. Ich fand mich sehr schnell darin zurecht.
    Wirklich geschockt war ich jedoch, dass es in Cubase (immer noch nicht) möglich war, ein Event solange loopen zu lassen, bis ein neues Event folgt. Das konnte mein Logic Audio schon vor 20 Jahren. Cubase bietet als Ersatz die Funktion "Events wiederholen" mit der Möglichkeit virtuelle Kopien zu erzeugen. Wenn man das von Logic Audio kennt, wird man mir beipflichten, dass das in Cubase sehr unschön gelöst ist. Leider, so bin ich mir recht sicher, wird Steinberg so ein "Endlos-Loop" nicht in Cubase einbauen, weil dies eine sehr tief sitzende Grundfunktion ist. Auch vermute ich, dass Steinberg so ungeniert nicht abkupfern mag/darf(Softwarepatent?)

    Der Umstieg von der 6.0 über die 6.5 auf die 7.0 hatte mich 150,- € gekostet, was ich überzogen fand. Dann noch der Sche... mit der Grace Period, die man natürlich genau dann verpasst, wenn man immer schön doof frühzeitig die Updates kauft, da fühlt man sich schon etwas geschröpft. Die Releases sind auch unterschiedlich stabil, was nicht nur Lust auf neue Updates macht, sondern auch Sorgen. Dazu kommt, dass Steinberg die Aufwärtskompatibilität nicht beachtet, so dass ich mir leider schon einmal einen Song beim Migrieren auf eine höhere Cubase Version kaputt gemacht habe.

    Auch war ich doch ziemlich enttäutscht, dass mein 20 Jahre jüngeres Cubase 6.0 inhaltlich kaum mehr zu bieten hatte als mein Logic Audio. Damals hatte ich schon ähnliche Plugins, Syntheziser und Effekte.
    Ein wirklich innovatives Feature ist die von Steinberg schön beworbene Freeze-Funktion von PlugIns. Ein echter Mehrwert, ... wenn sie denn funktionieren würde. Mit diesem schicken Feature habe ich mir noch einen Song zerschossen. Ließ sich nicht mehr öffnen, Cubase stürzte hart ab. Die Internetrecherche zeigte, dass die Freeze-Funktion einfach fette Bugs hat und nicht zu gebrauchen ist.
    Falls jemand hier mit Erfolg die Freeze-Funktion einsetzt (vielleicht sind die Bugs ja jetzt gefixed), so wäre ich sehr daran interessiert.

    ABER... natürlich habe ich mir auch die 7.5 gezogen. Den Updatepreis fand ich jetzt mal angemessen. Wollte eigentlich gar nicht so ablästern über Cubase aber es hatte sich doch so einiges angesammelt in den letzten 2 Jahren. Ich werde mir auch weiterhin die Updates kaufen. Die Weiterentwicklung ist halt eher evolutionär, auch wenn die neuen Versionen immer mit revolutionär neuen Features beworben werden (müssen). Spannend wäre eigentlich, ob irgendjemand für ein Update bezahlen würde, in dem lediglich mal die Altlasten (z.B. Fenstermanagement, fehlendes Endlos-Loop, funktionierende Freeze-Funktion etc.) alle beseitigt wären. Ich schätze kaum. Und das ist genau das Problem von Steinberg. Wie der Helge Vogt so schön sagte, da sind 170 Steinis zu bezahlen. Wenn die "nur" Bugfixen (was sicherlich mal sehr geil wäre), dann sind die in einem Jahr pleite, was ich mir als Hamburger für die natürlich auch nicht wünsche.

    Trotzdem "arbeite" (ist mein Hobby) ich sehr gern mit Cubase. Bestimmte Dinge funktionieren darin einfach auch wirklich richtig gut (z.B. Latenzausgleich) und den neuen Mixer finde ich persönlich sehr geil (da ich zwei Monitore habe, ist der Mixer immer geöffnet, quasi wie ein echtes Pult). Ich werde es auch weiter benutzen, außer vielleicht, dass ich meine 20 Jahre alten Logic Audio CDs noch irgendwo finde *smile.

    Gruß OlliP.
  11. #60 S-TD schrieb am 13.12.2013
    Ihr seid selber schuld, wenn Ihr das Produkt im Voraus finanziert!

    Ich hatte mal kurze Zeit Cubase 7 und hab es wieder verkauft. Weil, ständige Abstürze wenn der Sequenzer lief und man dabei die Sounds gewechselt hat. Immer wenn man ein paar Midispuren oder Instrumentenspuren abspielen wollte, hat Cubase 7 die ersten zwei oder drei Midi-Noten verschluckt und einfach nicht gespielt, als wären sie nicht existent. Die versteckten an/aus Schalter für VST-Effekte in den Inserts und Sends sind eine Zumutung sondergleichen! Wenn man das Plugin öffnen will und dabei zu weit links klickt, wird es ausgeschaltet. Klickt man zu weit unten, wird das Preset-Fenster aufgerufen. Klickt man zu weit rechts, öffnet sich das Insert-Fenster. Dabei will man doch nur das Plugin aufrufen. Das Öffnen der MediaBay, VST-Instrumenten und Plugins dauert manchmal 2-3 Sekunden. Schnelles Arbeiten somit unmöglich! Die Systemauslastung ist viel höher als bei 6.5. Ständige Clipping-Fehler obwohl die Auslastung erst bei 50% ist. Es wurde einfach nur schlampig programmiert. Also Steinberg! Verzichtet mal lieber auf neue Features und behebt die alten Bugs!

    Für mich ist Cubase 7 ein absolutes No-Go. Bei der 7.5 hat sich in Sachen Stabilität und Bugs nichts getan. Hier zu Lesen: http://recording.de/Community/Forum/Sequencer/Cubase_und_Nuendo/178466/Thema_1.html

    Ich bleibe bei der Version 6.5. Läuft stabil, nervt nicht und hat alles was ich brauche!
  12. #59 bacx schrieb am 12.12.2013
    Ich habe mir mit grosser Freude euren Beitrag zum neuen Cubase 7.5 angeschaut. Fand ich cool!
    Habe mir dann abends auch gleich noch für 50 Euronen das Update gekauft und mir eine schöne lange Session bis in die Morgenstunden gegönnt.
    Nach ca. 4 std. Dauerbetrieb, kamen dann die ersten Abstürze. Immer dann wenn ich im loop Plug ins editiert habe. Bei einem Mal sagt man ja nix, jedoch die Tage danach kam es verstärkt zu System Crashes!
    Bevor mir meine Festplatte um die Ohren fliegt, habe ich die 7.06 Version weiter benutzt.
    Sie ist, wie ich finde, mit eine der stabilsten Cubase Versionen überhaupt.
    Vielleicht ist so etwas bei Euch im Dauerbetrieb auch schon vorgekommen?

    Ich hoffe es gibt bald eine Update, dass wieder Stabilität in die neue Version Bringt.

