Get the Flash Player to see this player.
Angecheckt

Cubase Controller - Steinberg CMC Serie - Test - Folge 2

Meine persönliche Wertung 3*** von 5 Sterne

Wer schielt nicht gerne mal nach einem Keyboard mit MPC Pads um damit seine Beats einzuspielen? Nur wer schon ein gutes Einspielkeyboard besitzt, benötigt doch nur noch ein paar Pads.

Der CMC PD Pad Controller bietet geschrumpfte MPC Pads und passt damit immer noch auf jeden Schreibtisch, neben Tastatur und Maus.

Die Grösse der Pads ist gewohnungsbedürftig, allerdings sind sie so klein, dass man damit auch nur mit einer Hand Beats programmieren kann. Nur der ,meiner Meinung nach, überflüssige Dregregler,um durch Presets zu scrollen stört dabei etwas.

Die Dynamikauflösung des CMC-PD ist super und die Anschlagdynamik läßt sich sehr gut beeinflussen.

Der Quick Controller CMC-QC scheint noch nicht ganz ausgereift zu sein. Neben einem Bug mit Groove Agent One, mußte ich den Controller und Cubase 6 mehrfach neustarten um ihn zur Mitarbeit zu überreden.

Leider ist es nicht möglich beim EQ mit dem Quick Controller, sowohl Güte als auch Frequenz gleichzeitig zu regeln. Die Regler arbeiten präzise, der Zwischenraum kann für Menschen mit Wurstfinger allerdings knapp werden.

Der CMC-CH ist eine 1:1 Umsetzung des Cubase Kanalzugs, alle Funktionen des Channel Strips sind auch auf dem Controller zu finden.

Für mich ist der CMC-CH Pflicht, den damit kann ich mit einem Knopfdruck ein VSTi oder den Kanalzug in der Übersicht schnell nach vorne holen.

Aber welche Kombination sinnvoll erscheint, muß jeder für sich an Hand seines Workflows entscheiden. Ich finde die Kombination Transport Controller, Channel Controller und Quick Controller am effektivsten.

Der AI Knob stand mit für meinen Test leider nicht zur Verfügung. Vielleicht könne wir den aber nachliefern.

>Steinberg CMC Controller Serie

12.12.2011 - Angecheckt!

Dein Kommentar

  1. #12 Backbeat schrieb am 15.12.2011
    Absolut sinnlos für mich, noch nicht mal 14Bit bei den CMC QCs echt traurig.
    Keine LCD Displays bei den FDs sind dafür auch ein Totschlagargument.
    Bleibt zu hoffen das Steinberg und Yamaha mal was Professionelles rausbringt....
  2. #11 Maximal99Euro schrieb am 14.12.2011
    Danke für den tollen Test!

    Ich bin auch der Meinung, dass der Preis viel zu hoch ist. Mehr als max. 99 Euro ist übertrieben. Da sollte schnellstens nachgebessert werden.
  3. #10 TechnoForever schrieb am 14.12.2011
    Prinzipiell keine schlechte Sache.

    Aber die Preise sind - Sorry - ne Frechheit.
    Der dreistellige Bereich ist nie und nimmer angemessen.

  4. #9 Rene schrieb am 14.12.2011
    Danke für den interessanten Beitrag!!!

    Weiter so. Ihr macht das Top!!

    (Auf der Ipad Lemur Seite gibt es schon viele Templates;))
  5. #8 Holger Steinbrink schrieb am 14.12.2011
    @Brein Ino
    Der CMC AI funktioniert bei allen Reglern auch von älteren Plug-Ins, welche das Scrollen mit dem Mausrad auch unterstützen. Es kommt also auch die Plug-Ins an.
  6. #7 non eric schrieb am 14.12.2011
    Hi,
    leider war der AI nicht lieferbar. Eventuell können wir noch einen Test von Holger Steinbrink nachliefern.

    NON ERIC
  7. #6 Brein Ino schrieb am 14.12.2011
    Hi

    Schade Non Eric, dass du den AI nicht getestet hast. Hätte mich sehr interessiert ob der AI-Knob auch bei älteren Plugins funktioniert.

    Grüße
  8. #5 Ronald schrieb am 13.12.2011
    Also für nen 50ger pro Teil, ja dann hätte ich schon 4 Stück, aber so ist das ganze zu billig, für den Preis. #
    Fühlen sich auch eher nach 50ger als 150ig an, wenn man sie in der Hand hat.
    Das ganze geblinke macht den Braten auch nicht Fett.

    Nix für mich, obwohl die Idee der Module an sich nicht verkehrt ist, nur nicht wirklich gut umgesetzt, imho...

  9. #4 Patrick schrieb am 13.12.2011
    Also ich muss sagen, dass mir die Controller überhaupt gar nicht gefallen. Den geringen Platzbedarf und das grundsätzliche Design kann ich ja noch wirklich positiv betrachten, aber die Haptik ist für meinen Geschmack leider besonders in Anbetracht auf die "Fader" total in die Hose gegangen. Die fühlen sich irgendwie stumpf an beim drüberfahren mit dem Finger und ich muss ja schon einen gewissen Druck ausüben, damit der Fader reagiert - es ist nicht wie beim iPad etc., dass ich nur ganz leicht Hautkontakt herstellen müsste. So stört mich dieses Gefühl dermaßen, dass ich die Fader für mich als absolut unnutzbar einstufen muss. Die Triggerpads finde ich leider insgesamt zu klein, da ich einfach gerne mit zwei Händen Beats baue. Klar als Behlelfsmöglichkeit ist das ne super Sache aber zum dauerhaft und ermüdungsfreien Arbeiten finde ich die Pads eindeutig zu klein und zu frimelig. Den QC fand ich eigentlich ganz nett, besonders fürs EQing, bei den Problemen die er aber zu machen scheint, lohnt er sich wohl im Moment auch noch nicht.
    Warten wir mal auf die ersten Firmware- und/oder Treiberupdates.
  10. #3 Robert Schmied schrieb am 12.12.2011
    Die Controller sind konzeptionell schon interessant aber bei dem "akzeptablen Preis" bin ich gänzlich anderer Meinung. Sie fassen sich zwar recht wertig an aber ich sehe trotzdem nicht, warum diese eher simplen Plastikkisten dreimal so viel kosten sollen, wie zum Beispiel Akais LPXs oder Korgs Nanopads.
  11. #2 Synthfactory schrieb am 09.12.2011
    Zweiter!
    Wer hat denn die seite gehackt?
  12. #1 QJic schrieb am 09.12.2011
    Toll dass ich am Freitag (09.12.11) auf musotalk schon ein Video mit dem Datum 12.12.2011 anschauen kann!
    Ansonsten Toller Test! Aber mir erscheinen die Controller immer noch sehr wackelig...
    Gruß - QJic

Weitere Videos