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Special

Cubase Praxis - Club Arrangement

  • Teil 1
  • Teil 2

Holger Steinbrink erklärt in dieser Folge den Aufbau eines Club Arrangements und die Herangehensweise in Cubase.





Teil 1

 
Teil 2

00:45  
Drum Pattern           00:00   Arrangement
01:50   Loops
01:30   Spannungsbögen & Breaks
05:30   Bass
 
06:00Arrangement




 

 

 

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06.05.2009 - Video Workshops

Dein Kommentar

  1. #8 Lennart schrieb am 21.06.2009
    Diese Produktionstechnik regt mich auf:
    Ich kauf mir mal ne Loop-CD, pack ein paar Loops davon in cubase rein, mach noch n swoosh effekt dazu dreh ab und zu EQs/Filter rein und raus und fertig ist der Handtaschen-House oder was? Das ist doch Scheiße. Warum schreibt ihr nicht dazu: Anfänger nicht anschauen hier wird eure Kreativität gekillt. Wie kann man sich denn noch darüber beschweren dass es 90% Müllproduktionen gibt, wenn es solche Videos gibt. Jeder kann einen "Swoosh Effekt" Selber machen und ich wette du könntest auch zeigen wie man den mit nem Standard-Synth selbermacht. Da muss man doch kein Sample nehmen, dass noch 200 andere Leute benutzen. Und die Kunst bei Elektronischer Musik besteht doch gerade aus zwei Dingen:

    1.) Sounds erschaffen
    2.) Grooves erzeugen

    Was du in diesem Video machst:

    1) Sounds klauen
    2) Grooves klauen

    Daumen Hoch - so können auch Affen Techno produzieren. Durch so einen Müll ist ein ganzes Genre in Verruf geraten.

    Ich will nicht sagen, dass Samplen im allgemeinen schlecht ist die ganze traditionelle Housekiste aus Chicago basiert darauf, aber da geht es darum gute Samples zu finden aus Discohits, Soul, Funk - scheiße von mir aus Hardrock oder Gangsterrap, aber doch bitte nicht von der "Chicago Classic Samples Vol. 3", die in den Charts dann am Ende wahrscheinlich höher steht, als die Tracks die damit gemacht wurden.

    Ich finde es ja gut, dass ihr Tutorials macht, aber das hier zerstört mehr als es hilft. Natürlich erzielt man mit Loops schnell ergebnisse, bei denen die Leute sagen :"Hey ganz cool dafür dass du noch nicht lange dabei bist oder so". Aber so kann man sich nicht entwickeln, keinen eigenen Stil entwickeln, keine technischen Fähigkeiten entwickeln.

    So das musste raus, ich finde diese Seite übrigens Super und gut und wichtig und ich schaue fast jedes Video, also das hier ist das erste, bei dem ich mich mal aufgeregt habe. Sonst ist wie gesagt alles echt gut!
    1. #0 Holger Steinbrink schrieb am 22.06.2009
      Hi Lennart,
      ich glaube, Du hast diesen Workshop etwas falsch verstanden. Es geht hier in wenigen Minuten darum, dem Einsteiger überhaupt zu vermitteln, was man alles machen "kann", aber nicht muss. Das sage ich auch explizit. Wie gesagt, das hier ist ein kurzer Einsteiger-Workshop, da lassen sich die von Dir angesprochenen Themen nicht erschöpfend behandeln. In unseren realen Workshops haben wir hierfür Themen wie Synthesizer-Programming, Electronic Music Composing, Club Music Production und Mixing & Mastering, alleine das sind schon 7 Tage ;-)
      Da lernt man auch "die andere Seite" kennen.
      Aber mal ganz ehrlich: Interessiert am Ende nicht das Ergebnis? Da ist es doch vollkommen egal, wie ein Track entstanden ist, hauptsache er gefällt ;-)
    2. #0 Chris schrieb am 22.06.2009
      @ Holger !

      Warum gehst du auf diesen Schwachsinn von User Lennard überhaupt ein ?

      Facto ist das nur das Ergebnis zählt !

      Chris Lake z.B benutzt auch viel Loops und Presets der Plug Inns und ist zweifelsfrei einer der zur zeit angesagtesten und qualitativ hochwertigsten Produzenten.

      Damit User Lennard trotzdem auf seine Kosten kommt habe ich hier einen Link gepostet der das kreieren eines Wosh Effectes beschreibt..... :-)

      http://www.sonicacademy.com/news-item/Sonic-Tech-Tip-No.-3---Sweeps-and-Risers_404.aspx


      Soll jeder produzieren wie es ihm gefällt !
  2. #7 Backbeat schrieb am 18.06.2009
    Macht doch mal nen Remixwettbewerb über eure Seite, damit würdet ihr Marketingtechnisch ganz vorne mitspielen ;-).
    MT ist ja wirklich ne gute Seite. Kenne ich aber erst seit nem halben Jahr durch einen Artikel auf homerecording.de ....
    Gruss
    N
  3. #6 Chris schrieb am 07.05.2009
    Einer der besten Sample Kollektionen ist unumstritten die Vengeance Essential House vol.2 , hier findet man massenweise kickende Bassdrums und abgedrehte FX, als auch fette Synths.