    Schade, dass man das Produkt jetzt quasi schon im Voraus finanzieren muss, um dann in ein paar Monaten erst eine hoffentlich gute und sicher Version zu bekommen.
  13. #58 André schrieb am 12.12.2013
    Danke Non-Eric für das Einbringen etwas kritischerer Töne.
    Holger, wenn ich mal etwas kritisches anmerken dürfte, Die von Dir quasi im Dauermodus vorgetragene Abfeierei finde ich ehrlich gesagt ziemlich überzogen und einfach nur anstrengend, ein bisschen mehr Zurückhaltung und Distanz würde da in meinen Augen Wunder tun, gerade, wenn mit Helge doch ohnehin schon ein Marketingangestellter von Steinberg mit von der Partie ist, der sich hier dann aber dankenswerterweise sehr angenehm zurückgehalten hat was den Salestalk angeht (der Job wurde ihm ja unnötigerweise leider von Holger abgenommen) und auch gut mit noch verbesserungswürdigen Punkten umgegangen ist ohne um den heissen Brei herumzureden oder auszuweichen.

    Insgesamt eine interessante Folge, die bei etwas mehr Zurückhaltung und Distanz durch Holger noch deutlich besser gewesen wäre.

  14. #57 nobu schrieb am 12.12.2013
    hallo Ben.

    kann da nur für mich sprechen. da treffen diverse gründe aufeinander weshalb ich eine boxed-version bevorzuge.

    - halte gerne was in händen. hätte da auch ganz gerne wieder gedruckte handbücher, statt nur PDF.
    - die brennerei am rechner liegt längst hinter mir. ein DVD-ROM um etwas einzulesen reicht, für den rest gibts schlauere speichermedien. das rohling-gedöns und silberscheiben die ihre lesbarkeit verlieren, dass tue ich mir nicht mehr an.
    - mag es bar zu bezahlen. die boxed-version lässt sich beim händler ums eck abholen. oder ordern und kann dann direkt beim postboten an der eingangstüre bezahlt werden.

    grüsse,
    nobu
  15. #56 Alf BELL schrieb am 09.12.2013
    KEINE Kritik diesmal ! Beste Cubase aller zeiten . Endlich haben die Steinis mal auf die Ideen ihrer Users gehört.Hab diesmal gerne die 49 Euronen bereit gestellt!

    Weiter so, aber wenn man bei der Track Version Funktion, die steps noch Automatisieren könnte!?

    GA SE 4 ein grosser schritt, nach vorne.
  16. #55 Andi_187 schrieb am 09.12.2013
    Auf der einen Seite, gefällt mir der neue GA SE4 und die etwas optimierte Darstellung der "Taktanteigeleiste", auf der anderen Seite muss ich leider sagen, dass ich das Update unterm Strich sehr enttäuschend finde. Nichts gegen die neuen Plugins/Features, aber Cubase hat eigentlich andere Probleme, die anzupacken seit Jahren an der Zeit ist. Nachdem Helge Vogt im 2012er Musotalkbeitrag zu Cubase 7.0 das Gefühl gegeben hat, es würde bereits am Fenstermanagement gearbeitet werden, ist die vermeintlich geschickt platzierte "Randnotiz" über den Stand der Dinge (am Ende des Videos) ein Schlag ins Gesicht. Wenn wirklich, wie er sagt, auf das Feedback der User gehört wurde, stellt sich mir die Frage, warum man seit Jahren deutliche Rufe nach einem korrigierten Fenstermanagement vernimmt, ich aber noch gehört habe, dass Cubase dringend ein neues Hallplugin braucht, bzw. die 2,5 bereits integrierten Halls nicht mehr ausreichen würden.
    Ich würde mir wünschen, dass Steinberg das Fenstermanagement als das behandelt, was es ist: Ein Fehler, der nach Korrektur verlangt. Als Folge dessen, ist diese Korrektur auch kostenlos in Cubase 7.07 oder evtl. 7.08 zu integrieren. Alles andere steht in direktem Konflikt mit Helge Vogt´s Statement, die User aus moralischen Gründen nicht für Bugfixes abkassieren zu wollen.
  17. #54 Ben schrieb am 09.12.2013
    Moin,

    ist eine Boxed-Version wirklich so kaufentscheidend? Hätte ich die Boxed-Version mir geholt, dann wäre ich nicht in den Genuß eines Upgradepreises über, 49,90 Euro gekommen. sondern hätte den vollen Preis zahlen müssen. Und das nur, um eine schicke Box samt Datenträger zu bekommen?

    Dafür bietet doch Steinberg ISO-Images zum Download an.

    Letztendlich ist es natürlich jedem selbst überlassen.

    Btw.: Super Musotalk Praxis-Bericht. Danke an das Musotalk-Praxis-Team
  18. #53 nobu schrieb am 07.12.2013
    Hallo Peter.

    Soweit ich das verstanden habe, richtet sich das auf den Januar angekündigte 7.07 an die 7.0 Benutzer. Darin sind dann die selben Fehlerbehebungen enthalten wie auch im aktuellen 7.5, nicht aber die neuen Tools und Features.

    Grüsse,
    nobu
  19. #52 Peter schrieb am 06.12.2013
    Schön mal wieder neues von Steinberg … ähmmm… „CUBASE“ zu hören.
    Ich finde es auch gut, das es wieder eine Boxed-Version gibt und nicht nur einen download!
    Ich finde, gute Software, mit der man lange arbeitet, sollt man immer auf CD/DVD besitzen.

    Das Cubase 7.5 nicht ganz bugfrei ist hatte der Helge bereits angedeutet, deshalb auch gleich die Ankündigung, dass schon im Januar 2014 eine v7.7 mit Bugbeseitigung erscheinen soll.
    Die soll dann zwar kostenlos sein, ich hätte mir aber trotzdem gewünscht, dass Steinberg mit dem neuen Update lieber abwartet, bis alle Bugs beseitigt sind.
    Vom voreiligen veröffentlichen halte ich persönlich nicht so viel.
    Ansonsten finde ich in dem angekündigten neuen Update schöne und brauchbare Neuerungen.
    Schade, dass das Update immer noch keine anständige bounce Funktion a la Wavelab hat.
    Besonders die Mastersektion würde davon profitieren.
    Ich gebe aber die Hoffnung nicht auf… .
    Grüße an alle Musotalker
    Peter
  20. #51 nobu schrieb am 06.12.2013
    Danke für den ausführlichen und entspannten Praxis-Talk. Ein interessantes Update mit schönen Features. Schön dass es nun auch eine Boxed-Version im Fachhandel gibt. Weil nur als Download verfügbar, hatte ich die 6.5 genau deswegen ausgelassen. Macht Lust auf mehr, ist bestellt.
  21. #50 thomas naumann schrieb am 06.12.2013
    Oh man.
    Manchmal glaube ich, dass viele Leute einfach zu viel Zeit haben... schreiben hier ewig lange Nörgel- und Miesmach-Posts, anstatt mal mit dem zu arbeiten, was gegeben ist!

    Ich bin es z.B. wirklich leid, mehrere DAWs zu nutzen: immer auf der Jagd nach neuen Features, immer schauend was die Konkurrenz denn so Neues einbaut. So habe ich viele Jahre mehrere Sequenzer ausführlichst betrieben und getestet und verglichen - aber das raubt einem so unheimlich viel Zeit und Nerven!! (denkt mal drüber nach....)

    Mit diesem sehr gelungenen Cubase 7.5 Update, welches viele von mir geforderten Features enthält, werde ich meine anderen DAW-Lizenzen verkaufen. Studio One, Logic X und auch Reaper fliegen von meiner Festplatte. Es reicht. Ich werde mich ab sofort nur noch auf eine DAW konzentrieren. Die Cubase heissen wird.

    Ja, keine DAW ist perfekt. Aber man sollte sein Tool einfach mal erlernen, mit den gegebenen Features.

    Und Cubase bietet mittlerweile so viele geniale Hammer-Features, die es anderswo in dieser Form einfach nicht gibt.
    Und Steinberg hat sich gerade in letzter Zeit sehr zum Positiven geändert, User-Wünsche werden nach und nach umgesetzt, das Bugfixing geht flott, dieses Jahr gab es alle zwei Monate (!) ein Update - eine tolle Sache, so darf es weitergehen!
    Ergo: ich bin wieder sehr zuversichtlich und freue mich auf Cubase 7.5.

    Und dass die hier erwähnten Wünsche wie Bounce-In-Place oder ein Multidock-Fensterhandling kommen werden, ist doch eh klar. Denn Helge sprach im Video bereits davon, dass das Fensterlayout geändert wird...

    Grüsse, Thomas




  22. #49 Logical schrieb am 05.12.2013
    Einen "Krieg" wegen einer Software loszubrechen, wäre bestimmt nicht meine Absicht.
    Ich fand diesen Podcast sehr informativ und ich überlege schon lange, auch wegen Musotalk und dem Steinberg-Deal, auch auf Cubase wieder unterwegs zu sein.
    Ich habe mich auf die zahlosen Bemerkungen bezogen, die über die Jahre bei Musotalk zu Logic geäußert wurden (Audios landen woanders, Logic hat keinen Bass usw.) und diesem Latenztest, der ja mit einem USB 2.0 Interface durchgeführt wurde und den ich so nicht reproduzieren konnte-im Gegenteil.
    Außerdem: Würde ich einen Glaubenskrieg anfangen, würde ich Logic mit Sicherheit nicht favorisieren. Auch ich nutze nebenher Studio One und Ableton, aber auch hier gibt es was zu berichten.
    Es ist mir auch bewußt, dass Non Eric, als Musik-Journalist kritisch mit z.B. Logic umgehen sollte. Mit einer neuen Version X ist es ja nicht getan, wenn dann kaum an Updates geschraubt wird!
    Ein großer Konzern wie Apple ist halt oft ein unbewegliches Monster während eine, im Verhältnis dazu, kleine Firma wie Steinberg schneller und flexibler reagieren kann und damit auch mehr Überraschungen bereit halten kann.
    Allein schon die Aufforderung, sich an der Gestaltung von Cubase zu beteiligen lässt mich aufhorchen.
  23. #48 Max schrieb am 05.12.2013
    also um das nochmals klarzustellen:

    Falls das so rüberkam, als wolle ich diesen Videocast hier kritisieren, liegt ein Missverständnis vor. Das ist mitnichten der Fall. Ganz im Gegenteil. Ich bin heilfroh, dass es ihn gibt und ich finde ihn hervorragend. Es stört mich auch nicht, dass Cubase hier "gut wegkommt". Die bezahlen dafür, dass ich das Vergnügen haben darf, regelmäßig und kostenlos gut unterhalten zu werden. Abgesehen davon ist das auch eine Monster DAW.

    Schon gar nicht führe ich einen Krieg für oder gegen irgendwelche DAWs. Ich habe Cubase im Sommer 30 Tage lang getestet und hätte es sehr gerne als Ergänzung zu Logic und Live. Wäre ich auf PC, hätte ich Cubase längst. Sehr viele Musiker arbeiten mittlerweile mit mehreren DAWs. Wie hier auch richtig erwähnt wurde, haben alle ihre Macken bzw. Stärken.

    Die größte Schwäche von Cubase, wie auch Live, ist der Umstand, dass das Programm bereits in die Knie geht, wenn bei Logic die CPU Anzeige noch nicht mal zuckt (ich übertreibe jetzt, der Unterschied ist aber dennoch exorbitant). Wunder ist das keins, so nah am Betriebssystem wie Apple kann Steinberg halt mal nicht entwickeln. Ich fahre mein System mit meinen Instrumenten und Effekten aber immer bis kurz vor die Wand. Wenn ich mir jetzt einen neuen Mac Pro hole, fahre ich den auch nähestmöglich an die Wand. Ich fahre alles bis an die Wand, ehe der Quantenrechner da ist. Bie maximaler Latentz und 44,1 kHZ wohlgemerkt. Eine DAW, die 40% schlechter performt als eine andere scheidet daher als alleinige Lösung immer aus. Das ist einfach viel zu viel zu für mich. Weniger als 100 Spuren kommen bei mir auch selten vor.

    Cubase hat vielerorts Stärken gegenüber allen anderen DAWs.Das betrifft für mich v.a. Midieditierung und die gnadenlos gute Akkordspur. Ich würde also gerne einfach in Cubase die eine oder andere Spur bearbeiten, schnell bouncen und die WAV Datei per Drag'n Drop in Logic rüberziehen. So mache ich das mit Live. Dafür zahle ich auch gerne 600 Steine.

    So wie ich das sehe, verlange ich nicht die Quadratur des Kreises mit einer komfortablen bounce in place Lösung. Mir würde die reichen, um das Programm sofort zu kaufen. Insofern halte ich meine Kritik auch nicht für destruktiv.

    So, und jetzt mache ich weiter und mehr Musik ;)
  24. #47 hell lee schrieb am 05.12.2013
    tolle sendung, danke!

    was ich mir wünsche sind speicherbare "mixer-konfigurationen", damit ich MEINE gewünschte ansicht in "angelieferte" projekte meiner partner laden kann. biiiiiiiiiiiiiitttttttteeeeeeee steeeeiiiinberg! daaaaaaaaaanke!

    ansonsten, thumbs up!
    greetz hell lee
  25. #46 JeZe schrieb am 05.12.2013
    @Max & Logical: Leute - ich glaube kaum dass diese Sendung dazu gedacht war euch Stoff für euren DAW-Religionskrieg zu liefern. Ich dachte eigentlich über den Punkt wäre man inzwischen hinweg.

    Ich denke an Umsteiger richtet sich weder dieser Podcast, noch eine Version Punkt 5. Es geht hier schlicht um Detailverbesserungen für User, die Cubase bereits nutzen. Als langjähriger Cubase-User war das sehr interessant für mich.

    Im Übrigen seht ihr Sachen, die so gar nicht stattfinden: Logic X kam doch extrem gut bei Musotalk weg und in diesem Podcast hat non Eric viele Dinge kritisch hinterfragt und Helge Vogt hat auch niemals Dinge geschönt. Sogar die Tatsache, dass die Trackversions von ProTools inspiriert sind, hat er zugegeben.

    Die Sendung sollte doch deutlich gemacht haben, dass Steinberg auf euch reagiert, wenn ihr konstruktive Verbesserungsvorschläge habt. Sie sollte auch deutlich gemacht haben, dass Steinberg nicht wie andere Hersteller behauptet, mit der aktuellen Version die finale perfekte DAW geschaffen zu haben, sondern dass die Entwicklung von Cubase ein Prozess ist und die Version 7.5 ist ein Zwischenschritt davon.