    Reinhören rentiert sich :
    http://www.vengeance-sound.de/eng/indexes/indexHOME.html
    1. #0 Richie schrieb am 08.05.2009
      @ Chris

      ich hab' die Vengeance Essential House vol.2 auch. Ist auch alles dabei, was derzeit angesagt ist. Und das ist manchmal das Problem. Hier gibt es unzählige Loops, wo mir oft auffällt, dass diese schon zu hauf in kommerziellen Tracks verwendet wurden. Was natürlich für die Qualität und Popularität dieser Sample-DVD spricht. Doch warum müssen die Loops schon im Vorhinein so komprimiert vorliegen. Ich möchte gefälligst allein entscheiden, ob ich meinen Loop gegen die Wand fahre oder nicht. Es klingt zwar alles ziemlich fett und "in da face", aber so etwas bewerkstellige ich dann doch lieber selber.
      Die Drums, Snare, Claps allerdings lassen keine Wünsche offen
  4. #5 AndyJayPowell schrieb am 07.05.2009
    Vielen Dank für den unterhaltsamen Beitrag, Holger.

    Besonders die letzten Sätze in Teil 2 kann ich nur unterstreichen.

    Eines der größten Cubase Mankos, ist mir aber hier wieder sehr anschaulich vor Augen geführt worden.
    Ich hatte ja still und heimlich gehofft, Du kommst jetzt mit der Megamethode um die Ecke... ;-.)
    Das Arrangieren gestaltet sich in Cubase leider oft nicht sonderlich intuitiv. Die Methode "ich kopier mal alles nach hinten und lösche dann weg" verwende ich zwangsweise auch häufig.
    An dieser Stelle vermisse ich die aus Logic bekannte Loop Funktion wirklich enorm.
    Für mich ist es wirklich eines der Rätsel auf dem Sequenzermarkt, warum diese nicht längst in Cubase implementiert wurde.

    Des weiteren bin ich mit Dir einer Meinung, daß man für ein Club Arrangement für jedes Drumelement eine eigene Spur machen sollte. Für die Pausen (du nennst es Abstopeffekt) ist das einfach einfacher und übersichtlicher.
    Hier kommt ein weiteres dickes Cubase Manko zum tragen. Wenn ich Einzelausgänge aus PlugIns wie Battery 3 öffne, was nur mit dem VST Rack geht, habe ich im Arrangement immer 2 Spuren / Element - nämlich eine Midi- und eine VST Spur.
    Da man für Club Mucke viele Drumelemente benötigt, hat man natürlich schnell eine Unmenge an Spuren im Arrangierfenster, was dieses unübersichtlich werden läßt (da muß man sich dann mit Ordnern helfen), zumal die VST Spur noch im VST Ordner ist, und erst per Hand zur Midispur gezogen werden muß, wenn man wie ich auf eine Übereinstimmung der Reihenfolge der einzelnen Spuren zw. Mixer- und Arrangierfenster wertlegt.
    Multisinstrumentspuren wären die Lösung.

    Aber ansonsten finde ich Cubase wirklich richtig klasse und kann das Programm empfehlen.
    1. #0 Chris schrieb am 07.05.2009
      Wahrscheinlich werden wir alle in nächster Zeit glücklich sein, da das neue Presonus Studio One, den selben Aufbau wie Cubase hat, aber bei weitem intuitiver und einfacher zu bedienen ist. Es läßt sich alles per Drag and Drop in das Fenster ziehen, sogar Instrumente, die sofort spielbar sind, und die abgespeicherten Presets.
      Studio One hat sich von den Altlasten des Code getrennt und ist um einiges intuitiver. Es gibt auch die Cycle (Loop) Funktion.

      Quelle: Die neue Ausgabe der Beat !!!! (Vorab Test ).

      Weiss jemand wann den das Studio One erscheint ?

      Lucca ? Kannst du mehr über dein beta Testing berichten ?


  5. #4 Miguel da Wu schrieb am 07.05.2009
    Die Loops müssten von der "Vengeance Minimal House" CD sein. Zumindest sagt mir das der Sampledateiname.

    Wäre sicher nicht schlecht gewesen, wenn man Anfängerworkshop dazugeschrieben hätte.
    Aber trotzdem gut gemacht.
  6. #3 Ernst Mosch schrieb am 06.05.2009
    Schreibt doch bitte dazu, daß es ein ANFÄNGER-Workshop ist. Sonst verschwendet man seine Zeit.
  7. #2 Claudio schrieb am 06.05.2009
    Hi Holger,
    erst mal danke für die coolen Workshops ;-)
    Die sind wirklich sehr hilfreich...

    Dann würde ich gerne noch wissen, welche Loops du benutzt?



  8. #1 Chris schrieb am 06.05.2009
    Hi Holger,
    bin am 16-19. Juli bei dir an der Bundesakademie in Trossingen auf Hands on Cubase !

    Bring einen Track von Steven Angello ( Midi Spuren und Samples ) mit . ( Ingrosso, Swedish House Mafia) !

    Vielleicht machen wir einen kleinen Remix Contest außerhalb des Seminars, abends mit dem Rechner an der Bar :-) .

    Übrigens das Wosch heißt White Noise und der Stop Effekt wird als Break bezeichnet ! :-)
    Danke, toller Workshop, freu mich schon auf Trossingen...




    1. #0 Holger Steinbrink schrieb am 06.05.2009
      Was ist denn, wenn Dein "White Noise Effekt" mit einem Pink Noise oder gar FM erzeugt worden ist? Ich bleib bei Whoosch, dass passt so schön zu "Crash" und "Zap" ;-)

      Und ein Break kann ja auch ohne "Abstopp-Effekt" erzeugt werden. Der Stopp-Effekt ist nur eine Möglichkeit, einen Break zu erzeugen.

      Mit Trossingen geht klar, vor allem an der Bar bei einem frisch gezapftenTannenzäpfle....

      LG,
      Holger

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