    Wenn ihr also an gewissen Funktionen Interesse habt, dann beteiligt euch doch konstruktiv bei Steinberg und bringt eure Ideen, anstatt final den Daumen zu heben oder zu senken.
  26. #45 carsten schrieb am 05.12.2013
    Wow, das Interesse an Cubase ist, der Menge der Kommentare nach zu Urteilen, riesig. Ich fand die Sendung sehr interessant (danke Musotalk), und die neuen Cubase-Funktionen sind toll, besonders "TrackVersions" und die Spurverwaltung. Hol' ich mir auf jeden Fall!


    @Max van Allen
    geht mir bei jeder DAW so. Irgendwas ist immer...
  27. #44 Logical schrieb am 04.12.2013
    @Max van Allen: Du hast in allen Punkten vollkommen recht!
    Mich hat auch dieser Podcast wenig zu einem Umstieg überzeugt. Noch ein paar Plugin-Updates, statt mal eine Runderneurung, also eine 8.0 mit den Features der Konkurenz, das wäre mal interessant.
    Interessant auch die Aussage(n) von Non Eric Clapton zum Cubase Latenztest (den es bisher ja nicht als Podcast gab):
    Da sieht man mal, warum Logic X keine Chance für einen seriösen Test bekommen hat, wenn der Sponsor im Nacken sitzt?
    Frage mich nur, warum er diese DAW dann zuvor 5 von 5 Punkten bewertet hat, wenn er dann immer wieder irgendwelche haltlosen Behauptungen streut?
    Aber ehrlich gesagt interessiert mich die Begründung überhaupt nicht. Jeder der etwas klar denken kann weiß, warum so verfahren wurde (s.o.)
  28. #43 Conrad Vassmann schrieb am 04.12.2013
    Warum telefoniert Ihr nicht ganz normal über Festnetz oder Mobile und macht ne Konferenz und schneidet mit einem Adapter mit?
    http://www.amazon.co.uk/ReTell-Recording-Adaptor-Color-Black/dp/B000P3I6OE
  29. #42 Max van Allen schrieb am 04.12.2013
    @jeze:
    kenne ich, gibts übrigens auch in live und logic. Ich will aber nicht freezen sondern bouncen. Im Übrigen kann ich nicht eine spezielle Region freezen, sondern nur den gesamten track. Ich glaube auch zu wissen, dass ich mit meinem diesbezüglichen Wunsch nicht ganz alleine dastehe.

  30. #41 jeze schrieb am 04.12.2013
    @Max: die Freeze-Funktion in Cubase kennst Du?
  31. #40 sven schrieb am 04.12.2013
    Die von Non-Eric angesprochenen VU-Meter (inkl. Pegelsteller) gehören doch eigentlich in den Host.
    Wäre doch super, wenn sich im Cubase vor und nach jeden Insert Slot solche Pegelanzeigen und -regler ausklappen ließen. Dann wärs egal, ob die Plugin-Hersteller VU-Meter einbauen, oder nicht.
  32. #39 Max van Allen schrieb am 04.12.2013
    nette Dauerwerbesendung.

    Ich arbeite mit live und logic, habe auch nicht vor, auf cubase umzusteigen, würde es aber gerne als Ergänzung zu den beiden DAWs nutzen. Ausschlaggebend herfür sind für mich die wirklich einzigartigen Möglichkeiten, die sich durch die Akkordspur bieten.

    Bedauerlicherweise ist es scheinbar der Firma Steinberg nicht möglich, eine simple aber essentielle Funktion einzubauen, ohne die das für mich keinen Sinn macht. Nämlich ein ordentliches "bounce in place", so wie das unter logic per einfachem Mausklick von Statten geht.

    Ein Auswahlmenü fragt dabei u.a., ob ich die Effektkette beim bouncen deaktiviert werden soll oder nicht. In ersterem Fall werden exakt diese plugins mit den selben Einstellungen auf die erzeugte audiospur gelegt. Die Audiospur wird dann auch exakt unter der gebouncten Spur erzeugt. Wimpernschlag. So muss das sein. Das ist workflow. Was cubase da als Aternative mit den selbstgebastelten shortcuts anbietet, ist nicht mehr als ein schlechter Witz.

    Es scheint Ironie des Schicksals zu sein, dass gerade diejenige DAW, die mit Riesenabstandbstand am besten performt, eine perfekte Lösung anbietet, während Performanzkrücken wie Cubase oder Live, die es eingentlich am nötigsten hätten, hier nur mit schlechtem Spielzeug aufwarten. Sowas würde aber echt mehr Sinn machen als ein Magneto reloaded oder ein neuer Hall.

    Kauft euch von mir aus die Algorithmen von Algorithmix ein, bastelt damit einen amtlichen Eq oder einen amtlichen Kompressor, dann wäre das ein Kaufargument - aber auch nur dann.

    Wenn euch das zu teuer ist, bitte lieber mal alte bugs entfernen und Selbstverständlichkeiten an den Start bringen wie ein amtliches "bounce in place" oder ein ordentliches Fenstermanagement. Mit der derzeitigen Performanz unter OSX ist Cubase für mich ansonsten keine ernstzunehmende Konkurrenz zu logic x. So sehr ich die Akkordspur liebe.
  33. #38 Harthorst schrieb am 04.12.2013
    viele alte Baustellen(Mono/Sereo Kanäle/schnelles umschalten.....REX Dateien in media bay......usw nicht abgearbeitet......stattdessen jede menge neuer Kram und blödes Marketingelaber.
    enttäuschend............
  34. #37 Michael schrieb am 04.12.2013
    Der Herr Vogt sollte doch erklären warum Cubase immer noch z.B. keine REX Dateien abspielen (Knackser, Problem bekannt seit Jahren) kann???
    Warum beschäftig sich Steinberg krampfhaft mit neuen Features wo es noch Jahre alten Bugs gibt?
    Verkaufsstrategie????
  35. #36 Marius schrieb am 03.12.2013
    Hey, irgendwie passen die Kommentare weiter unten aber nicht zu dem Video! Da ist wohl was schiefgegangen... außer #35 sind alle a) älter als das Video und b) beziehen sie sich auf die letzte Sendung von Holger.
  36. #35 BerndBasstronaut schrieb am 03.12.2013
    SUPER SENDUNG !! Ich werde morgen auf 7.5 updaten.

    Ich find die Plugin und EQ Thematik immer wieder lustig.
    Wir haben alle 2 Löcher im Kopf mit Lauschlappen dran ( auch Ohren genannt) Wenn Plugin A bei der selben Einstellung anders klingt wie Plugin B, dann dreh ich halt etwas dran rum bis der Sound der durch die Ohren in den Kopf kommt gefällt.

    Ich nutze fast nur UAD2 Plugins/EQ´s in den Inserts, aber nur weil es eine Gewohnheitssache ist, und ich meine Cubase /Rechnerleistung wunderbar für VST Instrumente nutzen kann.
    Die Cubase Plugins sind klasse und brauchen sich vor nix zu verstecken. Gerade wenn ich mal ganz steilflankig eine Resonanzfrequenz rausziehen will, kommt bei mir doch manchmal der Cubase EQ als erstes Glied in der Kette zum Einsatz ( snaredrum ) Rundungsfehler ? Artefakte ? Also ich hab sowas durch meine 2 Löcher links/rechts im Kopp noch nie gehört ;)
  37. #34 Andreas schrieb am 08.11.2013
    @sties schrieb:
    >Mit absoluter Sicherheit wird ein schlecht programmierter EQ bei einem drastischen, steilflankigen Boost mehr Rundungsfehler und Artefakte produzieren, als ein ausgeklügeltes Plugin und diese haben somit auch definitiv eine Daseinsberechtigung.

    nun, du hast es auf den punkt gebracht!
    ich ja auch kein widerspruch… .
    und deshalb habe ich auch geschrieben, dass so ein Plugin auch nicht für 30,- euro zu haben ist.

    übrigens, samplitude hatte, unter den nativen systemen, schon immer die besten eq’s mit vorzuweisen.
    verantwortlich dafür sind nämlich die jungs von algorithmix und die verstehen ihr handwerk, nicht nur seit vorgestern.
    später kauften viele bei algotithmix ihre algorithmen ein, u.a. auch waves.

    gruß, andreas
  38. #33 Chris schrieb am 08.11.2013
    @sties
    >Was ist, wenn ich dir sage, dass ich gar keine klangfärbende Röhrensimulation in meiner Produktion haben möchte und er somit definitiv nicht eine Bereicherung für jedes Signal ist?

    Hi @sties,
    ist doch alles kein Problem… .
    wer nicht will, der brauch auch nicht…. .
    „ALLES KANN – NICHTS MUSS“! ;-)
  39. #32 sties schrieb am 07.11.2013
    Hi @Andreas:
    Kannst du mir erklären was an dem Test mit der Phasendrehung nicht stimmt?
    Wenn ich das selbe parallele Signal durch zwei verschiedene Equalizer mit gleicher Einstellung schicke (beispielsweise einen 12db Lowcut bei 200 Hz als Grenzfrequenz mit der Güte 1), eins der Ergebnisse drehe und dann in der Summe alles verschwindet (klar - minimalste, aber sagen wir mal unmöglich hörbare Reste werden immer übrig bleiben). Dann kommt aus meinen Lautsprechern nichts mehr raus.
    Wie du schon sagtest - simple Physik.
    Im Umkehrschluss heisst das, dass beide Ergebnisse identisch sind und man diese mit beiden EQ's erzielen kann.
    Mit absoluter Sicherheit wird ein schlecht programmierter EQ bei einem drastischen, steilflankigen Boost mehr Rundungsfehler und Artefakte produzieren, als ein ausgeklügeltes Plugin und diese haben somit auch definitiv eine Daseinsberechtigung.
    Ich denke aber, dass die Allermeisten hier ihre Zeit bzw. Geld in andere Elemente investieren sollten und mit einem teuren Equalizer keine besseren Ergebnisse erzielen werden, als mit beispielsweise dem Cubase-EQ, welcher ja auch schon diverse Entwicklungsstadien durchlaufen hat. (Ich benutze das Teil auch nicht. Ich benutze nicht mal Cubase, also nicht als Rechtfertigung sehen ;))

    @chris
    "Einer der aber von seiner Studioarbeit leben muss, der wird für seine Vocals grundsätzlich an erste# stelle einen FET Compressor wie zB. den 1176LN (UAD or Waves CSL Plugin) mit sehr schnellen Attack/Release- Werten und einer Kompressionsrate von 4:1-8:1einsetzen um die pegelspitzen abzufangen, der gewissermaßen als „Peak-Stoper“ fungiert. Danach wird er einen Optokompressor wie zB. den LA2A aktivieren. Hier bekommt das Signal noch einmal 5-7dB Pegelreduktion."

    Als ob jede Stimme und Aufnahme die selbe Bearbeitung braucht.
    Ich hoffe, diesen Quatsch nimmt sich hier keiner zu Herzen.

    "Bleiben wir bei Comp Plugins, dass selbe gilt auch für Tube-Tech CL1B von Softube oder für den Vertigo.
    Der CL-1B z.B. besteht aus einer rückwertsgeregelten Röhrenschaltung und hat einen fetten und warmen Klangcharakter. Er hat die Eigenart, selbst bei extremen Einstellungen, sehr sauber und ohne zu Pumpen zu arbeiten. Er ist eine Bereicherung für jedes Signal. Das wiederum kann man vom Cubase Comp nicht behaupten."

    Was ist, wenn ich dir sage, dass ich gar keine klangfärbende Röhrensimulation in meiner Produktion haben möchte und er somit definitiv nicht eine Bereicherung für jedes Signal ist?
  40. #31 Andreas schrieb am 07.11.2013
    Danke Holger für Deine Bemühungen!
    Schöne Sendung!

    Was ich allerdings nicht ganz teilen kann, ist die aussage von Gabriel, dass beim vergleich verschiedener EQs mit dem internen Cubase-EQ, nach Drehung der Phase das Signal komplett ausgelöscht gewesen ist und vom EQ blieb somit nichts mehr übrig.
    Bei Drehung der Phase kann vom Signal auch nichts übrig bleiben, egal ob Plugun- oder Hardware EQ. Das ist Physik, was jeder selbst ausprobieren kann.

    Ebenfalls die hier herumgeisternde Behauptungen, dass die Plugin EQs ja alle die gleichen algos besitzen ist schlicht falsch.
    Ich empfehle hier mal jedem interessierten, den Pluginentwicklern über die Schulter zu blicken oder besser, sie direkt darauf anzusprechen. Natürlich hat auch jeder PKW nur vier Räder, egal welches Fabrikat!
    Es gibt nämlich Hersteller die Ihre EQ-Plugs nur ausschließlich aus IR-Impulsen nachbauen.
    Andere Hersteller schwören total auf die reine Algorithmus Variante.
    Hersteller wie z.B. Softube, Waves oder SPL(Plugin Alliance)verwenden für ihre aktuellen EQs ausschließlich nicht nur eine Kombination aus beiden Varianten, sie messen, analysieren und bauen in wirklich akribischer handarbeit die einzelnen Schaltkreise der Hardware nach und portieren diese dann in ihre Plugins. Hier darf man dann aber natürlich auch nicht ein EQ-Plugin für 30,- EURO erwarten.
    Natürlich klingt ein Pultec EQP-1 von jedem o.g. Hersteller anders.
    Aber auch bei der Hardware ist die Serienstreuung exorbitant gewesen.
    Ich habe selbst zwei Originale und auch die klingen, bei gleichen Einstellungen, unterschiedlich.

    An dieser Stelle hätte ich einen wirklich tollen EQ Tipp: den „Passeq Equalizer“ von SPL.
    Der Entwickler für den Bereich SPL-Software ist ja der Dirk Urlich. Er hat mit dem Passeq ein wirkliches Goldstück geschaffen. Hier Arbeiten die Filter selbst nicht durch aktive Elektronik, sondern allein passiv durch Absenkung. Die einzelnen Spulenkörper wurden wirklich mit akribischer Sorgfalt analysiert und das lässt sich auch hören.
    Funktionsweise:
    Der Ausgangspegel wird nie verstärkt, sondern nur reduziert und am ende der Signalkette durch einen Aufholverstärker ausgeglichen. Oft wird bei Equalizern die Annahme geäußert, sie klingen beim Absenken besser als beim Anheben, weil dabei weniger Artefakte entstehen. Derartige Diskussionen beflügeln Foren- und Stammtischbefindlichkeiten, Fakt ist: Ein Boost ist hier nichts anderes als das Absenken des restlichen Frequenzbereichs mit anschließendem Ausgleich der Gesamtlautstärke.
    Die zusätzlich M/S-Fähigkeit codiert ein eingehendes Stereosignal in Mitten- und Seiteninformationen. Dadurch können z.B. Bassanhebungen nur auf den mittleren Anteil angewendet werden. Die Arbeitsweise eignet sich vor allem für Mastering-Anwendungen, bei denen Probleme im bereits fertigen Mischungen korrigiert werden sollen.
    Mit diesem EQ lassen sich wirklich sehr behutsame Frequenzeingriffe realisieren. In Mixen fühlt sich der Passeq wohl, den Vocals gibt er das seidige glitzern, das harsche sucht der Anwender hier vergeblich. Was ich nicht so gut finde, ist nur die Benutzung mit iLok-Dongle, ich hätte mir hier gerne alternativen gewünscht, aber man kann nicht alles haben.. .
    Wer das Demo testen möchte, der darf ruhig zugreifen, denn das Demo (14 Tage) läuft ohne iLok-Dongle.
    Die Einarbeitung ist am Anfang vielleicht etwas unübersichtlich, hat man aber alle Regler kennen gelernt, so wird man dieses Arbeitspferd nicht mehr missen wollen.
    Wer mit Pultec und Co schon gearbeitet hat, der wird sofort sich zurechtfinden.
    Übrigens, das Plugin beinhaltet zwei Versionen MONO/STEREO

    Viel Spaß
  41. #30 Holger Steinbrink schrieb am 07.11.2013
    @Tom

    Dabei sitz ich mit Dominik und Gabriel im gleichen Raum und nutze das gleiche Netzwerk ;-)
    Ich hätte die Sendung auch gerne direkt mit zwei HD-Kameras und separaten Tonspuren aufgezeichnet, allerdings ist das für die Postproduktion in Berlin zu aufwändig und teuer, immerhin ist der gezeigte Inhalt ja kostenlos.

    LG,
    Holger
  42. #29 Tom schrieb am 06.11.2013
    Lustig ist, dass Holger meist Probleme mit Skype hat; sollte mal seinen Internetanbieter wechseln bzw. keine Riesendownloads im Hintergrund laufen lassen während einer Sendung, oder sich nicht im Westerwald aufhalten. :)

    Aber: Wieso wurde diese Sendung eig. wirklich mit Skype aufgezeichnet, wäre doch nicht notwendig gewesen, eine normales Video hätte doch auch völlig gereicht - dann hätten wir auch keine Aussetzer?!

    Ist in etwa so, wie Cubase im Liveeinsatz - falsches Werkzeug. Für Studioproduktionen aber bestens geeignet...
  43. #28 theom schrieb am 06.11.2013
    @Andre

    Viele EQ's (Stock plugs) können die ganz teuren nullen. Zumindest alle die getestet wurde. das liegt daran dass intern alle die gleichen algos nutzen. Google am besten Gearslutz, EQ Nulling...

    Gruß
  44. #27 Chris schrieb am 04.11.2013
    Schöne Sendung mal wieder!
    schade das ich so selten zeit habe hier vorbeizuschauen… .

    Über das Thema, Cubase-EQ könnte man hier tagelang diskutieren!
    Fast jeder hat damit seine eigenen Erfahrungen gemacht und könnte sie hier kundgeben.

    Natürlich kann man auch eine komplette Produktion nur mit dem internen EQ von Cubase fahren. Natürlich kann man auch eine komplette Produktion nur mit einem minimoog produzieren.
    Ich möchte das aber ganz sicher nicht!
    Die immer mal wieder vorgebrachte Argumentation mit dem der “Phasendrehung“ (und was bleibt übrig frage) ist schlicht Falsch.
    Die Qualität und das verhalten eines EQ’s, oder gar ein vergleich lässt sich auf diese art ganz sicher nicht beurteilen, sorry!

    Dasselbe betrifft den Cubase-Kompressor, hier wird auch sehr oft behauptet (und auch immer wieder wiederholt), dass sich mit dem internen Cubase Comp alles abdecken lässt.
    Natürlich kann der Hobbymusiker seine Vocals mit dem internen Comp formen.
    Einer der aber von seiner Studioarbeit leben muss, der wird für seine Vocals grundsätzlich an erste# stelle einen FET Compressor wie zB. den 1176LN (UAD or Waves CSL Plugin) mit sehr schnellen Attack/Release- Werten und einer Kompressionsrate von 4:1-8:1einsetzen um die pegelspitzen abzufangen, der gewissermaßen als „Peak-Stoper“ fungiert. Danach wird er einen Optokompressor wie zB. den LA2A aktivieren. Hier bekommt das Signal noch einmal 5-7dB Pegelreduktion.
    Allein diese Kombination der zwei Klassiker (als Plugin) lasst sich zwar mit dem Cubase Comp nachstellen, doch das klangliche Ergebnis wird man mit dem Cubase Compressor niemals erreichen können wie es die Waves CSL oder UAD Plugins können.
    Bedeutet jetzt nicht das der Cubase Comp schlechter ist, die beiden Geräte (Plugins) 1176 und LA-2A sind nur in dieser Disziplin nun mal Spezialisten und da kommt ein Cubase internes Comp plugin nicht mal ansatzweise an diese Klassiker heran. Muss er aber auch nicht!
    Bleiben wir bei Comp Plugins, dass selbe gilt auch für Tube-Tech CL1B von Softube oder für den Vertigo.
    Der CL-1B z.B. besteht aus einer rückwertsgeregelten Röhrenschaltung und hat einen fetten und warmen Klangcharakter. Er hat die Eigenart, selbst bei extremen Einstellungen, sehr sauber und ohne zu Pumpen zu arbeiten. Er ist eine Bereicherung für jedes Signal. Das wiederum kann man vom Cubase Comp nicht behaupten.
    Denselben vergleich kann jeder selbst auch mit den EQ’s machen, jeder wird seinen eigenen Favoriten finden den er für seine Arbeit gut findet.

    @André Geisler
    >Profi heisst ja nur, dass man mit Musik sein Brot verdient...

    Ich würde es vielleicht etwas anders Beschreiben:
    Leute die ihre Brötchen damit verdienen (mich inbegriffen), sind Musik und Tonschaffende.
    Leute die ihre Flure mit Gold und Platin dekoriert haben, sind Profis!

    Gruß Chris
  45. #26 Mike schrieb am 03.11.2013
    Auflösung für Suchvideo: Die 7 Studio-Todsünden:

    1.) Tasse auf Synth unten !
    2.) To-Go Restkaffee auf Jupiter 8!
    3.) Grau-weisse Socken! Ohh Gott - Nein! Er hat ja gar keine an!
    4.) Rauchen im Studio!
    5.) Ergonomie am Arbeitsplatz: Video Monitor zu tief! Dafür ist der zweite "etwas" hoch :)
    6.) Audio-Monitore mit Hochtönern auf ca. Brusthöhe!
    7.) @Holgers Background: Bugs gehören in den Computer! - nicht hinten an die Wand!
    :)
  46. #25 Mike schrieb am 03.11.2013
    Hi,

    ja, schöne Sendung! Guter Talk.

    :) Habe jetzt Skype als PlugIn installiert: "ziiieeeht jeeetzt die Vooookale soooo schön laa-aaa--aaaang!"

    Habe aber auch einige der 7 Studio-Todsünden entdeckt.
    Suchbildvideo ----> also suchen: Wo?

    (Auflösung in der nächsten Mail!)

  47. #24 Anthony Rother schrieb am 03.11.2013
    Super. Vielen Dank.
  48. #23 André Geisler schrieb am 02.11.2013
    Profi heisst ja nur, dass man mit Musik sein Brot verdient...
    Wenn jemand erzählt, dass er mit Cubase VST auf dem Atari gearbeitet hat, ist das schon sehr schräg.
    Wenn dann ein Profi erzähl, dass er mit den Onboard Cubase Werkzeugen EQ etc.. den gleichen Sound wie mit 3rd Party Plugins hinbekommt, dann muss er entweder eine gute Zahlung von Steinberg bekommen haben, oder etwas mit den Ohren haben. Wahrscheinlich Ersteres, sonst gäbe es wohl kein Bricasti Reverb im Studio!
    Grüße aus Hildesheim
  49. #22 Andreas schrieb am 02.11.2013
    Respekt, schöne Sendung mal wieder!

    Ach ja… . die Kandidaten die sich immer über das schlechte Skype- Bild/Ton beschweren, die mögen vielleicht wenige meckern dafür vielleicht mal selbst eine platform wie musotalk schaffen, mit vielleicht besserer Bild/Ton Qualität!
    Schade, dass die Leute leider sehr oft vergessen, dass die Sache hier nichts kostet… .
    Eines darf aber hier jedem User versichert sein, keinen ärgert eine schlechte skypeleitung mehr als den NonEric!
    Auch alternativen wie zB. Hangouts sind nicht nur störanfällig sondern man muss auch mit vielen unausgereiften Problemen kämpfen.

    @ Steve T

    Ja deinem link kann ich mich nur voll anschließen!
    Zwar ist das besagte Video ein Werbevideo für Waves wo das CLA in Aktion gezeigt und erklärt wird, doch der Cris Lord-Alge macht nicht nur Werbung für dieses Produkt er ist von den Emulationen auch absolut überzeugt, was er auch schon in anderen “unbezahlten“ Interviews betonte.
    Übrigens, die Waves Emulationen CLA76 und CLA-2A sind Fantastische Emulationen die wirklich jeden Eurocent wert sind. Die haben sogar in einigen vergleichen und Tests die UAD Emulationen übertroffen. Doch die Geschmäcker sind nun mal (zum glück) unterschiedlich.

    Steve zum Thema: “ Die Profis produzieren so“ kann man eigentlich nicht mehr hinzufügen.
    Cris Lord-Alge aber auch sein Bruder sind nicht nur anerkannte Größen wenn es um Mixing geht. Zum vergleich ist da jeder Tonschaffender der aus Germany kommt, nur ein Producer für Arme.
    Denn sind wir mal ehrlich, jeder Deutscher Producer der es zum Internationalen Hit geschafft hat, hatte letztendlich Deutschland den rücken gekehrt. Das hat wiederum seine berechtigten Gründe!
    Darüber sollten wir hier mal auch eine eigene Sendung mal machen.. .

    Andreas
  50. #21 Steve T schrieb am 01.11.2013
    Die Profis produzieren so:
    http://www.youtube.com/watch?v=7heuq2lV3h4 ;)
  51. #20 Frank Arnold schrieb am 01.11.2013
    Die schlechte Qualität zieht den Podcast leider ziemlich nach unten. Oft ist ja selbst der Ton nur noch ein gestottere. Ihr solltet euch von Skype verabschieden und mal was anderes ausprobieren?

    Ansonsten sehr interessant auch das sie viele der internen Plug-ins von Cubase benutzen. Das sie allerdings doch Hardware bevorzugen und auch dazu raten lieber Hardware zu kaufen als das hundertste mittelmässige Plug-in ist schon interessant ;)

    Vielleicht könnt ihr das noch mal wiederholen bzw. mit anderen bekannten Produzenten. Dann aber bitte nicht über Skype :P

    Frank
    Web: http://4damind.com | Soundcloud: http://soundcloud.com/52degree
  52. #19 gentler schrieb am 01.11.2013
    mit der beste Podcast überhaupt!
  53. #18 barnfield schrieb am 01.11.2013
    Man kann übrigens den Timestretch-Algorithmus direkt oben in der Infozeile anzeigen lassen und einstellen. Also genau so einfach wie bei Ableton Live.
  54. #17 sties schrieb am 31.10.2013
    Hi,
    schöne Sendung, danke dafür. Bitte in Zukunft mehr Talks mit Leuten, die etwas vorzuweisen haben
    und deren Tracks auch wirklich gekauft und in Clubs gespielt werden.
    Leider machen diejenigen, die sich für Musiktechnik interessieren, Tutorials machen und Reviews schreiben selbst völlig uninteressanten Sound.

    Ich muss nur den EQ von Ableton verteidigen. Der wurde für Live 9 verbessert, so dass er
    weniger Artefakte liefert und man kann im Kontextmenü noch "Oversampling" anschalten, um eine noch feinere Auflösung zu bekommen (wobei ich nicht glaube, dass viele Leute den Unterschied hören würden - an der Stelle wäre auch wieder ein Test mit Phasenumkehr angebracht).
    Spectrum Analyzer ist in dem EQ seit Live 9 auch drin, kann man auch die Größe bis auf Vollbild einstellen etc.

    Also Daumen hoch für DAW-interne Plugins/Effekte. Für jede Kleinigkeit ein eigenes VST zu benutzen nervt doch einfach nur. Vorallem wenn die Teile dann noch einen Dongle brauchen. Selbst wenn man sich das cracken sollte nervt das immernoch, weil man dann immer zusehen muss, dass es bei Updates, Backups etc.
    noch läuft un

    @Johannes: Was Dominik meinte ist, dass man in so einem Spectrum Analyzer schon direkt sieht,
    wenn, beispielsweise bei einem Hihat-Loop aus einem Samplepack oder sowas, Bassanteile vorhanden sind, die da nichts zu suchen haben bzw. die man nicht braucht und vielleicht auch erst gar nicht so richtig hört.
    Diese kann man dann eben schnell schmalbandig filtern und bekommt auch ein visuelles Feedback.

    Externe Instrumente in Ableton einzubinden ist auch genauso komfortabel, wie ihn Cubase,
    wobei ich zugeben muss, dass ich auch schon mal Probleme mit Latenzen hatte.
    Aber das lag mehr an meinem Interface.

    @musotalk: Warum Ihr immernoch eine Skype-Krüke zwischen euch schaltet, obwohl Ihr doch schon
    im selben Raum seid, verstehe ich nicht. Setzt euch doch einfach zusammen mit einer Kamera und einem Mikrofon und ab gehts. Ist doch viel einfach für euch und erhöht die Qualität.
  55. #16 gelu schrieb am 31.10.2013
    hi,

    ich bin zwar kein cubase user, aber das ihr es schafft jemanden wie eulberg und ananda in die sendung zu holen find ich klasse. bitte in zukunft mehr mehr davon. mein persönlicher wunsch wäre ja robert babicz, welcher in sachen mixing und mastering eine menge zu erzählen hätte.

    gruß :-)
  56. #15 Oink schrieb am 31.10.2013
    Sehr gute Sendung, aber bitte kommt vom Sch* Skype weg. Das nervt nur noch, immer diese Probleme. Ihr solltet Alternativen ausprobieren. z.B. Hangouts oder was es sonst noch so gibt.
  57. #14 Sinfonia schrieb am 31.10.2013
    Sagenhaftes Video super sympathische Jungs und sehr informativ und unterhaltsam. Die Aussagen der beiden sind sehr interessant und untermauern das was ich schon immer gedacht habe. Ebenso alle Daumen hoch für Cubase ein unglaublich gutes Programm, sehr stabil ( Version7 ) und sehr empfehlenswert für mich die beste DAW auf dem Weltmarkt.
    Liebe Grüße und danke für das tolle Video
    Enrico Falcone
    www.sinfoniamusik.de
  58. #13 Leon schrieb am 31.10.2013
    Super klasse! Die Folge war wirklich sehr interessant. Vor allem der Tip mit dem Voxengo Span. Jetzt hab ich endlich ne schnelle Möglichkeit die Tonhöhe meiner Drum & Percussion-Sounds zu analysieren und an die Tonart des Songs entsprechend anzupassen. Ich hab mich nämlich irgendwann nicht mehr getraut Congas und Co einzusetzen, weil ich nicht wusste wie ich deren Tonalität an den Song anpassen muss. Danke für diesen Mega-Tip :) Mir ist übrigens aufgefallen, dass viele garnicht wissen in welcher TONART ihr Song eigentlich ist. Dabei ist dies ganz wichtig !! ...
  59. #12 Maller schrieb am 31.10.2013
    nervt einfach!!
    Keine Praxis und Klangbeispiele,dazu das Skype Gestotter...
    Keine Infos,was die überhaupt Produzierten und unter welchem Namen CDs usw....
    Fazit:
    Abbruch nach 20 min. mit kurzem reinklicken alle 15 min.ob doch noch was anderes kommt,aber Nichts anders kam!
  60. #11 Wennto schrieb am 31.10.2013
    Danke den beiden und danke Tsching. Sehr kurzweilig und interessant, auch wenn die beiden nicht ansatzweise meine Musik-Baustelle vertreten- eine Bemerkung wird mir auf jeden Fall in Erinnerung bleiben

    "Abeltonmatsch" :-)

    Grüße
    Wennto
  61. #10 Johannes schrieb am 31.10.2013
    Sehr interessante Sendung – es ist echt spaßig und spannend, wenn Profis aus dem Nähkästchen plaudern. Herrliche Story über das erste Album. Viele prima Tips – zum Beispiel das Schluss-Statement zu Drums. Es geht nichts über Ratschläge aus der Praxis. Danke an die beiden!

    Zum Thema Cubase-Praxis:
    Ich arbeite seit ein paar Jahren mit Ableton und habe mir die Sendung auch angeschaut, um etwas darüber zu erfahren, ob ich auf der richtigen DAW unterwegs bin oder ob Cubase eine Alternative / Ergänzung wäre. Es ging ja bei euch nicht um einen DAW-Vergleich. Daher sind die folgenden Punkte auch keine Kritik an der Sendung sondern mehr das Ergebnis der Brille, mit der ich das geschaut habe. Und da fand ich die Sendung echt aufschlussreich – allerdings anders als ihr es vermutlich intendiert habt.

    EQs – ja, finde ich in Ableton auch nicht so herausragend.

    Dann habt ihr über die Hardware-Einbindung gesprochen. Gibt es denn etwas besonderes an der Einbindung in Cubase? – Einen Unterschied zu Ableton habe ich aus dem, was ihr erzählt habt nicht rausgehört. Vielleicht abgesehen von der Aussage „Latenzen sind kein Problem“ - das erlebe ich tatsächlich anders. Da liegt das Problem aber vielleicht nicht an Ableton sondern am Gesamt-Setting. Oder ist bekannt, das Cubase da weniger Schwierigkeiten hat?

    Warpen / Time-Strech: Mensch, Cubase kann Time-Strech, das ist ja dolle und man braucht auch nur 2 Minuten um zu erklären, wie man den Algorithmus dazu ändert – das ist in Ableton ein Klick.

    Steuerung und Komma öffnet die Einstellung – das ist natürlich innovativ ;o)

    Das mit dem Hi-Hat-Loop habe ich vielleicht nicht verstanden, scheint mir in Ableton aber auch gelöst zu sein. Damit meint ihr glaube ich das, was sich bei Ableton in der Session-View abspielt. Mulit-Band-Sidechain ist in Ableton (mit Max for live) möglich.

    Ich hätte mir noch ein paar mehr Hinweise aus Producer-Sicht gewünscht, warum der Workflow in Cubase wirklich ein Kaufargument ist (mal abgesehen von der Sache mit den Shortcuts) – mein Gefühl ist, dass die meisten einfach bei dem hängen bleiben, womit sie irgendwann mal angefangen haben mit allen Schwächen und Stärken … zumindest verbessert das definitiv den eigenen Workflow.

    Was sollte denn die Sache mit der Skype-Schalte?? Passen in das Studio keine drei Leute rein? Dadadaddu...rch warsss machm..al etwas schw zvesthn.

    Aber insgesamt interessant und aufschlussreich. Danke dafür!
  62. #9 carsten plate schrieb am 31.10.2013
    wirklich genial das video bitte BITTE öfters....producer besuchen....!!!!!
  63. #8 carsten plate schrieb am 31.10.2013
    ohh habe es gefunden hatte ihm transportFENSTER gesucht...holger sagte aber transportMENÜ... sorry.......!!!!!!!
  64. #7 Philipp schrieb am 31.10.2013
    @Mark:

    Links neben dem Spark steht mE ein Akai MPD 24.
  65. #6 carsten plate schrieb am 31.10.2013
    wo stell ich oder wie funktioniert das mit der rückwirkender midi aufnahme????
  66. #5 Holger Steinbrink schrieb am 31.10.2013
    @ Mark: Ja, da sist ein Artura Spark
    @ Perry: Wenn in Cubase ein oder mehrere Audio-Event(s) angewählt ist/sind, kann man das mit der Transponieren-Funktion in der Infozeile schnell transponieren. Finetuning in Cents steht natürlich auch zur Verfügung.
  67. #4 mys schrieb am 31.10.2013
    Der Inhalt ist super! aber zu schauen ist es schon etwas anstrengend wegen der quali ;)
  68. #3 Perry Walczok schrieb am 31.10.2013
    Eine Frage an die zwei Musiker.
    Wie kann ich die Tonhöhen von Audio-Samples in Cubase ohne großen Aufwand variierren? Bei Ableton läuft das nahezu unproblematisch.
    Ich habe zwei Hardware-Synthies von Roland(D20 & Alpha Juno1)und als Sequencer Cubase7.06 Elements sowie Ableton8 Intro.
    Ich würde Euch gerne mal zwei von mir produzierten Tracks schicken.
    Mir wäre Eure Meinung wichtig, wo, wie und was geändert werden muss.
    Könntet Ihr mir einen Mail-Link schicken?
  69. #2 Mark schrieb am 31.10.2013
    Hallo,

    habe mal die Frage was das für ein Drumpad rechts ist. Links neben dem, ich glaube, Arturia Spark?

    Danke
  70. #1 Till schrieb am 31.10.2013
    Also wow, eine sehr gute Folge, da sprechen drei Leute die ganz schön viel Ahnung haben! Das tolle: die meisten (eigentlich alle) Statements kann ich zu 100% unterschreiben. Gruß.

Weitere Videos